<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title>Neuigkeiten DiaPat-Diagnostik:</title>
		<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel/</link>
		<atom:link href="http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel/" rel="self" type="application/rss+xml" />
		<description></description>

		
		<item>
			<title>Onlineartikel | 23.04.2012</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-23-04-2012/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Problemlose Früherkennung von Krankheiten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Horst Boss.&lt;/strong&gt; Immer mehr Menschen gehen zur Vorsorge, damit Krankheiten bereits im Vorfeld, also teilweise Jahre vor Ausbruch, erkannt und gezielt behandelt werden können. Bisher waren Untersuchungen oft unangenehm, Zeitraubend und nicht selten mit Risiken behaftet. Doch jetzt ermöglicht ein neuer, nicht-invasiver Urin-Test die schmerzfreie, risikolose, schnelle und zuverlässige Früherkennung von Krankheiten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Schon in der Antike war die Harnschau das wichtigste diagnostische Mittel der Medizin. Doch längst wurde die Begutachtung und Prüfung des Urins durch modernere Verfahren ersetzt. Ein solches neuartiges Verfahren ist die DiaPat®-Diagnostik der Fa. DiaPat® GmbH. Schnell stellt sich die Frage: Macht diese neue Proteinanalyse (Eiweiß-) bisherige Verfahren, wie Ultraschall, Röntgen oder Tomographie, etwa irgendwann überflüssig? Der kräftige Gegenwind von Seiten der Gerätehersteller, Laborärzte, Röntgenologen und Urologen ließ jedenfalls nicht lange auf sich warten. Sie alle bangen um ihre lukrative Einnahmequelle. Auch die gesetzlichen Krankenkassen reagieren noch zögernd, da der Test 443 Euro kostet. Zudem fühlt man sich, zum Zeitpunkt des Tests, ja noch völlig gesund. Andererseits sind in Deutschland ca. 80.000 Patienten auf eine Dialyse angewiesen, wobei sich die jährlichen Therapiekosten pro Patient auf Schwindel-erregende 50.000 Euro belaufen. Allein bei den Diabetikern ließen sich durch die Früherkennung enorme Summen einsparen, schätzt man bei DiaPat®. Bereits immer mehr Menschen wollen diesen Test und übernehmen die Kosten einfach selbst.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kosten werden teilweise übernommen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mittlerweile hat die Niedersächsische Kassenvereinigung die Empfehlung an die Krankenkassen ausgesprochen, wenigstens 40 Prozent der Kosten für den DiaPat®-Test zu übernehmen. Viele private Krankenversicherungen sind dieser Empfehlung bereits gefolgt. Inzwischen übernehmen sogar einige die gesamten Kosten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Das Verfahren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Je nach Test benötigt man lediglich Urin aus dem Erst- oder Zweitstrahl des zweiten Morgenurins. Im Labor werden die im Harn befindlichen Eiweiße (Proteine) dann analysiert. Sie verändern sich bei Krankheit, bilden sich neu oder werden abgebaut. Infolge entstehen sogenannte Protein-Diagnosemuster, welche sich im weiteren Verlauf der Erkrankung ebenfalls weiter verändern. Zum einen werden dadurch krankhafte Veränderungen schon in der Entstehungsphase erkannt, und zum anderen kann der Krankheitsverlauf genau verfolgt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Für die Analyse werden zwei bewährte Messverfahren herangezogen. Die sogenannte Kapillarelektrophorese und Massenspektrometrie. Im elektrischen Spannungsfeld der Kapillarelektrophorese werden die Proteine zuerst nach Gruppen getrennt und anschließend, im Massenspektrometer, vermessen und analysiert. Dabei weisen die Biomarker, je nach Test, eine derart hohe diagnostische Genauigkeit auf, die bisher nicht für möglich gehalten wurde. Alle Daten werden mittels spezieller Software ausgewertet.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;“Da so Erkrankungen bereits Jahre vor dem Auftreten erster Symptome erkannt werden, ist die Heilungschance natürlich umso größer”, erläutert der Wissenschaftler Dr. Eric Schiffer im Gepräch. Die DiaPat®-Methode erlaubt zudem die Bestimmung von Erkrankungsstadien, sowie die Verbesserung der Therapieüberwachung. Außerdem wird durch die Verlaufskontrolle sichtbar, in welcher Dosierung ein Medikament wirkt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;DiaPat®-Tests&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Diese Urin-Tests stellen eine absolut schonende Methode dar und hielten sämtlichen klinischen Studien Stand. Führende Wissenschaftler haben dazu mittlerweile 135 Artikel, in renommierten Wissenschaftsjournalen, veröffentlicht. Zudem wird die Bedeutung dieser Technologie durch die Akzeptanz der U.S Food and Drug Administration (FDA) untermauert.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Beispiel Diabetes&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Diabetes mellitus ist mit weit über 8 Millionen Patienten die Volkskrankheit Nummer 1. Zusätzlich gehen Experten von einer sehr hohen Dunkelziffer noch nicht erkannter Diabetiker aus. Die Krankheit wird häufig nur zufällig entdeckt, denn erhöhte Blutzuckerwerte verursachen oft lange Zeit keine Beschwerden. Große Probleme stellen aber zahlreiche Folge- und Begleiterkrankungen an Augen, Nieren, Herz, Blutgefäßen und Nervensystem dar. Deshalb ist die frühzeitige Erkennung des Diabetes mellitus, in Verbindung mit einer rechtzeitigen und entsprechenden Behandlung, außerordentlich wichtig. Nur so kann einem Nierenfunktionsverlust, der Dialyse oder einer Nierentransplantation schon im Vorfeld erfolgreich entgegengewirkt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;“Mit dem DiaPat®-Test wird z. B. eine chronische Nierenerkrankung zuverlässig bereits 3 bis 5 Jahre vor dem Auftreten erster Symptome erkannt, bzw. bis zu 2 Jahre bevor andere aktuelle Tests zu reagieren im Stande sind”, so der Wissenschaftler Prof. Dr. Harald Mischak. Durch die frühe Behandlung verlangsamt sich der Krankheitsverlauf, oder das gefürchtete Nierenversagen tritt erst gar nicht auf. Zudem können dauerhafte Organschäden vermieden werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch koronare Herzerkrankungen werden mit dem DiaPat®-Test, bis zu 1,5 Jahre im Voraus, exakt erkannt. Folgeerkrankungen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, werden durch die rechtzeitige Therapie vermieden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Weitere Tests&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der DiaPat®-Test unterscheidet zuverlässig zwischen chronischen Nierenerkrankungen, wie Minimal Change Disease (MCD), Membranöser Glomerulonephritis (MNGN), Fokal-segmentaler Glomerulosklerose (FSGS), Immunglobulin-A-Nephropathie (IgA-Nephropathie), Systemischem Lupus Erythematodes (SLE), Vaskulärer Nephropathie und Diabetischer Nephropathie (DN).&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei Blasenkrebs funktioniert die Früherkennung mit der DiaPat®-Methode ebenfalls zuverlässig. Dabei unterscheidet der Test sicher zwischen muskelinvasiven und nicht-muskelinvasiven Tumoren.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Durch die Früherkennung bei Prostatakrebs kann die Bildung von Tochtergeschwüren (Metastasen) vermieden werden. Dadurch ist eine Heilung in 80 – 90 Prozent der Fälle möglich. Der DiaPat®-Test ist somit eine wertvolle Ergänzung in der Prostatakrebs-Diagnostik, und ermöglicht die zuverlässige Differenzierung zwischen gutartigen und bösartigen Veränderungen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Weitere frühzeitige Diagnosen hoffentlich bald möglich&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;DiaPat® forscht, zum Thema “Früherkennung von Krankheiten”, in verschiedenen Richtungen weiter. Momentan stehen u. a. M. Alzheimer, Tumore der Gallenwege, Harntransportstörungen bei Kindern, Arterienverkalkung und der Schutz durch Antioxidantien bei koronaren Herzkrankheiten, auf der Tagesordnung.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kooperationspartner&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei den Kooperationspartnern von DiaPat® stößt man innerhalb der EU auf renommierte Namen wie Medizinische Hochschule Hannover, Universitätsklinikum Freiburg, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen, British Heart Foundation (GB), Steno Diabetes Center (Dänemark), Inserm (Frankreich) und international auf University of Virginia (USA), Austin Health (Australia), Baker Heart and Diabetes Institute (Australia), Food and Drug Administration (USA), National Institutes of Health (USA).&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Horst Boss&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.horstboss.de/&quot;&gt;www.horstboss.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://b-hc.de/&quot;&gt;http://b-hc.de/&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:20:03 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-23-04-2012/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-25/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Wirtschaftswoche&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In &lt;strong&gt;Wirtschaftswoche&lt;/strong&gt;, Susanne Kutter introduces the Diapat diagnostic test developed by German biotech company Mosaiques DiaPat GmbH that analyses more than 6,000 different peptide and protein molecules in human urine in one run. The test can be used to diagnose and even predict the onset of diseases. It has just been approved by FDA for the diagnosis of renal diseases. Already, the company markets a prostate cancer urine test in Germany. Mosaique's test, Kutter claims, is but one of the many achievements to come from proteomics. She adds that the tests will have the potential to save the healthcare system billions of Euros.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-64/&quot;&gt;German article&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 20 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-25/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-24/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Milliardeneinsparungen durch neue Proteintests &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein neuer biotechnischer Test erm&amp;ouml;glicht es, Krankheiten Jahre fr&amp;uuml;her zu erkennen als bisher. Doch er hat m&amp;auml;chtige Gegner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wiwo.de/technik-wissen/milliardeneinsparungen-durch-neue-proteintests-464546/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lesen Sie mehr &amp;gt;&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wiwo.de/technik-wissen/milliardeneinsparungen-durch-neue-proteintests-464546/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/WiWo-1.jpg&quot; width=&quot;340&quot; height=&quot;469&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;08.05.2011 / WiWo von&amp;nbsp;Susanne Kutter&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 08 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-24/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-20/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gallengangskrebs fr&amp;uuml;her aufsp&amp;uuml;ren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Eine spezielle Gallensaftanalyse k&amp;ouml;nnte geeignet sein, Krebs sicher von einer Entz&amp;uuml;ndung zu unterscheiden und damit in einem fr&amp;uuml;heren Stadium zu identifizieren&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;B&amp;ouml;sartige Erkrankungen des Gallengangs werden oft erst so sp&amp;auml;t erkannt, dass eine Heilung nicht mehr m&amp;ouml;glich ist. Auf der Suche nach neuen Verfahren, die eine fr&amp;uuml;here Diagnostizierung von Gallengangskrebs erlauben, sind Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover jetzt offenbar f&amp;uuml;ndig geworden. Wie sie in der Fachzeitschrift Hepatology berichteten, k&amp;ouml;nnte eine spezielle Analyse des Gallensaftes dazu geeignet sein, Krebs eindeutig von entz&amp;uuml;ndlichen Ver&amp;auml;nderungen der Galleng&amp;auml;nge zu unterscheiden. Mit den bislang zur Verf&amp;uuml;gung stehenden diagnostischen Methoden ist dies schwierig.