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Chronische Nierenerkrankungen

1. DiaPat® RenOM Test  
2. Chronische Nierenerkrankungen

3. Risikofaktoren für chronische Nierenerkrankungen
4. Vorteile und Nutzen des DiaPat® Tests
5. Das sagen Mediziner über den DiaPat® Test
6. Probennahme des DiaPat® Tests
7. Validierung des DiaPat® Tests
8. Studien und Veröffentlichungen

 

1. DiaPat® RenOM Test 

Durch die Analyse krankheitsspezifischer Proteine (Eiweiße) im Urin ermöglicht der DiaPat® RenOM Test die Früherkennung chronischer Nierenerkrankungen. Der Urintest wurde in klinischen Studien validiert. Er erkennt die Nierenschädigung zuverlässig - häufig bereits bevor dauerhafte Organschäden entstanden sind. Durch eine rechtzeitige Therapie können der vollständige Nierenfunktionsverlust und die dann erforderliche Nierenersatztherapie (Dialyse oder Nierentransplantation) hinausgezögert bzw. vermieden werden. Der RenOM Test kann eine Differenzierung zwischen den folgenden chronischen Nierenerkrankungen vornehmen:

  • Minimal Change Disease (MCD)
  • Membranöse Glomerulonephritis (MNGN)
  • Fokal-segmentale Glomerulosklerose (FSGS)
  • Immunglobulin-A-Nephropathie (IgA-Nephropathie)
  • Systemischer Lupus Erythematodes (SLE)
  • Vaskulitis

Zur Diagnostik der Diabetischen Nephropathie klicken Sie bitte hier

2. Chronische Nierenerkrankungen 

Die Nieren befinden sich auf beiden Seiten der Wirbelsäule, sind etwa 12 cm lang und wiegen ca. 150 g. Zu ihren Hauptaufgaben gehören die Reinigung des Blutes und die Wasserausscheidung. Über das Blut werden Stoffwechselprodukte in die Nieren transportiert: giftige Produkte, so genannte harnpflichtige Substanzen, werden über den Urin ausgeschieden sowie für den Körper wichtige Stoffe über das Blut zurück in den Körper transportiert. Die Nieren bestehen hauptsächlich aus Filtereinheiten (Nephronen). Pro Tag werden dort mehr als 1.500 Liter Blut gefiltert. Wenn die Nieren geschädigt sind, können giftige Stoffe den Körper nicht mehr verlassen und verbleiben im Blut. In hoher Konzentration sind sie sehr schädlich. Darüber hinaus ist die Niere für die Bildung verschiedener Hormone zuständig, die unter anderem den Blutdruck und den Knochenstoffwechsel regulieren.

Die menschliche Niere im Querschnitt

Die Schädigung der Nieren verläuft über einen langen Zeitraum ohne Symptome. Die Zerstörung des Nierengewebes ist jedoch irreversibel, und eine frühzeitige Diagnose daher entscheidend. Erst bei einer fortgeschrittenen Nierenschädigung treten Symptome wie Flüssigkeitsansammlungen, schäumender Urin durch die vermehrte Ausscheidung von Eiweiß, Juckreiz, Bluthochdruck sowie allgemeine Schwäche auf. Schmerzen in der Nierengegend treten bei chronischen Nierenerkrankungen nicht auf.

Können die Nieren ihre Funktion als Filter nicht mehr ausüben, besteht die Notwendigkeit der künstlichen Blutwäsche (Dialyse). Dazu wird der Patient an ein Dialysegerät angeschlossen, das über ein Schlauchsystem das Blut aus dem Körper pumpt und filtert. Das gereinigte Blut fließt anschließend zurück in den Körper. Die Dialysebehandlung ist mehrmals in der Woche notwendig. Dies kann über einige Jahre erfolgen, die Nierenfunktion kann aber auch die Dialyse nicht vollständig ersetzen. Langfristig ist eine Nierentransplantation notwendig.

