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		<title>Neuigkeiten DiaPat-Diagnostik:</title>
		<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-fachartikel/</link>
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			<title>Presseartikel | 13.03.2012</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-13-03-2012/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit Biomarkern Nieren stärken&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;EU fördert Mosaiques Diagnostics und Hannover Clinical Trial Center bei Studie zu Diabetes.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Neue Urintests ermöglichen, bei Patienten mit Typ-2-Diabetes früher als bisher eine Nierenschädigung zu erkennen. Kann eine darauffolgende Therapie ein drohendes Nierenversagen hinauszögern? Dieser Frage widmen sich Forscher des internationalen Projektes PRIORITY, das die EU seit dem 1. Januar für fünf Jahre fördert. Es findet an 13 Studienorten in elf Ländern statt. Wissenschaftliche Hauptinitiatoren des Programms sind Professor Dr. Peter Rossing und Professor Dr. Harald Mischak, Geschäftsführer des Biotech-Unternehmens Mosaiques Diagnostics. Koordinator ist das dänische Diabetes-Forschungszentrum Steno in der Nähe von Kopenhagen. Die Hannover Clinical Trial Center GmbH (HCTC), eine Ausgründung der MHH, ist für das Management des Projekts zuständig und erhält dafür 800.000 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei Diabetes-Patienten kann sich eine sogenannte diabetische Nephropathie entwickeln. Dabei verlieren die Nieren ihre Filterfunktion, sodass die Patienten dialysepflichtig werden können. Ein frühes Zeichen dieser Krankheit ist die erhöhte Ausscheidung von Albumin im Urin. Diese sogenannte Albuminurie ist jedoch zu Krankheitsbeginn nur gering und kann schwanken. Die neue Methode, deren Biomarker in vielfältigen klinischen Studien validiert wurden, soll mit der schnelleren und genaueren Anzeige des Krankheitsbeginns eine frühe und gezielte Therapie ermöglichen. Die Methode heißt Urin-Proteom-Analyse (UPA), und bei ihr werden alle Proteine einer Urinprobe analysiert. „Wir überprüfen in der Studie, ob wir nach früher und genauer Erkennung mithilfe der UPA die Erkrankung erfolgreich gezielter behandeln können“, sagt Professor Dr. Heiko von der Leyen, HCTC-Geschäftsführer.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In die Studie werden 3.280 Typ-2-Diabetes- Patienten einbezogen, deren Urin eine normale Albumin-Konzentration hat. Mithilfe des Urintests sollen die Patienten herausgefunden werden, die ein hohes Risiko haben, bald eine Albuminurie zu entwickeln. Die 20 Prozent der Patienten, die ein hohes Risiko haben, erhalten ein Medikament, einen sogenannten Aldosterone-Rezeptor-Antagonisten. Die Forscher prüfen damit, ob ein früher Beginn dieser intensiven präventiven Therapie das Fortschreiten der Albuminurie verlangsamen und so die Nephropathie verzögern kann.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;MHH Info  - Das Magazin der Medizinischen Hochschule Hannover, Ausgabe Februar/März 2012, Seite 45&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 13:29:34 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-13-03-2012/</guid>
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-65/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Zukunft der Modernen Medizin hat gerade erst begonnen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Professor Dr. Dr. Harald Mischak ist Gr&amp;uuml;nder und Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der mosaiques diagnostics and therapeutics AG in Hannover. Im Gespr&amp;auml;ch mit arzt &amp;amp; karriere erl&amp;auml;utert er die Schwierigkeiten, ein BioTech-Unternehmen in Deutschland zu gr&amp;uuml;nden und zu etablieren.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Herr Professor Mischak, was sind die wichtigsten aktuellen Erkenntnisse der Proteomforschung?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als wesentlichste aktuelle Erkenntnisse w&amp;uuml;rde ich die Assoziation von Ver&amp;auml;nderungen in der extrazellul&amp;auml;ren Matrix, insbesondere in Kollagen, mit einer Reihe von hoch relevanten Erkrankungen wie kardiovaskul&amp;auml;ren Erkrankungen, Tumoren, und chronischen Nierenerkrankungen bezeichnen. Diese Erkenntnisse werden in weiterer Folge, unter Anwendung von Instrumenten der Systemmedizin zu vollkommen neuen Konzepten bei der Beurteilung und auch der Therapie dieser Erkrankungen f&amp;uuml;hren.&lt;br /&gt;Unserer herausragendster Erfolg ist die Anerkennung der Technologie (CE/MS Kopplung) zur Biomarker Erstellung durch die wichtigsten Regulierungsbeh&amp;ouml;rden, die US Food and Drug Administration, FDA, und im letzten Monat folgend durch die European Medicines Agency, EMA. Es zeigt sich immer mehr, dass die mit der Proteom-Muster-Analyse erstellten Biomarker eine wesentliche Grundlage der personalisierten Medizin sind. Die sehr hohe Pr&amp;auml;zision (Sensitivit&amp;auml;t/Spezifit&amp;auml;t) erm&amp;ouml;glicht die fr&amp;uuml;he Erkennung der Krankheit zum Zeitpunkt der Entstehung, auf Grundlage der Ver&amp;auml;nderung der molekularen Strukturen. Das ist der biochemisch fr&amp;uuml;hest m&amp;ouml;gliche Zeitpunkt des Beginns der pathologischen Ver&amp;auml;nderungen. Sowohl Krankheitsverlauf und insbesondere das Ansprechen der Patienten auf die Therapie k&amp;ouml;nnen damit abgebildet werden. &lt;br /&gt;Neben dem Monitoring, in welcher Dosierung ein Medikament wirkt, werden auch die individuellen Nebenwirkungen angezeigt, die manchen Therapieerfolg konterkarieren k&amp;ouml;nnen. Diese Erkenntnisse und Technologien k&amp;ouml;nnen auch im Tiermodell angewendet werden, wo die Wirkungen der neuen Therapeutika auf der Protein/Peptid-Ebene mit zuvor f&amp;uuml;r nicht m&amp;ouml;glich gehaltener Genauigkeit getestet wird. Seit drei Jahren unterhalten wir mit der FDA auf diesem Gebiet eine erfolgreiche Kooperation. Das Zusammenspiel dieser Erkenntnisfelder ist ein gro&amp;szlig;er Erfolg. Immer mehr Wissenschaftler sehen diese komplexen M&amp;ouml;glichkeiten, die die Biomarker und die vielen in unseren Datenbanken gespeicherten Proteomdaten in Korrelation mit den klinischen Daten erm&amp;ouml;glichen. Die Technologie und die st&amp;auml;ndig von ihr reproduzierte Biomarkeranalyse scheinen auf fast alles eine Antwort zu wissen. &lt;br /&gt;Das Befriedigendste ist, wenn Patienten auch einmal bei uns anrufen, dass die Fr&amp;uuml;herkennung und die gezielte Therapie mit unserer Technologie ihnen ein l&amp;auml;ngeres ges&amp;uuml;nderes Leben erm&amp;ouml;glicht hat. &lt;br /&gt;Gesellschaftspolitisch unabdingbar ist die Fr&amp;uuml;herkennung der vaskul&amp;auml;ren Erkrankungen, wie zum Beispiel der diabetischen Nephropathie, und ihrer gezielten Behandlung mit schon vorhandenen Medikamenten. Die drohende Kostenexplosion in allen Gesundheitssystemen muss jetzt aufgehalten werden, sonst kann auch unsere demokratische Gesellschaftsordnung Schaden nehmen. Obwohl dessen Dramatik f&amp;uuml;r das Leben st&amp;auml;ndig zunimmt, scheint sich die Welt nur um die Finanzkrise und die Ressourcenverteilung der Energie zu k&amp;uuml;mmern. Das ist ein sehr verh&amp;auml;ngnisvoller Fehler.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Wie kam es zur Gr&amp;uuml;ndung der mosaiques AG?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Gr&amp;uuml;ndung war initiiert durch die Ablehnung eines Antrags zur F&amp;ouml;rderung eines Projekts, das klinische Proteomanalyse zum Ziel hatte. Damals wurde das Projekt vom BMBF abgelehnt mit dem Argument, es sei zu vision&amp;auml;r, man w&amp;uuml;rde nur Projekte f&amp;ouml;rdern, die auch durchf&amp;uuml;hrbar sind. Ich habe daher das Unternehmen gegr&amp;uuml;ndet und versucht, Geldgeber zu finden. Nach zwei Jahren ohne Erfolg auf der Suche nach Kapital wollte ich eigentlich zur&amp;uuml;ck in die USA, wo ich zuvor sieben Jahre beim National Institutes of Health (NIH) t&amp;auml;tig gewesen war. Knapp vor einer endg&amp;uuml;ltigen Entscheidung und aus Zufall, anl&amp;auml;sslich einer Investoren-Veranstaltung traf ich meinen jetzigen Partner. Seither f&amp;uuml;hren wir die Geschicke zusammen: er kaufm&amp;auml;nnisch, ich wissenschaftlich und m&amp;ouml;glichst viel gemeinsam!&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Wo steht Ihr Unternehmen heute? &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Kernkompetenz des Unternehmens ist die Identifizierung von klinisch relevanten, validierten Biomarkern, die im weiten Spektrum der Diagnostik, Therapie und Wirkstoffgewinnung anzuwenden sind. Mit vielen internationalen wissenschaftlichen Kooperationspartnern, im Wesentlichen Medizinern, haben wir unsere &amp;uuml;ber 40 Studien mit &amp;uuml;ber 125 Ver&amp;ouml;ffentlichungen in renommierten Wissenschafts-Journalen dokumentiert und begr&amp;uuml;ndet. Das ist unser Humus. Unsere Technologie geh&amp;ouml;rt der intelligenten Wissenschaftswelt, um immer mehr von diesen hochqualifizierten Biomarkern zu entwickeln, um immer mehr Patienten mit verschiedensten Krankheiten zu helfen. Selbst Patienten k&amp;ouml;nnen bei uns mitbestimmen, an welcher Krankheit wir neu forschen sollen (siehe vote4health.org) .&lt;br /&gt;Bei der Implementation der Diagnostika sind wir auf die Aufnahmebereitschaft der Gesundheitssysteme angewiesen. In manchen Staaten kommen wir offensichtlich flotter voran als in Deutschland. Jede Indikation hat andere Problemstellungen, um die Diagnostik auch dem betroffenen Patienten zug&amp;auml;nglich zu machen. Mit einigen Diagnostika, die in der Klinik den Patienten viel Leid ersparen und zu erheblichen Kosteneinsparungen f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen, versuchen wir im n&amp;auml;chsten Jahr ins gesetzliche Bezahlsystem zu kommen. Viele angesehene &amp;Auml;rzte bem&amp;uuml;hen sich darum, ihren Patienten das genaueste und wenig invasive Produkt anzubieten. &lt;br /&gt;Auch bem&amp;uuml;hen wir uns, die fr&amp;uuml;he Diagnose der diabetischen Nephropathie zur fr&amp;uuml;hen und individuell dosierten Medikamentenbehandlung zumindest &amp;uuml;ber integrierte Versorgungsvertr&amp;auml;ge in das System der gesetzlichen Krankenkassen zu bekommen.&lt;br /&gt;Durch die zunehmende Bekanntheit der Diagnostik-Methode fragen immer mehr Selbstzahler nach. Diese kommen schon zu dem Erkenntnisvorteil unserer Urin-Proteom-Muster-Erkennung. Der Fortgang der Krankheit nimmt eben keine R&amp;uuml;cksicht auf die b&amp;uuml;rokratischen Entscheidungsabl&amp;auml;ufe. Lieber zahlen dann die Patienten selbst, bevor sie an der Krankheit leiden. Wir haben daher die Tests alle zugelassen und bieten sie den Betroffenen an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Worauf muss man sich einstellen, wenn man ein Unternehmen im Gesundheitsbereich gr&amp;uuml;ndet?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit dem Fortschritt in der System-Medizin wird deutlicher, dass die moderne Medizin die interdisziplin&amp;auml;re Zusammenarbeit von Medizin, Biologie, Chemie, Mathematik, Physik, Elektrotechnik, Maschinenbau ben&amp;ouml;tigt, um den hochkomplexen Abl&amp;auml;ufen im K&amp;ouml;rper auf die Spur zu kommen. Die Zukunft der modernen Medizin hat gerade erst begonnen. Mosaiques wird  von Seiten der Proteomforschung ihren Beitrag hierzu leisten. &lt;br /&gt;Bevor wir die ersten klinischen Biomarker erstellen konnten, ist uns eher Skepsis als Neugier und Interesse entgegengebracht worden. In Deutschland scheint die biochemische oder biotechnologisch orientiert Forschung eher in den gro&amp;szlig;en Forschungsinstituten und in den Universit&amp;auml;ten stattzufinden. Das ist auf die finanziell konzentrierte Unterst&amp;uuml;tzung dieser Bereiche durch die L&amp;auml;nder und den Bund zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren. Verl&amp;auml;sst ein Forscher dieses Umfeld und m&amp;ouml;chte eigenst&amp;auml;ndig und selbst&amp;auml;ndig ein Produkt erstellen, hat er mit vielf&amp;auml;ltigen Problem zu k&amp;auml;mpfen. Zun&amp;auml;chst erh&amp;auml;lt das vom Forscher gegr&amp;uuml;ndete Unternehmen h&amp;ouml;chstens anteilige Zusch&amp;uuml;sse bis zu maximal 50 Prozent der Investitionen und hat diese bis zu drei Monate vorzufinanzieren. Dann  konkurriert er zus&amp;auml;tzlich mit seinem Projekt mit den staatlichen Forschungsinstituten, deren Tochterunternehmen gleichzeitig mit der Vergabe und Bewertung der unternehmerischen Projekte vom Staat betraut sind. Die Person des Bewerters ist geheim, die Bewertung nicht justiziabel und Projekte werden nicht selten mit den absurdesten Begr&amp;uuml;ndungen abgelehnt.&lt;br /&gt;Mit den notwendigen Anschlussfinanzierungen sollte der Jungunternehmer nicht rechnen, jedenfalls nicht durch die &amp;ouml;ffentliche Hand. Diese ist vollkommen unberechenbar. Kommen w&amp;auml;hrend der langen Zeit zur Entwicklung des Biotechnologie-Produktes noch Krisenzeiten hinzu, verfestigt sich der b&amp;uuml;rokratische Forschungsbereich und das Biotech-Unternehmen bekommt gar nichts ab!&lt;br /&gt;In Summe: Wenn es das Ziel ist, ein valides Biotech-Unternehmen auf die Beine zu stellen, bedarf es eines langen Atems. Grundlage ist eine wissenschaftlich hochwertige Arbeit, die aber den Erfolg nicht garantiert. Mindestens ebenso wichtig, vermutlich aber von noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Relevanz, sind Phantasie und Engagement, um die H&amp;uuml;rden im Gesundheitssystem zu &amp;uuml;berspringen. Hier kann ein Abwandern ins Ausland m&amp;ouml;glicherweise die einzige L&amp;ouml;sung sein, und darauf sollte man vorbereitet sein. Das Gesundheitssystem in Deutschland ist keineswegs innovationsfreundlich. Dem stehen die Selbstverwaltung und die vielf&amp;auml;ltigen Partikularinteressen entgegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was raten Sie demjenigen, der mit innovativen Produkten im Bereich der Roten Biotechnologie unternehmerisch t&amp;auml;tig werden will?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zun&amp;auml;chst muss ich sagen: Ich hatte auch viel Gl&amp;uuml;ck, aber davon sollte Erfolg nicht systematisch abh&amp;auml;ngen, und vieles w&amp;uuml;rde ich heute, mit wesentlich mehr Wissen, anders machen.&lt;br /&gt;Die Gr&amp;uuml;ndung einer Biotech-Firma ist Idee getrieben. Neben der Konkretisierung der eigentlichen Idee, ist entscheidend in welchem Land es erbracht werden soll. Biotechnologie ist von Beginn an international. In vielen Staaten herrscht eine hohe Innovationsfreundlichkeit und damit ein Klima mit hoher Investitionsfreude von Investoren und Staat. Der Forscher, der sich selbst&amp;auml;ndig macht, wird in diesen L&amp;auml;ndern viel mehr respektiert. Die Biotechnologie wird der entscheidende Bereich f&amp;uuml;r eine entwickelte Gesellschaft sein. Die immer mehr miteinander konkurrierenden Staaten werden sehr unterschiedliche Attraktivit&amp;auml;ten ausbilden. &lt;br /&gt;Bedingt durch die notwendige lange Vorfinanzierung sollte genau &amp;uuml;berlegt werden, in welchem Land das Unternehmen gegr&amp;uuml;ndet wird, wie transparent die staatlichen F&amp;ouml;rderungen vergeben werden, wie sich die Innovationen vermarkten lassen, also welche Markteintrittsbarrieren, die zum Beispiel in Deutschland sehr hoch sind, vorliegen. L&amp;auml;nder wie die USA, Singapur, Gro&amp;szlig;britannien oder &amp;Ouml;sterreich, d&amp;uuml;rften derzeit interessante Adressen sein. &lt;br /&gt;Insgesamt kann gesagt werden, dass die Idee allein nicht reicht. Kleinere Studienergebnisse, die reproduzierbar sind, sollten schon vorliegen. Die gleiche h&amp;ouml;here Qualifikation sollte auch der Partner f&amp;uuml;r die kaufm&amp;auml;nnische Seite mitbringen. Vorsicht ist geboten bei der Auswahl des Venture Capital Gebers (VC), wenn kein Privatinvestor gefunden werden kann.&lt;br /&gt;Der VC investiert kein eigenes Geld, verkauft sich selbst wiederum gegen&amp;uuml;ber den Geldgebern, Pensionsfonds und so weiter. Es ist selten zu erkennen, welches seri&amp;ouml;ses Image dieser VC selbst in der Branche genie&amp;szlig;t und welche Erfolge er ausweist. Auch ist das Ziel meist, die Anteile am Unternehmen m&amp;ouml;glichst rasch, und mit m&amp;ouml;glichst hohem Profit zu verkaufen, aber &amp;uuml;blicherweise nicht, langfristig ein Unternehmen aufzubauen. Geduld, Ausdauer und das Gl&amp;uuml;ck den richtigen Partner zu finden, sind die entscheidenden Merkmale f&amp;uuml;r ein erfolgreiches Biotech-Unternehmen. Dann kommt das Umfeld, also in welchem Land mit welchen Ressourcen an Finanzmitteln und Wissenschaftstransfers die Gr&amp;uuml;ndung erfolgt. Ab Gr&amp;uuml;ndung einer Biotech-Firma sind sie auf hoher, h&amp;auml;ufig rauher See!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Interview ist erstmals in der Publikation &quot;arzt &amp;amp; karriere&quot; aus dem Verlag Evoluzione Media AG erschienen. Die Fragen stellte Caspar Brandi. Link: &lt;a href=&quot;http://www.academicworld.net&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.academicworld.net/artikel-allgemein/article/die-zukunft-der-modernen-medizin-hat-gerade-erst-begonnen/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.academicworld.net&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Prof. Dr. Dr. Harald Mischak, 50, promovierte in technischer Chemie an der Technischen Universit&amp;auml;t Wien. 1995 habilitierte er bei Prof. Hermann Wagner im Fach klinische Mikrobiologie an der Technischen Universit&amp;auml;t M&amp;uuml;nchen mit seinen Arbeiten &amp;uuml;ber Proteinkinase C Signaltransduktion. 1999 nahm der geb&amp;uuml;rtige &amp;Ouml;sterreicher einen Arbeitsplatz in der Abteilung Nephrologie an der Medizinischen Hochschule Hannover an. Danach gr&amp;uuml;ndete er 2002 die mosaiques diagnostics and therapeutics AG, welche es sich zur Aufgabe machte, Krankheiten anhand von Polypeptiden zu erkennen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/AK.jpg&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;591&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-65/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-64/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Durch Berg und Tal&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;MEDIZIN | Ein neuer biotechnischer Test ermöglicht es, Krankheiten Jahre früher zu erkennen als bisher. Doch er hat mächtige Gegner.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/resizedimage465340-Wiwo-0511-Blut.jpg&quot; width=&quot;465&quot; height=&quot;340&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es war die Entscheidung, die jeder Arzt fürchtet: Operieren mit dem Risiko, dass der Patient stirbt? Oder nichts tun und zusehen, wie ein Organ versagt? Jochen Ehrich stand vor dieser Wahl, als bei einer 14-Jährigen plötzlich eine Niere aussetzte. Nun hätte der Chef der Kinderklinik für Nieren-, Leber- und Stoffwechselerkrankungen an der Medizinischen Hochschule Hannover eigentlich mithilfe eines kleinen chirurgischen Eingriffs eine Gewebeprobe aus dem Organ entnehmen müssen. Doch weil auch die Blutgerinnung des Mädchens gestört war, hätte es dabei verbluten können. „Es war einfach zu gefährlich&quot;, sagt Ehrich.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auf der Suche nach einem Ausweg aus der heiklen Lage wagte sich der Kinderarzt auf medizinisches Neuland. Mithilfe eines damals völlig neu entwickelten, noch weitgehend unbekannten Tests des Biotechnikunternehmens Mosaiques aus Hannover gelang es Ehrich, völlig unblutig zu diagnostizieren, wie es um die Niere stand - und mit welchen Medikamenten er sie retten konnte.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Statt OP-Besteck und Nierenzellen benötigte Kinderarzt Ehrich dafür nur eine Urinprobe seiner Patientin. Denn den Mosaiques-Forschern ist mit ihrem Diapat genannten Test weltweit Einzigartiges gelungen: Er ermöglicht es, aus den im Urin eines Menschen enthaltenen Zigtausenden Eiweißmolekülen so detaillierte Rückschlüsse auf dessen Gesundheit zu ziehen wie nie zuvor.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Analyseverfahren aus Hannover wertet auf einen Schlag mehr als 6000 Einzelmoleküle im Urin aus. Die Analysebilder, die so entstehen, erinnern an wilde Gebirgspanoramen mit schroffen Bergspitzen und weiten Tälern. Dabei stellt jede Zinne ein Protein dar (siehe Grafik). Mithilfe ihrer selbst entwickelten Software gleichen die Mosaiques-Experten die individuellen Proteinbilder der Patienten mit typischen Krankheitsmustern ab.&lt;/p&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Neue Art der Frühdiagnose&lt;/h3&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Nutzen der neuen Methode ist immens und reicht weit über Nierenleiden hinaus. Denn durch die umfassende Analyse der Proteinmuster lassen sich Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Herzinfarkt vorhersagen - schon lange bevor sie ausgebrochen sind und Beschwerden verursachen. Damit ermöglicht der neue, pro Untersuchung knapp 450 Euro teure Test bei vielen Erkrankungen einen Zeitgewinn von zwei bis vier Jahren.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Feld der Proteinanalytik eröffne ganz neue Wege, um Krankheiten zu diagnostizieren, sagt Raymond Vanholder, Chef der Nierenabteilung der Universitätsklinik im belgischen Gent. Der renommierte Forscher, der auch Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der europäischen Nieren-Vereinigung ist, hält das aber nur für eine von vielen positiven Auswirkungen: „Die neuen Proteinmarker können uns auch zu völlig neuen Therapien führen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Lange Zeit war der innovative Test aus Hannover vor allem Experten bekannt. Doch nun ist die Technik dabei, Furore zu machen. Im März hat die US-Gesundheitsbehörde FDA (die Federal Drug Administration) dem Analyseverfahren für Nierenerkrankungen die Zulassung erteilt. Mitte April hat der nationale Gesundheitsdienst in Großbritannien (NHS), der die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung sichert, angebissen: Er wird die neue Früherkennungsmethode im Rahmen eines Demonstrationsprojekts in der Krankenversorgung einsetzen. Auch die EU-Behörde EMA (European Medicines Agency) in London hat signalisiert, die Protein-Biomarker bald abzunicken.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Segen der Gesundheitsbehörden ist umso wertvoller, als die Analyse der im Körper zirkulierenden Proteine nicht nur die Früherkennung von Krankheiten ermöglicht. Sie bietet auch eine sofortige Erfolgskontrolle bei der Gabe von Medikamenten - für jeden Patienten, ganz individuell. Damit ist das Verfahren auch ein Meilenstein auf dem Weg zur seit Jahren beschworenen personalisierten Medizin. Denn durch die Protein-Schau können Ärzte und Pharmaforscher bei vielen Krankheiten exakt überprüfen, wie gut Medikamente bei einzelnen Patienten wirken oder ob sie Wechselwirkungen mit anderen Arzneien zeigen. Das kann die Entwicklung neuer und sicherer Medikamente deutlich beschleunigen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mehr noch: Die neue Analysemethode könne die Gesundheitssysteme um Milliardenbeträge entlasten, glaubt Joachim Conrads, der Vorstandschef von Mosaiques. Allein bei Nierenversagen aufgrund von Diabetes könnte der neue Test enorme Einsparungen bringen. „Wir erkennen die Krankheit anhand des Proteinmusters vier Jahre früher als alle bisherigen Untersuchungsmethoden, lange bevor das Organ Schäden zeigt&quot;, verspricht Conrads.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Den klassischen bildgebenden Verfahren wie Ultraschall, Röntgen oder Tomografien ist die Proteinanalyse damit um Längen voraus. Gerade weil die Methode den etablierten Früherkennungsverfahren Konkurrenz macht, gibt es allerdings machtvolle Gegner. Neben den Herstellern von Diagnosegeräten bedroht sie auch das lukrative Geschäft der bisher gut an traditionellen Untersuchungen verdienenden Laborärzte und Radiologen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/resizedimage463483-Wiwo0511.jpg&quot; width=&quot;463&quot; height=&quot;483&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/resizedimage459428-Wiwo0511PROBE.jpg&quot; width=&quot;459&quot; height=&quot;428&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zoff mit den Urologen&lt;/h3&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ärger ist also vorprogrammiert: Schon der erste von Mosaiques vor drei Jahren deutschlandweit eingeführte Test zur Vorhersage von Prostata-Krebs sorgte für Zoff mit den Urologen. &lt;a href=&quot;http://www.wiwo.de/technik-wissen/wie-krank-unser-gesundheitssystem-ist-409234/&quot;&gt;Denn die fürchteten um ihre Einnahmequelle, wenn die Proteomanalyse ihre bisher übliche Untersuchung samt anschließend oft notwendiger Gewebeentnahme überflüssig gemacht hätte.&lt;/a&gt; Der erste Test setzte sich deshalb nie wirklich durch.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch die notorisch klammen Krankenkassen reagieren zögerlich. Das Problem: Der Test kostet bereits Geld, solange der Patient nach bisherigem Standard noch als gesund gilt. Dass er später aber viel geringere Kosten verursacht, weil er gesund geblieben ist oder weniger Medikamente und Krankenhausaufenthalte benötigt, schlägt erst Jahre später zu Buche. Doch gerade auf lange Sicht dürfte sich die Früherkennung mit Leichtigkeit rechnen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So sind alleine in Deutschland gut 80.000 Patienten aufgrund eines Nierenversagens auf eine Blutwäsche mithilfe von Dialysemaschinen angewiesen. Die jährlichen Therapiekosten summieren sich auf etwa 50.000 Euro pro Jahr und Patient. Beim größten Teil von ihnen ist die Diabeteserkrankung Ursache des Nierenschadens. Klinikdirektor Ehrich ist überzeugt: „Mit der Proteinanalytik können wir solche Probleme schon in Frühstadien erkennen, wenn eine Therapie noch extrem preiswert und zudem hocheffektiv ist.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch ein drohender Herzinfarkt, der ebenfalls für Diabetiker typisch ist, lasse sich mittels Protein-Check sehr genau vorhersagen und durch entsprechende Medikamente verhindern, verspricht Mosaiques-Chef Conrads. Er verweist auf umfangreiche medizinische Studien, die die Forscher aus Hannover bereits mit angesehenen europäischen Wissenschaftlern gemacht und in Fachmagazinen veröffentlicht haben - etwa mit Anna Dominiczak, der Leiterin der Kardiologie der Universität Glasgow, oder Peter Rossing vom Steno Diabetes Center bei Kopenhagen. Deren einhellige Meinung: Bisher erhalten viele Diabetiker die teuren Medikamente gegen Herzinfarkt rein vorsorglich, ohne konkreten Verdacht. Würden sie dagegen nur bei Bedarf gegeben, blieben den Kassen Millionenbeträge erspart.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/resizedimage249349-Wiwo-0511-HM.jpg&quot; width=&quot;249&quot; height=&quot;349&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br/&gt;Eiweißfan Mischak&lt;/strong&gt; Proteine verraten mehr über die Gesundheit als Gene&lt;/p&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Proteomik verdrängt Genomik&lt;/h3&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der neue Ansatz, die Proteinanalyse - im Jargon der Wissenschaftler Proteomik genannt -, markiert auch eine grundlegende Trendwende in der Medizin: Seit Anfang der Achtzigerjahre durchpflügten die Forscher im Rahmen der sogenannten Genomik das Erbgut auf der Suche nach Indizien, ob bestimmte Gene einen Menschen für bestimmte Erkrankungen anfällig machen. Nun setzen sie zunehmend auf Proteine, um den tatsächlichen Gesundheitszustand der Menschen zu ergründen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zwar bestimmen grundsätzlich die Gene, ob und wie schnell wir altern, ob wir gesund bleiben oder erkranken. Doch sie sind lediglich der Datenspeicher, der sämtliche Steuerbefehle parat hält. Niemals sind aber alle Gene gleichzeitig wirksam. Und nur wenn ein Gen aktiv ist, wird es auch in ein Protein übersetzt, das dann über komplexe, biochemische Stoffwechselwege den jeweiligen Zustand des Organismus steuert. Die Analyse der Proteine ist somit eine Art Momentaufnahme der aktiven Gene im Körper.