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei dem neuen Verfahren handelt es sich um die sogenannte Proteomanalyse. Als Proteom wird die Gesamtheit aller Eiwei&amp;szlig;e (Proteine) verstanden, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in einem Organismus oder Gewebe vorkommen. Die Proteomanalyse untersucht nicht nur die Art und Anzahl der vorkommenden Eiwei&amp;szlig;e, sondern auch deren wechselseitige Beziehungen. In der aktuellen Studie wurde die Proteomanalyse des Gallensafts als Verfahren zur Unterscheidung von Gallengangskrebs und Entz&amp;uuml;ndungen der Galleng&amp;auml;nge angewendet. Mit Erfolg: Bei 40 von 43 Patienten war die Zuordnung korrekt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach Ansicht der Forscher sei es in den Tests gelungen, mithilfe der Proteomanalyse gut- und b&amp;ouml;sartige Erkrankungen der Galleng&amp;auml;nge mit gro&amp;szlig;er Sicherheit voneinander zu unterscheiden. Die Methode k&amp;ouml;nne somit ein f&amp;uuml;r die Zukunft geeignetes Verfahren zur Fr&amp;uuml;herkennung von Gallengangskrebs sein.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;B&amp;ouml;sartige Tumoren der Gallenwege und Gallenblase sind selten. Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 2.000 M&amp;auml;nner und 4.000 Frauen daran. Die H&amp;auml;ufigkeit der Tumoren nimmt nach dem 60. Lebensjahr zu.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Quelle:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/hep.24103/abstract&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lankisch, T.O. et al.&lt;/a&gt;: Bile proteomic profiles differentiate cholangiocarcinoma from primary sclerosing cholangitis and choledocholithiasis. Hepatology 2011, 53(3), S. 875-884&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausf&amp;uuml;hrliche Informationen zu&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pat_ka_gallenblasenkrebs_definition,108005.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gallengangskrebs&lt;/a&gt;&amp;nbsp;finden Sie hier auf den Internetseiten der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.krebsgesellschaft.de/news_detail,791,,175655,detail.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.krebsgesellschaft.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-20/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-19/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gallensaftanalyse deckt Krebs auf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit einem Test ist ein Gallengangs-Ca von Entz&amp;uuml;ndungen unterscheidbar.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;HANNOVER&lt;/strong&gt; (eb). Ein neues Verfahren, die Proteomanalyse, ist  wesentlich zuverl&amp;auml;ssiger als alle derzeit verf&amp;uuml;gbaren diagnostischen  Methoden und das erste, das sich zur Fr&amp;uuml;herkennung von Gallengangs-Ca  eignen kann, wie die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) mitteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Mit dem neuen Test kann auch dann Krebs diagnostiziert werden, wenn  sich die Gallenwege chronisch entz&amp;uuml;ndet und somit ver&amp;auml;ndert haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er kann ein neues diagnostisches Hilfsmittel der Zukunft werden. Das  w&amp;auml;re ein Meilenstein auf dem Weg zu einer effizienteren  Behandlungsstrategie f&amp;uuml;r die verschiedenen Gallenwegserkrankungen&quot;, sagt  Professor Michael P. Manns, Direktor der MHH-Klinik f&amp;uuml;r  Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Proteomanalyse wurde in dem &lt;a href=&quot;http://www.geninca.eu/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;EU-Projekt GENINCA&lt;/a&gt; zur Erforschung neuer Diagnose und Therapiemethoden f&amp;uuml;r Leber- und Darmkrebs entwickelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Test wurde in einer klinischen Studie der Wissenschaftler Dr. Tim  Lankisch und Privatdozent Jochen Wedemeyer, Klinik f&amp;uuml;r  Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der MHH, gepr&amp;uuml;ft (&lt;a href=&quot;http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/hep.24103/abstract&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hepatology 2011; 53&amp;nbsp;/&amp;nbsp;3: 875&lt;/a&gt;). Die Studie erfolgte in Zusammenarbeit mit Professor Harald Mischak und Dr. Jochen Metzger &lt;a href=&quot;http://mosaiques-diagnostics.com/diapatpcms/mosaiquescms/front_content.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;von dem Unternehmen mosaiques diagnostics in Hannover&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-19/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-23/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tumore der Gallenwege durch Gallensaftanalyse zuverl&amp;auml;ssig erkennbar&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;MHH-Forscher entdeckten: Neuer Test erm&amp;ouml;glicht die Erkennung von Krebs der Galleng&amp;auml;nge mit hoher Empfindlichkeit / Ver&amp;ouml;ffentlichung in Hepatology&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein neuer Test kann mit hoher Genauigkeit Krebs der Gallenwege von chronischen Entz&amp;uuml;ndungen unterscheiden. Das Verfahren ist wesentlich zuverl&amp;auml;ssiger als alle derzeit verf&amp;uuml;gbaren diagnostischen Verfahren und das erste, das sich zur Fr&amp;uuml;herkennung eignen kann. Das ergab eine klinische Studie der Forscher Dr. Tim Lankisch und Privatdozent Dr. Jochen Wedemeyer, Klinik f&amp;uuml;r Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), die sie zusammen mit Professor Dr. Harald Mischak und Dr. Jochen Metzger von der Firma mosaiques diagnostics durchf&amp;uuml;hrten. Die Wissenschaftler ver&amp;ouml;ffentlichten ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift &amp;bdquo;Hepatology&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die MHH-Forscher untersuchten 107 Gallens&amp;auml;fte von Patienten mit Gallengangsverschluss. Der Gallensaft wurde im Rahmen einer Endoskopieuntersuchung der Galleng&amp;auml;nge entnommen, der so genannten endoskopisch retrograden Cholangiopankreatikographie (ERCP). Anschlie&amp;szlig;end wurde das Eiwei&amp;szlig;muster der Fl&amp;uuml;ssigkeit mit der von Professor Mischak entwickelten Proteomanalyse charakterisiert. So konnten sie bei den meisten Patienten einen b&amp;ouml;sartigen Tumor der Galleng&amp;auml;nge, ein so genanntes cholangiozellul&amp;auml;res Karzinom (CCC), von einer Gallengangsentz&amp;uuml;ndung unterscheiden - insbesondere bei Patienten mit einer prim&amp;auml;r sklerosierenden Cholangitis (PSC), die ein Risikofaktor f&amp;uuml;r ein Gallengangskarzinom ist. Das CCC ist der zweith&amp;auml;ufigste Lebertumor. Nach der Diagnose leben die Patienten durchschnittlich nur noch bis zu zw&amp;ouml;lf Monate. Die Anzahl der Neuerkrankungen ist mit etwa acht pro 100.000 Einwohner pro Jahr zwar gering, jedoch wird eine steigende Anzahl der Neuerkrankungen in den letzten Jahrzehnten beobachtet.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Bisher wird versucht, Krebs der Gallenwege mit Hilfe von Blutuntersuchungen, Computertomografien, Sonografien und ERCP fr&amp;uuml;hzeitig zu erkennen. Doch diese Methoden erkennen die Krankheit oft zu sp&amp;auml;t, weil zwischen chronischen Entz&amp;uuml;ndungen und Karzinom nicht genau genug unterschieden werden kann. F&amp;uuml;r eine wirksame Therapie ist es dann oft zu sp&amp;auml;t&quot;, sagt Dr. Lankisch. &amp;bdquo;Mit dem neuen Test kann auch dann Krebs diagnostiziert werden, wenn sich die Gallenwege chronisch entz&amp;uuml;ndet und somit ver&amp;auml;ndert haben. Er kann ein neues diagnostisches Hilfsmittel der Zukunft werden. Das w&amp;auml;re ein Meilenstein auf dem Weg zu einer effizienteren Behandlungsstrategie f&amp;uuml;r die verschiedenen Gallenwegserkrankungen&quot;, sagte Professor Manns, Direktor der MHH-Klinik f&amp;uuml;r Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Proteomanalyse wurde im Rahmen des Projekts GENINCA entwickelt, an dem die mosaiques diagnostics GmbH beteiligt ist. Diese Arbeit f&amp;ouml;rderten zudem das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum Transplantation (IFB-Tx, MHH) und die Nieders&amp;auml;chsische Krebsgesellschaft. In naher Zukunft wollen die Forscher eine weitere, gr&amp;ouml;&amp;szlig;er angelegte Studie zur Fr&amp;uuml;herkennung von Krebs bei unklaren Gallengangsverengungen durchf&amp;uuml;hren.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Weitere Informationen erhalten Sie von Dr. Tim Lankisch, Telefon 0511 532-3302, lankisch.timmh-hannover.de.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mh-hannover.de/46.html?&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=1945&amp;amp;tx_ttnews%5bbackPid%5d=45&amp;amp;cHash=083929b884&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.mh-hannover.de/&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-23/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-21/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Proteomanalyse: Tumore der Gallenwege zuverl&amp;auml;ssig erkennbar&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Mittels einer Proteomanalyse k&amp;ouml;nnen Tumore der Gallenwege zuverl&amp;auml;ssig erkannt und von chronischen Entz&amp;uuml;ndungen unterschieden werden. Das Verfahren ist wesentlich zuverl&amp;auml;ssiger als alle derzeit verf&amp;uuml;gbaren diagnostischen Verfahren und das erste, das sich zur Fr&amp;uuml;herkennung eignen kann. Das ergab eine klinische Studie der Forscher Dr. Tim Lankisch und PD Dr. Jochen Wedemeyer, Klinik f&amp;uuml;r Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), die sie zusammen mit Prof. Dr. Harald Mischak und Dr. Jochen Metzger von der Firma mosaiques diagnostics durchf&amp;uuml;hrten. Die Wissenschaftler ver&amp;ouml;ffentlichten ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift &quot;Hepatology&quot;.