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Presseartikel

HAZ: 1,5 Millionen für MHH-Forscher


Finanzspritze für erfolgreiche For­schung: Mit 1,5 Millionen Euro fördert der Bund Wissenschaftler der Medizini­schen Hochschule (MHH). Die MHH-Forscher aus der Abteilung Hämatolo-gie, Hämostaseologie und Onkologie und das hannoversche Biotechnolo­gieunternehmen Mosaiques DiaPat ha­ben ein innovatives Diagnoseverfahren nach Stammzelltransplantationen ent­wickelt. Ein Urintest weist frühzeitig auf lebensbedrohliche Komplikationen bei einer Stammzelltransplantation hin, die häufig bei Krankheiten wie Leukä­mie eingesetzt wird. Damit die seit 2006 laufende Forschung in klinischen Stu­dien fortgesetzt werden kann, hat das Bundesforschungsministerium eine Förderung für drei Jahre bewilligt.  jk

 

Erstellt 18/10/2008 von Redakteur