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das wissen Forscher zwar seit Langem, doch die gleichzeitige Analyse von Zigtausend Proteinen war technisch bisher kaum zu bewältigen. Die Hürde ist nun überwunden, ist Harald Mischak überzeugt. Der 49-jährige Biochemiker ist Forschungschef und wissenschaftlicher Kopf von Mosaiques.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mindestens ebenso wichtig für die Erforschung von Krankheiten wie die Genanalyse werden daher in Zukunft die Proteine. Für den Gesundheits-Check in der Praxis oder in Kliniken seien Eiweiße sogar die bessere Wahl, meint der gebürtige Österreicher Mischak: „Die Proteine sagen viel mehr aus über den aktuellen Zustand eines Organismus als die Gene.&quot; Neben seinem Job in Hannover lehrt er inzwischen auch als Professor für Proteomanalyse und Systemmedizin an der University of Glasgow.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dabei perfektioniert Proteomik im Grunde genommen seit Langem bekannte diagnostische Verfahren. Viele existierende Blut- und Urintests machen schon heute nichts anderes, als nach bestimmten Körpereiweißen zu suchen. Etwa bei Leberkrebs oder Schwangerschafts-Schnelltests. Bloß werten alle bisherigen Verfahren nur einen oder zwei Biomarker aus. Und ihre Existenz ist meist nur eine Ja-Nein-Antwort. Über die Schwere der Erkrankung oder gar die Größe eines Tumors dagegen sagt sie wenig aus.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Erst die Gesamtschau der Proteine macht eine viel exaktere Diagnose möglich. Vor allem bei chronischen Erkrankungen, die sich über Jahre entwickeln, reichen ein bis zwei Biomarker nicht aus. Hier müssen die Ärzte bisher viele weitere, zum Teil belastende Tests durchführen - mit Kontrastmitteln, radioaktiv markierten Substanzen oder in den Körper geschobenen Kameras, sogenannten Endoskopen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/resizedimage45968-Wiwo-0511-Sparen.jpg&quot; width=&quot;459&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Weltweit arbeiten Wissenschaftler deshalb an schonenden Protein-Alternativen - in zum Teil millionenschweren öffentlichen Forschungsprojekten. Mosaiques-Entwickler Mischak etwa koordiniert ein mit 16 Millionen Euro gefördertes EU-Projekt namens SysKid, das neue Ansätze in der Nierenheilkunde erschließen soll. Auch Nierenarzt Ehrich entwickelt inzwischen mithilfe der Diapat-Methode neue Tests für häufige Kindererkrankungen. Etwa die Harnwegsverengung, die bei einem Prozent aller Kinder vorkommt. Statt den kleinen Patienten einen Blasenkatheter zu legen, könnte die simple Pipi-Show schnell Klarheit bringen, ob operiert werden muss oder nicht: „Gerade für Kinder ist es das Einfachste der Welt, eine Urinprobe abzugeben&quot;, sagt der Arzt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Und nicht nur für sie. Es ist der unkomplizierte Weg, ein Maximum an Informationen über den menschlichen Organismus zu ergattern, der auch Mischak begeisterte. Urin ist nämlich das Filtrat des Blutes. Im Schnitt filtert eine menschliche Niere pro Tag 1700 Liter des lebenswichtigen Safts. Zudem lässt sich Urin schmerzfrei gewinnen. Und er ist viel einfacher zu handhaben als Blut. Das muss gekühlt, gefiltert und weiterverarbeitet werden, während die Informationen im Urin sehr stabil auch bei Raumtemperatur erhalten bleiben und sich mühelos einfrieren lassen. Mischaks Fazit: „Als Informationsquelle ist Urin sehr viel besser als das Blut.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Anerkennung ihrer Methode durch die weltgrößte Gesundheitsbehörde FDA ist denn auch für Mischak, Conrads und ihr Team eine Art Ritterschlag. Den Durchbruch im Milliardenmarkt der Gesundheitsindustrie indes garantiert er nicht, das ist ihnen klar.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;„Neue Verfahren brauchen Zeit, bis sie sich durchsetzen&quot;, weiß Hochschularzt Ehrich: Gerade für niedergelassene Ärzte sei die Technik noch ungewohnt und wenig vertrauenerweckend. Während sich Mediziner an Zickzackkurven von Herzrhythmen inzwischen gewöhnt hätten, erschienen die wilden Gebirge aus Proteinspitzen und -tälern im Auswerteprotokoll allzu konfus und undurchsichtig.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es sei wie bei einer Alpentour, glaubt der Nierenfachmann aus Hannover. Da müsse jeder dem Bergführer vertrauen, dass er den Weg zum Gipfel auch finde, sagt Ehrich: „Wenn aber Bergführer ganz neue und bisher nie gegangene Pfade einschlagen, ist Skepsis vorprogrammiert.&quot; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wiwo.de/technik-wissen/milliardeneinsparungen-durch-neue-proteintests-464546/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/WiWo-1.jpg&quot; width=&quot;340&quot; height=&quot;469&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;WIWO 05.05.2011 (Wirtschaft / Technik) von Susanne Kutter&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;© Handelsblatt GmbH. Alle Rechte vorbehalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 05 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-63/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Urin-Orakel von Hannover&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Hannover. Wenn alles so kommt, wie es Joachim Conrads und Harald Mischak sich erhoffen, dann waren die Reinigungskosten f&amp;uuml;r ein Kaschmir-Jackett eine gut angelegte Investition. Der Wirtschaftsanwalt und der Biochemiker waren sich im Jahr 2002 bei einem jener Small-Talk-Abende begegnet, die Ideen- und Geldgeber zusammenf&amp;uuml;hren sollen. Der Professor von der Medizinischen Hochschule Hannover hatte mit so ausladenden Armbewegungen die umwerfenden Perspektiven der Fr&amp;uuml;herkennung gro&amp;szlig;er Volkskrankheiten gepriesen, dass am Ende ein Schluck Rotwein auf die Edel-Joppe des Juristen schwappte. Man blieb trotzdem in Kontakt, gr&amp;uuml;ndete eine gemeinsame Firma - und nun sehen sich die beiden mit ihrer Mosaiques Diagnostics and Therapeutics AG unmittelbar vor dem Durchbruch zu einem Milliardenmarkt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch wenn es um ein eher anr&amp;uuml;chiges Thema geht: den Urin - beziehungsweise die Informationen, die sich daraus gewinnen lassen. Geruch, F&amp;auml;rbung und Geschmack waren f&amp;uuml;r &amp;Auml;rzte schon immer wichtige Indikatoren f&amp;uuml;r Krankheiten. Interessanter jedoch sind die Eiwei&amp;szlig;e. Mit moderner Technik lassen sich inzwischen kleinste Proteine nachweisen, die sehr viel pr&amp;auml;zisere R&amp;uuml;ckschl&amp;uuml;sse erm&amp;ouml;glichen, etwa auf Nierenerkrankungen als Folge von Diabetes. Bisher k&amp;ouml;nnen Mediziner allerdings nur erkennen, ob der erh&amp;ouml;hte Blutzuckerspiegel die Niere bereits gesch&amp;auml;digt hat. Bei Mosaiques sieht man sich jetzt einen Schritt weiter: Auch der Grad der Erkrankung und das Stadium seien feststellbar, sagt der Biochemiker Mischak - &amp;bdquo;und zwar noch vor einer Sch&amp;auml;digung des Organs und bevor Beschwerden auftreten&quot;. Entsprechend fr&amp;uuml;h k&amp;ouml;nnten die &amp;Auml;rzte (be)handeln.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das k&amp;ouml;nnte f&amp;uuml;r die betroffenen Patienten eine gute Nachricht sein, aber auch Krankenkassen und Gesundheitspolitiker m&amp;uuml;ssten aufhorchen: Wenn sich ein drohender Funktionsverlust der Niere vier bis sieben Jahre vor Beginn der Sch&amp;auml;digung des Organs vorhersagen lie&amp;szlig;e, wie Mischak beteuert, k&amp;ouml;nnte das die Behandlungskosten senken.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;F&amp;uuml;r Mosaiques soll die Analyse der sogenannten diabetischen Nephropathie nur der Anfang sein. Mittels ihrer neuen Methode wollen Mischak und Conrads mit ihren 25 Mitarbeitern auch verschiedene Krebsarten, m&amp;ouml;gliche Absto&amp;szlig;ungsreaktionen bei Organtransplantationen oder drohende Herzinfarkte vorhersagen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als Medium f&amp;uuml;r dieses Urin-Orakel dient eine Kombination aus Kapillar-Elektrophorese und Massenspektrometer: Eine Urinprobe flie&amp;szlig;t durch ein d&amp;uuml;nnes R&amp;ouml;hrchen, die Proteine werden in einem Hochspannungsfeld von 30?000 Volt voneinander getrennt und anschlie&amp;szlig;end im Massenspektrometer analysiert. Aus einer Probe lassen sich den Angaben zufolge mehr als 6000 Proteine entschl&amp;uuml;sseln - und mit krankheitstypischen Proteinmustern vergleichen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;F&amp;uuml;r diesen von Mischak entwickelten &amp;bdquo;DiaPat&quot;-Test sieht Conrads eine riesige Nachfrage. In Deutschland leiden heute 12 Prozent der 20- bis 79-J&amp;auml;hrigen an &amp;bdquo;Zucker&quot;, die Behandlungskosten beziffert die Diabetesstiftung auf 30 Milliarden Euro j&amp;auml;hrlich. Bereits in 15 Jahren k&amp;ouml;nnten es 240 Milliarden Euro sein - also in etwa so viel, wie das gesamte deutsche Gesundheitswesen derzeit kostet. Weltweit rechnet die Internationale Diabetesgesellschaft im Jahr 2030 mit 435 Millionen Zuckerkranken. Da das Durchschnittsalter bei der Erstdiagnose stetig sinkt, w&amp;auml;chst die Wahrscheinlichkeit eines Nierenversagens mit anschlie&amp;szlig;ender Dialyse.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Conrads hat als Wirtschaftsanwalt und mit Aktiengesch&amp;auml;ften in der Hausse Ende der 1990er Jahre so viel Geld verdient, dass er seit rund acht Jahren als Finanzier und ehrenamtlicher Chef von Mosaiques auftreten kann. Er h&amp;auml;lt an der Firma knapp zwei Drittel der Anteile, Mischak knapp ein Drittel, der Rest liegt bei Prof. Hermann Haller, dem Leiter der Abteilung Nephrologie an der MHH. &amp;bdquo;Allein bei den Diabetikern lassen sich bei einer Fr&amp;uuml;herkennung Kosten in zweistelliger Milliardenh&amp;ouml;he sparen&quot;, erkl&amp;auml;rt Conrads.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Allerdings ist auch der Test der Hannoveraner nicht ganz billig. 443 Euro kostet ein Durchlauf; eine Nierenbiopsie - also die Entnahme einer Gewebeprobe - schl&amp;auml;gt nach Angaben von Nephrologen mit etwa 250 Euro zu Buche. Bei Mosaiques hat man wenig Hoffnung, dass der &amp;bdquo;DiaPat&quot; billiger wird. Verantwortlich daf&amp;uuml;r sind die hohen Investitionen: Die technische Ausstattung taxiert Conrads auf 500?000 Euro, pro Tag seien h&amp;ouml;chstens 18 Tests m&amp;ouml;glich: &amp;bdquo;Schon bei der kleinsten Stromschwankung ist eine Wiederholung n&amp;ouml;tig.&quot; Wirtschaftlicher w&amp;uuml;rde der Test mit einer Zunahme der Indikationen, sagt Conrads - wenn also beispielsweise neben dem Diabetes auch noch ein Prostatakrebs erkannt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nicht alle jedoch teilen die Euphorie der Hannoveraner. Bei der Diabetesstiftung verweist man auf einen kostenlosen Test im Internet. &amp;Uuml;ber einfache Fragen bez&amp;uuml;glich Essverhalten, Bewegung und Taillenumfang liefere dieser schon eine treffsichere Prognose zum Erkrankungsrisiko, sagt der Beauftragte des Vorstands, Reinhart Hoffmann.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Skeptisch reagieren auch Nephrologen und Urologen. Die Methode verdiene es, weiter verfolgt zu werden, hei&amp;szlig;t es dort - noch aber fehle es an relevanten Studien. &amp;bdquo;Das Verfahren hat bisher in keine Behandlungsleitlinie Eingang gefunden&quot;, sagt der Pr&amp;auml;sident der Deutschen Gesellschaft f&amp;uuml;r Nephrologie, Prof. Reinhard Brunkhorst. Daher machen die Krankenkassen keine Anstalten, die Testkosten f&amp;uuml;r ihre Versicherten zu &amp;uuml;bernehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Conrads &amp;auml;rgert das erkennbar. Seit der Gr&amp;uuml;ndung von Mosaiques hat er einen zweistelligen Millionenbetrag in die Firma gesteckt, die laufenden Kosten liegen bei 3 Millionen Euro pro Jahr. Mischak verweist auf Studien, die sehr wohl die hohe Trefferquote des &amp;bdquo;DiaPats&quot; belegten, und auf seine Reputation im Ausland - etwa auf einen Kooperationsvertrag mit der US-Arzneimittelbeh&amp;ouml;rde FDA, die mittels Proteinmustererkennung bereits Nebenwirkungen von Medikamenten pr&amp;uuml;fe. &amp;bdquo;Das sind keine Bl&amp;uuml;tentr&amp;auml;ume mehr&quot;, sagt Conrads. &amp;bdquo;Wir haben ein Fundament.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;19.03.2011 / HAZ Seite 15 Ressort: WIRTSCHAFT&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/Artikel-HAZ-Urin-Orakel19-03-2011.gif&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;445&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-62/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Beilage in der Zeitung DIE WELT zum Weltdiabetes-Tag mit 5 wichtigen Tipps:&lt;br /&gt;Tipp 3  Fr&amp;uuml;herkennung mit DiaPat!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;DAS VERR&amp;Auml;T IHRE NIERE WIRKLICH&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nur wenige zuckerkranke Patienten kennen ihr Risiko, schwerwiegende Folgeerkrankungen zu erleiden und damit drastische Einschr&amp;auml;nkungen ihrer Lebensqualit&amp;auml;t hinnehmen zu m&amp;uuml;ssen. &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Unter einem dauerhaft erh&amp;ouml;hten Blutzucker (Diabetes) leiden insbesondere die kleinen Blutgef&amp;auml;&amp;szlig;e in empfindlichen Organen wie Niere, Herz, Gehirn oder in der Netzhaut des Auges. Dadurch kann es bereits wenige Jahre nach der Diagnose Diabetes zu einem pl&amp;ouml;tzlichen Verlust an Lebensqualit&amp;auml;t durch entsprechende Erkrankungssymptome kommen. Etwa 25 - 30% der Patienten mit Diabetes entwickeln relativ bald nach Diagnosestellung eine schleichende Verschlechterung der Nierenfunktion, die schlie&amp;szlig;lich zu Nierenversagen und der Notwendigkeit der Blutw&amp;auml;sche (Dialyse) an drei Tagen der Woche f&amp;uuml;hrt. Mit einem Nierentransplantat kann nur wenigen Betroffenen geholfen werden, weil immer noch nicht gen&amp;uuml;gend geeignete Spenderorgane verf&amp;uuml;gbar sind.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Betroffene immer j&amp;uuml;nger&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Oft besch&amp;auml;ftigen sich Diabetiker mit diesen Gesundheitsrisiken zu wenig und k&amp;ouml;nnen deshalb nicht zu einer Verringerung des Risikos beitragen. Hinzu kommt, dass bisher die Risikopatienten unter den Diabetikern relativ sp&amp;auml;t erkannt werden - z.B. erst nach Auftreten der ersten Nierensch&amp;auml;den. Weil die Betroffenen bei Diagnosestellung immer j&amp;uuml;nger werden, treten solche Komplikationen des Diabetes heute bereits in der Lebensmitte auf. Die verbreitete Auffassung, dass eine Folgeerkrankungen, wenn &amp;uuml;berhaupt, erst im hohen Lebensalter auftritt, trifft l&amp;auml;ngst nicht mehr zu.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Faszination Niere&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Nieren sind faszinierende Organe, die im menschlichen K&amp;ouml;rper t&amp;auml;glich umgerechnet 1.700 Liter Blut filtern. Neben den Abbausubstanzen scheiden sie dabei auch Spuren von mehr als 6.000 verschiedenen Eiwei&amp;szlig;en aus dem Blut &amp;uuml;ber den Urin aus. Die Zusammensetzung dieser Eiwei&amp;szlig;e ist mit einem unverwechselbaren Fingerabdruck bzw. Muster vergleichbar und gibt Aufschluss &amp;uuml;ber die aktuelle Funktionst&amp;uuml;chtigkeit der K&amp;ouml;rperorgane. Mittlerweile steht erstmals ein Test zur Verf&amp;uuml;gung, um diese Informationen zu verstehen - die Proteom-Analyse im Urin. Einer der wesentlichen Fortschritte gegen&amp;uuml;ber den herk&amp;ouml;mmlichen Untersuchungen ist eine deutlich fr&amp;uuml;here Erkennung von Risikopatienten. Patientenstudien zeigen, dass der Test erstmals Risikopatienten bereits vor dem Auftreten der ersten Nierensch&amp;auml;den erkennt. Der Proteom-Analyse-Test erm&amp;ouml;glicht dem Arzt zudem, den individuellen Patienten gezielt mit einer ma&amp;szlig;geschneiderten Kombination spezieller Medikamente zu behandeln und die Wirksamkeit der Behandlung zu kontrollieren. Es zeichnet sich bereits ab, dass mit diesem neuen Behandlungskonzept das Fortschreiten der Nierenerkrankung bis zum Nierenversagen besser verhindert werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Diabetische Nephropathie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Namhafte Experten erwarten daher, dass die Protein-Analyse k&amp;uuml;nftig dazu beitragen wird, die Zahl der betroffenen Patienten, die aufgrund einer Diabetischen Nephropathie eine lebenslange Blutw&amp;auml;sche (Dialyse) ben&amp;ouml;tigen, verringert werden kann. Damit k&amp;ouml;nnte der neue Test wesentlich dazu beitragen, Patienten mit Diabetes die Lebensqualit&amp;auml;t zu erhalten. Professor Haller, Leiter der Abteilung f&amp;uuml;r Nieren- und Hochdruckerkrankungen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) fasst zusammen: &amp;bdquo;Neue wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass eine gezielte Behandlung der Diabetischen Nephropathie (Nierensch&amp;auml;digung durch Diabetes) genauso wichtig ist, wie bei bestehendem Bluthochdruck. Jede der beiden Erkrankungen sollte gezielt angegangen werden, um ein bestm&amp;ouml;gliches Behandlungsergebnis im Hinblick auf die Erhaltung der Nierenfunktion zu erreichen. Ein effektiver Test zur Fr&amp;uuml;herkennung der Diabetischen Nephropathie erm&amp;ouml;glicht die gezielte Durchf&amp;uuml;hrung einer intensivierten, medikament&amp;ouml;sen Behandlung und kann dem Patienten sehr viel Leid ersparen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;copy; &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Franklin Gothic Book; font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: 'Franklin Gothic Book'; font-size: 10pt; font-weight: bold;&quot;&gt;Sonderpublikation  &amp;bdquo;Leben mit Diabetes&amp;ldquo; in &quot;DIE  WELT&quot; am 13.11.2010&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-62/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachartikel in Zeitschrift MedReview</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/fachartikel-in-zeitschrift-medreview/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Proteomanalyse in der Diagnostik von Nierenerkrankungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Petra Z&amp;uuml;rbig und Harald Mischak, Hannover&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Chronische Nierenerkrankungen und Nierensch&amp;auml;den sind gekennzeichnet durch einen langsam fortschreitenden Verlust der Nierenfunktion, der schlie&amp;szlig;lich zum Nierenversagen f&amp;uuml;hrt. Betroffene Patienten ben&amp;ouml;tigen eine Nierenersatztherapie (Dialyse und/oder Nierentransplantation). In Nordamerika, Europa und Japan sind die diabetische Nephropathie, Bluthochdruck und Glomerulonephritis die h&amp;auml;ufigsten Ursachen chronischer Nierenerkrankungen. Diese Erkrankungen betreffen ungef&amp;auml;hr 75% der erwachsenen Patienten mit Nierenversagen. Da die Pr&amp;auml;valenz des Diabetes jedes Jahr deutlich ansteigt, nimmt die diabetische Nephropathie (DN) zahlenm&amp;auml;&amp;szlig;ig den h&amp;ouml;chsten Rang ein. Die Folgeerkrankungen des Diabetes lassen sich mit der Proteomeanalyse im Urin fr&amp;uuml;h entdecken.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der ausf&amp;uuml;hrliche Review &amp;uuml;ber die Proteomanalyse in der Diagnostik von Nierenerkrankungen finden Sie in:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.schroeders-agentur.de/medpdf2010/MedReview09_2010.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Web_Content/PDF.jpg&quot; width=&quot;16&quot; height=&quot;16&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.schroeders-agentur.de/medpdf2010/MedReview09_2010.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;PDF DOWNLOAD&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;copy; MedReview - Die Zeitschrift f&amp;uuml;r &amp;auml;rztliche Fortbildungskongresse &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; (09/2010/11.Jahrgang)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/fachartikel-in-zeitschrift-medreview/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-59/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/bioregion-logo.jpg&quot; width=&quot;97&quot; height=&quot;80&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Innovativer Test vermeidet unn&amp;ouml;tige Biopsien&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;DiaPat-Test f&amp;uuml;r Prostatakrebs durch BfArM akzeptiert&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Bundesamt f&amp;uuml;r Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat den DiaPat-Test gepr&amp;uuml;ft und sieht keinen Anlass, gegen die Angaben &amp;uuml;ber die Sicherheit des Tests, seiner angegebenen Studienergebnisse und einzelnen Testaussagen vorzugehen. Damit steht ein Prostatakrebs-Erkennungs-Test zur Verf&amp;uuml;gung, dessen Test-Proben aus Urin gewonnen werden. Der DiaPat-Test sah sich von Teilen der Urologen massiven Angriffen ausgesetzt. Diese waren es auch, die das Bundesamt f&amp;uuml;r Arzneimittel und Medizinprodukte anriefen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit dem sehr genauen Test lassen sich unn&amp;ouml;tige Biopsien vermeiden. &quot;Die Sensitivit&amp;auml;t&quot; so Prof. Mischak, der den Krebstest entwickelt hat, &quot;ist konkurrenzlos und sehr hoch.&quot; Die Biopsienadeln stechen in 30 Prozent der F&amp;auml;lle neben den Krebsherd, soweit er vorhanden ist. Mischak: &quot;Wir wollen die Gewebekrebsbestimmung nicht verdr&amp;auml;ngen, wir wollen nur den M&amp;auml;nnern das Leid der Biopsien ersparen, die gar keinen Krebs haben.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die DiaPat-Methode hat sich wissenschaftlich in den letzten zwei Jahren weltweit etabliert. Im April dieses Jahres wurde die langj&amp;auml;hrige Kooperation mit der bedeutendsten Gesundheitsbeh&amp;ouml;rde, der FDA/USA (Food and Drug Administration), zur &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung von nebenwirkungen durch Wirkstoffe und Medikamente bekannt gegeben. Aus einer Urinprobe werden bis zu 6.000 Proteine/Peptide mit &amp;auml;u&amp;szlig;erster Genauigkeit reproduzierbar gewonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-59/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-58/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Krebstest ohne Nebenwirkungen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfolg f&amp;uuml;r MHH-Forscher: Beh&amp;ouml;rde erkennt Wirksamkeit und Sicherheit von F&amp;uuml;herkennung an&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein Testverfahren aus Hannover wird die Fr&amp;uuml;herkennung von Zivilisationskrankheiten revolutionieren. Hannover.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine medizinische Innovation der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat jetzt ihren Adelsschlag erhalten: Das Bundesamt f&amp;uuml;r Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat die positiven Studienergebnisse und die Sicherheit des DiaPat-Tests best&amp;auml;tigt. Das teilte jetzt die Mosaiques AG mit. Der Biochemiker und ehemalige MHH-Professor Harald Mischak und der MHH Professor f&amp;uuml;r Nephrologie (Nierenheilkunde) Hermann Haller hatten das Unternehmen gegr&amp;uuml;ndet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DiaPat ist ein Verfahren, das anhand von Urin Krankheiten (Prostatakrebs, Nierenfunktionsverlust, Herzinfarkte, Diabetes, Blasenkrebs) fr&amp;uuml;hzeitig erkennt. Das geschieht mit der Analyse von 6.000 Proteinen. F&amp;uuml;r die Entwicklung des Tests wurden die Forscher mit dem Preis &quot;Land der Ideen&quot; ausgezeichnet, unter der Schirmherrschaft von Bundespr&amp;auml;sident Horst K&amp;ouml;hler (NP berichtete).&lt;br /&gt;Urologen hatten das BfArM eingeschaltet, um die Seriosit&amp;auml;t von DiaPat untersuchen zu lassen. Der Test hat nachgewiesenerma&amp;szlig;en mehrere entscheidende Vorteile: Er ist ohne Nebenwirkungen, verl&amp;auml;sslicher und g&amp;uuml;nstiger. So werden M&amp;auml;nner h&amp;auml;ufig unn&amp;ouml;tig nach einem falsch positiven PSA-Test (Prostata-spezifisches Antigen) einer Gewebeentnahme (Biopsie) an der Prostata unterzogen. Die Folge k&amp;ouml;nnen schwere Entz&amp;uuml;ndungen sein - und das bei an sich gesunden M&amp;auml;nnern. Denn der PSA-Test liefert h&amp;auml;ufig unklare Ergebnisse. &quot;Auch bei einer Biopsie wird in einem Drittel der F&amp;auml;lle neben den Krebsherd gestochen&quot;, so Mischak.&lt;br /&gt;&quot;Ein Patient, der einer unn&amp;ouml;tigen Biopsie unterzogen wurde, verursacht Kosten in H&amp;ouml;he von 5.000 Euro. Der DiaPat&amp;nbsp;Test bel&amp;auml;uft sich hingegen nur auf 443 Euro&quot;, teilte ein Sprecher der Mosaiques AG mit. Zurzeit tragen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten f&amp;uuml;r einen DiaPat Test nicht. Allerdings geht man bei der Mosaiques AG davon aus, dass das Verfahren dem deutschen Gesundheitssystem Milliarden Euro sparen kann, da es die besonders teuren Zivilisationskrankheiten fr&amp;uuml;hzeitig erkennen helfe. Das Verfahren habe sich in 34 Studien bew&amp;auml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Neue Presse&amp;nbsp;&amp;nbsp; 24.Dezember 2009 von Thomas Nagel&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/ResizedImage465221-24122009RegionHannover.jpg&quot; width=&quot;465&quot; height=&quot;221&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-57/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;VDI nachrichten - Technik &amp;amp; Wirtschaft&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auszug aus dem Artikel zur MEDICA Preview&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen einfachen Test zur Fr&amp;uuml;herkennung chronischer Krankheiten pr&amp;auml;sentierte Prof. Harald Mischak, Vorstand der mosaiques diagnostics and therapeutics AG in Hannover. Mithilfe der Kapillarelektrophorese und der Massenspektrometrie erfasst er verd&amp;auml;chtige Proteine in K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten, beispielsweise im Urin.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;Mir liegt die Fr&amp;uuml;herkennung drohender Nieren- und Herzsch&amp;auml;digungen von Diabetikern besonders am Herzen&quot;, erkl&amp;auml;rte der Biochemiker Mischak. Mittlerweile hat er in Zusammenarbeit mit einigen Kliniken eine riesige Datenbank bekannter Proteinmuster aufgebaut. Im Abgleich mit der Probe lassen sich so ein drohender Herzinfarkt oder Schlaganfall ebenso erkennen wie Diabetes, Gef&amp;auml;&amp;szlig;erkrankungen, Leuk&amp;auml;mie oder andere Erkrankungen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;F&amp;uuml;r knapp 450 &amp;euro; wird die Probe in einer der angeschlossenen Kliniken untersucht. Vier bis sieben Jahre vor dem drohenenden Funktionsausfall der Niere kann der Biochemiker den Krankheitsbeginn erkennen. &quot;Dies erspart dem Patienten viel Leid und dem Gesundheitssystem enorme Kosten&quot;, so Mischak.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-2/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; &lt;strong&gt;Wirtschaftswoche: Krankes System&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; &lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/200px-wirtschaftswoche-logo.svg.png&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;87&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nie zuvor wurde im deutschen Gesundheitswesen so viel bestochen, gelogen und getäuscht. Das behindert Innovationen und verschlechtert die medizinische Versorgung. Eine Reise an die Tatorte des Gesundheitskrimis.