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die MHH-Forscher untersuchten 107 Gallens&amp;auml;fte von Patienten mit Gallengangsverschluss. Der Gallensaft wurde im Rahmen einer Endoskopieuntersuchung der Galleng&amp;auml;nge entnommen, der so genannten endoskopisch retrograden Cholangiopankreatikographie (ERCP). Anschlie&amp;szlig;end wurde das Eiwei&amp;szlig;muster der Fl&amp;uuml;ssigkeit mit der von Prof. Mischak entwickelten Proteomanalyse charakterisiert. So konnten sie bei den meisten Patienten einen b&amp;ouml;sartigen Tumor der Galleng&amp;auml;nge, ein so genanntes cholangiozellul&amp;auml;res Karzinom (CCC), von einer Gallengangsentz&amp;uuml;ndung unterscheiden - insbesondere bei Patienten mit einer prim&amp;auml;r sklerosierenden Cholangitis (PSC), die ein Risikofaktor f&amp;uuml;r ein Gallengangskarzinom ist. Das CCC ist der zweith&amp;auml;ufigste Lebertumor. Nach der Diagnose leben die Patienten durchschnittlich nur noch bis zu zw&amp;ouml;lf Monate. Die Anzahl der Neuerkrankungen ist mit etwa acht pro 100.000 Einwohner pro Jahr zwar gering, jedoch wird eine steigende Anzahl der Neuerkrankungen in den letzten Jahrzehnten beobachtet.&lt;br /&gt;&quot;Bisher wird versucht, Krebs der Gallenwege mit Hilfe von Blutuntersuchungen, Computertomografien, Sonografien und ERCP fr&amp;uuml;hzeitig zu erkennen. Doch diese Methoden erkennen die Krankheit oft zu sp&amp;auml;t, weil zwischen chronischen Entz&amp;uuml;ndungen und Karzinom nicht genau genug unterschieden werden kann. F&amp;uuml;r eine wirksame Therapie ist es dann oft zu sp&amp;auml;t&quot;, sagt Dr. Lankisch. &quot;Mit dem neuen Test kann auch dann Krebs diagnostiziert werden, wenn sich die Gallenwege chronisch entz&amp;uuml;ndet und somit ver&amp;auml;ndert haben. Er kann ein neues diagnostisches Hilfsmittel der Zukunft werden. Das w&amp;auml;re ein Meilenstein auf dem Weg zu einer effizienteren Behandlungsstrategie f&amp;uuml;r die verschiedenen Gallenwegserkrankungen&quot;, sagte Professor Manns, Direktor der MHH-Klinik f&amp;uuml;r Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie.&lt;br /&gt;Die Proteomanalyse wurde im Rahmen des Projekts GENINCA entwickelt, an dem die mosaiques diagnostics GmbH beteiligt ist. Diese Arbeit f&amp;ouml;rderten zudem das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum Transplantation (IFB-Tx, MHH) und die Nieders&amp;auml;chsische Krebsgesellschaft. In naher Zukunft wollen die Forscher eine weitere, gr&amp;ouml;&amp;szlig;er angelegte Studie zur Fr&amp;uuml;herkennung von Krebs bei unklaren Gallengangsverengungen durchf&amp;uuml;hren.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.management-krankenhaus.de/news/proteomanalyse-tumore-der-gallenwege-zuverlaessig-erkennbar&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.management-krankenhaus.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-21/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-22/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Krebs der Gallenwege: Neuer Test zur Fr&amp;uuml;herkennung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;M&amp;uuml;nchen (netdoktor.de) - Mithilfe eines neuen Tests lassen sich Tumore der Gallenwege fr&amp;uuml;hzeitig und mit hoher Genauigkeit erkennen. Das an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) entwickelte Verfahren ist wesentlich zuverl&amp;auml;ssiger als alle derzeit verf&amp;uuml;gbaren diagnostischen Methoden - und zudem das einzige, das sich zur Fr&amp;uuml;herkennung von Krebserkrankungen der Gallenwege eignet. Das Team um Dr. Tim Lankisch und Dr. Jochen Wedemeyer stellt die Ergebnisse seiner Studie in der aktuellen Ausgabe des Zeitrschrift &quot;Hepatology&quot; vor (DOI: 10.1002/hep.24103).&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Wissenschaftler untersuchten 107 Gallensaft-Proben von Patienten mit Gallengangsverschluss. Die Proben waren im Rahmen eine Endoskopieuntersuchung der Galleng&amp;auml;nge (ERCP) entnommen worden. Die Forscher analysierten das Eiwei&amp;szlig;muster der Gallens&amp;auml;fte mithilfe der von Prof. Harald Mischak entwickelten Proteomanalyse. Mit diesem Verfahren lassen sich verd&amp;auml;chtige Gene und Eiwei&amp;szlig;spuren in K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten nachweisen.&lt;br /&gt;Anhand der Analyse-Ergebnisse konnten die Forscher bei den meisten Patienten einen b&amp;ouml;sartigen Tumor der Galleng&amp;auml;nge (cholangiozellul&amp;auml;res Karzinom, CCC) von einer Gallengangsentz&amp;uuml;ndung zu unterscheiden - vor allem bei Patienten mit einer prim&amp;auml;r sklerosierenden Cholangitis (PSC), die ein Risiko f&amp;uuml;r Gallengangskrebs darstellt.&lt;br /&gt;Das CCC ist die zweith&amp;auml;ufigste Form von Leberkrebs. Nach Diagnosestellung leben die Patienten im Durchschnitt nur noch bis zu einem Jahr. Zwar ist das CCC relativ selten - pro Jahr erkranken etwa acht von 100.000 Menschen neu daran. Seit einigen Jahrzehnten steigt die Zahl der Neuerkrankungen allerdings an.&lt;br /&gt;Derzeit setzt man zur Diagnose von Tumoren der Gallenwege Blutuntersuchungen, Computertomografie, Ultraschall und ERCP ein. &quot;Doch diese Methoden erkennen die Krankheit oft zu sp&amp;auml;t, weil zwischen chronischen Entz&amp;uuml;ndungen und Karzinom nicht genau genug unterschieden werden kann&quot;, wei&amp;szlig; Dr. Lankisch. F&amp;uuml;r eine wirksame Therapie sei es dann oft zu sp&amp;auml;t. Mit dem neuen Test aber l&amp;auml;sst sich auch dann Krebs diagnostizieren, wenn sich die Gallenwege chronisch entz&amp;uuml;ndet und somit ver&amp;auml;ndert haben. Prof. Manns, Direktor der MHH-Klinik f&amp;uuml;r Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, spricht von einem &quot;Meilenstein auf dem Weg zu einer effizienteren Behandlungsstrategie f&amp;uuml;r die verschiedenen Gallenwegserkrankungen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.netdoktor.de/News/Krebs-der-Gallenwege-Neuer-1134601.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.netdoctor.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-22/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-18/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;New urine test is possible breakthrough in diagnosing heart disease&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Other diagnosis techniques are more complicated than the urine test&lt;br /&gt;Heart disease accounts for half of all deaths in Europe and costs the European Union economy 200 billion euros ($281 billion) a year. Now, scientists have found a new way to detect heart disease by analyzing urine.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;According to the European Heart Network, some 4.3 million Europeans die of heart disease every year - half of all deaths, and it is the main cause of death for European women.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;The disease is caused when blood vessels are clogged with plaque, made up of protein and fat. If too much of this builds up, the blood vessel can rupture and blood flow is blocked, causing a heart attack.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;When the disease has advanced this far, it can be too late to treat effectively. Most medical officials suggest that cholesterol and blood pressure be monitored regularly, but this isn't always done in practice.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Heart disease is caused by a build-up of fat and protein in blood vessels&lt;br /&gt;However, a new paper, published this month in the Journal of Hypertension, proposed a new method of potential diagnosing heart disease by analyzing urine.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;We analyzed all the proteins in the urine and asked the question, 'Are there distinct differences between patients that have coronary heart disease and those that do not have coronary heart disease?'&quot; one of the paper's authors, Harald Mischak, a professor of proteomics at the University of Glasgow in Scotland, told Deutsche Welle.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Protein content&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;The scientists looked at a series of peptides and proteins that are present in plaque build-up in the arteries, including the long protein collagen. Some collagen, along with other proteins, makes its way into the body's waste system, and is eventually excreted.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Researchers were able to isolate the difference in urine samples between hundreds of people with known heart disease and hundreds known not to have it. They then determined that by scanning for this protein signature, they could use it as a diagnostic tool for yet another set of patients that might be at risk in the future.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mischak added that this also changes the fundamental understanding of what heart disease is.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;I think it is well-justified to see coronary heart disease not as an isolated disease but rather as a systemic vascular disease,&quot; the Austrian scientist noted.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Heart disease is connected to obesity and kills several million people a year&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;'An important step'&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dr. Bukurt Pieske, head of the division of cardiology at the University of Graz in Austria, said this new method could be a significant improvement. He added that previous scanning tools, like ECGs or heart biopsies, were more complicated and invasive.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;They have developed a risk score for coronary artery disease or a diagnostic score for coronary heart disease that was better than any previous non-invasive marker for coronary heart disease,&quot; said Pieske. &quot;If this is proven and can be repeated, this would be a big step forward.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Pieske added that, apart from the people who have already shown some symptoms of heart disease, another group could benefit.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;We can identify people at risk who are asymptomatic, who do not know anything about their early stage of the disease and these people are very amenable to preventive measures, to prevent the disease from evolving,&quot; he said.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:WordDocument&gt; &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt; &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt; &lt;w:PunctuationKerning /&gt; &lt;w:ValidateAgainstSchemas /&gt; &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt; &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt; &lt;w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt; &lt;w:Compatibility&gt; &lt;w:BreakWrappedTables /&gt; &lt;w:SnapToGridInCell /&gt; &lt;w:WrapTextWithPunct /&gt; &lt;w:UseAsianBreakRules /&gt; &lt;w:DontGrowAutofit /&gt; &lt;/w:Compatibility&gt; &lt;w:BrowserLevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt; &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:LatentStyles DefLockedState=&quot;false&quot; LatentStyleCount=&quot;156&quot;&gt; &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;mce:style&gt;&lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Author: Cyrus Farivar/bk&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Editor: Kate Bowen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Online: &lt;a href=&quot;http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6203091,00.htmlSafariHTML/Shell/Open/Command&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Link&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-18/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-17/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Early test for heart disease: Danger signs found years in advance&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;It could save thousands of lives a year by detecting the arterial damage that can lead to heart attacks, angina, heart failure and other coronary conditions.