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		<title>Neuigkeiten DiaPat-Diagnostik:</title>
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			<title>Pressemitteilung | 25.04.2012</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-25-04-2012/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;New EU-funded research project for early prevention of diabetic kidney disease&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;People with diabetes have an increased risk of developing kidney disease which can ultimately lead to the need for dialysis or a kidney transplant. The expenditure on people with diabetes accounts for 15% of the European health care budget. A significant part of these costs are associated with diabetic kidney disease which accounts for up to 45% of end stage renal disease.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;The new EU-funded multi-centre study PRIORITY, starting 1st of January 2012, will run over the next six years involving a wide range of European partners including universities, clinics and industry. &quot;We will investigate early urinary markers of kidney disease to identify people who are at risk and to explore whether a specific, early treatment intervention can delay or prevent the onset of diabetic kidney disease&quot;, says Peter Rossing, lead investigator and coordinator of PRIORITY. Peter Rossing is Head of Steno Research Center, at Steno Diabetes Center in Denmark.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; &lt;strong&gt;Translating new technology into personalised care&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;The urinary proteome analysis is an innovative technology developed by one of the partners in the project, Mosaiques Diagnostics in Germany. The approach has demonstrated its accuracy and reliability in more than 40 clinical trials so far and will be used to identify patients at risk as early as possible. Furthermore, the project aims at showing positive effects of treatment with aldosterone blockade on top of standard care among the at-risk patients. It is anticipated that about 20% are at-risk patients who will be assigned to aldosterone blocker or matching placebo.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Patients who are classified as being at low risk for progression to diabetic kidney disease will continue to receive standard care. &quot;Our objective is to show that the early diagnosis with proteomic technology in combination with a specific therapy will be highly beneficial for the diabetic patients&quot;, says Professor Harald Mischak from Mosaiques Diagnostics.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;The project will be carried out as a clinical trial including 3500 patients in a multi-centre study which involves 15 European partners. The project is funded by the EU’s Seventh Framework Programme (FP7).&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://eu-priority.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.eu-priority.org&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:30:15 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-25-04-2012/</guid>
		</item>
		
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			<title>Pressemitteilung | 10.04.2012</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-10-04-2012/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Urin-Analyse: Proteine zeigen Arterienverkalkung frühzeitig an&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Arteriosklerose, im Volksmund als Arterienverkalkung bezeichnet, entwickelt sich schleichend und bleibt lange Zeit unbemerkt – mit fatalen Folgen: Arterienverkalkung stellt die Hauptursache für Herzinfarkt und Schlaganfall dar. Ablagerungen in den Gefäßwänden führen zu Verengungen in den Blutgefäßen und stören den Blutkreislauf. Kommt es zum vollständigen Verschluss des Blutgefäßes löst dies einen Herzinfarkt oder Schlaganfall aus.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Einer Gruppe von Wissenschaftlern gelang es nun Urineiweiße zu identifizieren, die eine Arteriosklerose bereits in ihren frühesten Anfängen verlässlich anzeigen und damit deren Verlauf abbilden können. Dazu ging das internationale Team zunächst den Umweg über den Urin eines bestimmten Mäusestammes. Diese ApoE -/- Mäuse entwickelten bei fettreicher Ernährung eine Arteriosklerose. Im weiteren Verlauf der Studie konnten dann die arteriosklerose-spezifischen Proteine im Menschen nachgewiesen und dort ihre Relevanz bestätigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;Diese Studie begegnet der dringenden Notwendigkeit einer zuverlässigen Methode, die die Arteriosklerose bereits in ihren Anfängen erkennt&quot;, erklärt PD Dr. Constantin von zur Mühlen, Oberarzt der Abteilung Kardiologie und Angiologie I des Universitäts-Herzzentrums Freiburg – Bad Krozingen. &quot;Darüber hinaus machen unsere Ergebnisse das Potential der Urin-Protein-Analyse (UPA) als neuen Ansatz zur Früherkennung und Überwachung der Arteriosklerose deutlich&quot;, ergänzt Dr. Eric Schiffer von der Biotechnologiefirma mosaiques diagnostics. &quot;Die UPA im Tiermodell stellt zudem ein vielversprechendes Instrument zur Identifikation neuer krankheitsspezifischer Proteine im Menschen dar&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Ergebnisse der Studie wurden in der Aprilausgabe der viel beachteten Fachzeitschrift &quot;Molecular &amp;amp; Cellular Proteomics&quot; veröffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Referenz: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;em&gt;Von Zur Muhlen C. and Schiffer E.: Urine proteome analysis reflects atherosclerotic disease in an ApoE-/- mouse model and allows the discovery of new biomarkers in mouse and human atherosclerosis. Molecular &amp;amp; Cellular&lt;br/&gt;Cell Proteomics. 2012 Feb 27. [Epub ahead of print]&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:41:33 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-10-04-2012/</guid>