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als Wissenschaftler ist Harald Mischak eine große Nummer: Der in Hannover lehrende Bio­chemie-Professor veröffentlicht in den angesehensten Fachma­gazinen der Welt, bekommt Professoren­stellen an renommierten Universitäten angeboten und gilt international als Kory­phäe in seinem noch jungen Forschungs­feld: der Proteomik. Mit seiner Ana­lysetechnik für körpereigene Eiweiße - den Proteinen - kann der gebürtige Ös­terreicher Krankheiten wie Krebs, Infark­te und Alzheimer früh vorhersagen. Mit seinem 2002 gegründeten Unternehmen Mosaiques Diagnostics and Therapeutics wollte er das Verfahren vermarkten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch dabei machte Mischak einen schweren Fehler: Er legte sich mit deut­schen Ärzten an. Der Forscher entwickel­te einen Test, mit dem sich die häufigste Krebsart bei Männern, das Prostata-Kar­zinom, früh und sicher im Urin erkennen lässt. Der Test hätte zwar den Patienten geholfen, den Urologen aber heftige fi­nanzielle Einbußen beschert. Denn der neue Test hätte bisher übliche, teure und ungenaue Diagnoseverfahren überflüssig gemacht. Die Ärzte wehrten sich und brachten Mischaks Unternehmen an den Rand des Ruins. „Ich hätte es nie für mög­lich gehalten, mit welch üblen Tricks da gearbeitet wird&quot;, sagt der Wissenschaftler. Wieder einmal hat es eine medizi­nische Innovation nicht zum Patienten geschafft. Erneut ist eine sinnvolle Thera­pie im Sumpf aus Gier und Verlogenheit stecken geblieben. Und schon wieder fällt der Blick auf jenen Teil der Halbgötter in Weiß, die mit dubiosen Machenschaften ihre Zunft in Verruf bringen. Und doch sind käufliche Mediziner nur ein Teil des Problems im verworrenen System des deutschen Gesundheitskartells. Pharmakonzerne spielen eine mindestens ebenso große Rolle: Viele von ihnen schmieren Medizinexperten für wohlwollende Worte auf Kongressen. Außendienstmitarbeiter führen die Masse der Ärzte mit dubiosen Auslegungen von Studienergebnissen in die Irre. Und manche Hörgeräteakustiker und Optiker zahlen Prämien für neue Pa­tienten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die WirtschaftsWoche hat zahlreiche brisante Fälle recherchiert, die belegen, dass dubiose Machenschaften in fast allen Sektoren des Gesundheitssystems zu fin­den sind: in Arztpraxen, Kliniken, Labo­ren und auf Tagungen - kaum ein Winkel, der nicht zum Tatort wird. Seit Jahren zählt laut Statistik des Bundeskriminalam­tes der Medizinbetrieb neben der Bau­industrie zu den korruptesten Branchen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Sumpf gedeiht prächtig. Rund 260 Milliarden Euro gibt es im deutschen Gesundheitsmarkt zu verteilen, das ent­spricht etwa dem Bruttoinlandsprodukt von Taiwan. Das System ist nach einer endlosen Zahl von Reformen durch Dut­zende Abrechnungsziffern und Honorar­deckelungen nicht nur völlig intrans­parent. Es lädt auch zu Betrug geradezu ein. Das deutsche Gesundheitssystem sei längst eine „versteckte Planwirtschaft&quot;, die skurrile Blüten treibe, wettert Philipp Rösler, FDP-Wirtschaftsminister in Nie­dersachsen, selbst promovierter Medizi­ner: „Es fehlt ein echter Anreiz zu öko­nomischem und innovativem Handeln.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Schmiergelder stammen in der Regel von Pharmakonzernen. Die bu­chen ihre Ausgaben auf das Marketing­budget, was in der Branche kein Geheim­nis ist. Bei den meisten Größen der Bran­che macht dieses Budget laut Geschäfts­berichten gut ein Drittel des Umsatzes aus - mehr als die Ausgaben für Forschung, die nur bei etwa 15 bis 20 Prozent liegen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Konzerne haben ein großes Inte­resse daran, sich den Medizinern anzu­dienen. „90 Prozent ihres Umsatzes ma­chen sie mit Ärzten&quot;, sagt Korruptions­experte Uwe Dolata, Sprecher des bayri­schen Landesverbandes im Bund Deut­scher Kriminalbeamter. Und Mediziner verordnen nicht nur Medikamente. Sie führen auch Studien für neue Produkte durch und sitzen in Kommissionen, die über die Zulassung von Präparaten ent­scheiden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/mischakwiwo.jpg&quot; width=&quot;255&quot; height=&quot;479&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;br/&gt;»Ich hätte es nie für möglich gehalten, mit welch&lt;br/&gt;üblen Tricks da gearbeitet wird«&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auszug Presseartikel | © WIWO 28.09.2009&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-3/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;F&amp;uuml;r viele Krankheits-Diagnosen sind bislang aufwendige, nicht ungef&amp;auml;hrliche Eingriffe n&amp;ouml;tig. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Man stanzt Proben aus verd&amp;auml;chtigem Gewebe, schiebt Katheter in Herzarterien, blickt mit Schlauchkameras in den Darm, um Krebsgeschw&amp;uuml;re zu erkennen und verengte Gef&amp;auml;&amp;szlig;e aufzusp&amp;uuml;ren. Eine von der Gentechnologie getriebene Forschung k&amp;ouml;nnte solche Untersuchungsmethoden in vielen F&amp;auml;llen &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig machen. Weltweit sind Labore auf der Suche nach sogenannten Biomarkern, die sich im Blutserum, Gehirnfl&amp;uuml;ssigkeit oder im Urin als sichere Zeichen f&amp;uuml;r eine bestimmte Krankheit aufsp&amp;uuml;ren lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Eines Tages, so die Vision, k&amp;ouml;nnte der Arzt einen Tropfen Blut oder einen Becher Urin des Patienten in den Analysecomputer schieben und die Diagnose vom Bildschirm ablesen Viele Unternehmen entwickeln bereits Ger&amp;auml;te mit solchen F&amp;auml;higkeiten. Auf sogenannten Biochips von Fingernagelgr&amp;ouml;&amp;szlig;e vereinen sie Testsubstanzen f&amp;uuml;r eine Reihe von genetischen Codes, die beispielsweise bei Krebserkrankungen ver&amp;auml;ndert sind.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bluttest f&amp;uuml;r Darmkrebs in der Entwicklung&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;In den Universit&amp;auml;ten von Jena und L&amp;uuml;beck wird zum Beispiel nach Genen gesucht, die ein hohes Darmkrebs-Risiko anzeigen. Sind solche Biomarker zuverl&amp;auml;ssig gefunden, l&amp;auml;sst sich ein Biochip zur Diagnose konstruieren. Dann m&amp;uuml;sste nur noch jener Patient zur unangenehmen und aufwendigen Darmspiegelung, der genetisch tats&amp;auml;chlich ein hohes Risiko zeigt &amp;bdquo;Versuch und Irrtum stehen oft am Anfang von Diagnose und Behandlung eines Patienten&quot;, sagt Roy Neill, der das nordirische Biochip-Unternehmen Randox in Deutschland vertritt. &amp;bdquo;Wir glauben, das ist nicht die beste Art, mit den begrenzten Mitteln im Gesundheitswesen umzugehen, und es erzeugt unn&amp;ouml;tige und wachsende &amp;Auml;ngste beim Patienten.&quot; Randox hat schon Biochips f&amp;uuml;r eine Reihe von Krankheiten im Angebot - von der Tumorerkennung, &amp;uuml;ber Drogen- und Dopingnachweise bis zum Fruchtbarkeitstest. Das Analyseger&amp;auml;t ist nicht gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als ein gew&amp;ouml;hnlicher Heimcomputer, in den man statt einer Diskette den auf den Biochip getr&amp;auml;ufelten Blutstropfen schiebt. Im Inneren wertet eine auf minus 50 Grad gek&amp;uuml;hlte Kamera chemische Leuchtspuren auf dem Objekttr&amp;auml;ger aus, die durch Reaktion der K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeit mit den Anti-Genen auf dem Biochip entstehen. Ein Analysecomputer leitet aus diesen Werten dann das Diagnosemuster ab.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein anderes vielversprechendes Verfahren, das wir hier in der Grafik darstellen, kommt von der Medizinischen Hochschule Hannover, wo der Biochemiker Prof. Harald Mischak mit seinem Team nach Krebs, Gef&amp;auml;&amp;szlig;- und Nierenerkrankungen im Urin sucht. Im Urin zu lesen w&amp;auml;re ein K&amp;ouml;nigsweg der Diagnose, denn die K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeit ist einfach verf&amp;uuml;gbar und besser konservierbar als Blutproben. Gerade hat die Universit&amp;auml;t Freiburg mit der Methode Patienten mit vermeintlichen Herz-Symptomen untersucht. In acht von zehn F&amp;auml;llen lieferte der Urin-Test die richtige Diagnose, die anschlie&amp;szlig;end mit Herzkatheter &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft wurde. Das k&amp;ouml;nnte ein Weg zur Fr&amp;uuml;herkennung von Gef&amp;auml;&amp;szlig;erkrankungen sein, die zu den h&amp;auml;ufigsten Todesursachen in Industriel&amp;auml;ndern z&amp;auml;hlen. &amp;bdquo;Das Verfahren ist einfach einzusetzen und tut nicht weh&quot;, sagt Studienleiter Dr. Constantin von zur M&amp;uuml;hlen. Prostatakrebs will der geb&amp;uuml;rtige &amp;Ouml;sterreicher Mischak sogar in neun von zehn F&amp;auml;llen erkennen. Er hat damit in der Fachwelt kontroverse Diskussionen um die Zuverl&amp;auml;ssigkeit seiner Methoden ausgel&amp;ouml;st. Wenn sie sich allerdings bewahrheitet, w&amp;auml;re das ein deutlicher Fortschritt. Zwar liefert auch der Urin-Test 40 Prozent falsch-positive Ergebnisse, der bei Urologen beliebte PSA-Bluttest aber irrt sogar in 80 Prozent der F&amp;auml;lle. Diese Patienten m&amp;uuml;ssen sich bislang unn&amp;ouml;tig einer schmerzhaften Prostarabiopsie unterziehen, um das Gewebe zu untersuchen. Der M&amp;uuml;nchner Urologe Prof. Hartwig Bauer, der mit Mischaks Labor zusammenarbeitet, sieht darin &amp;bdquo;die Zukunft der Krebsfr&amp;uuml;herkennung&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Anders als seine Mitbewerber auf dem Diagnostikmarkt sucht der 48-j&amp;auml;hrige Biochemiker Mischak nicht gezielt nach mutma&amp;szlig;lich verd&amp;auml;chtigen Substanzen, sondern erfasst aus der Urinprobe in einem einzigen Analyseverfahren rund 6000 Proteine. Diese Eiwei&amp;szlig;e gelangen aus Stoffwechselvorg&amp;auml;ngen im K&amp;ouml;rper &amp;uuml;ber die Niere in den Harn und hinterlassen dort in ihrer Zusammensetzung krankheitsverd&amp;auml;chtige Muster. Diese Schl&amp;uuml;ssel f&amp;uuml;r eine Krankheit zu finden, &amp;uuml;berl&amp;auml;sst Mischak dem Computer und der Statistik. Er vergleicht die Proteinzusammensetzung im Urin von einer Gruppe gesunder Probanden mit den Proben einer kranken Gruppe und findet dabei die typischen Krankheitsmuster.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Einsatz in der Leuk&amp;auml;mie-Therapie&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Methode ist teuer. Die Ger&amp;auml;te kosten rund eine halbe Million Euro, und jede Auswertung dauert eine gute Stunde. Andererseits kann das Ergebnis vielf&amp;auml;ltig und auch noch sp&amp;auml;ter nach diversen Krankheitsbildern ausgewertet werden. &amp;bdquo;Es gibt kein anderes Verfahren, das &amp;auml;hnlich leistungsf&amp;auml;hig ist&quot;, sagt Mischak, Mehr als 30 klinische Studien h&amp;auml;tten das bereits f&amp;uuml;r verschiedene Anwendungen best&amp;auml;tigt. Eingesetzt wird die Methode bereits in der Leuk&amp;auml;mie-Therapie, um die lebensgef&amp;auml;hrlichen Absto&amp;szlig;ungsreaktionen bei Stammzellen-Transplantationen zu erkennen. Und im franz&amp;ouml;sischen Toulouse diagnostiziert man damit Harnwegsverengungen bei Neugeborenen. Besonders am Herzen liegt Mischak die Fr&amp;uuml;herkennung von Nieren- und Herzsch&amp;auml;den bei Diabetikern. Wenn man auf diese Weise Nierenverlust und Herzinfarkte vermeide, entlaste das auch das Gesundheitssystem um Milliardenbetr&amp;auml;ge. Theoretisch, so sagt der Biochemiker, k&amp;ouml;nne man nahezu alle Krankheiten aus dem Urin lesen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/20090821-HAZ-Artikel-Herzerkrankungen.jpg&quot; width=&quot;510&quot; height=&quot;367&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-4/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Neue Presse: Nierenexperte aus Hannover unterst&amp;uuml;tzt Klasnic&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;BREMEN. H&amp;auml;tten die Vereins&amp;auml;rzte von Werder fr&amp;uuml;hzeitig erkennen m&amp;uuml;ssen, dass der damalige Bremer St&amp;uuml;rmer Ivan Klasnic Nierenprobleme hat?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Um diese Frage dreht sich der Zivilprozess am Landgericht Bremen, bei dem Klasnic gestern einen Vergleichsvorschlag des Gerichts zur&amp;uuml;ckwies. Mehr als 350 000 Euro sollte der 29 J&amp;auml;hrige bekommen, er besteht jedoch auf Schmerzensgeld und Ersatz f&amp;uuml;r entgangenen Gewinn in einer Gesamth&amp;ouml;he von 1,1 Millionen Euro. &amp;bdquo;Mir geht es um Gerechtigkeit&quot;, sagte der St&amp;uuml;rmer des FC Nantes.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Professor Harald Mischak von der MHH, Experte f&amp;uuml;r Nierenerkrankungen, gibt Klasnic in einem wichtigen Punkt Recht. Grunds&amp;auml;tzlich, so Mischak, &amp;bdquo;kann man so einen Schaden in der Fr&amp;uuml;hphase erkennen&quot;. Das gelte sowohl f&amp;uuml;r chronische als auch f&amp;uuml;r akute F&amp;auml;lle: &amp;bdquo;Man kann das erkennen und zumindest therapieren.&quot; Mischak hat federf&amp;uuml;hrend ein Verfahren&amp;nbsp; entwickelt, mit dem sich &amp;uuml;ber eine Urinprobe etliche Erkrankungen bereits Jahre vor den ersten Symptomen aufsp&amp;uuml;ren lassen. Damit h&amp;auml;tte sich der dramatische Verlauf von Klasnics Erkrankung mutma&amp;szlig;lich entsch&amp;auml;rfen lassen. Erst nach der zweiten Transplantation konnte der Profi gerettet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/ResizedImage469107-Nierenexperte.jpg&quot; width=&quot;469&quot; height=&quot;107&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-5/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Neue Presse: Auszeichnung der Aktion &amp;bdquo;Land der Ideen&quot; f&amp;uuml;r die DiaPat GmbH Hannover&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Urin-Test soll Leid vermeiden und Kosten sparen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein Unternehmen aus Hannover kann Patienten schwere Leiden ersparen. Daf&amp;uuml;r gabs eine Auszeichnung der Aktion &amp;bdquo;Land der Ideen&quot;.&lt;br /&gt;VON ANJA SCHMIEDEKE&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;HANNOVER. &amp;bdquo;Das ist die Revolution im Gesundheitswesen&quot; Joachim Conrads, Vorstandschef der hannoverschen Mosaiques AG, hat keine Scheu vor gro&amp;szlig;en Worten. Tats&amp;auml;chlich hat er allen Grund, stolz zu sein: Sein Biotechnologieunternehmen verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber die Technologie, Krankheiten im fr&amp;uuml;hen Stadium zu erkennen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Gestern gabs f&amp;uuml;r das von dem fr&amp;uuml;heren MHH-Professor Harald Mischak entwickelte Verfahren und seine Anwendung bei der Mosaiques-Tochter Diapat die Anerken&amp;not;nung: eine Urkunde der Aktion &amp;bdquo;Deutschland - Land der Ideen&quot; unter Schirmherr&amp;not;schaft von Bundespr&amp;auml;sident Horst K&amp;ouml;hler.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dabei basiert der medizinische Durchbruch ausgerechnet auf Urin. &amp;bdquo;Man wei&amp;szlig; seit langem, dass die Eiwei&amp;szlig;e im Urin Auskunft &amp;uuml;ber Krankheiten geben&quot;, erkl&amp;auml;rt Mischak, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer von Mosaiques. Der Wissenschaftler hat aber als Einziger eine Technologie entwickelt, die aus einer Urinprobe 6000 Proteine herausfiltert und ihren Zustand analysiert. Damit l&amp;auml;sst sich voraussagen, ob ein Patient an einer bestimmten Krankheit leidet oder leiden wird.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bislang sind Prognosen zu Blasenkrebs, Nierenversagen bei Diabetes, Herzinfarktrisiko oder auch Prostatakrebs m&amp;ouml;glich. Nach Angaben von Mischak liegt die Zuverl&amp;auml;ssigkeit bei chronischem Nierenversagen bei 98 Prozent. Von den gesetzlichen Krankenkassen wird der Test (Kosten 443 Euro) bislang aber nur in Ausnahmef&amp;auml;llen bezahlt. Doch das &amp;auml;ndert sich vielleicht, wenn immer mehr Krankheiten bestimmt werden k&amp;ouml;nnen. Theoretisch sei alles im Urin nachweisbar, meint Mischak: &amp;bdquo;Systemische Grenzen sehe ich nicht.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch die Anwendung ist vielf&amp;auml;ltig: So kann mit den Urin-Tests die Wirkung von Therapien gepr&amp;uuml;ft werden und schon die Arzneiforschung effektiver werden. Darauf ist sogar die US-Arzneimittelbeh&amp;ouml;rde FDA aufmerksam geworden, die die hannoversche Methode in den fr&amp;uuml;hen Studien einsetzen will.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-6/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;HAZ: 1,5 Millionen f&amp;uuml;r MHH-Forscher&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Finanzspritze f&amp;uuml;r erfolgreiche For&amp;shy;schung: Mit 1,5 Millionen Euro f&amp;ouml;rdert der Bund Wissenschaftler der Medizini&amp;shy;schen Hochschule (MHH). Die MHH-Forscher aus der Abteilung H&amp;auml;matolo-gie, H&amp;auml;mostaseologie und Onkologie und das hannoversche Biotechnolo&amp;shy;gieunternehmen Mosaiques DiaPat ha&amp;shy;ben ein innovatives Diagnoseverfahren nach Stammzelltransplantationen ent&amp;shy;wickelt. Ein Urintest weist fr&amp;uuml;hzeitig auf lebensbedrohliche Komplikationen bei einer Stammzelltransplantation hin, die h&amp;auml;ufig bei Krankheiten wie Leuk&amp;auml;&amp;shy;mie eingesetzt wird. Damit die seit 2006 laufende Forschung in klinischen Stu&amp;shy;dien fortgesetzt werden kann, hat das Bundesforschungsministerium eine F&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r drei Jahre bewilligt.&amp;nbsp; jk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/hazmhh18102008.jpg&quot; width=&quot;252&quot; height=&quot;329&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-7/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;BMBF f&amp;ouml;rdert mit 1,5 Millionen Euro eine MHH-Studie basierend auf der mosaiques diagnostics Technologie. Urintest warnt vor Komplikationen nach Stammzelltransplantation&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1,5 Millionen Euro f&amp;uuml;r MHH-Studie: Urintest warnt vor Komplikationen nach Stammzelltransplantation&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Das BMBF f&amp;ouml;rdert Weiterentwicklung der Forschung zur Fr&amp;uuml;herkennung von Komplikationen nach Stammzelltransplantation&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Die Stammzelltransplantation wird bei b&amp;ouml;sartigen Erkrankungen wie Leuk&amp;auml;mien erfolgreich eingesetzt &amp;ndash; trotzdem birgt der Eingriff Risiken. Eine lebensgef&amp;auml;hrliche Komplikation ist die &amp;bdquo;Graft versus Host&quot;-Reaktion (GvHD). Die Immunzellen des Transplantats erkennen die gesunden Zellen des Empf&amp;auml;ngers als fremd und greifen sie an. Ein Forscherteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat gemeinsam mit dem Biotechnologie-Unternehmen Mosaiques DiaPat GmbH einen Urintest entwickelt, mit dem die Mediziner Komplikationen nach Stammzelltransplantationen fr&amp;uuml;hzeitig erkennen k&amp;ouml;nnen. Zur weiteren Fortf&amp;uuml;hrung der Forschungs- und Klinikdaten, die seit April 2006 in einer Pilotstudie erhoben werden, bewilligte das BMBF den MHH-Forschern im Rahmen ihres F&amp;ouml;rderprogramms &amp;bdquo;Klinische Studien&quot; 1,5 Millionen Euro f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten drei Jahre. &amp;bdquo;Durch die F&amp;ouml;rderung dieser multizentrischen, doppelt geblindeten Studie kann der Einsatz der Peptidmuster an einer noch breiteren Basis als bisher untersucht werden und die Wertigkeit der derzeit einzigen pre-emptiven Therapie f&amp;uuml;r die betroffenen Patienten in gro&amp;szlig;em Ma&amp;szlig;stab gepr&amp;uuml;ft werden&quot;, sagt Professor Dr. Arnold Ganser, Direktor der MHH-Klinik f&amp;uuml;r H&amp;auml;matologie, H&amp;auml;mostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;bdquo;Der Urintest erkennt die Komplikationen einer GvHD so fr&amp;uuml;hzeitig, dass erstmalig die Vermeidung unumkehrbarer Organsch&amp;auml;den etwa an Leber, Darm und Haut erm&amp;ouml;glicht wird&quot;, erl&amp;auml;utert Professorin Dr. Eva Mischak-Weissinger, Wissenschaftlerin aus dem Team von Professor Ganser. Grundlage bilden Proteine und Peptide, die jeder Organismus in seinen K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten enth&amp;auml;lt. Sie sind unter anderem Botenstoffe des K&amp;ouml;rpers und bilden ein komplexes Muster, das sich je nach Gesundheitszustand ver&amp;auml;ndert. Dank der rasanten Entwicklung in der Datenverarbeitung und Massenspektrometrie konnten die Forscher eine Technologie entwickeln, die mit hoher Pr&amp;auml;zision und fr&amp;uuml;hzeitig &amp;ndash; etwa sieben bis zehn Tage vor der klinischen Manifestation - Ver&amp;auml;nderungen im K&amp;ouml;rper anzeigt. Die betroffenen Patienten werden mit der Standardtherapie f&amp;uuml;r GvHD fr&amp;uuml;hzeitig behandelt, bevor Symptome auftreten &amp;ndash; Biopsien und damit weitere invasive Eingriffe bleiben ihnen erspart. Die Ergebnisse der Pilotstudie zeigen, dass der fr&amp;uuml;hzeitige, &amp;uuml;ber das Proteinmuster gesteuerte Einsatz von Steroiden die Schwere der GvHD-Reaktion deutlich reduziert. Das Auftreten von schwerer GvHD wurde in einer ersten Untersuchung von 42 Prozent auf 26 Prozent reduziert.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;An der Studie sind au&amp;szlig;er der MHH die Universit&amp;auml;tskliniken in M&amp;uuml;nchen, Dresden, Regensburg, Ulm, Hamburg, M&amp;uuml;nster, Berlin und T&amp;uuml;bingen sowie das Diagnostik-Klinikum Wiesbaden beteiligt. F&amp;uuml;r die Entwicklung des Tests wurde den Forschern von MHH und Mosaiques DiaPat GmbH im April 2007 der mit 25.000 Euro dotierte Innovationspreis des Landes Niedersachsen verliehen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Weitere Informationen gibt Ihnen gern Professorin Dr. Eva Mischak-Weissinger, MHH-Klinik f&amp;uuml;r H&amp;auml;matologie, H&amp;auml;mostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation unter Telefon (0511) 532-9518.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;V. i. S. d. P.: Presse- und &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit der MHH&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-8/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Wiener Zeitung: Vier Biomarker f&amp;uuml;r Zellalterung entdeckt - Klinischer Einsatz ab sofort m&amp;ouml;glich. Neue Therapien, um alternde Stammzellen zu reaktivieren&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;T&amp;uuml;bingen. Vier f&amp;uuml;r Alterungsprozesse signifikante Biomarker haben Forscherteams der deutschen Max-Planck-Gesellschaft in Ulm und der &amp;bdquo;mosaiques diagnostics&quot; in Hannover identifiziert. Die Marker treten bei &amp;auml;lteren und kranken Menschen um das Doppelte vermehrt auf. Mit der neuen Erkenntnis k&amp;ouml;nne die Regenerationsf&amp;auml;higkeit von alten Zellen, speziell von Stammzellen, verbessert werden, ebenso Pr&amp;auml;vention, Anti-Aging sowie Nahrungsmittelzus&amp;auml;tze, sagte Karl Lenhard Rudolph (Ulm).&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das chronologische Alter von Patienten stimmt nicht immer mit dem biologischen &amp;uuml;berein. Diese Differenzierung ist unter anderem wesentlich f&amp;uuml;r die medikament&amp;ouml;se Therapie oder hinsichtlich der Vertr&amp;auml;glichkeit von chirurgischen Eingriffen bei Alterspatienten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit dem aus St. Polten stammenden Protein-Spezialisten Harald Mischak (Hannover) fand Rudolph bei Untersuchungen an S&amp;auml;uger-Zellkulturen heraus, dass bei Vorliegen einer DNA-Sch&amp;auml;digung vier Biomarker vermehrt als Proteine aus dem Zellverband ausgeschleust werden. Diese Marker, die auch im Blut von Menschen nachweisbar sind, korrelieren quantitativ mit Alter und Erkrankung des Patienten.&lt;br /&gt;Bei alten, kranken Menschen liegt die ausgeschiedene Menge deutlich h&amp;ouml;her als bei gesunden, die Biomarker werden aber auch bei jungen Menschen gebildet. Schwere Erkrankungen wie Leberzirrhose bei &amp;uuml;ber 50-j&amp;auml;hrigen, berichteten die Wissenschafter, f&amp;uuml;hrten zu um das Doppelte erh&amp;ouml;hten Werten f&amp;uuml;r die vier Biomarker. Die gleiche Leber-Patientengruppe wies &amp;uuml;berdies deutlich k&amp;uuml;rzere Telomere in der DNA auf, was die Zellalterung beschleunigt. Mischak erh&amp;ouml;hte die Sensitivit&amp;auml;t der Untersuchungsmethode an Zellkulturen weiter durch mathematische Algorhythmen. In Verbindung mit CE (Kapillar-Elektrophorese) und MS (Massenspektrometer) identifizierte er die vier Biomarker.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Den Nutzen ihrer Entdeckung sehen die Wissenschaftler vorerst in einer individualisierten, personalisierten Therapie f&amp;uuml;r die Patienten. Bereits jetzt k&amp;ouml;nnen die vier Biomarker in der Klinik herangezogen werden, um zu erfahren, ob sich ein &amp;auml;lterer Patient nach einer schweren Operation wieder erholt, betonte Rudolph. Zuk&amp;uuml;nftig lasse sich damit auch die Zellalterung in adulten Stammzellen beeinflussen. Mit molekularen Therapien k&amp;ouml;nnen alternde Stammzellen reaktiviert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;F&amp;uuml;r &amp;auml;ltere Menschen kann diese Entdeckung zu einer l&amp;auml;ngeren Lebensspanne ohne gesundheitliche Beeintr&amp;auml;chtigungen f&amp;uuml;hren. Ebenso k&amp;ouml;nnen mithilfe der vier Biomarker Krankheits-Pr&amp;auml;vention, Anti-Aging sowie die Suche nach neuen Nahrungsmittel-Zus&amp;auml;tzen verbessert werden.&lt;br /&gt;Nach Mitteilung von Joachim Conrads, Vorstandsvorsitzender der mit Proteomik (der Erforschung der Gesamtheit aller Proteine in einer Zelle) befassten mosaiques diagnostics, weisen nicht nur spezifische Alterungsprozesse solche typischen Protein-Muster auf, sondern auch konkrete Krankheitsprozesse wie Krebs, Alzheimer, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Nierenerkrankungen. Conrads sprach im Zusammenhang mit der Entdeckung der vier Biomarker f&amp;uuml;r die Lebensalterung von einem Quantensprung.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es sei auch der Nachweis erbracht worden, dass qualifizierte Versuchsergebnisse beim Tier mit den Protein-Mustern beim Menschen weitgehend &amp;uuml;bereinstimmen. Damit k&amp;ouml;nnten die Wirkstofftests f&amp;uuml;r die Entwicklung neuer Medikamente nicht nur extrem verk&amp;uuml;rzt, sondern bedeutend sicherer werden, sagte Conrads weiter. Katastrophale klinische Test am Menschen mit beklagenswerten Opfern unter Versuchspersonen k&amp;ouml;nnten somit weitgehend ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;Die Einf&amp;uuml;hrung der Protein-Muster in die Diagnose ist der Schl&amp;uuml;ssel zur fr&amp;uuml;hen und exakten Erkennung von Krankheiten und zu deren individueller Heilung. Eine individualisierte Therapie kann hier ansetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;copy; Wiener Zeitung&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-9/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Artikel in der &amp;bdquo;Deutschen Apotheker Zeitung&amp;ldquo; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Fr&amp;uuml;herkennung von Prostatakrebs auf dem Irrweg?&amp;ldquo; Mit diesem Artikel reagiert die Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ) auf einen Beitrag &amp;uuml;ber die DiaPat-Technologie im Spiegel Mitte Juni, bei dem haupts&amp;auml;chlich auf die veralteten Daten der Pilotstudie zum Thema Prostatakrebs eingegangen wurde. Nach einer ausgiebigen Analyse der aktuellen Studiendaten zum DiaPat-Test auf Prostatakarzinom (&amp;bdquo;Discovery and validation of urinary biomarkers for prostate cancer&amp;ldquo;, PROTEOMICS - Clinical Applications 2008) geht die Autorin auf die Vorw&amp;uuml;rfe von Prof. Semjonow (Uni M&amp;uuml;nster) ein, der die Aussagekraft des DiaPat-Tests in einer eigens daf&amp;uuml;r angefertigten &amp;bdquo;Studie&amp;ldquo; mit 18 willk&amp;uuml;rlich ausgew&amp;auml;hlten Patientenproben anzweifelt, nachweislich aber an der Entwicklung eines Konkurrenzproduktes beteiligt ist. Auch Prof. M&amp;uuml;ller vom Universit&amp;auml;tsklinikum Bonn, der ebenfalls einen eigenen Test entwickelt, wird um eine neue Stellungnahme zu den aktuellen Studiendaten gebeten, bislang bezogen sich seine &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen immer auf die Daten der Pilotstudie aus dem Jahr 2007.