&lt;br /&gt;The test could be available in as little as two years, with patients tested in middle age. &lt;br /&gt;Those in the early stages of coronary artery disease would then be treated to prevent them going on to suffer a heart attack.&lt;br /&gt;There is an urgent need for better diagnosis of those at risk of heart attacks, which kill one Briton every six minutes and cost the economy &amp;pound;9billion a year.&lt;br /&gt;The test, being developed at Glasgow University, uses a urine rather than blood sample, dispensing with the need for needles. It works by measuring levels of proteins that are tell-tale signs of heart problems.&lt;br /&gt;Working with researchers from the U.S., Australia, Germany and Denmark, the British team has identified more than 200 such proteins and worked out whether they rise or fall as clogged arteries narrow.&lt;br /&gt;They then tested the urine of 138 men and women, around half of whom had diseased arteries. The test was almost 90 per cent accurate, the Journal of Hypertension reports. &lt;br /&gt;Professor Harald Mischak, of Glasgow University's Institute of Cardiovascular and Medical Sciences, then tested people being treated for high blood pressure. Their results also changed as health improved, suggesting the kit could be used to monitor how well cardiac drugs are working.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;Preliminary research suggests the kit can also detect heart problems before a person first shows any symptoms.&lt;br /&gt;The professor now plans to test hundreds of people and track their health for several years. But he believes the kit will give at least two years' warning of impending problems.&lt;br /&gt;Professor Mischak said: &amp;lsquo;If you intervene with drugs and the intervention is successful, they would never experience the disease.'&lt;br /&gt;The technique could be adapted to pick up signs of other health problems including kidney damage, and some cancers.&lt;br /&gt;The professor, who has founded a biotech company, believes that the test for coronary artery disease is more accurate than any others. It will cost around &amp;pound;400 per patient at first, although the price will fall with use. &lt;br /&gt;Any decision to use it in widespread screening on the NHS  would hinge on the health service being confident that the money spent would be more than made back in long-term improvements to health.&lt;br /&gt;Heart disease costs the taxpayer &amp;pound;1.7billion a year in healthcare. Factoring in lost productivity in the ill and those caring for them takes the annual cost to the economy to &amp;pound;9billion.&lt;br /&gt;Charles Knight, of the British Cardiovascular Society, described the research as &amp;lsquo;very exciting' but said it was still at an early stage. &lt;br /&gt;He said: &amp;lsquo;The problem with cardiovascular disease is that it can present with a heart attack out of nowhere or with sudden death, so detection is very important. If you could tell someone when they were 30 that there were signs there was a problem and you could begin to get it sorted, the chances are the problem could be avoided in a way that can't be done at the moment.' &lt;br /&gt;A gene that cuts the odds of high blood pressure and heart disease has been identified by scientists.&lt;br /&gt;Around 5 per cent of us have inherited two copies of the gene from our parents and are 15.4 per cent less likely to suffer heart problems.&lt;br /&gt;The gene is thought to control how the body handles salt and boost health by keeping  blood pressure stable, the journal PLoS Genetics reports. Professor Anna Dominiczak, of Glasgow University said it could help develop new medication.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Read more:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailymail.co.uk/health/article-1325460/Early-test-heart-disease-Danger-signs-years-advance.html&quot;&gt;http://www.dailymail.co.uk/health/article-1325460/Early-test-heart-disease-Danger-signs-years-advance.html&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-17/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-16/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;n-tv.de | Nierenversagen voraussagbar&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Viele Diabetiker erkranken im Laufe der Zeit an einem unheilbaren Nierenversagen. Dieses kann nun ein Arzt mit Hilfe von Urinproben vorherbestimmen. Das neue Verfahren hat allerdings seinen Preis und wird bisher nicht von den Krankenkassen &amp;uuml;bernommen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Damoklesschwert des unheilbaren Nierenversagens k&amp;ouml;nnte f&amp;uuml;r Diabetiker k&amp;uuml;nftig weniger bedrohlich sein. Denn ein Wissenschaftler aus Hannover will mit Urinproben von Diabetes-Patienten das drohende Nierenversagen auf bis zu acht Jahre im Voraus sagen. &quot;Die Diabetiker m&amp;uuml;ssen dann ihre Lebensweise &amp;auml;ndern und von &amp;Auml;rzten entsprechend behandelt werden, so k&amp;ouml;nnen sie die Nierenerkrankung vermeiden oder lange hinausz&amp;ouml;gern&quot;, sagte der Medizin-Professor Harald Mischak. 30 bis 40 Prozent der etwa 8 Millionen Diabetiker in Deutschland drohte im Laufe ihres Lebens die diabetische Nierenerkrankung, die sie bis zum Tod zur regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Blutreinigung an die Dialyse zwingt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In seinem patentierten, sogenannten Diapat-Verfahren werden den Angaben zufolge Proteine im Urin analysiert. Der Name Diapat ist die Kurzform f&amp;uuml;r &quot;Diagnostic Patterns&quot; (deutsch: diagnostische Muster). Seit 2002 arbeite er in Kooperation mit Kliniken in D&amp;auml;nemark, Gro&amp;szlig;britannien und Amerika an dem Verfahren, sagte der 48-J&amp;auml;hrige.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In seinen Forschungen habe er Urinproben von 2000 Diabetikern aus Australien, Europa und Amerika nachtr&amp;auml;glich untersucht. &quot;In etwa 95 Prozent der F&amp;auml;lle konnten wir genau sagen, ob ein Patient schwer erkrankt, und absch&amp;auml;tzen, in wie vielen Jahren.&quot; Er habe beispielsweise an einer unl&amp;auml;ngst analysierten Urinprobe eines Diabetikers von 1998 erkannt, dass der Patient 2002 schwer erkrankt sein musste. So sei es auch gewesen.Besonders Kindern und Jugendlichen, die in Deutschland immer h&amp;auml;ufiger an Diabetes erkranken, k&amp;ouml;nnte das Leben mit der Urin-Analyse erleichtert werden. &quot;Je fr&amp;uuml;her ich therapiere, desto gr&amp;ouml;&amp;szlig;er sind die Chancen auf ein normales, beschwerdefreies Leben.&quot; Wenn die Patienten w&amp;uuml;ssten, dass ihnen bei gleichem Lebenswandel die Nierenerkrankung in f&amp;uuml;nf oder sechs Jahren droht, k&amp;ouml;nnten sie noch rechtzeitig das Ruder rumrei&amp;szlig;en, sagt Mischak. Zum Beispiel m&amp;uuml;sste der Blutdruck gesenkt werden oder hohe Blutzuckerwerte - etwa durch das Essen von S&amp;uuml;&amp;szlig;igkeiten - strikt vermieden werden. Viel regelm&amp;auml;&amp;szlig;iger Sport sei eine weitere Ma&amp;szlig;nahme, um das drohende Unheil abzuwenden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Knackpunkt am Diapat-Verfahren k&amp;ouml;nnte der Preis von 440 Euro sein. In Deutschland gebe es noch kein &amp;Uuml;bereinkommen mit den gesetzlichen Krankenkassen, damit sie das Forschungsprojekt k&amp;uuml;nftig in der Praxis bezahlen. Allerdings liefen Gespr&amp;auml;che. Denn auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten k&amp;ouml;nnten sich seine Analysen lohnen, sagte der geb&amp;uuml;rtige &amp;Ouml;sterreicher. Schlie&amp;szlig;lich koste die Versorgung eines Dialyse-Patienten pro Jahr zwischen 50.000 und 60.000 Euro. Die Zahl der Dialyse-Patienten k&amp;ouml;nnte durch die Diapat-Analyse deutlich gesenkt werden, sagt Mischak.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Nierenversagen-voraussagbar-article872396.html&quot;&gt;n-tv.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-16/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-15/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stuttgarter  Zeitung | &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Nierenversagen fr&amp;uuml;her erkennbar &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Stuttgart - Das Damoklesschwert des unheilbaren Nierenversagens k&amp;ouml;nnte f&amp;uuml;r Diabetiker k&amp;uuml;nftig weniger bedrohlich sein. Denn ein Wissenschaftler aus Hannover will mit Urinproben von Diabetes-Patienten das drohende Nierenversagen auf bis zu acht Jahre im Voraus sagen. &quot;Die Diabetiker m&amp;uuml;ssen dann ihre Lebensweise &amp;auml;ndern und von &amp;Auml;rzten entsprechend behandelt werden, so k&amp;ouml;nnen sie die Nierenerkrankung vermeiden oder lange hinausz&amp;ouml;gern&quot;, sagte der Medizin-Professor Harald Mischak im Gespr&amp;auml;ch mit der Nachrichtenagentur dpa. 30 bis 40 Prozent der etwa acht Millionen Diabetiker in Deutschland drohte im Laufe ihres Lebens die diabetische Nierenerkrankung, die sie bis zum Tod zur regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Blutreinigung an die Dialyse zwingt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Patentiertes Vorhersageverfahren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In seinem patentierten, sogenannten Diapat-Verfahren werden den Angaben zufolge Proteine im Urin analysiert. Der Name Diapat ist die Kurzform f&amp;uuml;r &quot;Diagnostic Patterns&quot; (deutsch: diagnostische Muster). Seit 2002 arbeite er in Kooperation mit Kliniken in D&amp;auml;nemark, Gro&amp;szlig;britannien und Amerika an dem Verfahren, sagte der 48-J&amp;auml;hrige. Am Freitag stand ein Vortrag des geb&amp;uuml;rtigen &amp;Ouml;sterreichers beim Diabetes-Kongress in Stuttgart auf dem Programm, bei dem noch bis Samstag 7000 Forscher, &amp;Auml;rzte und Patientenberater erwartet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In seinen Forschungen habe er Urinproben von 2000 Diabetikern aus Australien,  Europa und Amerika nachtr&amp;auml;glich untersucht. &quot;In etwa 95 Prozent der F&amp;auml;lle  konnten wir genau sagen, ob ein Patient schwer erkrankt, und absch&amp;auml;tzen, in wie  vielen Jahren.