 

3. Risikofaktoren für chronische Nierenerkrankungen 

  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Nierenschädigende Medikamente
  • Rauchen
  • Alter 50+
  • Erbliche Vorbelastung

 

4. Vorteile und Nutzen des DiaPat® Tests 

Eine Chronische Nierenerkrankung (CKD) wird derzeit allein dadurch festgestellt, dass die Funktion der Nieren gemessen wird. Im Fokus steht dabei, wie gut die Nierenfilter (Glomeruli) noch arbeiten. Bei der Albuminurie wird die Menge des ausgeschiedenen Eiweißes „Albumin“ gemessen. Normalerweise wird das Albumin aufgrund seiner Größe von den Filtern der Niere zurückgehalten. Die bei einer CKD eintretenden massiven Schäden der Nierenfilter (im Bild dargestellt durch die Vergrößerung der Poren in der Membran) führen zunächst zum Austritt des Albumins in den Primärharn, wo es erst einmal im Tubulus resorbiert wird. Erst wenn dieses System „überflutet“ wird, tritt das Albumin mit dem auszuscheidenden Urin aus und kann gemessen werden. Daraus kann die Nierenfunktionsstörung bei einer CKD abgeleitet werden.

Die menschliche Niere im Querschnitt

Auch die Verringerung der glomerulären Filtrationsrate (GFR) ist mit einem aus dem Blut gewonnenen Marker erst messbar, wenn die Funktion der Nierenfilter nur noch eingeschränkt ist.

Die Feststellung der CKD ist mit den beiden gängigen Funktionsparametern also erst möglich, wenn ein massiver Schaden an den Nieren bereits eingetreten ist. Erst dieser massive Nierenschaden von mindestens 50% des Organs bedingt die auf herkömmliche Art und Weise messbare Einschränkung der Nierenfunktion. Damit ist aber zumindest die Organreserve der Niere verloren gegangen.

Das bedeutet auch: Mit dem Beginn der Zerstörung der lebensnotwendigen Organfunktion über die Organreserve hinaus bleibt nur noch ein zeitlich sehr eingeschränkter Korridor, um den dynamischen Krankheitsverlauf zu verzögern. Maßgebliche Behandlungserfolge sind zu diesem Zeitpunkt nahezu ausgeschlossen.

DiaPat ermöglicht dagegen eine rechtzeitige CKD-Erkennung und damit ein erfolgreiches Behandlungsmanagement des Patienten. Für den behandelnden Arzt ergibt sich ein langer therapeutischer Zeitraum zur Anwendung der zugelassenen Medikamentierung und die Bestimmung der effizienten Dosierung, um den anfänglich nur langsamen fortschreitenden Erkrankungsprozess aufzuhalten oder gar zu stoppen.

Denn die Krankheitsentstehung liegt weit vor dem Verbrauch der Organreserve der Nieren. In der Regel treten die krankheitsbedingten Störungen immer zuerst auf molekularer Ebene auf. Erst dann manifestieren sich diese krankheitsspezifischen molekularen Strukturen im Gewebe bzw. im Organ, den Nieren.

Diese Krankheitsentstehung, ein definitiver Krankheitszustand, zeigt zu diesem frühen Zeitpunkt nur die Molekulardiagnostik von DiaPat an. Die Proteomanalyse erkennt mit einer revolutionären Technologie die früh stattfindende krankheitsbedingte Veränderung der Proteine im Körper aus einer Urinprobe.

Mit der Erkennung des Krankheitseintritts auf molekularer Ebene ist eine effizientere und erfolgreichere medikamentöse Behandlung des Patienten sichergestellt. Das leitet sich allein schon aus dem Wirkprinzip der zugelassenen Medikamente ab: Nahezu alle Medikamente wirken auf und mit Proteinen. Soll ein Medikament rechtzeitig und erfolgreich auf eine Erkrankung einwirken, wird das effektiv nicht mehr geschehen können, wenn Zellen des Organs respektive die Glomeruli abgestorben sind. Ein geschädigter oder abgestorbener Nierenfilter ist nicht mehr regenerierbar und damit auch nicht therapierbar. Therapierbar ist nur der molekulare Mechanismus der zur Nierenschädigung führt. Diesen gilt ist es medikamentös so zu steuern, dass die Schädigung der Nierenfilter bzw. deren Funktionsverfall gehemmt bzw. gestoppt wird. Allein daraus ergibt sich schon zwingend der Behandlungserfolg durch den Einsatz der Proteomanalyse.