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Prof. Dr. Dr. Bauer, Facharzt f&amp;uuml;r Urologie und Andrologie aus M&amp;uuml;nchen, &amp;auml;u&amp;szlig;ert sich dem DiaPat-Test gegen&amp;uuml;ber sehr positiv. Er h&amp;auml;lt die derzeitigen Screeningmethoden zum Prostatakarzinom, PSA-Test und rektale Untersuchung, f&amp;uuml;r wenig aussagekr&amp;auml;ftig und nicht spezifisch genug. Prof. Bauer bezeichnet die Untersuchung der Proteinmuster im Urin als &amp;bdquo;einen Quantensprung in der medizinischen Diagnostik&amp;ldquo; und sieht &amp;bdquo;in der Weiterentwicklung der Proteomanalyse die Zukunft der Krebsfr&amp;uuml;herkennung.&amp;ldquo; Die Studie von Prof. Semjonow sieht Prof. Bauer als nicht aussagekr&amp;auml;ftig oder valide an. Auch die Tatsache, dass Prof. Semjonow Ausf&amp;uuml;hrungen anhand des nicht wissenschaftlichen Ergebnisses seiner Studie macht, zumal er mit seinem Test f&amp;uuml;r ein anderes Unternehmen in einem Konkurrenzverh&amp;auml;ltnis zu DiaPat steht, h&amp;auml;lt Prof. Bauer f&amp;uuml;r ungl&amp;uuml;cklich. Der Patient stehe im Mittelpunkt, er verdiene eine faire, ehrliche und seri&amp;ouml;se &amp;auml;rztliche Aufkl&amp;auml;rung. &amp;bdquo;Ich sehe es als eine &amp;auml;rztliche Aufgabe f&amp;uuml;r uns Urologen an, unseren Patienten &amp;uuml;ber den Standard hinaus mit Augenma&amp;szlig; neue wissenschaftliche Entwicklungen zug&amp;auml;nglich zu machen. Die bahnbrechenden Erkenntnisse der Genom- und Proteomdiagnostik m&amp;uuml;ssen ihren Weg in den klinischen Alltag finden.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der ausf&amp;uuml;hrliche Inhalt des Artikels kann bei Interesse unter &lt;a href=&quot;mailto:news@diapat.com&quot;&gt;news@diapat.com&lt;/a&gt; direkt bei uns angefordert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-10/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Effektiver Schutz vor Dialyse und Nierentransplantation&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neue Studie zeigt: Innovative Proteomanalyse aus Urin erkennt fr&amp;uuml;hzeitig die diabetische Nephropathie und andere chronische Nierenerkrankungen&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die in Hannover ans&amp;auml;ssige DiaPat GmbH best&amp;auml;tigt in einer weiteren geblindeten prospektiven Multi-Center Studie* mit &amp;uuml;ber 300 Patienten die Fr&amp;uuml;herkennung der diabetischen Nephropathie (DN) und die M&amp;ouml;glichkeit einer differentialdiagnostischen Unterscheidung anderer chronischer Nierenerkrankungen (CKD). Mit einer Sensivit&amp;auml;t von 89% und einer Spezifit&amp;auml;t von 91% konnten Patienten von den gesunden Testpersonen unterschieden werden. Die diabetische Nephropathie wurde mit einer Sensivit&amp;auml;t und Spezifit&amp;auml;t von 97% erkannt. Das Muster ist au&amp;szlig;erdem in der Lage vorauszusagen, ob die Patienten in den n&amp;auml;chsten 3 Jahren eine diabetische Nephropathie entwickeln werden. Mit einer Sensivit&amp;auml;t von 81% und einer Spezifit&amp;auml;t von 91% konnte zwischen diabetischer Nephropathie und anderen Nierenerkrankungen unterschieden werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;*(Partner: Steno Diabetes Center, Denmark; University of Alabama at Birmingham, Alabama; University of Wisconsin-Madison, Wisconsin)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Studie &amp;bdquo;Urinary Proteomics in Diabetes and CKD&amp;ldquo; wurde am 30. April 2008 in JASN Express ver&amp;ouml;ffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;M&amp;ouml;glichkeiten:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der DiaPat-Test kann, im Gegensatz zu der herk&amp;ouml;mmlichen Diagnostik (Albuminurietest), eine diabetische Nephropathie 3 bis 5 Jahre im Voraus und somit lange vor einer nachhaltigen Organsch&amp;auml;digung erkennen. Gerade f&amp;uuml;r Menschen mit Typ-I-Diabetes, welche oft bereits in jungen Jahren und wesentlich fr&amp;uuml;her als die Typ-II-Diabetes (&quot;Altersdiabetes&quot;) beginnt, kann der DiaPat-Test ein wichtiges Fr&amp;uuml;hwarnsystem sein, um typische Langzeitkomplikationen, wie die diabetische Nephropathie (vollst&amp;auml;ndiger Verlust der Nierenfunktion), rechtzeitig zu erkennen. Zudem besteht bei vielen Menschen eine erbliche Veranlagung, im Falle einer Diabetes-Erkrankung einen Nierenschaden zu entwickeln. Daher ist es f&amp;uuml;r alle Diabetiker wichtig, m&amp;ouml;glichst fr&amp;uuml;h &amp;uuml;ber eine beginnende Nierensch&amp;auml;digung Bescheid zu wissen, um rechtzeitig therapeutische Ma&amp;szlig;nahmen durch einen Arzt einleiten zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Durch regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige DiaPat-Untersuchungen kann der Therapieerfolg kontrolliert und die Behandlung individuell angepasst werden, da sich die Wirkung der Behandlung in den Proteinmustern des Patienten abbildet. Bei einem breiten Einsatz des DiaPat-Tests zur Fr&amp;uuml;hdiagnose und bei der Fr&amp;uuml;hbehandlung der diabetischen Nephropathie erwarten wir, dass die H&amp;auml;lfte der zuk&amp;uuml;nftigen Dialysef&amp;auml;lle durch Nierenversagen verhindert und von der anderen H&amp;auml;lfte 60% bis 70% um Jahre verz&amp;ouml;gert werden k&amp;ouml;nnten. Das gilt allerdings nur dann, wenn diese Diabetes-Patienten aufgrund des DiaPat-Ergebnisses therapeutisch optimal eingestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dies bedeutet eine enorme Entlastung f&amp;uuml;r die Gesundheitssysteme, da die Zahl der Diabetiker in den n&amp;auml;chsten Jahren stark ansteigt und somit hohe Kosten verursacht werden, die bei rechtzeitiger Erkennung und Behandlung der Erkrankung gar nicht erst anfallen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zur Methode:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Proteine zeigen erste pathologische Ver&amp;auml;nderungen bereits fr&amp;uuml;hzeitig an, noch bevor es zum eigentlichen klinischen Erscheinungsbild einer Krankheit kommt. Zudem er&amp;ouml;ffnet sich die M&amp;ouml;glichkeit, durch Evaluierung des Therapieerfolges, die Progression der diabetischen Nephropathie stark zu verlangsamen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Untersuchungen der DiaPat GmbH haben gezeigt, dass Proteomanalysen von Urinproben ein innovatives und leistungsf&amp;auml;higes Tool bei der fr&amp;uuml;hzeitigen Diagnose und Prognose von diabetes-assoziierten Nierenerkrankungen darstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Speziell f&amp;uuml;r Diabetiker: der DiaPat-Diabetiker Check&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Diabetiker (Typ 1 und Typ 2) sind besonders von Herz- und Nierenerkrankungen betroffen. Patienten mit einer chronischen Nierenerkrankung haben ein mindestens 10-fach erh&amp;ouml;htes Risiko, vorzeitig einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Speziell f&amp;uuml;r Diabetiker gibt es den DiaPat-Diabetiker Check, er beinhaltet den DiaPat-DN (Diabetische Nephropathie) und DiaPat-CV (Kardiovaskul&amp;auml;re Erkrankungen).&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics AG wurde im Jahr 2002 in Hannover gegr&amp;uuml;ndet. Die Kernkompetenz des Unternehmens ist die fr&amp;uuml;hzeitige und zuverl&amp;auml;ssige Erkennung von Krankheiten. Dabei wird durch schnelle und exakte Analyse von Polypeptiden in K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten, wie z.B. Urin, ein spezifisches diagnostisches Muster (diagnostic pattern = DiaPat&amp;reg;) erstellt. Grundlage hierf&amp;uuml;r bildet das von mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics AG entwickelte Verfahren auf Basis klinischer Proteomanalysen, mit dem die Fr&amp;uuml;h- und Differentialdiagnose von kardiovaskul&amp;auml;ren, renalen und auch urogenitalen Erkrankungen m&amp;ouml;glich ist. Durch die Tochtergesellschaft DiaPat GmbH werden seit Mitte 2006 bereits Diagnostische Tests f&amp;uuml;r Prostatakrebs, Blasenkrebs, Nierenerkrankungen, diabetische Nephropathie, Harnwegsfehlbildungen bei Neugeborenen und Tests zur Absch&amp;auml;tzung des Infarktrisikos vertrieben. Die von mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics AG entwickelte Proteom -Technologie ist bereits in zahlreichen geblindeten Multi-Center - Studien an &amp;uuml;ber 12.000 Patientenproben zu unterschiedlichen Erkrankungen belegt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Kontakt:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Gesch&amp;auml;ftsstelle der Landesinitiative&lt;br /&gt;Life Sciences Niedersachsen - BioRegioN&lt;br /&gt;c/o Corvay GmbH&lt;br /&gt;Sophienstra&amp;szlig;e 6&lt;br /&gt;D-30159 Hannover&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Tel.:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 0511/ 449895-35&lt;br /&gt;Fax:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 0511/ 449895-99&lt;br /&gt;Email:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;mailto:bioregion@bioregion.de&quot;&gt;bioregion@bioregion.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Internet:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://www.bioregion.de&quot;&gt;http://www.bioregion.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-11/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Welt: Neue Urin-Untersuchung zeigt Krebs an&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ver&amp;auml;nderungen von Eiwei&amp;szlig;en auch bei Nieren-, Blasen- und Herzleiden - Verfahren k&amp;ouml;nnte Therapiekosten senken&lt;br /&gt;Von Jochen Steiner&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Hannover - Dem menschlichen Urin wurde in der Vergangenheit weithin wenig Bedeutung beigemessen. Nun gehen Forscher davon aus, dass mithilfe des Urins fr&amp;uuml;hzei&amp;shy;tig etliche Krankheiten, etwa Bla&amp;shy;sen- oder Prostatakrebs, diagnosti&amp;shy;ziert werden k&amp;ouml;nnen. Dazu werden Proteine (Eiwei&amp;szlig;e) analysiert, die im Urin enthalten sind. Sie lieferten Aufschluss &amp;uuml;ber den Gesundheits&amp;shy;zustand eines Patienten, erkl&amp;auml;rte Professor Harald Mischak von der Mosaiques AG aus Hannover. Seit einigen Jahren forscht er zu&amp;shy;sammen mit Kollegen aus dem In-und Ausland auf dem Feld der Pro&amp;shy;teomanalyse. Dieser Forschungs&amp;shy;zweig befasst sich mit der Identifi&amp;shy;zierung und Charakterisierung der Proteine in einem Organismus. Mischak und seine Kollegen untersuchten die Proteine im Urin von erkrankten und gesunden Men&amp;shy;schen und stellten dabei Unter&amp;shy;schiede in deren Struktur fest. So k&amp;ouml;nnten in Zukunft bestimmte Krankheiten fr&amp;uuml;her als heute festge&amp;shy;stellt werden, sagt Mischak. Vor allem Nierenerkrankungen k&amp;ouml;nnten durch die Proteomanalyse rechtzeitig erkannt werden. Ein in&amp;shy;ternationales Forscherteam identi&amp;shy;fizierte Biomarker (Proteine) aus dem Urin von &amp;uuml;ber 1000 Patienten, die mit gro&amp;szlig;er Zuverl&amp;auml;ssigkeit eine diabetische Nephropathie, ein be&amp;shy;ginnendes Nierenversagen, anzei&amp;shy;gen k&amp;ouml;nnen. Auch eine Abgrenzung zu anderen Nierenerkrankungen gelang den Forschern. &amp;bdquo;Nun ist es m&amp;ouml;glich, Nierenerkrankungen so rechtzeitig zu entdecken, dass der fortschreitende Funktionsverlust der Niere durch die richtige Einstel&amp;shy;lung des Blutzuckerspiegels deut&amp;shy;lich verlangsamt werden kann&amp;ldquo;, sagt Harald Mischak.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sehr gute Ergebnisse bez&amp;uuml;glich der Sicherheit der Diagnose erhiel&amp;shy;ten die Forscher bei weiteren Un&amp;shy;tersuchungen mit Biomarkern. So konnten sie Herzkranzgef&amp;auml;&amp;szlig;veren&amp;shy;gungen, Blasen-und Prostatakrebs sowie Harnwegs&amp;shy;verengungen bei Neugeborenen mit&amp;shy;tels Proteomanaly&amp;shy;se mit gro&amp;szlig;er Si&amp;shy;cherheit diagnostizieren. Ein drohender Herzinfarkt k&amp;ouml;nne dadurch bereits eineinhalb Jahre im Voraus festgestellt werden, sagte Mischak. M&amp;ouml;glich mache dies ein &amp;bdquo;diagnostisches Muster&quot;, das sich jeweils aus sehr vielen Prote&amp;shy;inen zusammensetzt, erkl&amp;auml;rt der Forscher.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Proteine werden im Organismus st&amp;auml;ndig neu gebildet. Bei Krankhei&amp;shy;ten kommt es bei ihnen aber zu strukturellen Ver&amp;auml;nderungen,&amp;nbsp; die nach der Proteomanalyse erkenn&amp;shy;bar werden und somit eine Diagno&amp;shy;se m&amp;ouml;glich machen. Am Anfang der Analyse wird die Urinprobe durch eine sogenannte Kapillarelektro&amp;shy;phorese geleitet: Durch das Anlegen von elektrischer Spannung werden, die unterschiedli&amp;shy;chen Proteine vonei&amp;shy;nander getrennt. An&amp;shy;schlie&amp;szlig;end gelangen die Proteine in einen Massenspektrometer, in dem ihre Molek&amp;uuml;lgr&amp;ouml;&amp;szlig;e vermessen wird. Ein Computer be&amp;shy;rechnet daraus dann das charakte&amp;shy;ristische Biomarker-Muster. Die Wissenschaftler verglichen die Muster von kranken und gesunden Menschen und gelangten so zu ih&amp;shy;ren Forschungsergebnissen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Im Gegensatz zu einer Gewebe&amp;shy;entnahme, etwa zur Diagnose von Krebs, k&amp;ouml;nne die Proteomanalyse nicht invasiv, also &amp;bdquo;unblutig&quot; ohne Eingriff, durchgef&amp;uuml;hrt werden, so Mischak. Die oftmals m&amp;ouml;gliche fr&amp;uuml;hzeitige Diagnose: einer begin&amp;shy;nenden St&amp;ouml;rung w&amp;uuml;rde bei einigen Krankheiten zu deutlich geringeren Behandlungskosten f&amp;uuml;hren, sagte Joachim Conrads von der Mosai&amp;shy;ques AG. Noch sei das Interesse an diesem Analyseverfahren in Deutschland eher gering. Die Bun&amp;shy;despolitiker h&amp;auml;tten dem Verfahren wenig Beachtung geschenkt, so Conrads weiter. Das Interesse auf europ&amp;auml;ischer Ebene sei gr&amp;ouml;&amp;szlig;er, und vor allem in Asien sto&amp;szlig;e das Verfah&amp;shy;ren auf gro&amp;szlig;e Resonanz. 120 Refe&amp;shy;renz&amp;auml;rzte seien aber in Deutschland bereits gefunden, sagte Conrads. Sie und zahlreiche Universit&amp;auml;ten w&amp;uuml;r&amp;shy;den die Proteomanalyse weiter vor&amp;shy;antreiben. &amp;bdquo;In f&amp;uuml;nf Jahren wollen wir mit unserer Analyse 50 bis 60 Krankheiten diagnostizieren k&amp;ouml;n&amp;shy;nen&quot;, so Conrads.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/ResizedImage471217-Neuerurintest.jpg&quot; width=&quot;471&quot; height=&quot;217&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;copy; Die Welt 2008&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-11/</guid>
		</item>
		
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-12/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Urologische Nachrichten: Innovatives Diagnoseverfahren erm&amp;ouml;glicht Fr&amp;uuml;herkennung urologischer Erkrankungen&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Schmerzfrei, sicher und risikolos&lt;br /&gt;Innovatives Diagnoseverfahren erm&amp;ouml;glicht Fr&amp;uuml;herkennung urologischer Erkrankungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Verschiedene Erkrankungen lassen sich durch die Erstellung eines Blutbilds diagnostizieren. Doch schon mit der Entnahme gehen im Blut wertvolle Informationstr&amp;auml;ger verloren. F&amp;uuml;r die Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten ist Blut deshalb wenig geeignet. Auf diesem Gebiet bietet ein Urintest jetzt eine neue, einzigartige M&amp;ouml;glichkeit der Vorsorge. Dr. med. Friedrich Douwes, &amp;auml;rztlicher Direktor an der Klinik St. Georg, schildert seine Erfahrungen mit dem DiaPat&amp;reg;-Test.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie setzen bei der Diagnostik in Ihrer Klinik auch den DiaPat*-Test zur Fr&amp;uuml;herkennung von Prostatakrebs ein. Was kann dieser Test?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Douwes: Bei dem DiaPat&amp;reg;-Test handelt es sich um einen Nachweis von Proteinen im Urin. Man konnte diese Proteine bisher nicht messen, da ihre Konzentration im Urin nur 1 Millionstel Gramm und weniger betr&amp;auml;gt! Dank neuerer Technologien ist die Messung nun m&amp;ouml;glich geworden. Die Proteinmuster zum Beispiel f&amp;uuml;r Blasen- oder Prostatakarzinom sind so spezifisch wie etwa ein Fingerabdruck. Untersuchungsserien und klinische Studien haben gezeigt, dass dieser Test im Vergleich zum allgemein angewendeten PSA-Test eine viel h&amp;ouml;here Spezifit&amp;auml;t aufweist.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der PSA hat den Nachteil, dass er zu viele falsch positive Ergebnisse liefert und damit Patienten beunruhigt. Auch die Prostatabiopsie hat nur eine Trefferquote von maximal 50 bis 60 Prozent und kann dar&amp;uuml;ber hinaus auch noch mit Gefahr f&amp;uuml;r Leib und Leben verbunden sein. In solchen F&amp;auml;llen kann&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;derDiaPat&amp;reg;-Test wertvoll sein und eine gro&amp;szlig;e Hilfe zur Diagnosefindung darstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Welche Vorteile hat diese Methode f&amp;uuml;r die Patienten?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Douwes: Aufgrund seiner hohen Spezifit&amp;auml;t kann der Test zusammen mit bildgebenden Verfahren vor der einzuschlagenden Therapie bereits die Diagnose erh&amp;auml;rten. Der gro&amp;szlig;e Vorteil ist, dass diese Methode nicht invasiv ist und die Ergebnisse aus Urin gewonnen werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Beschreiben Sie bitte den Testablauf, wie er &amp;uuml;blicherweise in Ihrer Klinik abl&amp;auml;uft.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Douwes: Viele Patienten kommen zu uns, bei denen im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen ein erh&amp;ouml;hter PSA-Wert festgestellt wurde und die eine weitere Abkl&amp;auml;rung w&amp;uuml;nschen. Da kann der DiaPat&amp;reg;-Test mit seiner hohen Trefferquote sofort helfen zu entscheiden, wie weiter verfahren werden soll, um zu einer endg&amp;uuml;ltigen Diagnose zu kommen. Besonders hilfreich ist der DiaPat&amp;reg;, wenn es um die Entscheidung geht: Biopsie ja oder nein.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wem empfehlen Sie den Test zu machen?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Douwes: Eigentlich allen M&amp;auml;nnern ab dem 50. Lebensjahr, da er gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere diagnostische Sicherheit bietet als der PSA.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wie viele Ihrer Patienten haben den Test schon gemacht?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Douwes: Sehr viele und auch ich bin sehr zufrieden mit den bisherigen Ergebnissen und die Patienten auch.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Empfehlen Sie grunds&amp;auml;tzlich nach einem auff&amp;auml;lligen PSA-Test einen DiaPat&amp;reg;-Test zu machen?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Douwes: Grunds&amp;auml;tzlich nicht, da es auch eine Kostenfrage ist, aber der Test kann einem Patienten bei der Entscheidung Biopsie -ja oder nein -helfen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Welche Risiken birgt eine Prostata-Biopsie? Wie sicher ist das Ergebnis einer Biopsie?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Douwes: Leider nicht so sicher, wie manche Urologen sie gerne hinstellen. Selbst bei Vorliegen eines Karzinoms wird dieses durch die Biopsie nur in 50 bis 60 Prozent der F&amp;auml;lle erkannt. Die Biopsie hat erhebliche Nebenwirkungen. Bis heute konnte au&amp;szlig;erdem nicht vollst&amp;auml;ndig gekl&amp;auml;rt werden, ob durch die Biopsie nicht auch Prostatakrebszellen verschleppt werden und so zur Absiedlung in anderen Teilen des K&amp;ouml;rpers beitragen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;F&amp;uuml;r wie zuverl&amp;auml;ssig halten Sie die Ergebnisse des DiaPat&amp;reg;-Tests? Was sind Ihre Erfahrungen?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Douwes: F&amp;uuml;r sehr zuverl&amp;auml;ssig. Die Firma Mosaiques, die den Test anbietet, ist sehr renommiert und f&amp;uuml;hrt ausgezeichnete Forschungen durch, die bereits in hochkar&amp;auml;tigen Zeitschriften ver&amp;ouml;ffentlicht wurden. Die publizierten&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ergebnisse&amp;nbsp; stimmen mit unseren klinischen Erfahrungen &amp;uuml;berein.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auf welchen Gebieten setzen Sie den Test ansonsten ein?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Douwes: Die Bestimmung der Proteinmuster im Urin er&amp;ouml;ffnet uns ganz neue diagnostische M&amp;ouml;glichkeiten nicht nur bei der Diagnose von Prostata- oder Blasenkrebs, sondern auch bei anderen internistischen Krankheiten, zum Beispiel bei der Fr&amp;uuml;herkennung von Nierenerkrankungen oder Herz-Kreislauferkrankungen. Besonders interessant ist der DiaPat&amp;reg;-Health-Check, da er uns erlaubt, schon sehr fr&amp;uuml;h Hinweise auf Krankheiten zu erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Test muss von den meisten Patienten selbst bezahlt werden. Sind die Patienten dazu bereit? Wie reagieren sie darauf?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Douwes: Ja, die Kosten f&amp;uuml;r den Test m&amp;uuml;ssen von den Patienten der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) selbst getragen werden. Wenn man ihnen den Wert des DiaPat&amp;reg; erkl&amp;auml;rt und die Vorteile, die ihnen daraus erwachsen, sind viele dazu bereit. Von den Privatversicherungen (PKV) wird ein Teil der Kosten f&amp;uuml;r den Test meist &amp;uuml;bernommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/08-03-Urologische-Nachrichten.jpg&quot; width=&quot;340&quot; height=&quot;232&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;copy; UroNews 2008&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-12/</guid>
		</item>
		
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-13/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Gl&amp;uuml;cks Revue: Neue Therapien bei Prostatakrebs&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;F&amp;uuml;r jeden Patienten optimale Behandlung&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Neue Therapien bei Prostatakrebs&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Prostatakrebs &amp;ndash; mit dieser Diagnose sehen sich j&amp;auml;hrlich &amp;uuml;ber 33.000 M&amp;auml;nner in Deutschland konfrontiert. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 70 Jahren; nur sehr selten tritt der Krebs bei M&amp;auml;nnern vor dem 50. Lebensjahr auf. Sowohl zur Erkennung des Karzinoms als auch zur Therapie stehen heute mehrere Methoden zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bisher beschr&amp;auml;nkte sich die Diagnostik in der Regel auf die Bestimmung des PSA-Wertes im Blut und gegebenenfalls auf die Prostatabiopsie. Der PSA-Test hat den Nachteil, dass er oft falsche Positiv-Ergebnisse liefert und Patienten damit unn&amp;ouml;tig beunruhigt. Auch die Prostatabiopsie hat nur eine Trefferquote von maximal 50 bis 60%, erm&amp;ouml;glicht also keine absolut sichere Diagnose. Au&amp;szlig;erdem kann bei einer Biopsie die Prostata verletzt werden, es besteht die Gefahr von Blutungen und Infektionen. Vertr&amp;auml;glicher und h&amp;ouml;her in der Trefferquote ist der innovative DiaPat-Test. &amp;Auml;rzte empfehlen ihn ab dem 50. Lebensjahr.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ein einziger Test liefert nun ein sicheres Ergebnis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit einer einzigen Urinprobe kann bei diesem Test zum Beispiel festgestellt werden, ob Prostatakrebs vorliegt. Dies geschieht durch den Nachweis von Proteinen bzw. Proteinmustern im Urin. Proteine sind Eiwei&amp;szlig;e und Eiwei&amp;szlig;bruchst&amp;uuml;cke, die in den Zellen gebildet werden. Bei krankhaften Ver&amp;auml;nderungen werden zus&amp;auml;tzlich andere, f&amp;uuml;r diesen Zustand typische Proteine gebildet und &amp;uuml;ber die Nieren mit dem Urin ausgeschieden. Diese Proteinmuster sind so spezifisch wie ein Fingerabdruck. Bisher konnte man sie nicht messen, da ihre Konzentration im Urin nur 1 Millionstel Gramm und weniger betr&amp;auml;gt. Dank neuerer Technologien ist die Messung nun m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Um die Diagnose zu festigen, k&amp;ouml;nnen zus&amp;auml;tzlich bildgebende Verfahren durchgef&amp;uuml;hrt werden. Mit PET-CT, einer Kombination aus Positronen-Emissions-Tomografie sowie R&amp;ouml;ntgen-Computertomografie, ist genau zu erkennen, wo sich der Tumor befindet. Das Verfahren kann sogar noch mehr: Es l&amp;auml;sst auch Aussagen &amp;uuml;ber Tumoreigenschaften wie Stoffwechsel und Wachstum zu. &amp;Auml;rzte k&amp;ouml;nnen so besser &amp;uuml;ber eine geeignete Therapie entscheiden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Die Behandlung des Prostatakarzinoms wird zunehmend individueller. Wurde Prostatakrebs in der Vergangenheit ausschlie&amp;szlig;lich durch den Urologen &amp;ndash; meist durch Operation und/oder Hormontherapie &amp;ndash; behandelt, so geht die Entwicklung heut hin zur ma&amp;szlig;geschneiderten Therapie &amp;ndash; gemeinsam durchgef&amp;uuml;hrt von den &amp;Auml;rzten der verschiedenen Fachrichtungen Urologie, Strahlentherapie und Onkologie. Dieses Konzept wird bislang am Nationalen Centrum f&amp;uuml;r Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum verwirklicht. Entsprechend der Situation des einzelnen Patienten, unter Ber&amp;uuml;cksichtigung etwa der B&amp;ouml;sartigkeit und Ausdehnung seines Tumors, seines Alters und des allgemeinen Gesundheitszustands, kommen unterschiedliche Behandlungsformen in Frage. Dazu z&amp;auml;hlen Operation, Strahlentherapie und medikament&amp;ouml;se Therapie, entweder separat oder in Kombination. So l&amp;auml;sst sich mit m&amp;ouml;glichst geringer Belastung der beste Effekt erzielen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Wesentliche Fortschritte gibt es bei der Strahlentherapie. Sie kann in vielen F&amp;auml;llen schon eine gute Alternative zu einer risikoreichen Operation sein. Zu den von Patienten am meisten gef&amp;uuml;rchteten Nebenwirkungen einer operativen Therapie des Prostatakarzinoms geh&amp;ouml;ren Inkontinenz und Impotenz. Bei der neuen Strahlentherapie sind derartige Folgen quasi ausgeschlossen. Die Intensit&amp;auml;tsmodulierte Strahlentherapie (IMRT) ist eine Pr&amp;auml;zisionsstrahlenbehandlung. Das hei&amp;szlig;t, nur der Tumor selbst wird mit einer hohen Strahlendosis behandelt, das Gewebe von Enddarm und Blase wird nicht in Mitleidenschaft gezogen. Die Therapie dauert etwa acht Wochen, der Patient erh&amp;auml;lt insgesamt 38 Bestrahlungen. Die Behandlung kann meist ambulant durchgef&amp;uuml;hrt werden, die Arbeitsf&amp;auml;higkeit des Patienten wird dadurch im Allgemeinen nicht eingeschr&amp;auml;nkt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Neue Chemotherapien auf dem Pr&amp;uuml;fstand&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;2008 wird die Einf&amp;uuml;hrung einer v&amp;ouml;llig neuen Medikamentenart zur Behandlung des Prostatakarzinoms erwartet: So genannte targeted therapies &amp;ndash; spezielle Chemotherapien &amp;ndash; m&amp;uuml;ssen aber zun&amp;auml;chst anhand von Studien gepr&amp;uuml;ft werden. Die Medikamente k&amp;ouml;nnen m&amp;ouml;glicherweise zus&amp;auml;tzlich zu anderen Behandlungsverfahren bei Risikopatienten sowie auch bei Betroffenen mit fortgeschrittenen Tumorleiden eingesetzt werden. Weitere Infos zum Prostatakarzinom gibt&amp;rsquo;s im Internet unter &lt;a href=&quot;http://www.prostatazentrum-heidelberg.de&quot;&gt;www.prostatazentrum-heidelberg.