&quot; Er habe beispielsweise an einer unl&amp;auml;ngst analysierten Urinprobe  eines Diabetikers von 1998 erkannt, dass der Patient 2002 schwer erkrankt sein  musste. So sei es auch gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Besonders Kindern und  Jugendlichen, die in Deutschland immer h&amp;auml;ufiger an Diabetes erkranken, k&amp;ouml;nnte  das Leben mit der Urin-Analyse erleichtert werden. &quot;Je fr&amp;uuml;her ich therapiere,  desto gr&amp;ouml;&amp;szlig;er sind die Chancen auf ein normales, beschwerdefreies Leben.&quot; Wenn  die Patienten w&amp;uuml;ssten, dass ihnen bei gleichem Lebenswandel die Nierenerkrankung  in f&amp;uuml;nf oder sechs Jahren droht, k&amp;ouml;nnten sie noch rechtzeitig das Ruder  rumrei&amp;szlig;en, sagt Mischak. Zum Beispiel m&amp;uuml;sste der Blutdruck gesenkt werden oder  hohe Blutzuckerwerte - etwa durch das Essen von S&amp;uuml;&amp;szlig;igkeiten - strikt vermieden  werden. Viel regelm&amp;auml;&amp;szlig;iger Sport sei eine weitere Ma&amp;szlig;nahme, um das drohende  Unheil abzuwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Knackpunkt am Diapat-Verfahren k&amp;ouml;nnte der Preis von  440 Euro sein. In Deutschland gebe es noch kein &amp;Uuml;bereinkommen mit den  gesetzlichen Krankenkassen, damit sie das Forschungsprojekt k&amp;uuml;nftig in der  Praxis bezahlen. Allerdings liefen Gespr&amp;auml;che. Denn auch unter wirtschaftlichen  Gesichtspunkten k&amp;ouml;nnten sich seine Analysen lohnen, sagte der geb&amp;uuml;rtige  &amp;Ouml;sterreicher. Schlie&amp;szlig;lich koste die Versorgung eines Dialyse-Patienten pro Jahr  zwischen 50.000 und 60.000 Euro. Die Zahl der Dialyse-Patienten k&amp;ouml;nnte durch die  Diapat-Analyse deutlich gesenkt werden, sagt Mischak.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2487513_0_2147_-diabetesforschung-nierenversagen-frueher-erkennbar.html&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stuttgarter Zeitung&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-15/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-14/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mediziner sagt Nierenversagen auf Jahre voraus &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Stuttgart (dpa) - Das Damoklesschwert des unheilbaren Nierenversagens k&amp;ouml;nnte f&amp;uuml;r Diabetiker k&amp;uuml;nftig weniger bedrohlich sein. Denn ein Wissenschaftler aus Hannover will mit Urinproben von Diabetes-Patienten das drohende Nierenversagen auf bis zu acht Jahre im Voraus sagen. &amp;laquo;Die Diabetiker m&amp;uuml;ssen dann ihre Lebensweise &amp;auml;ndern und von &amp;Auml;rzten entsprechend behandelt werden, so k&amp;ouml;nnen sie die Nierenerkrankung vermeiden oder lange hinausz&amp;ouml;gern&amp;raquo;, sagte der Medizin-Professor Harald Mischak im Gespr&amp;auml;ch mit der Nachrichtenagentur dpa. 30 bis 40 Prozent der etwa 8 Millionen Diabetiker in Deutschland drohte im Laufe ihres Lebens die diabetische Nierenerkrankung, die sie bis zum Tod zur regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Blutreinigung an die Dialyse zwingt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In seinem patentierten, sogenannten Diapat-Verfahren werden den Angaben zufolge Proteine im Urin analysiert. Der Name Diapat ist die Kurzform f&amp;uuml;r &amp;laquo;Diagnostic Patterns&amp;raquo; (deutsch: diagnostische Muster). Seit 2002 arbeite er in Kooperation mit Kliniken in D&amp;auml;nemark, Gro&amp;szlig;britannien und Amerika an dem Verfahren, sagte der 48-J&amp;auml;hrige. An diesem Freitag stand ein Vortrag des geb&amp;uuml;rtigen &amp;Ouml;sterreichers beim Diabetes-Kongress in Stuttgart auf dem Programm, bei dem noch bis Samstag 7000 Forscher, &amp;Auml;rzte und Patientenberater erwartet werden.    In seinen Forschungen habe er Urinproben von 2000 Diabetikern aus Australien, Europa und Amerika nachtr&amp;auml;glich untersucht. &amp;laquo;In etwa 95 Prozent der F&amp;auml;lle konnten wir genau sagen, ob ein Patient schwer erkrankt, und absch&amp;auml;tzen, in wie vielen Jahren.&amp;raquo; Er habe beispielsweise an einer unl&amp;auml;ngst analysierten Urinprobe eines Diabetikers von 1998 erkannt, dass der Patient 2002 schwer erkrankt sein musste. So sei es auch gewesen.    Besonders Kindern und Jugendlichen, die in Deutschland immer h&amp;auml;ufiger an Diabetes erkranken, k&amp;ouml;nnte das Leben mit der Urin-Analyse erleichtert werden. &amp;laquo;Je fr&amp;uuml;her ich therapiere, desto gr&amp;ouml;&amp;szlig;er sind die Chancen auf ein normales, beschwerdefreies Leben.&amp;raquo; Wenn die Patienten w&amp;uuml;ssten, dass ihnen bei gleichem Lebenswandel die Nierenerkrankung in f&amp;uuml;nf oder sechs Jahren droht, k&amp;ouml;nnten sie noch rechtzeitig das Ruder rumrei&amp;szlig;en, sagt Mischak. Zum Beispiel m&amp;uuml;sste der Blutdruck gesenkt werden oder hohe Blutzuckerwerte - etwa durch das Essen von S&amp;uuml;&amp;szlig;igkeiten - strikt vermieden werden. Viel regelm&amp;auml;&amp;szlig;iger Sport sei eine weitere Ma&amp;szlig;nahme, um das drohende Unheil abzuwenden.    Knackpunkt am Diapat-Verfahren k&amp;ouml;nnte der Preis von 440 Euro sein. In Deutschland gebe es noch kein &amp;Uuml;bereinkommen mit den gesetzlichen Krankenkassen, damit sie das Forschungsprojekt k&amp;uuml;nftig in der Praxis bezahlen. Allerdings liefen Gespr&amp;auml;che. Denn auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten k&amp;ouml;nnten sich seine Analysen lohnen, sagte der geb&amp;uuml;rtige &amp;Ouml;sterreicher. Schlie&amp;szlig;lich koste die Versorgung eines Dialyse-Patienten pro Jahr zwischen 50 000 und 60 000 Euro. Die Zahl der Dialyse-Patienten k&amp;ouml;nnte durch die Diapat-Analyse deutlich gesenkt werden, sagt Mischak.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=79345&amp;amp;tx_ttnews[backPid]=23&amp;amp;cHash=8bd83842d3&quot;&gt;&lt;strong&gt;Copyright Greenpeace Magazine&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-14/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-2/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Neuer Test f&amp;uuml;r Nierenversagen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Stuttgart  -  Ein wesentliches Risiko f&amp;uuml;r Diabetiker k&amp;ouml;nnte k&amp;uuml;nftig weniger bedrohlich sein: Ein Wissenschaftler aus Hannover will mit Urinproben von Diabetes-Patienten ein drohendes Nierenversagen auf bis zu acht Jahre vorhersagen. &amp;bdquo;Die Diabetiker m&amp;uuml;ssen dann ihre Lebensweise &amp;auml;ndern und von &amp;Auml;rzten entsprechend behandelt werden, so k&amp;ouml;nnen sie die Nierenerkrankung vermeiden oder lange hinausz&amp;ouml;gern&quot;, sagte der Medizin-Professor Dr. Harald Mischak.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit Hilfe des patentierten, so genannten Diapat-Verfahrens wird aus der Urinprobe eines Patienten ein individuelles Proteinmuster erstellt und mit zuvor ermittelten krankheitstypischen Proteinmustern aus einer Datenbank verglichen. Der Name Diapat ist die Kurzform f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Diagnostic Patterns&quot; (diagnostische Muster). Seit 2002 hat Mischak Urinproben von 2000 Diabetikern aus Australien, Europa und Amerika nachtr&amp;auml;glich untersucht. &amp;bdquo;In etwa 95 Prozent der F&amp;auml;lle konnten wir genau sagen, ob ein Patient schwer erkrankt, und absch&amp;auml;tzen, in wie vielen Jahren.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Besonders Kindern und Jugendlichen, die in Deutschland immer h&amp;auml;ufiger an Diabetes erkranken, k&amp;ouml;nnte das Leben mit der Urin-Analyse erleichtert werden. &amp;bdquo;Je fr&amp;uuml;her ich therapiere, desto gr&amp;ouml;&amp;szlig;er sind die Chancen auf ein normales, beschwerdefreies Leben.&quot; Wenn die Patienten w&amp;uuml;ssten, dass ihnen bei gleichem Lebenswandel die Nierenerkrankung in f&amp;uuml;nf oder sechs Jahren droht, k&amp;ouml;nnten sie noch rechtzeitig reagieren, sagt Mischak.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Knackpunkt am Diapat-Verfahren k&amp;ouml;nnte der Preis von 440 Euro sein. In Deutschland gebe es noch kein &amp;Uuml;bereinkommen mit den Krankenkassen, dass sie das Forschungsprojekt k&amp;uuml;nftig in der Praxis bezahlen. Allerdings liefen Gespr&amp;auml;che. Denn auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten k&amp;ouml;nnten sich seine Analysen lohnen, so Mischak. Schlie&amp;szlig;lich koste die Versorgung eines Dialyse-Patienten pro Jahr zwischen 50.000 und 60.000 Euro. Die Zahl der Dialyse-Patienten k&amp;ouml;nnte durch die Diapat-Analyse deutlich gesenkt werden, meint Mischak.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Wissenschaft+und+Forschung/10541.html&quot;&gt;dpa/ APOTHEKE ADHOC, Freitag, 14. Mai 2010, 11:27 Uhr&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-2/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-13/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Evening Times UK &quot;City doctor gives hope to kidney patients&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/Mischak-Evening-Times.jpg&quot; width=&quot;473&quot; height=&quot;316&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Prof. Dr Harald Mischak wants disease identified at the earliest possible stage.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Patients at risk of developing kidney failure and coronary artery disease have been offered fresh hope by a Glasgow-based scientist.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dr Harald Mischak has identified proteins in the blood stream which can indicate if someone with diabetes is likely to develop kidney disease later in life.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;The findings mean patients at risk of Diabetic Nephropathy, the most common form of kidney failure, could be treated with existing drugs to prevent the condition developing and prolong their life.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Studies show the prognosis for patients is poor when the illness progresses to the stage where they require dialysis.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dr Mischak says the research could also have significant implications for coronary heart disease, studies show patients with kidney disease are several times more likely to develop heart problems.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;The Glasgow University-based scientist is recognised as a world leader in Proteomics, an emerging science focused on study of the proteins involved in cell metabolism and function.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dr Mischak has been appointed to lead proteomics research at the British Heart Foundation Cardiovascular Research Centre, based at Glasgow University.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;He now plans to carry out a major study to back up his research using more than 2000 urine samples of diabetic patients in Scotland and hopes patients at risk could be treated within the next few years.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;He said: &quot;Our entire bodies are composed of proteins, which build up the body and are also messengers that communicate between the cells.