 

5. Das sagen Mediziner über den DiaPat® Test 

Professor Dr. Raymond Vanholder, Ghent University Hospital

"Chronische Nierenerkrankungen zeigen sich an Hand von Symptomen in der Regel erst sehr spät. Der DiaPat® RenOM Test ermöglicht die zuverlässige Diagnostik von Nierenschäden 3 bis 5 Jahre bevor erste Symptome auftreten."

 
Professor Hermann Haller, Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen, Medizinische Hochschule Hannover

"Auch die Ergebnisse der Therapie können mit dem DiaPat® RenOM Test optimal überwacht werden. Darüber hinaus wird die Differenzierung zwischen sechs verschiedenen Nierenerkrankungen ermöglicht, ohne dass es eingreifender Maßnahmen bedarf."

 

6. Probennahme des DiaPat® Test 

Der DiaPat® RenOM Test analysiert den Mittelstrahlurin. Für den Test wird der Mittelstrahl des zweiten Morgenurins in einem Urinbecher gesammelt. Anschließend wird der Urin in die beiliegende Urinmonovette* (Probenspritze) überführt und gekühlt. Für den Transport wird die Urinmonovette in eine Schutzverpackung* gesteckt. Der Versand in das Labor erfolgt per Overnight-Express.

* wird bereitgestellt.

 

7. Validierung des DiaPat® Tests 

Der DiaPat® RenOM Test analysiert spezifische Proteine im Urin, die bereits sehr früh auf eine Nierenschädigung hinweisen. Mittels weiterer Proteinanalysen kann die Differentialdiagnose erfolgen. Die Diagnosemethode ist sehr zuverlässig* und wurde in klinischen Studien validiert.


* Sensitivität >85 %, Spezifität >85 %. Für weitere Informationen fragen Sie bitte Ihren Arzt.

 

8. Studien und Veröffentlichungen 

Schanstra JP, Zürbig P, Alkhalaf A, Argiles A, Bakker SJ, Beige J, Bilo HJ, Chatzikyrkou C, Dakna M, Dawson J, Delles C, Haller H, Haubitz M, Husi H, Jankowski J, Jerums G, Kleefstra N, Kuznetsova T, Maahs DM, Menne J, Mullen W, Ortiz A, Persson F, Rossing P, Ruggenenti P, Rychlik I, Serra AL, Siwy J, Snell-Bergeon J, Spasovski G, Staessen JA, Vlahou A, Mischak H, Vanholder R.
Diagnosis and Prediction of CKD Progression by Assessment of Urinary Peptides.
J Am Soc Nephrol. 2015 Jan 14. pii: ASN.2014050423. [Epub ahead of print]

 

Gu YM, Thijs L, Liu YP, Zhang Z, Jacobs L, Koeck T, Zürbig P, Lichtinghagen R, Brand K, Kuznetsova T, Olivi L, Verhamme P, Delles C, Mischak H, Staessen JA.
The urinary proteome as correlate and predictor of renal function in a population study.
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Argilés A, Siwy J, Duranton F, Gayrard N, Dakna M, Lundin U, Osaba L, Delles C, Mourad G, Weinberger KM, Mischak H.
CKD273, a New Proteomics Classifier Assessing CKD and Its Prognosis.
PLoS One. 2013 May 14;8(5):e62837. doi: 10.1371/journal.pone.0062837. Print 2013.

 

Kistler AD, Serra AL, Siwy J, Poster D, Krauer F, Torres VE, Mrug M, Grantham JJ, Bae KT, Bost JE, Mullen W, Wüthrich RP, Mischak H, Chapman AB.
Urinary proteomic biomarkers for diagnosis and risk stratification of autosomal dominant polycystic kidney disease: a multicentric study.
PLoS One. 2013;8(1):e53016. doi: 10.1371/journal.pone.0053016. Epub 2013 Jan 10.

 

Herget-Rosenthal S, Metzger J, Albalat A, Bitsika V, Mischak H.
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Duranton F, Cohen G, De Smet R, Rodriguez M, Jankowski J, Vanholder R, Argiles A; European Uremic Toxin Work Group.
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