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/Gluecks-Revue-2.jpg&quot; width=&quot;336&quot; height=&quot;234&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-13/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-15/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Echo der Frau: Urintest gibt Aufschluss &amp;uuml;ber das Risiko f&amp;uuml;r Herzinfarkt&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Noch immer z&amp;auml;hlen Herzkreislauferkrankungen zur h&amp;auml;ufigsten Todesursache in Deutschland. Immerhin sterben jedes Jahr noch rund 400 000 Menschen daran. 73 000 Patienten aus dieser Gruppe werden Opfer der Folgen eines Herzinfarkts.&lt;br /&gt;Dabei gibt es eine simple M&amp;ouml;glichkeit, im Vorfeld abzukl&amp;auml;ren, wie hoch das m&amp;ouml;gliche Infarktrisiko bei den Betroffenen ist. Der neuartige Urin-Test DiaPat ist dazu in der Lage.&lt;br /&gt;ECHO DER FRAU stellte das einfache Untersuchungsverfahren bereits in Zusammenhang mit Prostata- und Blasenkrebs sowie schweren Nierenleiden vor.&amp;nbsp; Nun hat sich herausgestellt, dass DiaPat auch auf Herzleiden reagiert. Eine solche Krankheit entwickelt sich n&amp;auml;mlich nicht blitzartig. Es dauert Jahre, bis sich Herzkranzgef&amp;auml;&amp;szlig;e durch Arterienverkalkung so verengen, dass es zu AnginaPectoris-Beschwerden oder zum Infarkt kommt.&lt;br /&gt;Und so funktionier der DiaPat-Test: &amp;Auml;hnlich wie im Blut befindet sich auch im Urin eine gro&amp;szlig;e Menge von Eiwei&amp;szlig;en, die den Gesundheitszustand erkennen lassen. Bei bestimmten Leiden (wie der Koronaren Herzkrankheit) sind diese Eiwei&amp;szlig;e so ver&amp;auml;ndert, dass man die Erkrankungen erkennen kann. Die f&amp;uuml;r Arterienverkalkung typischen Eiwei&amp;szlig;e treten in der Niere aus dem Blut in den Urin &amp;uuml;ber und k&amp;ouml;nnen dann dort nachgewiesen werden. Anschlie&amp;szlig;end vergleicht man sie mit einem vorher festgelegten Muster. Stimmen beide Varianten &amp;uuml;berein, muss der untersuchende Arzt mit gro&amp;szlig;er Wahrscheinlichkeit von einem Herzleiden ausgehen.&lt;br /&gt;Eine aktuelle Studie best&amp;auml;tigte jetzt die Effektivit&amp;auml;t des DiaPat-Verfahrens: Urinproben von 359 Patienten wurden untersucht, davon hatten 88 Betroffene eine schwere Herzkrankheit. Die anderen Personen dienten als Kontrollgruppe. Ergebnis: Herzkranke wurden mit einer Sicherheit von 98 Prozent erkannt. Damit ist die Wirksamkeit der Methode h&amp;ouml;her als die von anderen Verfahren, wie beispielsweise einer Herzkatheteruntersuchung. DiaPat k&amp;ouml;nnte hier eine sichere Erg&amp;auml;nzung sein.&lt;br /&gt;Leider werden die Kosten (etwa 440Euro) noch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen &amp;uuml;bernommen. Nur einige Privatkassen zahlen auf Antrag. Der DiaPat-Test kann als Individuelle Gesundheits-Leistung (IGeL) beim Hausarzt vorgenommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/28112007echoderfrau.jpg&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;285&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-15/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-16/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Gesunde Medizin: Mit einer Urin-Probe Erkrankungen sicher und zuverl&amp;auml;ssig erkennen&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Mit einer Urin-Probe Erkrankungen sicher und zuverl&amp;auml;ssig erkennen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Viele Krankheiten werden erst lebensgef&amp;auml;hrlich, weil man sie zu sp&amp;auml;t erkennt. Der neue Urint-Test DiaPat soll jetzt eine Vielzahl von Erkrankungen im Fr&amp;uuml;hstadium erkennen. Ein umfassender Health-Check-up ist schmerzlos, einfach, sicher.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;bdquo;Bei der Bek&amp;auml;mpfung von Krankheiten nimmt die Fr&amp;uuml;herkennung einen immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Raum ein&amp;ldquo;, sagt Professor Dr. Harald Mischak von der renommierten Medizinischen Hochschule Hannover. &amp;bdquo;Egal ob Zuckerkrankheit oder Krebs, je fr&amp;uuml;her man eine Erkrankung feststellt, desto fr&amp;uuml;her kann man sie auch effektiv behandeln oder gar heilen.&amp;ldquo; Doch St&amp;ouml;rungen im K&amp;ouml;rper werden uns immer erst dann bewusst, wenn sie Probleme machen, beispielsweise weil sie Schmerzen verursachen, der Urin pl&amp;ouml;tzlich blutig ist oder man &amp;uuml;bergro&amp;szlig;en Durst hat.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Krankheiten schon im Fr&amp;uuml;hstadium erkennen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein Team um Professor Harald Mischak hat jetzt einen Test entwickelt, der nicht nur eine, sondern gleich eine ganze Reihe von Erkrankungen feststellen kann. Und das nicht etwa durch eine Blut-entnahme oder gar eine operative Gewebeentnahme. Der neue Test DiaPat&amp;reg; ermittelt aus einer einzigen Urinprobe, ob beispielsweise Prostata- oder Blasenkrebs vorliegt, Nierenerkrankungen die Gesundheit bedrohen oder ein Risiko f&amp;uuml;r Herz-Kreislauf-Erkrankungen besteht. Seine St&amp;auml;rke: Der DiaPat&amp;reg;-Test erkennt nicht nur einzelne Botenstoffe (Proteine/Peptide) genauer als herk&amp;ouml;mmliche Tests, sondern er erkennt in einer einzigen Analyse Tausende Proteine/Peptide. Mit herk&amp;ouml;mmlichen Tests war eine derartig genaue Analyse bisher nicht m&amp;ouml;glich. Erst diese Vielzahl von Informationen gestattet die genaue und fr&amp;uuml;he Erkennung von Krankheiten &amp;ndash; die Voraussetzung f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Heilung.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die meisten Krankheiten k&amp;uuml;ndigen sich oft Jahre oder Jahrzehnte vorher an. Zum Beispiel gibt es Botenstoffe im K&amp;ouml;rper, die mit bestimmten Krankheiten in Verbindung gebracht werden. Diese Eiwei&amp;szlig;e, Proteine und Peptide genannt, vermitteln die Informationen, die der Arzt braucht, um m&amp;ouml;glichst fr&amp;uuml;h die treffende Diagnose zu stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Biochemiker Professor Harald Mischak, Begr&amp;uuml;nder der MHH-Ausgr&amp;uuml;ndung DiaPat GmbH: &amp;bdquo;Im Urin finden sich Tausende dieser Eiwei&amp;szlig;e. Einige von ihnen sind bei bestimmten Krankheiten auf so charakteristische Weise ver&amp;auml;ndert, fallen ganz fort oder bilden sich neu, so dass man diese daran zuverl&amp;auml;ssig erkennen kann.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Eine Krankheit hinterl&amp;auml;sst also Spuren im Urin &amp;ndash; &amp;auml;hnlich wie Fingerabdr&amp;uuml;cke, die mit einem bekannten Muster verglichen werden k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;Stimmt das Patienten-Muster mit dem Referenz-Muster &amp;uuml;berein, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass diese bestimmte Krankheit vorliegt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Professor Mischak.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Prostata-Krebs zu 90 Prozent sicher erkannt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;DiaPat&amp;reg; kann Prostata-Krebs, die h&amp;auml;ufigste Krebserkrankung des Mannes, aufsp&amp;uuml;ren. 50.000 M&amp;auml;nner erkranken jedes Jahr in Deutschland daran, 11.000 sterben. Im Fr&amp;uuml;hstadium erkannt, ist er aber meist Potenz erhaltend operabel und damit heilbar. F&amp;uuml;r die Fr&amp;uuml;herkennung wird bisher ein so genannter PSA-Test durchgef&amp;uuml;hrt. Daf&amp;uuml;r wird das Prostata-Spezifische-Antigen, ein einzelnes Eiwei&amp;szlig;, im Blut bestimmt. Bei einem hohen Wert wird oft eine Gewebeentnahme (Biopsie) empfohlen, in Deutschland immerhin bis zu 800.000 Mal im Jahr. Doch nicht nur der PSA-Test ist in etwa 70 Prozent der F&amp;auml;lle falsch positiv, meldet also Krebsverdacht, obwohl kein Krebs vorhanden ist. Auch bei einer Gewebeprobe der Prostata kommt es in 35 Prozent der F&amp;auml;lle zu falsch negativen Ergebnissen, weil die krankhafte Stelle vom Arzt mit der Proben-Nadel nicht erwischt wird. Au&amp;szlig;erdem birgt die Biopsie hohe Risiken &amp;ndash; sogar Todesf&amp;auml;lle in&amp;nbsp; Folge innerer Verletzungen nach einer Prostatabiopsie sind in der Literatur beschrieben. Der neue Test kann das vermeiden. Professor Mischak: &amp;bdquo;Unser Test ist deutlich sicherer. Er ist zu 90 Prozent richtig.&amp;ldquo; Damit ist DiaPat&amp;reg; eine sinnvolle Erg&amp;auml;nzung f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner, bei denen ein erh&amp;ouml;hter PSA-Wert gemessen wurde, die aber noch keine Prostata-Biopsie machen m&amp;ouml;chten aufgrund ihrer Risiken. Zu bedenken ist hierbei auch die finanzielle Entlastung f&amp;uuml;r das Gesundheitssystem: Mehrere hunderttausend unn&amp;ouml;tige Biopsien k&amp;ouml;nnten vermieden werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;DiaPat&amp;reg; kann auch Blasenkrebs, Nierensch&amp;auml;den bei Diabetes-Patienten (diabetische Nephropathie) oder koronare Herzerkrankung zuverl&amp;auml;ssig und ohne unn&amp;ouml;tige Belastung f&amp;uuml;r den Patienten erkennen. Beispielsweise von Diabetes sind&amp;nbsp; allein in Deutschland sechs Millionen Menschen betroffen, von denen etwa 30 Prozent als Folge eine Nierenkrankheit entwickeln, die zum Nierenfunktionsverlust f&amp;uuml;hren kann. Daher ist deren fr&amp;uuml;he Erkennung so wichtig. Wie auch bei anderen Nierenerkrankungen kann ohne Gewebeprobe (Biopsie) das Risiko abgesch&amp;auml;tzt und eine Nierensch&amp;auml;digung drei bis f&amp;uuml;nf Jahre vor irreparablen Organsch&amp;auml;den festgestellt werden &amp;ndash; mit allen Chancen des Gegensteuerns.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein Test f&amp;uuml;r Vorsorge, Fr&amp;uuml;herkennung, Pr&amp;auml;vention&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit DiaPat&amp;reg; wird auch die Wirkung und richtige Dosierung von Arzneimitteln untersucht, zum Beispiel kann der individuelle Therapieerfolg bei einem Patienten &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden.&amp;nbsp; Mischak: &amp;bdquo;98 Prozent aller Medikamente wirken auf oder gegen Proteine &amp;ndash; wie gut sie individuell dem jeweiligen Patienten helfen, k&amp;ouml;nnen wir mit dem Test nachweisen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Damit nicht genug. Professor Mischak: &amp;bdquo;In einer Studie an 665 Patientenproben f&amp;uuml;r Blasenkrebs waren wir in der Lage, alle Blasentumore aus diesen 665 Proben richtig zuzuordnen und zu erkennen.&amp;ldquo; Auch bei der Absch&amp;auml;tzung des Herzinfarktrisikos ist DiaPat&amp;reg; extrem erfolgreich. Hier macht man sich zunutze, dass die einen Infarkt verursachende koronare Herzkrankheit (KHK) immer mit Verkalkungen der Blutgef&amp;auml;&amp;szlig;e (Atherosklerose) einhergeht. Diese Verkalkungen sind in direktem Kontakt mit dem Blut und somit dem Urin als Filtrat des Blutes. In Studien konnten Patienten mit KHK mit einer Zuverl&amp;auml;ssigkeit von &amp;uuml;ber 90 Prozent von Nicht-Betroffenen unterschieden werden. Im Gegensatz zur invasiven und mit Risiken behafteten Herz-Katheter-Diagnostik (Koronarangiografie) steht damit ein nicht-invasives Verfahren zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Der DiaPat&amp;reg;-Health-Check erm&amp;ouml;glicht eine Rundum-Bestandsaufnahme des Gesundheitszustands &amp;ndash; und das alles mit einer Urinprobe.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Wie funktioniert der neue Urin-Test?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bisherige Tests beschr&amp;auml;nken sich auf die Bestimmung von einigen wenigen Eiwei&amp;szlig;en. &amp;bdquo;Um eine Krankheit aber exakt und besonders rechzeitig zu erkennen, braucht man ein Muster aus mehreren Tausend dieser Eiwei&amp;szlig;e&amp;ldquo;, so Professor Mischak. Die DiaPat&amp;reg;-Methode erstellt und nutzt genau diese Muster. Sie beruht auf der neuartigen Kopplung zweier etablierter Messverfahren.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aus der Urinprobe eines Patienten wird ein individuelles Proteinmuster erstellt und mit zuvor ermittelten krankheitstypischen Proteinmustern aus einer Datenbank verglichen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Daraus errechnet der Computer die Diagnose. Innerhalb von 60 Minuten erscheint sie als EDV-Ausdruck.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Urin statt Blut &amp;ndash; warum?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Nieren eines gesunden Menschen filtern t&amp;auml;glich etwa 1700 Liter Blut! Die Botenstoffe aus jedem Organ des K&amp;ouml;rpers werden in die Niere transportiert und mit dem Urin ausgeschieden &amp;ndash; beste Voraussetzung, um eine Vielzahl an Ver&amp;auml;nderungen darin erfassen zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vorteil der Diagnostik aus dem Urin: Im Gegensatz zu einer Blut-entnahme ist die Urinprobe schmerzfrei und risikolos. Und w&amp;auml;hrend im Blut schon mit der Entnahme die Informationstr&amp;auml;ger, also die Proteine und Polypeptide, zersetzt werden, ist Urin &amp;uuml;ber Stunden stabil.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;F&amp;uuml;r Urin spricht auch die praktische Handhabbarkeit. Die Patienten k&amp;ouml;nnen eigenst&amp;auml;ndig den Urin gewinnen und in einer Gefrierbox sogar in ihrem 3-Sterne-Gefrierfach aufbewahren.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;DiaPat&amp;reg; ist CE-zertifiziert und in allen EU-L&amp;auml;ndern zugelassen. Die Kosten (etwa 440 Euro f&amp;uuml;r einen Einzeltest, 696 Euro f&amp;uuml;r die Kombination von zwei Indikationen und 936 Euro f&amp;uuml;r den gro&amp;szlig;en DiaPat&amp;reg; Health-Check) werden noch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen &amp;uuml;bernommen. Einige Kassen haben aber im Rahmen von Einzelfallentscheidungen die Kosten bereits &amp;uuml;bernommen, insbesondere wenn durch den Test eine Nierenbiopsie vermieden wurde. Vor allem einige private Kassen &amp;uuml;bernehmen teilweise die Kosten. DiaPat&amp;reg; kann als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) bei jedem Arzt gemacht werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/1.jpg&quot; width=&quot;283&quot; height=&quot;369&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-17/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ostth&amp;uuml;ringer Zeitung Prostata-Krebs an Eiwei&amp;szlig; im Urin erkennen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover (OTZ/Korr.) Ein neuer Test soll Prostata-Krebs im Fr&amp;uuml;hstadium erkennen, ohne dass Blut abgenommen werden muss bzw. ohne operative Gewebeprobe.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dazu werden aus einer Urinprobe die zahlreichen darin enthaltenen Eiwei&amp;szlig;e untersucht. &amp;bdquo;Diese Botenstoffe sind bei Prostata-Krebs auf so charakteristische Weise ver&amp;auml;ndert, dass man die Krankheit daran zuverl&amp;auml;ssig erkennen kann&amp;ldquo;, so sagt Test-Entwickler Professor Harald Mischak, Biochemiker an der Medizinischen Hochschule Hannover.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Unterschied zu bisherigen Tests, beispielsweise PSA-Test (Prostata-Spezifisches-Anitgen): &amp;bdquo;Es reicht nicht, einen Marker auf ein oder wenige Eiwei&amp;szlig;e zu haben, wir brauchen ein Muster aus mehreren tausend, um dutzende signifikante Eiwei&amp;szlig;e einer Krankheit zuzuordnen&amp;ldquo;, so Professor Mischak. &amp;Auml;hnlich wie bei einem Fingerabdruck, der mit einem Muster verglichen wird, vergleicht man den Patienten-Urin mit einer festgelegten Vorlage. &amp;bdquo;Stimmen beide &amp;uuml;berein, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit von Krebs auszugehen&amp;ldquo;, so Mischak. &amp;bdquo;DiaPat&amp;ldquo; sei zu 90 Prozent sicher und damit eine sinnvolle Erg&amp;auml;nzung zum PSA-Test, der zu 70 Prozent falsch positiv sei, also Krebs anzeige, obwohl alles in Ordnung ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zu 600 000 M&amp;auml;nnern im Jahr k&amp;ouml;nnte dadurch eine operative Gewebeprobe erspart werden. Die Kosten f&amp;uuml;r DiaPat (etwa 440 Euro) werden bisher von einigen privaten Kassen erstattet. Prostata-Krebs ist die h&amp;auml;ufigste Krebserkrankung des Mannes. Jahr f&amp;uuml;r Jahr erkranken etwa 50 000 M&amp;auml;nner in Deutschland, 11 000 sterben daran. Fr&amp;uuml;herkennung ist wichtig, weil der b&amp;ouml;sartige Tumor nur Potenz erhaltend operiert werden und geheilt werden kann, wenn er rechtzeitig erkannt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/5.jpg&quot; width=&quot;278&quot; height=&quot;380&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-18/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Deutsche Apotheker Zeitung Fr&amp;uuml;herkennung von Prostatakrebs: Prostatakrebs einfach im Urin erkennen?&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur nicht-invasiven Fr&amp;uuml;herkennung von Prostata- und Blasenkarzinomen wurde eine Proteomuntersuchung von Urin entwickelt, die mittels Kapillarelektrophorese gekoppelter Massenspektrometrie krankheitsspezifische Ver&amp;auml;nderungen von Polypeptiden im Urin detektiert. Diese Untersuchungsmethode k&amp;ouml;nnte zu einer Verbesserung der bislang verf&amp;uuml;gbaren diagnostischen Methoden beitragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Bronchialkarzinom ist das Prostatakarzinom die zweith&amp;auml;ufigste Krebserkrankung des Mannes. Daraus resultiert das gro&amp;szlig;e Interesse an diagnostischen Mitteln zur Fr&amp;uuml;herkennung. Bisher war das prostataspezifische Antigen (PSA), eine chymotrypsinartige Serinprotease, der wichtigste Tumormarker f&amp;uuml;r die Fr&amp;uuml;herkennung. PSA ist allerdings nicht tumorspezifisch, da es sowohl von benignen als auch von malignen Zellen produziert wird, was dazu f&amp;uuml;hrt, dass in einem bestimmten PSA-Bereich, dem sogenannten &amp;bdquo;Graubereich&amp;ldquo;, nicht zischen einer benignen Prostatavergr&amp;ouml;&amp;szlig;erung, einer unerkannten chronischen Prostatitis und einem lokal begrenzten Prostatakarzinom unterschieden werden kann. Durch diese mangelnde diagnostische Spezifit&amp;auml;t wird oft unn&amp;ouml;tigerweise eine Prostatabiopsie durchgef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Biomarker im Urin nachweisen&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein neuer diagnostischer Ansatz besteht darin, durch Messung einer gro&amp;szlig;en Zahl von Polypeptiden &amp;ndash; statt Messung eines einzelnen Biomarkers &amp;ndash; eine h&amp;ouml;here Spezifit&amp;auml;t, das hei&amp;szlig;t eine geringere Anzahl falsch-positiver Ergebnisse, zu erzielen. Voraussetzung f&amp;uuml;r diese Proteomdiagnostik ist eine leistungsf&amp;auml;hige Analytik und die Validierung von krankheitsspezifischen Referenz-Polypeptidmustern der Probe verglichen werden kann. Mit Kapillarelektrophorse gekoppelter Massenspektrometrie (CE-MS-Technologie) und daran anschlie&amp;szlig;ender automatisierte Auswertung wurde eine Methode zur Proteomanalyse aus Urin entwickelt. Urin hat dabei im Vergleich zu Blutplasma den Vorteil, dass er einfach gewonnen werden kann und eine hohe roteolytische Stabilit&amp;auml;t aufweist. In einer klinischen Studie wurde diese Form der Proteomanalyse an 180 Proben, die von Patienten mit Urothelkarzinom, verschiedenen Nierenerkrankungen und gesunden Individuen stammten, getestet. S&amp;auml;mtliche Patienten mit Urothelkarzinom (n = 31) sowie die gesunden Individuen (n 0 11) wurden dabei korrekt klassifiziert, acht Patienten (6%) mit anderen Nierenerkrankungen wurden allerdings falsch positiv (als an Urothelkarzinom erkrankt) getestet. Neben der Diagnose des Blasenkrebses kann diese Form der Proteomanalyse auch zur Erkennung von Prostatakrebs eingesetzt werden. Im Unterschied zum Urothelkarzinom ist im Falle des Prostatakarzinoms allerdings nicht der Urin, sondern das Prostatasekret die informationsf&amp;uuml;hrende K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeit, weshalb in einem ersten Schritt ein &amp;bdquo;Informativ-Polypeptidmuster&amp;ldquo; zur Identifikation von Erststrahlurinproben mit ausreichend Prostatasekret etabliert werden muss. In einer ersten Pilotstudie konnten auf diese Weise 88% der Prostatakarzinome korrekt klassifiziert werden. Auf wenn der auf dieser Technologie beruhende Test (DiaPat) bereits als &amp;bdquo;sinnvoller Erg&amp;auml;nzung f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner, bei denen ein erh&amp;ouml;hter PSA-Wert gemessen wurde, die aber noch keine Prostata-Biopsie machen m&amp;ouml;chten&amp;ldquo; beworben wird, ist es sicher noch zu fr&amp;uuml;h, das m&amp;ouml;glich Potenzial dieser diagnostischen Methode zur Fr&amp;uuml;herkennung von Prostatakrebs beurteilen zu k&amp;ouml;nnen. Da die Untersuchung von Urin als nicht-invasive Ma&amp;szlig;nahme allerdings keine Komplikationen mit sich bringt, w&amp;auml;re es sicher erfreulich, wenn sich dieser Test in der klinischen Praxis bew&amp;auml;hren k&amp;ouml;nnte.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Apothekerin Dr. Birgit Schindler&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Quelle:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Fornara K.; Fischer K.: Labordiagnostik. In: Praxis der Urologie, Georg Thieme Verlag Stuttgart 2003, 2. Auflage, S. 17-56.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wittke S.; et al: Kapillarelektrophorese gekoppelte Massenspektrometrie zur Proteomanalyse. Eine innovative diagnostische Methode bei Prostata- und Blasenkrebs. Der Urologe; online publiziert: 21. Februar 2007.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Proteomanalyse aus Urin&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;F&amp;uuml;r die Proteomdiagnostik ist eine leistungsf&amp;auml;hige Analytik die Voraussetzung. Die Polypeptide werden mittels Kapillarelektrophorese im Hochspannungsfeld getrennt, ionisiert und im Time-of-flight-Massenspetrometer analysiert. Die Rohdaten (ca. 1 GB) werden mittels spezieller Software ausgewertet und normiert. Anschlie&amp;szlig;end werden die detektierten Polypeptidmuster mit krankheitstypischen Referenz-Mustern einer Datenbank abgeglichen und auf dieser Basis ein Diagnosevorschlag erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Weg von der Probe zum Befund&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach den Angaben des Herstellers von DiaPat-Test erh&amp;auml;lt der entsprechende Referenzarzt ein Probenahmepaket. Der Patient muss dann beim Arzt eine Urinprobe abgeben, die dann in eine Proben-Monovette aufgezogen wird. Diese Monovette wird tiefgek&amp;uuml;hlt (-18 C&amp;deg;, ca. zwei Stunden) und anschlie&amp;szlig;end in einen speziellen K&amp;uuml;hlakku eingef&amp;uuml;hrt. Der K&amp;uuml;hlakku wird wiederum in eine mitgelieferte Styroporbox verpackt und &amp;uuml;ber einen 24-Stunden-Kurierdienst an den Testanbieter geschickt. Dort wird nach Abschluss der Laboranalyse innerhalb einiger Tage eine Auswertung erstellt und der Befundbericht dem behandelnden Arzt per Post inklusive einer Beschreibung und Interpretation der Ergebnisse mitgeteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/6.jpg&quot; width=&quot;255&quot; height=&quot;365&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-18/</guid>
		</item>
		
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-19/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Peiner Allgemeine Zeitung: Urinprobe: Schmerzfrei und aufschlussreich&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Urinprobe: Schmerzfrei und aufschlussreich &lt;br /&gt;Fr&amp;uuml;herkennung von Nierenerkrankungen mittels Eiwei&amp;szlig;analyse: DiaPat forscht gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;(Tanja Wosnitza und Monika Keil)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Urin die ersten Spuren einer Nierenerkrankung feststellen; das soll mit einem Test m&amp;ouml;glich sein, den ein Forscherteam der Firma DiaPat aus Hannover in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelt. Mittels einer Eiwei&amp;szlig;analyse sollen Erkrankungen bereits im Fr&amp;uuml;hstadium erkannt werden. Diesen Test stellte Stefan Wittke, Wissenschaftler der DiaPat, im Kreismuseum anl&amp;auml;sslich der Ausstellung &amp;bdquo;Der aufgekl&amp;auml;rte Patient&amp;ldquo; vor.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wer an einer Glomerulonephritis (Entz&amp;uuml;ndung der Nieren) leidet, muss sich in der Regel einer Nieren-Biopsie unterziehen. Bei solch einer Biopsie werden Gewebeproben mit einer Nadel entnommen &amp;ndash; ein unangenehmer Eingriff. Nicht immer wird krankhaftes Gewebe erreicht und leider verl&amp;auml;uft eine Glomerulonephritis manchmal &amp;bdquo;stumm&amp;ldquo;, das hei&amp;szlig;t nahezu symptomfrei. Dann erfolgt die Diagnose erst weit nach dem Ausbruch der Krankheit. Der neuartige Urintist erm&amp;ouml;gliche eine fr&amp;uuml;hzeitige Erkennung von Nierenerkrankungen aus einer Urinprobe (Erkennungsrate &amp;uuml;ber 90 Prozent).&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Test sei f&amp;uuml;r die Patienten leicht durchf&amp;uuml;hrbar. &amp;bdquo;Einen Becher f&amp;uuml;r Urinproben haben die meisten Menschen bereits beim Arzt verwendet. Es kommt also nichts Neues auf sie zu&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Wittke. Die in der Probe enthaltenen Proteine werden im Zentrallabor in Hannover in einem speziellen Verfahren getrennt und mit einem Massenspektrometer detektiert. Mittlerweile wurden nach Wittkes Angaben fast 10 000 Patienten untersucht und es konnten f&amp;uuml;r verschiedene Krankheiten charakteristische Urinmuster entwickelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das individuelle Bild jedes Patienten wird dann mit dieser Vorlage verglichen. An Abweichungen k&amp;ouml;nne der Arzt die Erkrankung des Patienten feststellen. Selbst sehr fr&amp;uuml;he Anzeichen einer Krankheit lie&amp;szlig;en sich auf diesem Wege ermitteln. Aber der Test funktioniert nicht nur bei Nierenerkrankungen &amp;ndash; &amp;bdquo;auch Prostata- und Blasenkrebs sowie koronare Herzerkrankungen k&amp;ouml;nnen so nachgewiesen werden&amp;ldquo;, berichtet Wittke.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/4.jpg&quot; width=&quot;283&quot; height=&quot;186&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-19/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-20/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die DiaPat GmbH gewinnt beim Innovations- und Wachstumswettbewerb &amp;bdquo;WachstumsImpuls 07&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Mit einem hoch innovativem Produkt zur nicht invasiven Diagnostik kardiorenaler Erkrankungen sichert sich die DiaPat GmbH den Gewinn beim WachstumsImpuls 07.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Hannover - Beim diesj&amp;auml;hrigen Wettbewerb WachstumsImpuls 07 setzte sich die DiaPat GmbH mit einer nicht invasiven Diagnostik auf Basis klinischer Proteomanalyse durch. Neben chronischen und diabetischen Nierenerkrankungen, wird nun auch das Risiko kardiovaskul&amp;auml;rer Erkrankungen effektiver als mit den bisher verf&amp;uuml;gbaren Methoden diagnostiziert. Pr&amp;auml;ventive und/oder therapeutische Ma&amp;szlig;nahmen k&amp;ouml;nnen dadurch fr&amp;uuml;hzeitiger eingeleitet und wiederholt nicht invasiv kontrolliert werden. Das Verfahren kommt einer Vielzahl von Patienten, wie beispielsweise den &amp;uuml;ber zehn Millionen Herz-Kreislauf-Erkrankten und Diabetikern in Deutschland, zu Gute.