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;In disease these proteins change or become disturbed in some way, telling a certain tumour cell to grow or to build up certain tissue in your arteries.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;We know by now that changes in the protein level will be the first indicators of disease.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;Many diabetic patients will develop renal disfunction which requires therapeutic drug intervention and in the worst of all cases when they lose their renal function, they will go on dialysis.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;He continued: &quot;It doesn't improve their quality of life and also the prognosis is quite poor. Usually they don't survive long on dialysis.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;We have identified certain proteins which are excellent predictors for this condition so that we can detect the disease on average four to five years before the first clinical symptoms are evident. There are drugs available that can change the outcome.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;It is the difference between being on dialysis at 65 or 95. The aim is to stop the disease at the very earliest point in time so that patients will not run into the problem of having dialysis.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dr Mischak said the science is only beneficial if the appropriate drugs are available to treat conditions at the very earliest stages before symptoms develop.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;He said this had affected studies involving Alzheimer patients because drugs are not yet available to halt the progression of the disease.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;However the trials could have major implications for cancers and patients developing coronary artery disease.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;He said: &quot;There is enough literature around that shows that the kidney and heart are heavily connected so if you have a deteriorating kidney function your chances of developing coronary artery disease increase several-fold and vice versa.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-13/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-12/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;World-leading proteomics researcher joins University&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;A world-leading clinical academic has been appointed Chair of Proteomics at the University of Glasgow.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Professor Harald Mischak will take up the Medical Research Council-funded strategic appointment in February, and lead proteomics research within the British Heart Foundation Glasgow Cardiovascular Research Centre (BHF GCRC) at the University.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Proteomics is an emerging science focused on study of the proteins involved in cell metabolism and function.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Scientists in the Centre will use proteomics techniques to identify biomarkers - substances which indicate a particular biological state - which can be used to detect heart disease earlier than is currently possible and to monitor patient response to treatment.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;A biomarker-led approach to diagnosis will pave the way for personalised medicine in which treatments are tailored to the specific requirements of an individual based on their unique gene, protein and metabolic profiles.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Prof Mischak was previously Professor in the Department of Nephrology at the Medical School of Hannover, and is Director of Mosaiques Diagnostics and Therapeutics AG, a company specialising in early detection of diseases, such as cardiovascular, renal and urogenital diseases, using biomarkers such as proteins and peptides.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;He has been instrumental in the development and clinical application of revolutionary CE-MS technology (capillary electrophoresis coupled to mass spectrometry) and urinary proteomics in diagnosing diseases by looking at the highly-specific patterns of biomarkers from an individual's body fluids and comparing them to patterns which indicate disease.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;As well as allowing for early diagnoses this approach can also be used to control the efficacy of applied treatments, examine efficacy of new drugs in clinical trials, and to identify therapeutic targets for drugs.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Professor Mischak said: &quot;I am delighted to join the BHF GCRC at Glasgow where I can further advance proteomics research. Proteomics has exciting applications in cardiovascular medicine, enabling us to asses the risk of developing heart disease and treating it before symptoms present themselves.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Prof Mischak's appointment is a key phase in the University's development of Systems Biology and Systems Medicine-led approaches to understanding and targeting therapy over a broad range of diseases.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Professor Anna Dominiczak, BHF Chair of Cardiovascular Medicine and Director of the BHF GCRC, said: &quot;This is an excellent appointment for the University. Professor Mischak is a world-renowned authority on proteomics whose knowledge and research will be a huge boost to the work of the BHF GCRC and advance the application of proteomics to cardiovascular medicine.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Prof Mischak, who received his PhD in technical science from the Technical University of Vienna in 1986, has worked at the University of Vienna, the Laboratory of Viral Carcinogenesis and the National Cancer Institute in Bethesda, Maryland, USA.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;With more than 150 peer-reviewed manuscripts published on signaling and proteomics that have been cited over 10,000 times, he is one of the leading experts worldwide in the field of proteome research and applied systems biology.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Among his achievements in this field is the development of guidelines for clinical proteome analysis, where he led a large international and multidisciplinary group to develop clinically relevant proteomic biomarkers, and the successful demonstration of its application in the diagnosis and prognosis of several diseases.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gla.ac.uk/news/archive/2010/february/headline_141066_en.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;gt;&amp;gt; Online Artikel hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-12/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-3/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ort des Tages&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Neue Diagnosem&amp;ouml;glichkeiten, Hannover&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Dienstag, 17.02.2009&lt;br /&gt;Veranstaltung: Bedeutung der Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten &amp;amp; Vortragsreihe im Leibnizhaus&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Auch ein besonderer Saft&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Die richtige Diagnose zu stellen, ist manchmal eine Kunst. Damit Mediziner optimale Bedingungen f&amp;uuml;r ihre &amp;bdquo;kreative&amp;ldquo; Arbeit vorfinden, entwickelt und verbessert das Unternehmen DiaPat medizinische Testverfahren. Dabei ist es dem Unternehmen gelungen, eine au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlich pr&amp;auml;zise Methode zu entwickeln, krankhafte Ver&amp;auml;nderungen anhand einer Urinprobe aufzusp&amp;uuml;ren &amp;ndash; und zwar in einem sehr fr&amp;uuml;hen Stadium. Mit Hilfe von eigens f&amp;uuml;r diesen Zweck entwickelten Computerprogrammen und Datenbanken hat die Firma eine M&amp;ouml;glichkeit gefunden, medizinische Proben so aufzubereiten, dass sie sehr genau ausgewertet und mit anderen Proben verglichen werden k&amp;ouml;nnen. Ein Vorteil dabei: Die Methode ist nicht invasiv. Das hei&amp;szlig;t, es muss kein Blut, Gewebe oder R&amp;uuml;ckenmarksfl&amp;uuml;ssigkeit entnommen werden. Dem Patienten bleiben schmerzhafte und kostspielige Testverfahren erspart. Die Innovation unterst&amp;uuml;tzt sowohl den Arzt bei der Befunderstellung und Behandlung seiner Patienten als auch die pharmazeutische Industrie bei der effektiven Entwicklung neuartiger und nebenwirkungsarmer Medikamente.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-3/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-5/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Netdoctor: Kranke Niere, Blase, Prostata? Eiwei&amp;szlig;e in K&amp;ouml;rpers&amp;auml;ften sollen fr&amp;uuml;hzeitig Aufschluss &amp;uuml;ber Krankheiten geben und andere Diagnosemethoden &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig machen&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Dr. med. Katharina Larisch und Ingrid M&amp;uuml;ller &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kranke Niere, Blase, Prostata? Eiwei&amp;szlig;e in K&amp;ouml;rpers&amp;auml;ften sollen fr&amp;uuml;hzeitig Aufschluss &amp;uuml;ber Krankheiten geben und andere Diagnosemethoden &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig machen &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Urin: Eiwei&amp;szlig;e als Hinweis auf Prostatakrebs?&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;K&amp;ouml;nnen Eiwei&amp;szlig;e Krankheiten im K&amp;ouml;rper aufdecken? Ja, glauben Forscher, denn eine kranke Zelle hat einen anderen Eiwei&amp;szlig;gehalt als eine gesunde. Der winzige K&amp;ouml;rperbaustein kann Eiwei&amp;szlig;e (Proteine) enthalten, die normalerweise nicht vorhanden sind, die Konzentration kann sich &amp;auml;ndern oder es k&amp;ouml;nnen wichtige Proteine fehlen. Die genaue Analyse der Eiwei&amp;szlig;e lasse R&amp;uuml;ckschl&amp;uuml;sse auf m&amp;ouml;gliche Krankheiten zu, so die Idee der Eiwei&amp;szlig;forscher. &quot;Auf lange Sicht k&amp;ouml;nnen wir krankheitsspezifische Eiwei&amp;szlig;e ausfindig machen&quot;, glaubt Prof. Helmut Meyer, Direktor des medizinischen Proteom Centers der Ruhr-Universit&amp;auml;t Bochum. &quot;Das ist die Zukunft der medizinischen Diagnostik.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Eiwei&amp;szlig;-Landkarte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prinzipiell sind Eiwei&amp;szlig;e in allen K&amp;ouml;rpers&amp;auml;ften nachweisbar, beispielsweise im Blut, Urin oder in der R&amp;uuml;ckenmarksfl&amp;uuml;ssigkeit. Genauer unter die Lupe nehmen die Forscher den menschlichen Urin, weil nur hier die Eiwei&amp;szlig;e ausreichend lange stabil sind. &quot;Die Urinanalyse ist der wichtigste Ansatz&quot;, sagt Prof. Harald Mischak, Biochemiker und Proteomik-Spezialist im Netdoktor-Gespr&amp;auml;ch. Im Blut ver&amp;auml;ndern sich Proteine dagegen sofort nach der Blutabnahme, sie zerfallen beispielsweise in kleinere Bausteine und lassen keine genaueren R&amp;uuml;ckschl&amp;uuml;sse mehr zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt bestimmte Eiwei&amp;szlig;e, die bei jedem Menschen gleich sind - egal ob jung oder alt, m&amp;auml;nnlich oder weiblich, gesund oder krank. Etwa 400 solcher Basisproteine sind bislang bekannt. Andere wiederum unterscheiden sich je nach Alter, Geschlecht, Lebensstil oder schlummerndern Krankheiten im K&amp;ouml;rper. &quot;Es gibt eine gro&amp;szlig;e Variabilit&amp;auml;t&quot;, wei&amp;szlig; Mischak.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein ver&amp;auml;ndertes Eiwei&amp;szlig;muster im Urin kann beispielsweise auf eine entz&amp;uuml;ndliche Nierenerkrankung, Nierensch&amp;auml;digung bei Diabetes sowie Blasen- oder Prostatakrebs hinweisen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-5/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-7/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Europ&amp;auml;ische Union f&amp;ouml;rdert Die Identifizierung von Risikofaktoren f&amp;uuml;r Diabetische Nephropathie: das PREDICTIONS Projekt - BioRegioN&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 01.12.05 starten sieben europ&amp;auml;ische Forschungszentren zusammen mit zwei deutschen Firmen das EU-Projekt &amp;ldquo;PREDICTIONS&amp;ldquo;, um die Ursache des Nierenversagens bei Diabetes in der Fr&amp;uuml;hphase zu erkennen und zu entschl&amp;uuml;sseln. PREDICTIONS steht f&amp;uuml;r &amp;bdquo;PREvention of DIabetic ComplicaTIONS&amp;ldquo;. Das Projekt baut auf den Ergebnissen der teilnehmenden Universit&amp;auml;ten und Instituten aus Heidelberg, Mannheim, Graz, Leiden, Groningen, Essex, Prag und Kopenhagen auf.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Etwa 30-40% aller an Diabetes erkrankten Menschen erleiden als Sp&amp;auml;tfolge ihrer &amp;bdquo;Zuckerkrankheit&amp;ldquo; eine chronische Sch&amp;auml;digung der Nieren. Au&amp;szlig;er genetische Varianten sind hierf&amp;uuml;r vermutlich Proteine verantwortlich. Deshalb wird PREDICTIONS auch Ver&amp;auml;nderungen im Proteom n&amp;auml;her untersuchen. Viele Proteine zeigen eine ver&amp;auml;nderte Expression, wenn eine diabetische Nephropathie vorliegt. Im Rahmen des Projekts soll unter anderem untersucht werden, welche dieser Proteine am besten als Biomarker geeignet sind. In der Zukunft soll anhand solcher Biomarker bei individuellen Patienten die Entwicklung der Nephropathie verfolgt und eine Prognose f&amp;uuml;r den weiteren Verlauf zu erstellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die einzige derzeit klinisch eingesetzte Technologie zum Auffinden von relevanten Biomarkern im Proteom ist Massenspektrometrie (MS) kombiniert mit Kapillarelektrophorese (CE), die von Mosaiques Diagnostics aus Hannover, einer der beiden Firmen in PREDICTIONS, entwickelt wurde. Mit Hilfe dieser Technologie k&amp;ouml;nnen in ca. 45 Minuten &amp;uuml;ber 1000 Polypeptide getrennt und analysiert werden. Dabei wird anhand der Trennzeiten und den Verh&amp;auml;ltnissen zwischen Masse und Ladung ein Muster erhoben, das f&amp;uuml;r die Identifizierung und Quantifizierung der individuellen Polypeptide verwendet wird. Dieser Auswertungsschritt geht sehr schnell mit Verwendung speziell entwickelter Software. Es ist vorgesehen, Urin und Blut von prospektiv gesammelten Patienten mit dieser Methode zu untersuchen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;PREDICTIONS wird durch die Europ&amp;auml;ische Union mit 1,8 Millionen Euro unterst&amp;uuml;tzt. Die Partner sind: Institut f&amp;uuml;r Humangenetik Heidelberg (Projektleitung); Mosaiques Diagnostics GmbH, Hannover, V.medizinische Klinik Mannheim, Universit&amp;auml;t Graz, &amp;Ouml;sterreich, Universit&amp;auml;t Leiden, Niederlande, Universit&amp;auml;t Groningen, Niederlande, Universit&amp;auml;t Essex, United Kingdom, 3. Medizinische Fakult&amp;auml;t Universit&amp;auml;t Prag, Tschechien, Steno Diabetes Center Kopenhagen, W&amp;ouml;rwag Pharma, B&amp;ouml;blingen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;copy; BioRegioN 2005&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-7/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-8/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Neues Diagnoseverfahren in der Leuk&amp;auml;mie-Therapie ausgezeichnet&lt;br /&gt;Rudolf-Schoen-Preis f&amp;uuml;r Krebs-Forscherin&amp;nbsp; -&amp;nbsp; Bionity online&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;28.10.2004 - Der von der TUI AG, Hannover, gestiftete und mit 15.000 Euro dotierte Rudolf-Schoen-Preis f&amp;uuml;r besondere Leistungen in der Medizin geht an Privatdozentin Dr. med. Eva Mischak-Weissinger, Abteilung H&amp;auml;matologie, H&amp;auml;mostaseologie und Onkologie der Medizinischen Hochschule Hannover (Direktor: Professor Dr. Arnold Ganser). Mit ihrer Forschungsarbeit konnte sie zeigen, dass mittels einer neuen Untersuchungsmethode, der Proteomanalyse, die rechtzeitige Erkennung einer lebensbedrohlichen Komplikation in der Leuk&amp;auml;mie-Therapie zuverl&amp;auml;ssig m&amp;ouml;glich ist. Die Arbeit wurde in der international renommierten Zeitschrift &quot;Blood&quot; publiziert.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Die Knochenmark- oder Stammzelltransplantation hat das &amp;Uuml;berleben von Patienten mit Leuk&amp;auml;mien dramatisch verbessert. Dennoch birgt die Transplantation erhebliche Gefahren, die u. a. auf der &amp;Uuml;bertragung k&amp;ouml;rperfremder Zellen beruhen. Eine dieser lebensgef&amp;auml;hrlichen Komplikationen stellt die &quot;Graft-versus-Host-Erkrankung &quot; (GvHD, Transplantat-gegen-Wirt-Reaktion) dar, bei der die transplantierten Zellen den K&amp;ouml;rper des ohnehin geschw&amp;auml;chten Patienten angreifen. Die rechtzeitige Einleitung einer Behandlung ist bei dieser Komplikation &amp;uuml;berlebenswichtig. Bislang nahm jedoch die Erkennung der Erkrankung relativ lange Zeit in Anspruch. Die Anwendung des neuen Diagnoseverfahrens (DiaPat) erm&amp;ouml;glicht nun eine weitaus fr&amp;uuml;here und einfachere Krankheitserkennung aus einer Urinprobe. Die routinem&amp;auml;&amp;szlig;ige &amp;Uuml;berwachung der Leuk&amp;auml;miepatienten nach der Knochenmarktransplantation wird wesentlich sicherer, Heilungschancen werden verbessert.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Die DiaPat-Methode wurde im Rahmen eines vom BioProfil &quot;Funktionelle Genomanalyse&quot; gef&amp;ouml;rderten Projektes von der mosaiques diagnostics and therapeutics AG in Hannover entwickelt. Die Diagnose beruht auf der umfassenden Analyse und Darstellung von tausenden Proteinen in einer Urinprobe oder anderen K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten. Die hochkomplexen Proteinmuster spiegeln krankhafte Ver&amp;auml;nderungen sehr exakt wider und k&amp;ouml;nnen damit f&amp;uuml;r eine sehr fr&amp;uuml;he und umfassende Diagnostik eingesetzt werden. So wird das Verfahren bereits erfolgreich zur Erkennung von diabetischer Nephropathie, eine der folgenschwersten Komplikationen der Diabetes, und anderen chronischen Nierenerkrankungen eingesetzt.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Die Preistr&amp;auml;gerin hat das Verfahren erstmalig in der klinischen Praxis bei der Behandlung leuk&amp;auml;miekranker Patienten erfolgreich angewendet. Eine Anschlussstudie an der MHH l&amp;auml;uft bereits, und auch andere Kliniken haben bereits gro&amp;szlig;es Interesse am Einsatz der Methode angemeldet.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&quot;Eines unserer wichtigsten Ziele in der Leuk&amp;auml;mietherapie ist die Vermeidung und die bessere Kontrolle von Komplikationen&quot;, sagt Dr. Eva-Mischak-Weissinger und erkl&amp;auml;rt: &quot;Die neue Untersuchungsmethode hat uns dabei einen entscheidenden Schritt vorw&amp;auml;rts gebracht, denn nun k&amp;ouml;nnen wir die GvHD in einem Fr&amp;uuml;hstadium, 10 Tage fr&amp;uuml;her als bisher, erkennen.&quot;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 27 Oct 2004 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-8/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-9/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Mosaiques Diagnostics &amp;amp; Therapeutics entwickelt Diagnose-Methode f&amp;uuml;r Nervenerkrankungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;0,7 Mio. EUR f&amp;uuml;r die Rasterfahndung nach verd&amp;auml;chtigen Proteinen&amp;nbsp; -&amp;nbsp; Bionity online&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;03.09.2004 - An einer neuen Methode zur Diagnostik von Alzheimer-Krankheit, Schizophrenie und anderen neuropsychiatrischen Erkrankungen arbeitet die Firma Mosaiques Diagnostics &amp;amp; Therapeutics AG in Hannover. Das Prinzip: Krankheitstypische Molek&amp;uuml;l-Muster in der R&amp;uuml;ckenmarksfl&amp;uuml;ssigkeit sollen eine Fr&amp;uuml;herkennung der Nervenkrankheiten m&amp;ouml;glich machen. Das BioProfil &quot;Funktionelle Genomanalyse&quot; hat das Projekt zur F&amp;ouml;rderung durch das Bundesministerium f&amp;uuml;r Bildung und Forschung (BMBF) empfohlen. Die F&amp;ouml;rdersumme betr&amp;auml;gt 722.000 Euro.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Bei der Schizophrenie handelt es sich um eine psychische St&amp;ouml;rung, die mit Denkzerfall, Sinnest&amp;auml;uschungen und Verhaltens&amp;auml;nderungen einhergeht. Von der Alzheimer-Demenz sind eine Million &amp;uuml;berwiegend &amp;auml;ltere Menschen betroffen - typisch f&amp;uuml;r diese schleichend verlaufende Hirnerkrankung ist die irreparable Zerst&amp;ouml;rung der Nervenzellen. Eine fr&amp;uuml;he Behandlung kann die Krankheit verz&amp;ouml;gern. Weder f&amp;uuml;r Schizophrenie noch f&amp;uuml;r Alzheimer gibt es bisher eine zuverl&amp;auml;ssige Labordiagnostik.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;J&amp;uuml;ngere Forschungsergebnisse weisen allerdings auf Ver&amp;auml;nderungen des Proteinstoffwechsels bei verschiedenen neuropsychiatrischen Erkrankungen hin. Im Nervenwasser des R&amp;uuml;ckenmarks, auch &quot;Liquor&quot; genannt, lassen sich diese Krankheitsmerkmale teilweise nachweisen. Dort finden sich Polypeptide - k&amp;ouml;rpereigene Eiwei&amp;szlig;molek&amp;uuml;le oder deren Spaltprodukte - die bei Gesunden nicht vorkommen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Gruppen dieser Polypeptide charakteristisch f&amp;uuml;r bestimmte Krankheiten sind.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Hier setzt das Projekt der Firma Mosaiques an. Die Kopplung zweier Messmethoden, der Kapillar-Elektrophorese und der Massenspektrometrie, soll eine Identifizierung der Polypeptide aus Liquor erm&amp;ouml;glichen. Durch den Vergleich der Patientendaten untereinander und mit Gesunden auf sogenannten Diagnostik-Landkarten wollen die Wissenschaftler charakteristische Polypeptidmuster f&amp;uuml;r jede Erkrankung finden. Eine eigens entwickelte Software soll daraus Datenbanken der krankheitstypischen Merkmale erstellen. Sind die charakteristischen Polypeptide einmal erkannt, k&amp;ouml;nnte das Verfahren &amp;auml;hnlich wie eine Rasterfahndung funktionieren: Messmethode und Computerprogramm stellen Unterschiede im Nervenwasser des Patienten zu Gesunden fest und erstellen Diagnose- sowie Therapievorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r den behandelnden Arzt. Ein vergleichbares Verfahren soll sp&amp;auml;ter auch zur Untersuchung von Blutproben entwickelt werden.