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Kardiovaskul&amp;auml;re und renale Erkrankungen, und besonders ihre Kombination als kardiorenales Syndrom, stellen eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Herausforderungen unserer Gesellschaft, insbesondere der Gesundheitssysteme dar. Eine der wichtigsten Verbesserungen auf diesem Gebiet w&amp;auml;ren die Fr&amp;uuml;herkennung und die Beurteilung therapeutischer Erfolge, um eine m&amp;ouml;glichst optimale Pr&amp;auml;vention und Therapie zu gew&amp;auml;hrleisten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit dem WachstumsImpuls 07 werden ausgew&amp;auml;hlte Ideen und Produkte kleiner und mittlerer Unternehmen aus der Region Hannover gef&amp;ouml;rdert, die sich durch ein hohes Innovations- und Wachstumspotential auszeichnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-20/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-21/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Urologische Nachrichten: DiaPat erkennt PCa fr&amp;uuml;h&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der neue Test DiaPat erkennt Prostata-Krebs im Fr&amp;uuml;hstadium &amp;ndash; ohne Blut abzunehmen, ohne operative Gewebeprobe. Und viel zuverl&amp;auml;ssiger als bisherige Tests. Das Prostatakarzinom ist die h&amp;auml;ufigste Krebserkrankung des Mannes. Jahr f&amp;uuml;r Jahr erkranken etwa 50.000 M&amp;auml;nner in Deutschland, 11.000 sterben daran. Fr&amp;uuml;herkennung ist extrem wichtig, weil der b&amp;ouml;sartige Tumor nur Potenz erhaltend operiert und geheilt werden kann, wenn er rechtzeitig erkannt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der weltweit einzigartige DiaPat-Test setzt genau hier an. Er ersp&amp;uuml;rt den Krebs, lande bevor er Beschwerden verursacht. Dazu werden aus einer Urinprobe die zahlreichen darin enthaltenen Eiwei&amp;szlig;e untersucht. &amp;bdquo;Diese Botenstoffe sind bei Prostata-Krebs auf so charakteristische Weise ver&amp;auml;ndert, dass man die Krankheit dran zuverl&amp;auml;ssig erkennen kann&amp;ldquo;, sagt Test-Entwickler Prof. Harald Mischak, Biochemiker an der renommierten Medizinischen Hochschule Hannover. Der Unterschied zu bisherigen Tests, beispielsweise zum PSA-Test: &amp;bdquo;Es reicht nicht, einen Marker auf ein oder wenige Eiwei&amp;szlig;e zu haben, wir brauchen ein Muster aus mehreren Tausend, um dutzende signifikante Eiwei&amp;szlig;e einer Krankheit zuzuordnen&amp;ldquo;, so Mischak.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Auml;hnlich wie bei einem Fingerabdruck vergleicht man den Patienten-Urin mit einer festgelegten Vorlage. &amp;bdquo;Stimmen beide &amp;uuml;berein, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit von Krebs auszugehen&amp;ldquo;, so Mischak. DiaPat ist zu 90 Prozent sicher und damit eine Erg&amp;auml;nzung zum PSA-Test, der zu 70 Prozent falsch positiv ist.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/3.jpg&quot; width=&quot;283&quot; height=&quot;193&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-21/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-22/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Handelsblatt: Fr&amp;uuml;herkennung von Prostata-Krebs verbessert&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein neuer Test, der an der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelt wurde, erkennt Prostata-Krebs bereits im Fr&amp;uuml;hstadium &amp;ndash; ohne Blut abzunehmen, ohne operative Gewebeprobe und lange bevor er Beschwerden verursacht. Dazu werden aus einer Urinprobe die enthaltenen Eiwei&amp;szlig;e untersucht. Diese Botenstoffe seien bei Prostata-Krebs auf so charakteristische Weise ver&amp;auml;ndert, dass man die Krankheit daran zuverl&amp;auml;ssig erkennen kann, sagt Test-Entwickler Harald Mischak. &amp;Auml;hnlich wie bei einem Fingerabdruck, wird der Patienten-Urin im Labor mit einem festgelegten Muster verglichen. Der 400 Euro teure &amp;bdquo;DiaPat&amp;ldquo;-Test wird laut Pressemitteilung bereits von einigen privaten Kassen ersetzt. (hsn)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-23/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;rs anzeigenblatt - Medizinische Sensation - Urin statt Blut&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(wh) Je fr&amp;uuml;her eine Krankheit erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen &amp;ndash; das ist selbst Nicht-Medizinern l&amp;auml;ngst bekannt. Auf dem Gebiet der Fr&amp;uuml;herkennung ist der DiaPat GmbH jetzt eine medizinische Sensation gegl&amp;uuml;ckt. Eine neu entwickelte Methode erm&amp;ouml;glicht nunmehr bislang unbekannter Genauigkeit diagnostische Tests durchzuf&amp;uuml;hren. Prostata- und Blasenkrebs werden mittels Urin-Analyse nachgewiesen. L&amp;auml;stiges Blutabnehmen oder riskante Gewebeproben entfallen. &lt;br /&gt;Der DiaPat-Test funktioniert denkbar einfach. Bei der Urinprobe werden Tausende von Proteinen ausgewertet und mit den entwickelten Mustern verschiedener Erkrankungen verglichen. Warum Urin statt Blut? Die Nieren eines gesunden Menschen filtern Tag f&amp;uuml;r Tag etwa 1700 Liter Blut. Die Botenstoffe eines jeden Organs werden in die Niere transportiert und mit dem Urin ausgeschieden. Beste Voraussetzungen, um k&amp;ouml;rperliche Ver&amp;auml;nderungen festzustellen. Und die Urinprobe ist v&amp;ouml;llig schmerzfrei im Gegensatz zur Blutprobe hat sich auch noch den entscheidenden Vorteil, dass Urin seine Informationstr&amp;auml;ger &amp;uuml;ber Stunden stabil h&amp;auml;lt, w&amp;auml;hrend bei der Blutabnahme die Proteine und Polypeptide sich schon mit der Abnahme anfangen zu zersetzen. Der DiaPat-Test kann bei jedem Arzt vorgenommen werden. Einige private Kassen &amp;uuml;bernehmen derzeit schon teilweise die Kosten daf&amp;uuml;r.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-24/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Das Profil - &amp;Ouml;sterreich Urin-Krebstest Ein &amp;ouml;sterreichischer Forscher in Deutschland diagnostiziert Krankheitsprozesse anhand von Proteinspuren im Urin.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon seit etwa 15 Jahren besch&amp;auml;ftigt sich der in Hannover t&amp;auml;tige &amp;ouml;sterreichische Biochemiker Harald Mischak mit Botenstoffen im menschlichen Organismus, also mit einer Vielzahl von tausenden Proteinen und Peptiden. Sie sind die wichtigsten Informationstr&amp;auml;ger f&amp;uuml;r die Funktion von Organen - oder auch f&amp;uuml;r beginnende Krankheitsprozesse. Nachdem diese Proteine &amp;uuml;ber das Blut und die Nieren Spuren im Urin hinterlassen, wollte Mischak ein Analyseverfahren entwickeln, das diesen Umstand nutzt. Derzeitige Blut- oder Harnanalysen erfassen nur einige wenige dieser Proteine. Mischak wollte aber tausende von ihnen abbilden, um anhand eines bestimmten Proteinmusters Krankheitsprozesse so fr&amp;uuml;h wie m&amp;ouml;glich zu entdecken. Zu diesem Zweck kombinierte der an der Universit&amp;auml;t Wien ausgebildete Forscher, der auch etliche Jahre an den National Institutes of Health in den USA sowie an den Universit&amp;auml;ten M&amp;uuml;nchen und Hannover t&amp;auml;tig war, herk&amp;ouml;mmliche Analyseger&amp;auml;te und baute sie f&amp;uuml;r seine Zwecke um. Doch um ein im Urin festgestelltes Muster einem bestimmten Krankheitsprozess zuordnen zu k&amp;ouml;nnen, bedurfte es Hunderter und Tausender Vergleiche zwischen dem Proteinmuster im Urin von Gesunden und im Urin von Patienten mit Prostata-, Blasenkarzinom oder diversen Nierenerkrankungen. Nach und nach gelang Mischak und seinen Mitarbeitern auf diese Weise, umfangreiche Datens&amp;auml;tze aufzubauen. Ein einziger Analyselauf mit einer Datengenerierung von einem Gigabyte braucht normalerweise eine Stunde. Eine speziell entwickelte Software reduziert den Datenlauf auf f&amp;uuml;nf Minuten, was Mischak als &quot;Knackpunkt&quot; bezeichnet. Im Jahr 2002 gr&amp;uuml;ndete er mit einem privaten Investor das Unternehmen DiaPat GmbH. Jetzt will er eine Reihe weiterer Krankheiten aus Urinanalysen erkennen, wie etwa beginnende kardiovaskul&amp;auml;re Erkrankungen, die sich in den feinen Kapillargef&amp;auml;&amp;szlig;en der Nieren (und der Augen) zu allererst niederschlagen. &quot;Die Nierenfunktion ist ein guter Indikator f&amp;uuml;r das Herzinfarktrisiko&quot;, sagt Mischak, der heute mit rund 50 Forschungsinstituten in Europa und den USA zusammen arbeitet. Einen &amp;auml;hnlichen Ansatz zur Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheitsprozessen wie Mischak verfolgt das Innsbrucker Forschungsunternehmen Biocrates, nur auf Basis von mehr als hundert Metaboliten im Blut, die in bisher nicht gekannter Aufl&amp;ouml;sung dargestellt werden k&amp;ouml;nnen. Ein entsprechender Analyse-Kit f&amp;uuml;r Forschung und Industrie steht vor der Markteinf&amp;uuml;hrung.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-25/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Neue Woche - Leser fragen, &amp;Auml;rzte antworten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab 45 besteht bei M&amp;auml;nnern ein erh&amp;ouml;htes Risiko f&amp;uuml;r Prostatakrebs. L&amp;auml;sst sich das eigentlich nur &amp;uuml;bers Blut testen?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nein, es gibt neuerdings auch einen Urin-Test (DiaPat-Test). Er kann bei jedem Arzt gemacht werden und erfordert lediglich etwas Urin. Dieser wird im Labor auf Eiwei&amp;szlig;e untersucht. Sind die ver&amp;auml;ndert, spricht das f&amp;uuml;r Prostatakrebs. Die Ergebnisse sind zu 90 Prozent sicher und erkennen den Krebs schon in einem fr&amp;uuml;hen Stadium. Der Test kann in einigen F&amp;auml;llen sogar die h&amp;ouml;chst unangenehme Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus der Prostata &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig machen. Kosten: ca. 440 &amp;euro;. Kassen zahlen nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-26/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;pharma aktuell &amp;ndash; Gesundheitsmagazin Prostata-Krebs einfach im Urin erkennen Der neue Test DiaPat erkennt Prostata-Krebs &amp;ndash; ohne Blut abzunehmen, ohne operative Gewebeprobe. Und dazu mit hoher Sicherheit.&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prostata-Krebs &amp;ndash; die h&amp;auml;ufigste Krebserkrankung des Mannes. Jahr f&amp;uuml;r Jahr erkranken etwa 50.000 M&amp;auml;nner in Deutschland, 11.000 sterbe daran. Fr&amp;uuml;herkennung ist extrem wichtig, weil der b&amp;ouml;sartige Tumor nur Potenz erhaltend operiert und geheilt werden kann, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Hier setzt der DiaPat-Test an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DiaPat ist CE-zertifiziert und in allen EU-L&amp;auml;ndern zugelassen. Die Kosten (etwa 440 Euro) werden noch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen &amp;uuml;bernommen, einige Privatkassen zahlen ihn bereits. DiaPat kann schon jetzt als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) bei jedem Arzt gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-27/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;G&amp;auml;uboden aktuell Neuer Urin-Test auf Prostata-Krebs vermeidet unn&amp;ouml;tige Gewebeproben&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der neuartige diagnostische Test &amp;bdquo;DiaPat&amp;ldquo; kann etwa 500 000 bis 600 000 unn&amp;ouml;tige Gewebeproben (Prostata-Biopsien) pro Jahr &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig machen. Er funktioniert zudem denkbar einfach. Mittels einer Urinprobe, die ausgewertet und auf die Prostata-Krebs untersucht wird. Trefferquote: &amp;uuml;ber 90 Porzent.Professor Harald Mischak, Biochemiker an der der renommierten Medizinischen Hochschule Hannover (MHH): &amp;bdquo;Im Urin findet sich eine Unmenge von Eiwei&amp;szlig;en. Einige von ihnen sind bei bestimmten Krankheiten wie beispielsweise dem Prostata-Karzinom auf so charakteristische Weise ver&amp;auml;ndert, dass man diese daran erkennen kann.&amp;ldquo; Die Krankheit hinterl&amp;auml;sst Spuren im Urin &amp;ndash; vergleichbar mit Fingerabdr&amp;uuml;cken, die mit einem bekannten Muster verglichen werden k&amp;ouml;nnen. Stimmt das Patienten-Muster mit dem Referenz-Muster &amp;uuml;berein, ist der Test positiv. &amp;bdquo;Man kann dann mit hoher Wahrscheinlichkeit von Krebs ausgehen&amp;ldquo;, so Professor Mischak. Hier liegt die gro&amp;szlig;e Chance. Denn wenn Prostata-Krebs im Fr&amp;uuml;hstadium &amp;ndash; bevor die ersten Symptome auftreten &amp;ndash; erkennt und behandelt wird, ist er meist Potenz erhaltend operabel, damit heilbar. Zur Erinnerung: 50 000 M&amp;auml;nner erkranken jedes Jahr in Deutschland an Prostata-Krebs, 11 000 sterben daran. Damit ist es die h&amp;auml;ufigste Krebserkrankung des Mannes &amp;ndash; und die Fr&amp;uuml;herkennung ist wichtig. Bisher wird dazu ein so genannter PSA-Test durchgef&amp;uuml;hrt. Daf&amp;uuml;r wird das Prostata spezifische Antigen, ein Eiwei&amp;szlig;, im Blut bestimmt. Bei einem hohen Wert wird oft eine invasive Gewebeentnahme (Biopsie) empfohlen, in Deutschland immerhin 500 000 bis 800 000 Mal im Jahr. Mit einem Sch&amp;ouml;nheitsfehler: Denn nicht nur der PSA-Test ist in etwa 70 Prozent der F&amp;auml;lle falsch positiv, meldet also Krebsverdacht, obwohl kein Krebs vorhanden ist. Auch bei einer Gewebeprobe der Prostata kommt es in 35 Prozent der F&amp;auml;lle zu falschen Ergebnissen, leider falsch negativ, weil die krankhafte Stelle von Arzt mit der Proben-Nadel nicht erwischt wird. Der neue Test kann das vermeiden. Professor Mischak: &amp;bdquo;Unser Test ist deutlich sicherer. Er ist zu 90 Prozent richtig. Damit ist er beispielsweise eine sinnvolle Erg&amp;auml;nzung f&amp;uuml;r Patienten, bei denen ein erh&amp;ouml;hter PSA-Wert gemessen wurde, die aber noch keine Prostata-Biopsie machen m&amp;ouml;chten.&amp;ldquo; Auch zur Therapie-Kontrolle nach erfolgter Operation ist er wichtig.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 30 May 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-27/</guid>
		</item>
		
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-28/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Dialyse aktuell 2/2007:Erforschung von Nierenerkrankungen - Den Proteinen auf der Spur&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Proteine bestimmen das Leben. Sie sind bedeutend f&amp;uuml;r den Aufbau und die Funktion von Zellen und Organen, katalysieren chemische Reaktionen und sch&amp;uuml;tzen den K&amp;ouml;rper bei Angriff von Krankheitserregern. Dabei hinterlassen sie ein Muster von Spuren, denn st&amp;auml;ndig entstehen sie neu, werden ver&amp;auml;ndert, zerst&amp;ouml;rt oder abgebaut. Die mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics AG, Hannover, ist in der Lage, diese Muster zur Diagnose von Krankheiten zu deuten. Durch die schnelle und exakte Analyse von Proteinen und Peptiden in K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten &amp;uuml;ber ein sogenanntes diagnostisches Muster (&amp;bdquo;diagnostics pattern&amp;ldquo; = DiaPat) lassen sich Erkrankungen der Niere und des urogenitalen Traktes erkennen, teilweise noch bevor klinische Symptome sichtbar sind. Das Unternehmen hat eine Plattform geschaffen, mit der Krankheiten und ihr Verlauf diagnostiziert und verfolgt werden k&amp;ouml;nnen. Dar&amp;uuml;ber hinaus ist es m&amp;ouml;glich, die klinische Wirksamkeit von Medikamenten abzubilden. Dies l&amp;auml;sst sich sowohl in der medizinischen Diagnostik direkt am Patienten als auch in der klinischen Forschung bei der Entwicklung von&amp;nbsp; besonders wirksamen und nebenwirkungsarmen Arzneimitteln einsetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;N&amp;auml;heres zur klinischen Proteomanalyse zur Diagnose von Nierenerkrankungen k&amp;ouml;nnen Sie in dem &amp;Uuml;bersichtsartikel &amp;bdquo;Advances in urinary proteome analysis and biomarker discovery&amp;ldquo; in der Fachzeitschrift JASN (Ausgabe April 2007) nachlesen.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 May 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-28/</guid>
		</item>
		
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-29/</link>
			<description>&lt;p&gt;MMW - Fortschritte der Medizin: Neue Methode zur Fr&amp;uuml;herkennung Urintest auf Prostatakarzinom&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Neue Methode zur Fr&amp;uuml;herkennung&lt;br /&gt;Urintest auf Prostatakarzinom&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach den Genomics kamen die Proteomics - die Analyse der gesamten Proteins&amp;auml;tze von Zellen, Geweben oder Fl&amp;uuml;ssigkeiten. Aus den individuellen Eiwei&amp;szlig;mustern lasse sich viele &amp;uuml;ber Krankheiten herauslesen, so die Hoffnung - sogar &amp;uuml;ber solche, die noch gar nicht ausgebrochen sind. Erste Produkte auf der Basis von Proteomics sind inzwischen auf dem Markt. Mosaiques Diagnostics, eine Ausgr&amp;uuml;ndung der Medizinischen Hochschule Hannover bietet einen Urintest an, der im Urin Prostatakrebs im Fr&amp;uuml;hstadium erkennen soll.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nachgefragt bei Dr. Eric Schiffer, Mosaiques Diagnostics&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;MMW: Sie werben f&amp;uuml;r Ihren Urintest &amp;bdquo;DiaPat mit dem Versprechen, er sei zuverl&amp;auml;ssiger als bisherige Tests und damit auch zuverl&amp;auml;ssiger als der PSA-Test. Wie erreichen Sie das?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Schiffer: Wir betrachten das gesamte Proteom des Urins, genauer gesagt, alle etwa 3000 Polypeptide, die kleiner als 20 000 Dalton sind. Damit haben wir sehr viel mehr Parameter als andere Tests, die auf nur einem Messwert beruhen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;MMW: Sie wollen den PSA-Test also ersetzen?&lt;br /&gt;Schiffer: Nein, erg&amp;auml;nzen. Der PSA-Test ist n&amp;uuml;tzlich, um eventuell gef&amp;auml;hrdete Personen herauszufischen. Bevor aber eine Biopsie durchgef&amp;uuml;hrt wird, w&amp;auml;re es gut, mit unserem Test weiterzuuntersuchen. Denn der PSA-Test ist in 70% der F&amp;auml;lle falsch positiv. Unser Test k&amp;ouml;nnte also einen Gro&amp;szlig;teil der 500 000 bis 600 000 Prostatabiopsien pro Jahr in Deutschland ersetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;MMW: Wie sicher ist der DiaPat-Test denn?&lt;br /&gt;Schiffer: Etwa 90% der Karzinome erkennen wir richtig. Das ist einzigartig f&amp;uuml;r einen diagnostischen Prostatatest, zumal er risikolos und schmerzfrei ist.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;MMW: Ist die Zahl der &amp;uuml;bersehenen Karzinome mit 10 % falsch negativen Ergebnissen nicht ein bisschen hoch?&lt;br /&gt;Schiffer: Unter den Biopsien gibt es einen noch viel h&amp;ouml;heren Anteil falsch negativer Ergebnisse. Man geht von 35% aus. Alle Fr&amp;uuml;herkennungstests zum Prostatakarzinom sind noch verbesserungsbed&amp;uuml;rftig. Deshalb pl&amp;auml;dieren wir f&amp;uuml;r den kombinierten Einsatz der verf&amp;uuml;gbaren Methoden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interview: Dr. Christina Berndt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 03 May 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-29/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-30/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Zwei: Angst vor Prostatakrebs. Gibt&amp;rsquo;s Fr&amp;uuml;herkennungs-Tests?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, gerade wurde an der Medizinischen Hochschule in Hannover ein Test entwickelt, mit dem man Prostatakrebs schon im Fr&amp;uuml;hstadium erkennen kann. F&amp;uuml;r den &amp;bdquo;DiaPat&amp;ldquo;-Test braucht man weder Blut- noch Gewebeproben, eine Urinprobe reicht. Sind darin bestimmte Eiwei&amp;szlig;stoffe ver&amp;auml;ndert, weist es auf Krebs hin. Einziges Problem: Der Test kostet 440 Euro und wird derzeit noch nicht von den gesetzlichen Kassen &amp;uuml;bernommen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;copy; Die Zwei&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-30/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-31/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hannoversche Allgemeine Zeitung: MHH - Preis f&amp;uuml;r Forscher&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;25 000 Euro f&amp;uuml;r Kooperation &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft: Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und das hannoversche Biotechnologieunternehmen Mosaiques DiaPat haben f&amp;uuml;r ein innovatives Diagnoseverfahren nach Stammzelltransplantationen den mit 25 000 Euro dotierten Kooperationspreis des Landes Niedersachsen gewonnen. Die MHH-Wissenschaftler der Abteilung H&amp;auml;matolgie, H&amp;auml;mostaseologie und Onkologie haben mit dem Unternehmen einen neuartigen Urintest entwickelt. Er weist fr&amp;uuml;hzeitig auf lebensbedrohliche Komplikationen bei einer Stammzelltransplantation hin, die h&amp;auml;ufig bei Krankheiten wie Leuk&amp;auml;mie eingesetzt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die hannoverschen Forscher belegten mit dem insgesamt 50 000 Euro dotierten Wettbewerb von Wissenschafts- und Wirtschaftsministerium den ersten Platz. Ebenfalls ausgezeichnet wurden zwei Projekte, an denen die Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/G&amp;ouml;ttingen sowie die Fraunhofer Gruppe f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t beteiligt sind.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-31/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-32/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bild Zeitung: Auszeichnung f&amp;uuml;r Medizin-Revolution aus Hannover&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auszeichnung f&amp;uuml;r Medizin-Revolution aus Hannover &lt;br /&gt;Firma Mosaiques DiaPat und die MHH haben einen Test zur Fr&amp;uuml;herkennung von Abstossungen entwickelt, die bei Leuk&amp;auml;miepatienten nach einer Stammzelltransplantation auftreten kann. Prof. Arnold&amp;nbsp; Ganser (Chef MHH Onkologie), Prof. Eva Mischak-Weissinger und Prof. Harald Mischak wurden mit dem Kooperationspreis des Landes (25 000 EURO) f&amp;uuml;r das &quot;weltweite Alleinstellungsmerkmal&quot; geehrt. (ab)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;copy; Bild Zeitung&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-32/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-33/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;MHH-Forscher und Mosaiques DiaPat GmbH gewinnen Kooperationspreis des Landes Niedersachsen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Urintest erlaubt Fr&amp;uuml;herkennung lebensbedrohender Komplikationen nach Stammzelltransplantation&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Ein Forscherteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), hat gemeinsam mit dem Biotechnologie-Unternehmen Mosaiques DiaPat GmbH einen Urintest entwickelt, mit dem die Mediziner Komplikationen nach Stammzelltransplantationen fr&amp;uuml;hzeitig erkennen k&amp;ouml;nnen. F&amp;uuml;r ihre erfolgreiche Zusammenarbeit sind die Wissenschaftler heute mit dem 1. Preis des Kooperationswettbewerbes des Landes Niedersachsen ausgezeichnet worden. &amp;bdquo;Ich freue mich, dass mit diesem Preis eine Kooperation gew&amp;uuml;rdigt wird, durch die eine wirklich revolution&amp;auml;re Methode bis zur klinischen Anwendung entwickelt worden ist. Trotz der schon jetzt beachtlichen Erfolge ist damit zu rechnen, dass sich unsere Transplantationsverfahren hierdurch weiter optimieren lassen&amp;ldquo;, betont Professor Dr. Arnold Ganser, Direktor der MHH-Abteilung H&amp;auml;matologie, H&amp;auml;mostaseologie und Onkologie. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Gef&amp;ouml;rdert wurde das Projekt mit Mitteln des Landes Niedersachsen, der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Deutschen Jos&amp;eacute; Carreras Leuk&amp;auml;mie Stiftung. &amp;bdquo;Nachdem wir bewiesen haben, welche epochale Ver&amp;auml;nderung in der Medizin durch die Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten mit dem Urin-Test von DiaPat erfolgt, war es uns eine Verpflichtung, die Technologie auch den Leuk&amp;auml;miepatienten zur Krankheitslinderung zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen&amp;ldquo;, sagt Professor Dr. Harald Mischak, Entwickler der DiaPat-Diagnostik-Methode.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die nieders&amp;auml;chsische Landesregierung m&amp;ouml;chte mit ihrem Preis die enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft f&amp;ouml;rdern. Neue Kombinationen von Wissen, Erfahrungen und Ideen sollen die Grundlage f&amp;uuml;r neuartige Produkte und Verfahren mit hohem Innovationsgehalt bilden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die mosaiques-group ist eine Ausgr&amp;uuml;ndung der MHH. Der Urintest wurde bereits zur Fr&amp;uuml;herkennung des Prostata- und Blasenkarzinoms sowie von Nierenerkrankungen entwickelt. Im Jahr 2004 erhielten die mosaiques diagnostics GmbH und die MHH-Abteilung Nephrologie den Kooperationspreis f&amp;uuml;r die Entwicklung des Urintests zur Fr&amp;uuml;herkennung der diabetischen Nephropathie.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Stammzelltransplantation wird bei b&amp;ouml;sartigen Erkrankungen wie Leuk&amp;auml;mien erfolgreich eingesetzt &amp;ndash; trotzdem birgt der Eingriff Risiken. Eine lebensgef&amp;auml;hrliche Komplikation ist die &amp;bdquo;Graft versus Host&amp;ldquo;-Reaktion (GvHD). Sie tritt bei &amp;uuml;ber der H&amp;auml;lfte der Transplantationsf&amp;auml;lle auf: Die Immunzellen des Transplantats erkennen die gesunden Zellen des Empf&amp;auml;ngers als fremd und greifen sie an. Die Diagnose der GvHD-Reaktion erfolgt meist mittels einer Biopsie und bedeutet f&amp;uuml;r den Patienten einen weiteren invasiven Eingriff. Der nicht-invasive Urin-Test erm&amp;ouml;glicht eine rasche und fr&amp;uuml;he Erkennung etwa sieben bis zehn Tage vor der klinischen Diagnose.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;bdquo;Der DiaPat-Test erkennt die Komplikationen einer GvHD so fr&amp;uuml;hzeitig, dass erstmalig die Vermeidung unumkehrbarer Organsch&amp;auml;den etwa an Leber, Augen, Darm und Haut erm&amp;ouml;glicht wird&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert Professorin Dr. Eva Mischak-Weissinger, Wissenschaftlerin aus dem Team von Professor Ganser. Die hierzu notwendige Technologie hat die mosaiques diagnostics GmbH entwickelt und nun zur Fr&amp;uuml;herkennung der GvHD angewandt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Grundlage bilden Proteine und Peptide, die jeder Organismus in seinen K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten enth&amp;auml;lt. Sie sind unter anderem Botenstofffe des K&amp;ouml;rpers und bilden ein komplexes Muster, das sich je nach Gesundheitszustand ver&amp;auml;ndert. Dank der rasanten Entwicklung in der Datenverarbeitung und Massenspektrometrie in der j&amp;uuml;ngsten Zeit konnten die Forscher eine Technologie entwickeln, die mit hoher Pr&amp;auml;zision und fr&amp;uuml;hzeitig Ver&amp;auml;nderungen im K&amp;ouml;rper anzeigt. Das Unternehmen aus Hannover ist weltweit als einziges in der Lage, diese Ver&amp;auml;nderungen aus den Proteinmustern zu lesen und zur Diagnose von Krankheiten zu deuten. Die Forscher k&amp;ouml;nnen mit der DiaPat-Technologie &amp;uuml;ber 4000 Proteine eines Patienten innerhalb einer Stunde erfassen und charakterisieren, hieraus Muster bilden und damit eine Vielzahl von Krankheiten exakt und fr&amp;uuml;hzeitig erkennen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ihre Studienergebnisse ver&amp;ouml;ffentlichten die Forscher in der Fachzeitschrift BLOOD (Ausgabe: Juni 2007), unter dem Titel: &amp;bdquo;Proteomic Pattern predict acute graft-versus-host disease after allogeneic hematopoietic stem cell transplantation&amp;ldquo;. Der Artikel beschreibt den Einsatz der Methode in einer prospektiven und geblindeten Studie an f&amp;uuml;nf Zentren (vier Zentren in Deutschland, ein Zentrum in den USA) um die Vorhersagekraft der Proteinmuster f&amp;uuml;r die schwerwiegende Komplikation GvHD zu evaluieren. Es zeigte sich, dass unabh&amp;auml;ngig von den unterschiedlichen Zentren, die Entwicklung der GvHD etwa sieben bis zehn Tage vor der klinischen Manifestation vorhersagbar war.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-34/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bild: Neuartiger Krebstest f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein neuartiger Test kann Prostatakrebs schon im Fr&amp;uuml;hstadium erkennen. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelten ihn. F&amp;uuml;r den &amp;bdquo;DiaPat&amp;ldquo;-Test sind keine Blut- oder Gewebeproben mehr erforderlich. Eine Urinprobe reicht. Sind bestimmte Eiwei&amp;szlig;e darin ver&amp;auml;ndert, ist das ein Zeichen f&amp;uuml;r Prostatakrebs. Der Test kostet 440 Euro. Die gesetzlichen Kassen bezahlen ihn jedoch nicht.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
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			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;M&amp;uuml;nchner Merkur: Neuer Urintest erkennt Krebs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Forscher der Universit&amp;auml;t Hannover haben einen neuen Test entwickelt, um Prostatakrebs zu erkennen. Bislang wird zur Fr&amp;uuml;herkennung von Prostata-Krebs der sogenannte PSA-Test verwendet. Dieser ist zwar sehr empfindlich, zeigt aber oft Krebs an, obwohl der Patient nicht krank ist. Jedes Jahr lassen daher tausende M&amp;auml;nner in Deutschland eine unn&amp;ouml;tige Biopsie vornehmen. Der neue Test erkennt krankheitsspezifisch ver&amp;auml;nderte Eiwei&amp;szlig;e im Urin. In einer ersten Studie zeigte er den Krebs in beinahe 90 Prozent der F&amp;auml;lle richtig an. Der Test ist bereits marktreif und k&amp;ouml;nnte bald den bislang g&amp;auml;ngigen PSA-Test erg&amp;auml;nzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-36/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;DiaPat bei Vodafone Night Berlin | Dilfer trifft Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zitat Karl-Ludwig Dilfer:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;bdquo;Wir wollen mit der Unterst&amp;uuml;tzung innovativer Technologien zur Verbesserung und Effizienz des Gesundheitswesens beitragen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Karl-Ludwig Dilfer (Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer von Vodafone und Aufsichtsrat der mosaiques AG) auf der Vodafone Night in Berlin mit Frau Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Karl-Ludwig Dilfer engagiert sich seit Jahren f&amp;uuml;r eine umfassende Information des Patienten &amp;uuml;ber medizinische Zusammenh&amp;auml;nge und neue medizinische Erkenntnisse. Herr Dilfer hat als Aufsichtsrat der mosaiques AG wesentlich zur Umsetzung der neuen Diagnostik von DiaPat beigetragen. Die Diagnostik von DiaPat erkennt aus Urin fr&amp;uuml;hzeitig und rechtzeitig Krankheiten wie Prostata- und Blasenkrebs sowie Nieren- und Herzkreislauferkrankungen. Die DiaPat-Methode wird als ein Quantensprung in der Diagnostik angesehen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/ResizedImage471314-dilfer.jpg&quot; width=&quot;471&quot; height=&quot;314&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-37/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bionity - Weltweit einzigartige Methode zur Fr&amp;uuml;h-Diagnostik bei Neugeborenen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Nature Medicine berichtet &amp;uuml;ber neue Technologie von mosaiques diagnostics&lt;br /&gt;21.03.2006 - Die mosaiques diagnostics and therapeutics AG stellt in der neuesten Ausgabe von Nature Medicine eine Fr&amp;uuml;herkennungs-Methode von Harnleiter-Verengungen bei Neugeborenen vor. Bei jedem hundertsten Kind wird vor oder nach der Geburt eine Verengung des Harnwegs festgestellt (Ureteropelvine Stenose). Mit diesem Befund ist allerdings noch nicht eindeutig gekl&amp;auml;rt, ob ein operativer Eingriff notwendig ist oder ob die Fehlbildung ohne Einfluss auf die Nierenfunktion bleibt. Die Folge: Dem Befund schlie&amp;szlig;t sich eine oft mehrere Monate dauernde, f&amp;uuml;r Eltern und Kind qu&amp;auml;lend lange Wartezeit an. Mit dem neuen Messverfahren dagegen kann sofort &amp;uuml;ber die weitere Behandlung entschieden werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Mar 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-38/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Welt - Hilfe f&amp;uuml;r Neugeborene mit Harnwegsdefekten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover - Angeborene Harnwegs- und Nierenerkrankungen sind relativ verbreitet. &quot;Jedes 100. Kind hat etwas an den Nieren. Bei den Harnwegsdefekten ist die h&amp;auml;ufigste St&amp;ouml;rung die angeborene Harnwegsverengung. Sie kommt bei f&amp;uuml;nf von 1000 Kindern vor&quot;, berichtet Professor Jochen Ehrich, Leiter der p&amp;auml;diatrischen Nephrologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Jeder zweite dieser Defekte wird schon w&amp;auml;hrend der Schwangerschaft per Ultraschall im Mutterleib entdeckt. In leichten F&amp;auml;llen bildet sich die Verengung von allein zur&amp;uuml;ck, in schweren F&amp;auml;llen mu&amp;szlig; jedoch operiert werden, damit die Nieren keinen Schaden erleiden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;copy; Die Welt&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Mar 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-39/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;DiaPat-Proteomanalyse - Diagnostik bei Prostata- und Blasenkarzinom - Urologische Nachrichten K&amp;ouml;ln&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HANNOVER - Bei der DiaPat-Proteomanalyse handelt es sich um eine neue, nicht invasive in-vitro-Diagnostik. DiaPat basiert auf der Iden&amp;shy;tifizierung von &amp;uuml;ber 1500 Proteinen im Patientenurin&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;F&amp;uuml;r Prostata- und Blasenkrebs- Diagnostik ist DiaPat geeig&amp;shy;net - so das neue Label von Dia&amp;shy;Pat, eine vom Nephrologen Hermann Haller und dem Chemiker Harald Mischak von der MHH (Medizinische Hochschule Hannover) entwickelte Proteom-Diagnose. Vom Patienten wird lediglich eine Urinprobe ben&amp;ouml;tigt. DiaPat-Proteomanalysen aus Patien&amp;shy;tenurin k&amp;ouml;nnen zur Fr&amp;uuml;herkennung chronischer oder diabetischer Nieren&amp;shy;erkrankungen sowie neu zur Diagno&amp;shy;se von Prostata- und Blasenkrebs bei&amp;shy;tragen. Bei DiaPat handelt es sich um eine nicht invasive, patentierte, che&amp;shy;mische Laboranalysetechnik f&amp;uuml;r K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten wie Urin, Blut oder Liquor auf Basis von &amp;uuml;ber 1000 im La&amp;shy;bor identifizierten Proteinen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun konnte Mischak die Indikatio&amp;shy;nen dieses Diagnosetests auf Prostata- und Blasenkrebs erweitern. Der Pa&amp;shy;tient muss, wie bei der Diagnose von Nierenerkrankungen, lediglich in der Arztpraxis seinen Urin abgeben. Nach Ankunft der kryokonservierten Probe im DiaPat-Labor in Hannover werden daraus bis zu 1500 verschiedene Pro&amp;shy;teine identifiziert und in einem DiaPat aufgezeichnet. Nach der Trennung in der Kapillarelektrophorese (CE) werden die Proteine elektrisch geladen und im Hochvakuum des Massenspektrometers vermessen. Dies erm&amp;ouml;g&amp;shy;licht ihre spezielle Identifizierung und Registrie&amp;shy;rung. Innerhalb von zirka 60 Minuten wird online das jeweilige Proteinprofil erstellt. Durch Software-Ab&amp;shy;gleich mit einer Vielzahl gespeicherter Proteinprofile gesunder und kranker Patienten (DiaPat=diagnostisches Pattern) liefert es den jeweiligen Be&amp;shy;fund.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;copy; Urologische Nachrichten K&amp;ouml;ln&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-39/</guid>
		</item>
		
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-40/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Diagnosetest DiaPat bald f&amp;uuml;r Diabetiker in Japan verf&amp;uuml;gbar - Labo Journal Darmstadt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erst vor wenigen Jahren von 2 Professoren der MHH (Medizinische Hochschule Hannover) entwickelte Diagnoseverfahren DiaPat fand auf der Biotechnica 2005 die erhoffte Resonanz von Fachbesuchen aus Japan, Frankreich, Ungarn und Griechenland. Der DiaPat Test (= diagnostisches Pattern, d. h. Mustererkennung) ist ein nicht-invasives Verfahren auf der Basis einer umfassenden Laboranalyse von K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten, beispielsweise Patientenurin. Mit der Identifizierung und Darstellung von &amp;uuml;ber 1000 verschiedenen Proteinen im Urin k&amp;ouml;nnen chronische und diabetische Nierenerkrankungen sowie seit kurzem auch Prostata- und Blasenkrebs diagnostiziert werden. Eine Gewerbebiopsie inkl. eventuellen Krankenhausaufenthalts und damit verbundener Kosten wie Arbeitsabsenzen k&amp;ouml;nnen umgangen werden. Fr&amp;uuml;hzeitig, d. h. noch vor Ausbruch der Erkrankung, kann die Diagnose mit der DiaPat-Proteomanalyse erfolgen. Derzeit wird DiaPat an einer franz&amp;ouml;sischen Kinderklinik in Toulouse im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie mit 380 Kindern eingesetzt. Den 14- bis 17-j&amp;auml;hrigen Kindern wird vorerst eine Nierenbiopsie mit vorausgehender Narkose erspart. &lt;br /&gt;Auf der weckte DiaPat am Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen das Interesse von Vertretern eines der 5 gro&amp;szlig;en Referenzlabors Japans. DiaPat soll auf dem 120 Mio. Menschen umfassenden Gesundheitsmarkt Japans baldm&amp;ouml;glichst eingef&amp;uuml;hrt werden. Damit bietet sich den dort lebenden rund 10 Mio. Diabetikern die M&amp;ouml;glichkeit, mit dem modernen, vielseitigen DiaPat-Test eine diabetische Nephropathie noch vor Beginn einer irreversiblen Organsch&amp;auml;digung zu erkennen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&amp;copy; Labo Journal Darmstadt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-40/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-41/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Deutscher Urintest f&amp;uuml;r japanische Diabetiker - die Welt&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Welt - Wirtschaft&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Hannover - Das vor wenigen Jahren von zwei Professoren der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelte Diagnoseverfahren &quot;DiaPat&quot; soll in Japan eingef&amp;uuml;hrt werden. Damit bietet sich den dort lebenden rund zehn Millionen Diabetikern die M&amp;ouml;glichkeit, eine diabetische Nephropathie noch vor Beginn einer irreversiblen Organsch&amp;auml;digung zu erkennen. Je fr&amp;uuml;her diese chronische Nierenerkrankung diagnostiziert wird, desto h&amp;ouml;her sind die Heilungschancen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der DiaPat-Test ist ein nichtinvasives Verfahren auf der Basis einer umfassenden Laboranalyse von Urin. Mit der Identifizierung und Darstellung von &amp;uuml;ber 1000 verschiedenen Proteinen im Urin k&amp;ouml;nnen chronische und diabetische Nierenerkrankungen sowie seit kurzem auch Prostata- und Blasenkrebs diagnostiziert werden. Eine Gewebebiopsie mit eventuellem Krankenhausaufenthalt und damit verbundenen Kosten kann vermieden werden. Noch vor Ausbruch der Erkrankung kann die Diagnose mit der DiaPat-Proteinanalyse erfolgen. Derzeit wird DiaPat an einer Kinderklinik in Toulouse im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie mit 380 Kindern eingesetzt. Den 14- bis 17 j&amp;auml;hrigen Kindern kann damit vorerst eine Nierenbiopsie mit Narkose erspart werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-41/</guid>
		</item>
		
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-42/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Diagnosetest DiaPat bald auch in Japan verf&amp;uuml;gbar&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unternehmen aus Hannover st&amp;ouml;&amp;szlig;t auf gro&amp;szlig;es Interesse bei &amp;bdquo;Biotechnica&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;HANNOVER. Das erst vor we&amp;shy;nigen Jahren von zwei Professo&amp;shy;ren der Medizinischen Hoch&amp;shy;schule Hannover (MHH) entwi&amp;shy;ckelte Diagnoseverfahren Dia&amp;shy;Pat fand auf der Biotechnica 2005 die erhoffte Resonanz von Fachbesuchern aus Japan, Frankreich, Ungarn und Grie&amp;shy;chenland. Der DiaPat-Test (diagnostisches Pattern, Mustererkennung) ist ein nicht-invasives Verfahren auf der Basis einer umfassenden Laboranalyse von K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten wie Urin. Mit der Identifizierung und Darstellung von &amp;uuml;ber 1000 verschiedenen Proteinen im Urin k&amp;ouml;nnen chronische und diabetische Nierenerkrankungen sowie seit kurzem auch Prostata- und Blasenkrebs diagnostiziert werden. Eine Gewebebiopsie inklusive Krankenhausaufenthalts und damit verbundene Kosten k&amp;ouml;nnen umgangen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auf der Biotechnica in Hannover vom&amp;nbsp; 18. bis&amp;nbsp; 20.&amp;nbsp; Oktober weckte DiaPat am Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen das Interesse von Vertretern eines der gro&amp;szlig;en Referenzlabors Japans. DiaPat soll auf dem 120 Millionen Men&amp;shy;schen umfassenden Gesundheitsmarkt Japans eingef&amp;uuml;hrt werden. Damit bietet sich den dort lebenden rund zehn Millionen Diabetikern die M&amp;ouml;glichkeit, mit dem modernen, vielseitigen DiaPat-Test eine diabetische Nephropathie noch vor Beginn einer irreversiblen Organsch&amp;auml;digung zu erkennen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;copy; Cellesche Zeitung 2005&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 29 Oct 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-42/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-43/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Journal Med Regensburg - Infos f&amp;uuml;r &amp;Auml;rzte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Prostata- und Blasenkrebs mittels Patientenurin diagnostizieren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;F&amp;uuml;r Prostata- und Blasenkrebs-Diagnostik geeignet. So das neue Label von DiaPat, eine vom Nephrologen Hermann Haller und dem Chemiker Harald Mischak von der MHH (Medizinische Hochschule Hannover) entwickelte, weltweit einzigartige Proteom-Diagnose. Vom Patienten wird lediglich eine Urinprobe ben&amp;ouml;tigt. DiaPat-Proteomanalysen aus Patientenurin k&amp;ouml;nnen zur Fr&amp;uuml;herkennung chronischer oder diabetischer Nierenerkrankungen sowie neu zur Diagnose von Prostata- und Blasenkrebs beitragen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei DiaPat handelt es sich um eine nicht-invasive, patentierte, chemische Laboranalysetechnik f&amp;uuml;r K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten wie Urin, Blut oder Liquor auf Basis von &amp;uuml;ber 1.000 im Labor identifizierten Proteinen. Nun konnte Prof. Mischak die Indikationen dieses bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichneten Diagnosetests auf Prostata- und Blasenkrebs erweitern. Der Patient muss, wie bei der Diagnose von Nierenerkrankungen, lediglich in der Arztpraxis seinen Urin abgeben. Nach Ankunft der kryokonservierten Probe im DiaPat-Labor in Hannover werden daraus bis zu 1.500 verschiedene Proteine identifiziert und in einem DiaPat (siehe Foto) aufgezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach der Trennung in der Kapillarelektrophorese (CE) werden die Proteine elektrisch geladen und im Hochvakuum des Massenspektrometers vermessen. Dies erm&amp;ouml;glicht ihre spezielle Identifizierung und Registrierung. Binnen ca. 60 Minuten wird online das jeweilige Proteinprofil erstellt. Durch Software-Abgleich mit einer Vielzahl gespeicherter Proteinprofile von gesunden und kranken Patienten (DiaPat = diagnostisches Pattern) liefert es den jeweiligen Befund, ob der Patient an Prostata- oder Blasenkrebs bzw. an einer diabetischen Nephropathie erkrankt ist. &amp;bdquo;Die Diagnosestellung erfolgt noch vor Ausbruch der Krankheit, bietet fr&amp;uuml;he Ansatzm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r eine Therapie&quot;, erl&amp;auml;utert Prof. Mischak seine Entdeckung &amp;bdquo;und es ist ein nicht-invasiver Weg, den wir f&amp;uuml;r die moderne Diagnostik aufzeigen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bis zu f&amp;uuml;nf Jahren vor Ausbruch einer Erkrankung, so Prof. Mischak weiter, kann die Erkrankung auch ohne Manifestation klinischer Symptome aufgrund der Proteomanalyse im Labor erkannt werden. An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) wird das DiaPat-Verfahren bereits klinisch eingesetzt. Die Proteomanalyse kann dabei auch aus anderen K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten wie Blut oder Liquor des Patienten erfolgen. In der modernen Klinik zeigte DiaPat daneben bei der Organtransplantation zur Fr&amp;uuml;herkennung von Absto&amp;szlig;reaktionen (Graft-versus-host-Disease, GvhD) sowie bei der chronischen Niereninsuffizienz neue, nutzbringende Einsatzm&amp;ouml;glichkeiten auf. Neun Tage fr&amp;uuml;her als bisher, so Prof. Dr. Eva Weissinger, kann die lebensbedrohende Komplikation GvhD erkannt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit der Erweiterung der Indikationen f&amp;uuml;r den DiaPat-Test auf Blasen- und Prostatakrebs ist ein weiterer Schritt hin zur modernen, nicht-invasiven Diagnostik mit einer hohen Sicherheitsquote (Sensitivit&amp;auml;t und Spezifizit&amp;auml;t &amp;uuml;ber 90 % in den ersten Studien) erreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;copy; Journal Med Regensburg 2005&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-43/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-44/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Raus aus dem Schatten - Biotechnik: Zukunftstechnologie vor der Haust&amp;uuml;r&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Biotechnik gilt als die Technologie der Zukunft. Neben gewaltigen Fortschritten in Medizin, Landwirtschaft und Umwelt versprechen sich Forscher und Politiker von ihr auch enorme Standortvorteile. Was Biotechnologie aus der Region Hannover und dem Rest der Welt leistet, ist auf der Biotechnica im Oktober 2005 auf dem Messegel&amp;auml;nde in Hannover zu sehen. F&amp;uuml;r 21 der ausstellenden Firmen handelt es sich dabei um ein Heimspiel. Sie haben in der Landeshauptstadt ihren Firmensitz und entwickeln - von vielen fast unbemerkt - Innovationen, die weltweit Beachtung finden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Ein Beispiel f&amp;uuml;r die heimlichen Stars des Fortschritts in der Region ist das Unternehmen DiaPat GmbH. Hier wurde ein Testverfahren entwickelt, das die Fr&amp;uuml;herkennung von Nierenerkrankungen ohne operative Eingriffe m&amp;ouml;glich macht. Seine Funktionsweise: Per Kapillarelektrophorese und Massenspektroskopie wird das Proteinprofil einer Urinprobe des Patienten erstellt und mit bereits gespeicherten Profilen gesunder und kranker Menschen verglichen. Erkennt die dazugeh&amp;ouml;rige Computersoftware bestimmte Proteine, erfolgt automatisch die Meldung &amp;bdquo;Erkrankung&quot;. Solche und &amp;auml;hnliche Ergebnisse haben nat&amp;uuml;rlich positive Effekte, die sich auf die ganze Region ausdehnen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;copy;&amp;nbsp; Hannoversche Allgemeine Zeitung - Wirtschaft Nr. 117 S. 7&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-45/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Medizin - Urinprobe erspart Nierenbiopsie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Urinprobe erspart Nierenbiopsie&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Eine Studie an der Kinderklinik in Toulouse testet das nicht-invasive DiaPat-Diagnoseverfahren zum Nachweis einer beginnenden Nephropathie bei diabeteskranken Kindern.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein Gl&amp;auml;schen voll reicht: Per Kapillarelektrophorese und Massenspektroskopie wird ein Proteinprofil des Urins erstellt und mit bereits gespeicherten Profilen gesunder und kranker Menschen verglichen. Erkennt die dazugeh&amp;ouml;rige Computersoftware bestimmte Proteine, erfolgt automatisch und online die Meldung &amp;bdquo;Erkrankung&quot;. Auf diese nicht-invasive Weise erkennt das DiaPat-Verfahren Nierenerkrankungen, ohne dass eine Biopsie notwendig w&amp;auml;re.&lt;br /&gt;Interessant ist diese Methode beispielsweise bei der diabetischen Nephropathie. Jeder f&amp;uuml;nfte Diabetes-Patient entwickelt als Sp&amp;auml;tfolge seiner Stoffwechselst&amp;ouml;rung eine chronische Nierenerkrankung. 40 Prozent der dialysepflichtigen Menschen wiederum sind Diabetiker.&lt;br /&gt;Laut Angaben des DiaPat-Labors in Hannover wird mit der Auswertung des Protein-Profils eine Nierenbeteiligung etwa f&amp;uuml;nf Jahre bevor sich der Nierenschaden manifestiert sichtbar.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Presseartikel Heft Juli/August - Medizin&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Aug 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-46/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Recklingh&amp;auml;user Zeitung - DiaPat neue Chance f&amp;uuml;r Diabetiker&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neue Hoffnung vor allem f&amp;uuml;r Diabetiker: Mit dem DiaPat-Diagnose-verfahren haben die beiden Experten Hermann Haller und Harald Mischak von der Medizinischen Hochschule Hannover einen neuen, nicht-invasiven Weg zur Diagnostik Von Nierenerkrankungen aufgezeigt. Mit &amp;uuml;ber 90%iger Erfolgsquote k&amp;ouml;nnen sie auf Basis einer Laboranalyse von Patientenurin voraussagen, ob bei einem Patienten eine Nierenerkrankung vorliegt oder nicht. Eine Nieren-Biopsie ist nicht mehr n&amp;ouml;tig.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;VON RICHARD E. SCHNEIDER&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auszug des Presseartikels vom 01.070.2005 - Recklingh&amp;auml;user Zeitung&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 01 Jul 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-47/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Welt - Krankheiten k&amp;uuml;ndigen sich sehr fr&amp;uuml;h im Urin an&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannoveraner Mediziner machen neues Testverfahren (DiaPat&amp;reg;-Test) marktreif - &lt;br /&gt;Das DiaPat-Verfahren analysiert und vergleicht Proteine (Eiwei&amp;szlig;e)&amp;nbsp; bei kranken und gesunden Probanden. F&amp;uuml;hrender Kopf der stillen Revolution ist der&amp;nbsp; Chemiker Professor Harald Mischak (Mosaiques diagnostics GmbH).&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 24 May 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-48/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;KMA - Ministerium verschl&amp;auml;ft Spitzentechnik (Proteom-Diagnostic)&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KMA 06/2005 046 - Technologie&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ministerium verschl&amp;auml;ft Spitzentechnik&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Medizinischen Hochschule Hannover ist jetzt der Durchbruch in der Proteomanalyse gelungen. Das Verfahren ist so genau, dass Krankheiten lange vor der Entstehung prognostiziert werden k&amp;ouml;nnen. Dennoch wurde der Spitzentechnologie die Forschungsf&amp;ouml;rderung versagt. Begr&amp;uuml;ndung: zu vision&amp;auml;r.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Artikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/artikel-3/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Angewandte Proteomanalyse in der klinischen Diagnostik&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prof. Dr. Dr. Harald Mischak, CSO&lt;br /&gt;Mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics AG, Hannover&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Schon Hippokrates als Begr&amp;uuml;nder der wissenschaftlichen Medizin erstellte die These, dass aus den K&amp;ouml;rpers&amp;auml;ften des Menschen die &amp;bdquo;Temperamente&quot; resultieren, das gesundheitliche Befinden. Daraus ergab sich f&amp;uuml;r ihn, dass man jeden Menschen individuell je nach Zusammensetzung der K&amp;ouml;rpers&amp;auml;fte behandeln solle. Ausgehend davon ergibt sich die Schlussfolgerung, dass Krankheiten immer durch die Ver&amp;auml;nderung der K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten bzw. der darin enthaltenen Botenstoffe, der Proteine und Peptide (kurz: Polypeptide), darstellbar sind. Polypeptide sind die Kommunikatoren des K&amp;ouml;rpers und beinhalten s&amp;auml;mtliche Informationen &amp;uuml;ber pathologische Ver&amp;auml;nderungen. Das umfassende Wissen um diese Molek&amp;uuml;le erm&amp;ouml;glicht eine vollst&amp;auml;ndig individuelle Diagnose, auf deren Grundlage erst Vorbeugung und Heilung m&amp;ouml;glich ist.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Seit Hippokrates hat sich die Wissenschaft enorm spezialisiert. Vor dem Hintergrund vermeintlich Gewinn bringender, wirksamer singul&amp;auml;rer Arzneimittel wurde die wesentlich komplexere Frage nach einer umfassenden Diagnostik vernachl&amp;auml;ssigt. Umfassende oder gezielte, neue Therapieentwicklungen werden jedoch erst durch spezifische Diagnostik m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In einem interdisziplin&amp;auml;ren Ansatz von Physik, Mathematik, Informatik, Maschinenbau, Biologie, Biochemie und Medizin, fokussiert auf die Polypeptiderkennung, konnte die &amp;bdquo;Proteom Diagnostik&quot; durch Mosaiques entwickelt werden. Es existiert nun ein Tool, zur umfassenden Diagnose des Gesundheitszustands des Menschen aus K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten. Mit dieser Technologie, der Kapillarelektrophorese gekoppelte Massenspektrometrie, gelingt es, weit &amp;uuml;ber 1000 aussagef&amp;auml;hige Polypeptide aus z. B. Blut oder Urin in einem Messvorgang innerhalb von ca. 45 Minuten zu analysieren. Dieser Ansatz erlaubt die Abbildung aller relevanten nat&amp;uuml;rlichen Polypeptide. Bewusst wurde auf vermittelnde Schritte verzichtet, die unausweichlich zu einem Informationsverlust f&amp;uuml;hren. Damit steht nun zum ersten Mal die M&amp;ouml;glichkeit zur Verf&amp;uuml;gung, Informationen aus dem K&amp;ouml;rper effizient und reproduzierbar zu lesen und zu entschl&amp;uuml;sseln, mithin die von Hippokrates geschaffene These anzuwenden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Messung von verschiedenen K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten tausender Patienten erm&amp;ouml;glichte die Erstellung von repr&amp;auml;sentativen Proteinkarten (Diagnostisches Pattern = DiaPat) von gesunden Menschen im Vergleich zu Patienten mit unterschiedlichen Krankheiten. Diese Datenf&amp;uuml;lle ist Grundlage f&amp;uuml;r die Definition von eindeutigen Biomarkern f&amp;uuml;r verschiedenste Krankheiten mit sehr hoher Pr&amp;auml;zision. Dies l&amp;auml;sst sich f&amp;uuml;r Diagnose, Evaluierung von Therapien und Entwicklung von neuen Arzneimitteln nutzen. Die Anwendung dieser &amp;bdquo;enabling technology&quot;, die bereits Einzug in den klinischen Bereich h&amp;auml;lt, erlaubt heute schon die (Fr&amp;uuml;h-)Diagnose von Nierenerkrankungen und von Tumoren, aber auch die Fr&amp;uuml;herkennung von Komplikationen bei lebensrettenden Therapie, wie z. B. Absto&amp;szlig;ung oder GvHD nach Organ- bzw. Stammzelltransplantation.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Vorteil der Proteomanalyse als Diagnostikmethode liegt unter anderem darin, invasive Eingriffe und die damit verbundenen, gro&amp;szlig;en Risiken zu vermeiden. Es ist bereits jetzt abzusehen, dass diese Form der Diagnose in weiterer Folge auch zu einer neuen Definition von Krankheiten f&amp;uuml;hren wird. Viele Diagnosen und nachfolgende Therapien werden auch heute noch auf Grund von morphologischen Ver&amp;auml;nderungen und empirischen Beobachtungen erstellt. Mit der exakten Definition der Krankheiten auf Grund der molekularen Ver&amp;auml;nderungen k&amp;ouml;nnen nun die Ursachen der Erkrankungen erkannt und auch in n&amp;auml;chster Konsequenz gezielt behandelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Gro&amp;szlig;e Vorteile bringt die neue Technologie auch bei der Evaluierung von Therapeutika, wie sie bereits f&amp;uuml;r Sartane und antivirale Substanzen durchgef&amp;uuml;hrt wurde. W&amp;auml;hrend beim konventionellen Ansatz neue Therapien schlecht oder erst nach vielen Jahren erreichbare Zielparamenter (z. B. &amp;Uuml;berleben der Patienten oder von Organen) aufweisen, kann dies mit Hilfe der Verbindung von Therapie und Proteomdiagnostik (&amp;bdquo;Theranostics&quot;) stark verk&amp;uuml;rzt werden. Statt der &amp;uuml;blichen Zielparameter werden Surrogatparameter eingesetzt, in diesem Fall die Proteom-Diagnostik. Diese Vorgehensweise wird von der FDA seit kurzem massiv unterst&amp;uuml;tzt, vor allem weil die Surrogatparameter innerhalb von Wochen Ver&amp;auml;nderungen und somit Erfolg oder Misserfolg von Therapieans&amp;auml;tzen zeigen, und das an einer wesentlich kleineren Anzahl von Probanden. Damit ist f&amp;uuml;r die Pharmaunternehmen, welche &amp;uuml;ber eine solche Technologie verf&amp;uuml;gen, eine raschere und kosteng&amp;uuml;nstigere Entwicklung von neuen Arzneimitteln und auch neuen Anwendungsgebieten m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die bereits vorliegenden Daten und die Vielzahl von Ver&amp;ouml;ffentlichungen in hochrangigen Fachzeitschriften zeigen, dass die Proteom-Diagnostik und die umfassende M&amp;ouml;glichkeit, Tausende von Parametern zeitnah abzubilden, ein nicht mehr ersetzbares Hilfsmittel in der Medizin und in der Arzneimittelentwicklung ist bzw. wird. Dies gilt insbesondere auch f&amp;uuml;r den immer wichtigeren Bereich der Vorsorgemedizin, da die Proteine erste pathologische Ver&amp;auml;nderungen anzeigen, noch bevor es zum eigentlichen klinischen Erscheinungsbild einer Krankheit und/oder zu Organsch&amp;auml;digungen kommt. Diese Technologie er&amp;ouml;ffnet die M&amp;ouml;glichkeit, insbesondere chronische Krankheiten in vielen F&amp;auml;llen gezielt zu verhindern oder deren Auftreten zumindest stark zu verlangsamen. Die Analyse der Proteine und die darauf aufbauende Proteom-Diagnostik ist als gro&amp;szlig;er Wachstumsmarkt erkannt worden, der mangels geeigneter Technologien nicht bedient werden konnte. Die von Mosaiques erfolgreich eingef&amp;uuml;hrte Technologie hat diese Limitation beseitigt und wird den breiten Einzug der Proteom-Diagnostik in die Medizin und Arzneimittelentwicklung erm&amp;ouml;glichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auszug aus dem Ernst &amp;amp; Young Biotechnologie-Report 2005&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 01 May 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/artikel-3/</guid>