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&quot;Durch die Einf&amp;uuml;hrung unserer Messmethode wird es zuk&amp;uuml;nftig m&amp;ouml;glich sein, eine gro&amp;szlig;e Zahl von neuropsychiatrischen Erkrankungen nachzuweisen und ein pr&amp;auml;zises Diagnostikverfahren zu etablieren&quot;, prophezeit Professor Harald Mischak, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer bei Mosaiques. Das Unternehmen hat die Entwicklung einer &amp;auml;hnlichen Methode zur Diagnose von Nierenerkrankungen bereits erfolgreich abgeschlossen und vermarktet den neuen Urintest, der die Nierenbiopsie ersetzt, &amp;uuml;ber die Tochtergesellschaft DiaPat GmbH. Durch Messung von weit &amp;uuml;ber 1000 Proteinen k&amp;ouml;nnen die verschiedenen Nierenerkrankungen differenzialdiagnostisch mit einer Genauigkeit von 98 % in einem sehr fr&amp;uuml;hen Krankheitsstadium festgestellt werden. Chronische Nierenerkrankungen, wie die diabetische Nephropathie, k&amp;ouml;nnen somit rechtzeitig vor der Organsch&amp;auml;digung therapiert werden. Das technologische Know-how der Firma und ihrer klinischen Kooperationspartner lassen - so das Urteil des BioProfil Gutachtergremiums - eine erfolgreiche Umsetzung des Projektes erwarten.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2004 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-9/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-10/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Handelsblatt.com: Komplikationen bei einer Leuk&amp;auml;mie-Therapie werden fr&amp;uuml;her erkannt&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Urintest macht Immunreaktion sichtbar&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;hsn D&amp;Uuml;SSELDORF. Die Stammzell-Transplantation ist aus der Therapie vieler Krebserkrankungen nicht mehr wegzudenken: Eine Hochdosis-Chemotherapie zerst&amp;ouml;rt zun&amp;auml;chst alle Zellen, die sich schnell teilen &amp;ndash; vor allem die Krebszellen, aber auch Stammzellen im Knochenmark, die den Nachschub f&amp;uuml;r die Zellen in Blut und Immunsystem bilden. Deshalb ist sofort eine Stammzellspende notwendig &amp;ndash; meist von einem Fremdspender, der die gleichen Gewebemerkmale hat wie der Empf&amp;auml;nger. Trotz sorgf&amp;auml;ltiger Auswahl der Spenderzellen kommt es bei bis zu 70 Prozent der Patienten nach einer Stammzell-Transplantation zu einer Immunreaktion: Die verpflanzten Zellen erkennen den neuen K&amp;ouml;rper als fremd und reagieren aggressiv. Diese Reaktion f&amp;uuml;hrt bei bis zu zehn Prozent der Patienten zum Tod. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben nun einen Urintest entwickelt, mit dem die Immunreaktion vor dem Auftreten erster Symptome erkannt werden kann.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2004 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-10/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-11/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kooperationspreis f&amp;uuml;r schnellen Test auf Nierenkrankheiten&lt;br /&gt;mosaiques diagnostics und MHH entwickelten gemeinsam Diagnostik&amp;nbsp; -&amp;nbsp; Bionity online&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;22.04.2004 - Die mosaiques diagnostics and therapeutics AG und die Abteilung Nephrologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) sind heute auf der Hannover-Messe mit dem Kooperationspreis (2. Platz) des Landes Niedersachsen 2003 ausgezeichnet worden. Die Dotation betr&amp;auml;gt 15.000 Euro. Die Forscher erhalten den Preis f&amp;uuml;r die neu entwickelte Urin-Protein-Analyse DiaPat&amp;reg;, mit der sich eine Vielzahl von Nierenkrankheiten innerhalb von 30 Minuten feststellen lassen - eine Gewebeentnahme, die Nierenbiopsie, ist damit nicht mehr notwendig: Der Patient gibt lediglich eine Urinprobe ab und muss sich nicht mehr einem operativen Eingriff mit zweit&amp;auml;gigem Krankenhausaufenthalt unterziehen. Auch ist die DiaPat&amp;reg;-Methode sehr viel genauer und kosteng&amp;uuml;nstiger. Die DiaPat GmbH, ein Tochterunternehmen der mosaiques diagnostics and therapeutics AG, f&amp;uuml;hrt den Test derzeit schon in die Praxis ein.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/kooperationspreis2004.jpg&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;148&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Mosaiques ist ein &quot;Spin-out&quot; der MHH, wurde im Jahr 2000 von Professor Dr. Hermann Haller (Direktor der MHH-Abteilung Nephrologie) und Professor Dr. Dr. Harald Mischak gegr&amp;uuml;ndet. Im April 2001 wurde das junge Unternehmen Landessieger beim bundesweiten StartUp-Wettbewerb von STERN und den Sparkassen. Mosaiques erhielt F&amp;ouml;rdergelder beim Bioprofile-Wettbewerb des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Bildung und Forschung und vom Land Niedersachsen.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Neben dem neu entwickelten Biopsieersatz haben mosaiques und DiaPat im vergangenen Jahr eine Fr&amp;uuml;herkennung f&amp;uuml;r die Nierenver&amp;auml;nderungen bei der Zuckerkrankheit (Diabetes), der so genannten diabetischen Nephropathie, entwickelt. &quot;Damit gelingt es, etwa f&amp;uuml;nf bis zehn Jahre fr&amp;uuml;her als mit bisherigen Diagnostikverfahren und vor der Organsch&amp;auml;digung die Erkrankung zu erkennen&quot;, sagt Professorin Dr. Eva Weissinger, &amp;auml;rztliche Leiterin der mosaiques AG und Mitarbeiterin der MHH-Abteilung H&amp;auml;matologie, H&amp;auml;mostaseologie und Onkologie. In der westlichen Welt leiden 200 Millionen Menschen an der Zuckerkrankheit und sind von einem Ausfall der Nieren bedroht. Weitere Fr&amp;uuml;hdiagnostika von Krankheiten wie Alzheimer, Multipler Sklerose, Schizophrenie und Depression sind im Projektstadium und werden zum Teil ebenfalls in Kooperation mit der MHH erforscht. Professorin Dr. Marion Haubitz aus der Abteilung Nephrologie sagt: &quot;Die weltweit einzigartige Proteinerkennungs-Methode hilft bereits jetzt, die Wirkung von Substanzen nachzuweisen und in Zusammenarbeit mit Pharmaunternehmen bessere Medikamente zu entwickeln.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2004 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-11/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Onlineartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-6/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Neue Indikationen f&amp;uuml;r DiaPat-Test Mit DiaPat-Proteomanalyse Prostata- und Blasenkrebs diagnostizieren - SZ Online&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Prostata- und Blasenkrebs-Diagnostik geeignet. So das neue Label von DiaPat, eine vom Nephrologen Hermann Haller und dem Chemiker Harald Mischak von der MHH (Medizinische Hochschule Hannover) entwickelte, weltweit einzigartige Proteom-Diagnose.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vom Patienten wird lediglich eine Urinprobe ben&amp;ouml;tigt. DiaPat-Proteomanalysen aus Patientenurin k&amp;ouml;nnen zur Fr&amp;uuml;herkennung chronischer oder diabetischer Nierenerkrankungen sowie neu zur Diagnose von Prostata- und Blasenkrebs beitragen. Bei DiaPat handelt es sich um eine patentierte, nicht-invasive, chemische Laboranalysetechnik f&amp;uuml;r K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten wie Urin, Blut oder Liquor. &amp;Uuml;ber 1.000 im Labor identifizierte Proteine werden dargestellt. Anhand des von einer speziellen Software entwickelten Proteinprofils kann der Arzt - wie bei einem Ultraschall-Bild - sofort erkennen, ob der Patient gesund oder erkrankt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun konnte Prof. Mischak die Indikationen des bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichneten Diagnosetests DiaPat auf Prostata- und Blasenkrebs erweitern. Der Patient muss, wie bei der Diagnose von Nierenerkrankungen, lediglich in der Arztpraxis seinen Urin abgeben. Nach Ankunft der kryokonservierten Probe im DiaPat-Labor in Hannover werden daraus bis zu 1.500 verschiedene Proteine identifiziert und in einem DiaPat (siehe Foto) aufgezeichnet. Nach der Trennung in der Kapillarelektrophorese (CE) werden die Proteine elektrisch geladen und im Hochvakuum des Massenspektrometers vermessen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dies erm&amp;ouml;glicht ihre spezielle Identifizierung und Registrierung. Binnen ca. 60 Minuten wird online das jeweilige Proteinprofil erstellt. Durch Software-Abgleich mit einer Vielzahl gespeicherter Proteinprofile von gesunden und kranken Patienten (DiaPat = diagnostisches Pattern) liefert das Proteinprofil den jeweiligen Befund, ob der Patient an Prostata- oder Blasenkrebs bzw. an einer diabetischen Nephropathie erkrankt ist. &quot;Die Diagnosestellung erfolgt noch vor Ausbruch der Krankheit, bietet fr&amp;uuml;he Ansatzm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r eine Therapie&quot;, erl&amp;auml;utert Prof. Mischak seine Entdeckung &quot;und es ist ein nicht-invasiver Weg, den wir f&amp;uuml;r die moderne Diagnostik aufzeigen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bis zu f&amp;uuml;nf Jahren vor Ausbruch einer Erkrankung, so Prof. Mischak weiter, kann die Erkrankung auch ohne Manifestation klinischer Symptome aufgrund der Proteomanalyse im Labor erkannt werden. An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) wird das DiaPat-Verfahren bereits klinisch eingesetzt. Die Proteomanalyse kann auch aus anderen K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten wie Blut oder Liquor des Patienten erfolgen. In der modernen Klinik zeigte DiaPat bei Organtransplantationen in der Fr&amp;uuml;herkennung von Gewebe-Absto&amp;szlig;reaktionen (Graft-versus-host-Disease, GvhD) sowie bei der chronischen Niereninsuffizienz neue, nutzbringende Einsatzm&amp;ouml;glichkeiten auf. Neun Tage fr&amp;uuml;her als bisher, so Prof. Dr. Eva Weissinger, kann die lebensbedrohende Komplikation GvhD erkannt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit der Erweiterung der Indikationen f&amp;uuml;r den DiaPat-Test auf Blasen- und Prostatakrebs ist ein weiterer Schritt hin zur modernen, nicht-invasiven Diagnostik mit einer sehr hohen Sicherheitsquote (Sensitivit&amp;auml;t und Spezifizit&amp;auml;t &amp;uuml;ber 90 Prozent in den ersten Studien) erreicht. Gesundheitsbewu&amp;szlig;te Patienten, z.B. Diabetiker, k&amp;ouml;nnen sich auch direkt an das DiaPat-Labor in Hannover wenden und ggfs. auf eigene Kosten einen DiaPat-Diagnosetest durchf&amp;uuml;hren lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;copy; SZ Online 2005&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/onlineartikel-6/</guid>
		</item>
		

	</channel>
</rss>