		</item>
		
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-49/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Diagnostik von Nierenerkrankungen - Kompakt Nephrologie&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neue nichtinvasive Methode&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Eine neue Diagnostik-Methode f&amp;uuml;r Nie&amp;shy;renerkrankungen erlaubt die differenzier&amp;shy;te Erkennung chronischer Nierenerkran&amp;shy;kungen wie diabetische Nephropathie, membran&amp;ouml;se Glomerulonephritis, Mini-mal-change-Glomerulonephritis, fokale, segmentale Glomerulosklerose, IgA-Nephropathie, Lupus-Nephritis und vas-kul&amp;auml;re Erkrankungen bereits in einem sehr fr&amp;uuml;hen Krankheitsstadium aus ei&amp;shy;ner einfachen Urinprobe. Auch die Rejektion von Nierentransplantaten l&amp;auml;sst sich mit dieser Methode fr&amp;uuml;hzeitig diagnosti&amp;shy;zieren.Das Verfahren beruht auf der Proteomanalyse, einer umfassenden Darstel&amp;shy;lung von Proteinen und Peptiden in K&amp;ouml;r&amp;shy;perfl&amp;uuml;ssigkeiten. Die angewandte Ana&amp;shy;lysetechnologie, eine Kopplung aus Kapil&amp;shy;larelektrophorese und Massenspektrometrie, erlaubt es, &amp;uuml;ber 1000 verschiedene Polypeptide in einer Urinprobe schnell, verl&amp;auml;sslich und reproduzierbar zu bestim&amp;shy;men. Durch Abgleich des entstandenen Polypeptid-Musters mit einer Datenbank, in der charakteristische Proteinmuster ge&amp;shy;sunder und kranker Probanden abgelegt sind, l&amp;auml;sst sich der Gesundheitszustand der Niere abbilden. Das Verfahren kann einer&amp;shy;seits zur Erkennung von Krankheiten, an&amp;shy;dererseits auch zur Kontrolle des Thera&amp;shy;pieerfolges eingesetzt werden. Besonders vorteilhaft ist der Einsatz dieses Verfahrens als Alternative zur Nierenbiopsie. Die Vermeidung eines invasiven Eingriffs und biopsieassoziierter Risi&amp;shy;ken sowie des notwendigen station&amp;auml;ren Aufenthalts senkt die Hemmschwelle f&amp;uuml;r die notwendige Abkl&amp;auml;rung von Nierener&amp;shy;krankungen und f&amp;uuml;hrt damit zu einer fr&amp;uuml;her eingeleiteten Therapie. In einer Vielzahl von wissenschaftli&amp;shy;chen Ver&amp;ouml;ffentlichungen mit f&amp;uuml;hrenden Forschungsinstituten und Universit&amp;auml;tskli&amp;shy;niken konnte der erfolgreiche Einsatz des Untersuchungsverfahrens bereits nachge&amp;shy;wiesen werden. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-49/</guid>
		</item>
		
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-50/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;TUI zeichnet MHH Leuk&amp;auml;mieforscherin aus&amp;nbsp; -&amp;nbsp; Bild&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Hannover - Tolle Ehre! Blut-Forscherin Privatdozentin Dr. Eva Mischak-Weissinger (MHH und mosaiques diagnostics and therapeutics AG ) bekommt heute den Rudolf-Schoen-Preis (15.000 Euro): Auszeichnung f&amp;uuml;r ihre Arbeit an der Diagnosemethodik zur Behandlung leuk&amp;auml;miekranker Patienten. Mit ihrer Forschung k&amp;ouml;nnen lebensbedrohliche Komplikationen in der Leuk&amp;auml;mie-Therapie rechtzeitig erkannt werden. Verliehen wird der Preis von Reise-Riese TUI seit 1988 als Unterst&amp;uuml;tzung junger &amp;Auml;rzte und Wissenschaftler im Gedenken an Prof. Schoen. Der war 1963 Gr&amp;uuml;ndungsrektor der Medizinischen Hochschule.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 27 Oct 2004 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-50/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-51/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;BILD: Urinprobe statt Gewebeentnahme (Biopsie): Eine neue Diagnostik-Methode (DiaPat) verbessert die Heilungschancen bei Blutkrebs.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vorteil: Lebensgef&amp;auml;hrliche Komplikationen bei Knochenmarktransplantationen (verpflanzte Zellen greifen den K&amp;ouml;rper der Leuk&amp;auml;mie-Patienten an) k&amp;ouml;nnen 10 Tage fr&amp;uuml;her und einfacher erkannt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/dari.jpg&quot; width=&quot;105&quot; height=&quot;143&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;So funktioniert's: Im Urin wird ein Muster von Eiwei&amp;szlig;molek&amp;uuml;len analysiert, dass auf die Gefahr hinweist. Forscher der MHH und der mosaiques diagnostics and therapeutics AG entwickelten das Verfahren. Die kleine Leuk&amp;auml;mie-Patientin Dari (4, Foto - BILD berichtete) profitierte als eine der Ersten von der Methode, ist heute gesund und darf schon wieder in den Kindergarten gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2004 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-51/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-52/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Proteomics zur Fr&amp;uuml;hdiagnose von Nierenerkrankungen und zur Differenzialdiagnose der Transplantatdysfunktion im Urin?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Beilage zur Zeitschrift Deutsche Medzinische Wochenschrift&lt;br /&gt;Heft 19, 128. Jahrgang, Mai 2004&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Proteomics erm&amp;ouml;glicht eine wesentlich fr&amp;uuml;here Diagnose komplexer Erkrankungen sowie die Kontrolle des Behandlungserfolgs mit den jeweils eingesetzten Medikameten. Wir erwarten z.B., dass mit der rechtzeitigen Diagnose einer Transplantatdysfunktion durch Proteomics und nachfolgender, gezielter Fr&amp;uuml;hintervention das Risiko des Nierentransplantatverlusts gesenkt werden kann.&amp;ldquo; Harald Mischak&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/mischak.jpg&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;301&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Zahllose Proteine, die sich in unterschiedlichen Konzentrationen in den K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten finden, spiegeln laut Dipl.-Ing. Prof. Harald Mischak, Hannover, den Gesundheitszustand des menschlichen Organismus wider. Mischak stellte die Evaluierung einer neuen Methode zur entsprechenden Analyse von Proteinprofilen in K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten (Proteomics) vor. Es werden charakteristische Proteinprofile von bestimmten Organerkrankungen z.B. im Urin nachgewiesen. Damit k&amp;ouml;nnen komplexe Krankheitsbilder, wie z.B. die chronische Transplantatdysfunktion, fr&amp;uuml;hzeitig diagnostiziert und gegebenenfalls gezielt behandelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mithilfe der Kapillarelektrophorese, einer Hochleistungstrennmethode f&amp;uuml;r Molek&amp;uuml;le, k&amp;ouml;nnen Peptide und Proteine separiert werden und in einem Massenspektrometer genau vermessen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zun&amp;auml;chst wurde der Normalzustand aus dem Urin von 200 gesunden Urinspendern charakterisiert. Deren Urin-Polypeptidmuster erwies sich als relativ homogen und konnte bei mehr als 50% der Gesunden identifiziert werden. Im n&amp;auml;chsten Schritt wurden jeweils 10-50 Urinproben von Patienten mit bereits diagnostizierten Nierenerkrankungen (z.B. Glomerulonephritiden wie MCG, FSGS, IgA-Nephropathie) untersucht. Nachdem die jeweiligen Peptidmuster errechnet waren, gelang es auf der Basis von etwa 600 Peptiden und Proteinen vorherzusagen, an welcher Krankheit der Patient leidet. Voraussetzung dazu ist die Erstellung eines charakteristischen Proteinprofils bzw. &amp;ndash;musters (&amp;bdquo;Fingerprint&amp;ldquo;) der entsprechenden Krankheitsbilder. Ebenfalls zu diagnostizieren war die diabetische Nephropathie, die mit Proteomics wesentlich fr&amp;uuml;her als durch eine Mikroproteinurie nachweisbar ist. Bei Stammzelltransplantierten ist die Fr&amp;uuml;herkennung einer Graft-versus-Host-Disease (GvHD) m&amp;ouml;glich, die sich anhand von nur 8 charakteristischen Proteinen schon vor Beginn der klinischen Symptomatik diagnostizieren l&amp;auml;sst.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die besonderen Herausforderungen von Proteomics in der Transplantationsmedizin sind, neben der allgemeinen Verlaufsbeurteilung der Transplantatfunktion, das Erkennen nephrotoxischer Nebenwirkungen von Immunsuppressiva sowie die Differenzialdiagnose von Absto&amp;szlig;ung und Infektion. Auf eine aktive CMV-Infektion, z.B. durch eine Reaktivierung, weisen fr&amp;uuml;hzeitig auftretende, spezifische Polypeptide hin, die bei Gesunden und CMV-seronegativen Patienten unbekannt sind.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Proteomics bedeutet die Erstellung charakteristischer Proteinprofile im Urin und erm&amp;ouml;glicht die Fr&amp;uuml;hdiagnose unterschiedlicher Nierenerkrankungen und Funktionsst&amp;ouml;rungen des Nierentransplantats. Infektionen, wie z.B. die aktive CMV-Infektion, k&amp;ouml;nnen ebenfalls bereits fr&amp;uuml;hzeitig erkannt werden. Die Differenzialdiagnose von Absto&amp;szlig;ung und Infektion gilt als gro&amp;szlig;e Herausforderung. Die klinische Evaluierung von Proteomics l&amp;auml;uft bereits in breitem Umfang.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 21 May 2004 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-52/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-53/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hannoversche Allgemeine - Firma entwickelt schnelle, schonende Diagnosetechnik&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nierenpatienten k&amp;ouml;nnen k&amp;uuml;nftig von einem deutlich schnelleren und schonenderen Diagnoseverfahren profitieren: Die im Medical Parc ans&amp;auml;ssige Firma mosaiques diagnostics und die Medizinische Hochschule (MHH) haben eine Methode zur Urin-Protein-Analyse entwickelt, die eine Gewebeentnahmen &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig machen soll. Bisher werden zur Diagnose einer Nierenerkrankung mit einem operative Eingriff Gewebeproben entnommen - die Patienten m&amp;uuml;ssen sich einem zweit&amp;auml;gigen Klinikaufenthalt unterziehen. Mit den neuen Verfahren ist es m&amp;ouml;glich, allein durch eine Urinprobe binnen 30 Minuten eine Vielzahl von Nierenkrankheiten festzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wirtschafts- und das Wissenschafts-ministerium haben die patentierte Entwicklung gestern auf der Hannover Messe mit einem Preis in H&amp;ouml;he von 15.000 Euro ausgezeichnet. Der mit insgesamt 50.000 Euro dotierte &quot;Kooperationspreis Niedersachsen&quot; wird jedes Jahr f&amp;uuml;r Projekte verliehen, bei denen nieders&amp;auml;chsische Firmen und Forschungseinrichtungen in beispielhafter Weise zusammenarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Unternehmen mosaiques diagnostics wurde im Jahr 2000 von den MHH-Nierenexperten Prof. Hermann Haller und Prof. Harald Mischak gegr&amp;uuml;ndet. Die Wissenschaftler haben die neue Urin-Protein-Analyse bereits in Studien mit rund 1000 Patienten getestet. Verschiedene Proteine aus dem Urin werden getrennt, gemessen, mit Hilfe einer speziellen Software analysiert und in einer Datenbank gespeichert. Eine Tochtergesellschaft des Unternehmens, die DiaPat GmbH, will das Verfahren jetzt vermarkten. Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Christian Heuer hofft, dass es noch in diesem Jahr in der Praxis&amp;nbsp; zum Einsatz kommen kann. Die Verhandlungen mit den Krankenkassen liefen bereits. Die schnellere Diagnose werde nicht nur den Patienten zugute kommen, sagt er. Es lie&amp;szlig;en sich zudem Kosten sparen. Auch die Fr&amp;uuml;herkennung von Nierenerkrankungen bei Diabetes-Patienten k&amp;ouml;nne mit der neuen Methode deutlich verbessert werden. [...]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2004 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-54/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;The Scientist vom 12.04.2004&amp;nbsp;- Der Schritt zu klinischer Proteomics&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;In der popul&amp;auml;ren US-Wissenschaftszeitschrift &amp;bdquo;The Scientist&amp;ldquo; (Volume 18, Issue 7, 38, 12. April 2004) wurde die Bedeutung der Proteinmuster-Erkennung nicht nur f&amp;uuml;r die Wissenschaft, sondern auch f&amp;uuml;r die Krankheitserkennung in der klinischen Praxis hervorgehoben. Der &amp;Uuml;bersichtsbeitrag von Josh P. Roberts &amp;uuml;ber j&amp;uuml;ngste Entwicklungen in der Proteinanalyse macht u. a. deutlich: Von der reinen Grundlagenwissenschaft f&amp;uuml;r neue Wirkstofftargets hat sich Proteomics nun zu einer ernstzunehmenden Diagnostiktechnologie zur fr&amp;uuml;hen und genauen Erkennung von Krankheiten gewandelt. Ganz vorne dabei: mosaiques diagnostics and therapeutics AG und DiaPat GmbH. Die Abkehr von der bisherigen Vorgehensweise, nicht nur einzelne Krankheitsmarker, sondern komplexe Proteinmuster in K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten zu betrachten um Krankheiten zu erkennen, hat den Wandel herbeigef&amp;uuml;hrt. Dies war von Beginn an das Konzept der Forscher von mosaiques. Roberts zitiert Emanuel Petricoin, Co-Direktor des National Cancer Institute (NCI)-Federal Drug Administration (FDA) Clinical Proteomics Programmes um die Trendwende deutlich zu machen. &amp;bdquo;Der bisherige Weg der Entdeckung von Biomarkern, einer nach dem anderen, ist falsch und funktioniert nicht. Die Zukunft liegt in Biomarkermustern &amp;ndash; Kollektionen von Proteinen, die in ihrer Gesamtheit Krankheiten widerspiegeln.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2004 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-55/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;DiaPat erh&amp;auml;lt Innovations-Sonderpreis der KKH&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Prof. Dr. Dr. Harald Mischak nahm den Preis - eine Eule als Symbol f&amp;uuml;r Weisheit und praktische Relevanz - in Empfang.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Das Biotech-Unternehmen DiaPat, eine Tochtergesellschaft der Mosaiques diagnostics and therapeutics AG, ist mit dem Sonderpreis der Kaufm&amp;auml;nnischen Krankenkasse KKH f&amp;uuml;r ein Verfahren zur Fr&amp;uuml;herkennung der Nierenkrankheit - der so genannten diabetischen Nephropathie - ausgezeichnet worden. Der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer von DiaPat, Prof. Dr. Dr. Harald Mischak, nahm den Preis - eine Eule des K&amp;uuml;nstlers Paul Wunderlich als Symbol f&amp;uuml;r Weisheit und praktische Relevanz - gestern auf der Medica in Empfang. Mit dem Urintest lassen sich diabetische Nephropathien im Schnitt f&amp;uuml;nf bis zehn Jahre vor der Organsch&amp;auml;digung und damit deutlich fr&amp;uuml;her als bisher erkennen. &lt;br /&gt;DiaPat ist weltweit das erste Unternehmen, das einen Test anbietet, mit dem aus menschlichen K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten wie Urin oder Blut in 30 Minuten Gesamtbilder der Eiwei&amp;szlig;zusammensetzung erstellt werden k&amp;ouml;nnen. Anhand relevanter Proteinmarker aus bis zu 2500 Proteinen lassen sich Krankheiten bereits in ihrer Entstehung genau dokumentieren. Unterschiedliche Reaktionen des Menschen auf verschiedene Therapien und Medikamente k&amp;ouml;nnen damit ebenso abgebildet werden wie die Antwort des K&amp;ouml;rpers auf eine Nieren- oder Stammzelltransplantation. Die Entwicklung der Technologie zur Proteinerkennung machen das Bundesministerium f&amp;uuml;r Bildung und Forschung im Rahmen des Bioprofils &quot;Funktionelle Genomanalyse&quot;, das Land Niedersachsen und das Engagement eines Privatinvestors m&amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/haraldpreiseule.jpg&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;273&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Fr&amp;uuml;hdiagnostik ist bei Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Arteriosklerose von volkswirtschaftlich existenzieller Bedeutung: Allein an Diabetes sind derzeit weltweit 180 Mio. Menschen erkrankt. Bis zum Jahr 2025 soll nach Angaben der International Diabetes Federation ihre Zahl auf 350 Mio. steigen. In Deutschland sind etwa acht Mio. Menschen zum gro&amp;szlig;en Teil unerkannt von Diabetes betroffen. 20% der Diabetiker sind extrem gef&amp;auml;hrdet, fr&amp;uuml;her oder sp&amp;auml;ter die Nierenfunktion zu verlieren. Ist diese nicht mehr gegeben, k&amp;ouml;nnen die Menschen nur noch durch eine Nierentransplantation oder durch den Anschluss an ein Dialyseger&amp;auml;t am Leben gehalten werden. Die Kosten f&amp;uuml;r einen Dialysepflichtigen betragen pro Jahr mindestens 50.000,00 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auf Grund des mittlerweile epidemischen Auftretens von Diabetes ist zu erwarten, dass die Gesundheitssysteme die Belastungen nicht mehr tragen k&amp;ouml;nnen. Rechtzeitige Erkennung und Vorbeugung bekommen deshalb gro&amp;szlig;e Bedeutung. An einem mit DiaPat&amp;reg; erstellten Proteinbild l&amp;auml;sst sich eine Nierenerkrankung fr&amp;uuml;hzeitig erkennen: Je fr&amp;uuml;her eine Diagnose mit DiaPat&amp;reg; erfolgt, desto eher kann der Arzt ablesen, ob der Patient &amp;uuml;berhaupt von einer schweren Folgeerkrankung der Diabetes betroffen sein wird. Zudem l&amp;auml;sst sich bei positivem Befund exakt bestimmen, bis zu welchem Stadium die Erkrankung fortgeschritten ist. Durch eine anschlie&amp;szlig;ende, genau dosierte Behandlung mit Medikamenten wird es m&amp;ouml;glich, entweder den Ausbruch der Nephropathie ganz zu verhindern oder eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu vermeiden. DiaPats - diagnostische Pattern - werden in K&amp;uuml;rze auch in weiteren europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern und in den USA angeboten.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 25 Nov 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Artikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/artikel-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Business Angel als Investoren in der Biotech-Branche&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Joachim Conrads, Business Angel, Hannover&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die letzten drei Jahre zwingen zu einer tiefgreifenden Reflektion und einer Besinnung auf &amp;ouml;konomische Kernaussagen. Vieles wurde durch den Wunsch nach einer schnellen Exit-Strategie eines B&amp;ouml;rsengangs verdr&amp;auml;ngt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zu selten gelang in den Unternehmen die Verbindung zwischen gewonnener Erfahrung weitsichtiger Unternehmer und der aggressiven Spontaneit&amp;auml;t jugendlicher Investmentbanker. Die nebul&amp;ouml;se Beschreibung von Unternehmenszwecken war nur teilweise bedingt durch den komplizierten wissenschaftlichen Inhalt. Offenkundig fehlte es an gedanklicher Klarheit f&amp;uuml;r eine wirtschaftliche Ausrichtung zum unternehmerischen Erfolg. In den Zeit der Euphorie und der Explosion der Unternehmensbewertung war der Business Angel nicht in der Lage oder nicht gewillt, signifikante Unternehmensanteile zu erwerben. Den Unternehmen gingen damit jedoch wichtige unternehmerische Know-how-tr&amp;auml;ger verloren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;VC versus Business-Angel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Weitestgehend bestimmten in Europa, insbesondere in Deutschland, VC-Gesellschaften die Szene. Dies trifft f&amp;uuml;r den Biotech- Bereich in besonderem Ma&amp;szlig;e zu, weil hier besonders hohe Investitionen notwendig sind. F&amp;uuml;r einen Privatinvestor schloss es sich aus, in die Bereiche zu investieren, die selbst von den pharmazeutischen Unternehmen aus Kostengr&amp;uuml;nden erheblich reduziert oder eingestellt worden sind. F&amp;uuml;r den Business Angel sind Analysen der Verhaltensweisen der gro&amp;szlig;en VC-Gesellschaften und der pharmazeutischen Industrie einer der wichtigsten Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be f&amp;uuml;r seine Investitionen. Heute, so scheint es, sind VC-Dachgesellschaften und VCs belastet mit 500 Seiten starken Analyseb&amp;ouml;gen, die Erfolgsaussichten von entsprechenden Unternehmensideen bewerten sollen. Ob dies die richtige Antwort auf manche Investitionsirrt&amp;uuml;mer ist oder eher der allgemeinen Ver&amp;auml;ngstigung geschuldet ist, mag dahin gestellt sein.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;F&amp;uuml;r einen&amp;nbsp; Business Angel, der erheblich schneller agiert und trotzdem mit klarem Verstand zielgerichtet seine Investitionen vorantreibt, bietet dies Chancen. Manche Unternehmer haben aus der vergangen Zeit ihre Lehre gezogen, ihr Privatverm&amp;ouml;gen zumindest in teilen selbst zu managen. F&amp;uuml;r die Biotech-Branche spricht in jedem Fall der hohe moralische Stellenwert. Nichts scheint wichtiger, als Menschen in der Bek&amp;auml;mpfung der sie heimsuchenden Krankheiten zu helfen. Diese moralische Kategorie wird einen erheblichen Ausschlag schon in naher Zukunft f&amp;uuml;r diesen Bereich bringen. Es wird eine andere inhaltlichere Zusammenarbeit zwischen VC-Gesellschaften und Business Angel geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was w&amp;auml;hlen im Bereich Biotech?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Entscheidend wird die Auswahl der Biotech-Bereiche sein, in denen der Business Angel seine Investition t&amp;auml;tigt. Investitionen in Plattformtechnologien erscheinen dabei am aussichtsreichsten. Zum einen sind die vorgestellten Technologien in ihren Versionen besser &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fbar und das entsprechende Risiko absch&amp;auml;tzbarer, zum anderen wird das Team in seiner notwendigen interdisziplin&amp;auml;ren Struktur und der F&amp;auml;higkeit zur Zusammenarbeit einsch&amp;auml;tzbarer sein. Weiterhin sind staatliche Investitionen zunehmend geneigt, Privatinvestoren bei ihren Investitionen in die entsprechenden Unternehmen zu unterst&amp;uuml;tzen. Der Vertrauensbonus, der notwendigerweise daraus resultiert, dass der Privatinvestor sein eigenes Geld in ein entsprechendes Unternehmen steckt und wissen wird, was er tut, ist au&amp;szlig;erordentlich hilfreich.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Von Bedeutung scheint auf dem Markt derzeitig zu sein, dass Einzelerfolge sichtbar werden. Meine Investition in die mosaiques diagnostics and therapeutics AG war von der Suche bestimmt, eine enabling Technologie zu finden, die Proteinanalysen in k&amp;uuml;rzester Zeit und im gesamten Bild mit einer entsprechenden Software dokumentiert, um somit schnellstm&amp;ouml;glich an den zu &amp;uuml;bereinanderlegenden Vergleichen der Proteinspiegel Krankheiten in einer hohen Genauigkeit zu diagnostizieren und durch den Vergleich Auswirkungen von Medikamenten auf den Proteinspiegel sichtbar zu machen. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Von extremer Wichtigkeit war f&amp;uuml;r mich, bei der Investition die F&amp;auml;higkeit zur Zusammenarbeit der Disziplinen, bestehend aus Physikern, Softwarespezialisten, Biochemikern und Medizinern. Imponierend war, dass auch etablierte Technologien, gleich von welchem Hersteller, in Frage gestellt und im Wesentlichen f&amp;uuml;r den spezifischen Zweck ver&amp;auml;ndert wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einfluss eines Business Angel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Vorteil eines Business Angels liegt darin, sich aktiv in die kaufm&amp;auml;nnischen Zusammenh&amp;auml;nge einzuschalten und einzubinden. Zum einen ist es eine Vergeudung der Ressourcen, wenn kreative Wissenschaftler sich nur mit administrativen Aufgaben besch&amp;auml;ftigen, zum anderen erbringt ein aktiver Privatinvestor die f&amp;uuml;r das Unternehmen nicht wegzudenkende Glaubw&amp;uuml;rdigkeit und gewinnt das offensichtlich in letzter Zeit so h&amp;auml;ufig verlorenen Vertrauen zur&amp;uuml;ck.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ohne &amp;ouml;ffentliche Gelder sind derartige Investitionen nicht denkbar. Die &amp;ouml;ffentlichen Gelder werden nur auf Grundlage wissenschaftlicher Gutachten bedeutender Institute ausgereicht; ein weiteres Kriterium f&amp;uuml;r den Business Angel, zu einer gesicherten Anlage zu kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Glaubw&amp;uuml;rdigkeit des Business Angel h&amp;auml;ngt auch von seinem Standort ab. Alleinig aus steuerlichen Aspekten &amp;uuml;ber eine Investitionsgesellschaft mit Auslandssitz zu agieren, kann eher abtr&amp;auml;glich sein. Es wird im Einzelfall zu erw&amp;auml;gen sein, welche Investitionskonstruktion gew&amp;auml;hlt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Joachim Conrads ist Preistr&amp;auml;ger der &amp;bdquo;Goldenen Nase&quot; und damit &amp;bdquo;Business Angel des Jahres 2002&quot;, vergeben vom Business Angel Netzwerk Deutschland (BAND)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auszug aus dem Ernst &amp;amp; Young Biotechnologie-Report 2003&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 01 May 2003 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Presseartikel</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/presseartikel-56/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Goldene Nase f&amp;uuml;r Business Angel von mosaiques diagnostics&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jochamin Conrads, Business Angel der mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics GmbH, wird der Preis zum Business Angel des Jahres &quot;Goldenen Nase&quot; verliehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mosaiques-therapeutics.com/diapatcms/cms/upload/pdf/goldene_nase.pdf &quot; title=&quot;lesen Sie mehr&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 01 Nov 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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