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-38/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Urin-Proteom-Analyse ermöglicht personalisierte Medizin &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt; - Die Zahl der Diabetes Patienten ist in den letzten Jahren stark angestiegen: knapp 10% der europäischen Bevölkerung sind heute an Diabetes erkrankt, überwiegend an Typ 2. Auch das Alter bei Krankheitsbeginn ist stetig gesunken und aufgrund der längeren Krankheitsdauer treten immer häufiger diabetesbedingte Folgeschäden auf. Die diabetische Nephropathie zählt zu den häufigsten Folgeerkrankungen. Im Krankheitsverlauf verlieren die Nieren dabei nach und nach ihre Filterfunktion, bis schließlich eine Nierenersatztherapie (Dialyse bzw. Transplantation) notwendig wird. „Time to Act&quot; fordert die „International Diabetes Federation (IDF)&quot;. Spätestens im Jahre 2030 werden die Kosten für die Behandlung des Diabetes mellitus und seinen Folgenerkrankungen nach Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) allein in Deutschland 240 Mrd. Euro pro Jahr betragen. Kostentreiber ist besonders die diabetische Nephropathie, an der bis zu 35% der Diabetiker erkranken können. Bisher sind die Belastungen noch verhältnismäßig gering, da aufgrund des früheren hohen Eintrittsalters in den Diabetes von etwas 65 Jahren viele Diabetiker vor dem Nierenfunktionsverlust z. B. an einem Herzinfarkt verstorben sind. Das Eintrittsalter von derzeit ca. 43 Jahren führt nach ca. 15 Jahren dazu, dass immer mehr Diabetiker auf die Nierenersatztherapie (Dialyse/Transplantation) angewiesen sein werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten Projekts „PRIORITY&quot;, für das am 01. Januar 2012 der Startschuss fiel, soll die frühzeitige Identifikation von Risikopatienten unter den Diabetikern und die Auswirkungen einer anschließenden präventiven Therapie untersucht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Koordinator von „PRIORITY&quot; ist Professor Dr. Peter Rossing vom dänischen Steno Diabetes Center. Weitere wichtige Partner sind das Biotechnologieunternehmen mosaiques diagnostics GmbH, die Universität Glasgow, das Universitätsspital Zürich sowie u. a. die Hannover Clinical Trial Center GmbH, eine Ausgründung der Medizinischen Hochschule Hannover.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Grundlage der Therapieevaluierung stellen die von mosaiques diagnostics entwickelten, klinisch validierten Biomarker dar, die neben der diabetischen Nephropathie auch kardiovaskuläre Erkrankungen frühzeitig anzeigen können.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die innovative Urin-Proteom-Analyse (UPA) wurde bereits in einer Vielzahl klinischer Studien validiert und soll nach Identifikation der Risikopatienten die Vorteile der Therapie mit einem so genannten Aldosterone-Rezeptor-Antagonisten zeigen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Damit wird erstmals ein klinisch validierter Biomarker, der in der Diagnostik mit einer außergewöhnlich hohen Genauigkeit von 95% Sensitivität und 95% Spezifität die diabetische Nephropathie auch bei den Patienten erkennt, die keine Albuminurie frühzeitig ausbilden, in der Therapieevaluierung eingesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei dem Aldosterone-Rezeptor-Antagonisten handelt es sich um ein generisches Medikament, das einen kostengünstigen Einsatz ermöglichen könnte. Ziel der Studie ist nicht nur die Wirksamkeit des Aldosterone-Rezeptor-Antagonisten in der Frühphase nachzuweisen, sondern wann, welche Patienten mit welcher Medikamentendosis am effektivsten behandelt werde können. Prof. Rossing: „Dies könnte ein Quantensprung in der personalisierten Medizin sein, die uns die CE/MS Kopplung mit der Protein-Muster-Methode ermöglicht.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;3.280 Typ 2 Diabetiker ohne vorherige Anzeichen einer Nierenschädigung werden in die Studie einbezogen. Ungefähr ein Fünftel der Patienten hat ein hohes Risiko und erhält in der Folge das Medikament. Patienten mit geringem Risiko werden nicht behandelt. „Wir wollen zeigen, dass eine gezielte Therapie einen signifikanten Vorteil für die betroffenen Patienten hat&quot;, sagt Professor Dr. Harald Mischak von mosaiques diagnostics.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-38/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-37/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Polyphenol-rich diet could reduce cardiovascular risk &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;A diet high in polyphenols could help reduce the risk of cardiovascular disease and associated health risks, according to a new study by the University of Glasgow.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Researchers in the Institute of Cardiovascular and Medical Sciences (ICAMS) and Mosaiques Diagnostics recruited 39 overweight volunteers, with a body mass index greater than 25, and gave half of them a fruit drink rich in polyphenols - naturally-occurring chemicals found in many plants - and the other half a placebo.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;The drink used in the study was specially developed by the scientists and The Coca-Cola Company to contain polyphenolic compounds from a range of sources, including: green tea, grape seed, lemons and apples.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;After two weeks, scientists took urine samples from the participants and subjected them to proteomic analysis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Proteomics is a developing field of medicine which seeks to identify a range of proteins produced in the body which can be monitored to identify the development of particular disease states, long before symptoms are evident.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;By knowing which proteins - or biomarkers - change when a disease is in its early stages of development, doctors might be able to prevent or reverse the disease's progress, or to begin therapeutic treatment earlier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The research found a total of 27 proteins that were significantly different between the two groups, including five that are associated with reduced risk cardiovascular disease.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Professor Harald Mischak, Professor of Proteomics and founder of Mosaiques Diagnostics, said: &quot;While the epidemiological data supports the idea that a diet rich in fruit and vegetables is beneficial to health, clinical studies have generally not adequately confirmed this. Our data indicates that proteomic analysis can be a powerful tool to assess potential positive effects of dietary products.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Our pilot study suggests that as far as polyphenol-containing fruit drinks go, there are possible benefits for cardiovascular health, which deserve further consideration in longer term trials.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Given the recommended daily intake of five 80g portions of fruit and vegetables a day is taken by around just a quarter of Britons and less than half of Americans, fruit juices and juice drinks fortified with polyphenols represent a potential way for some consumers to meaningfully increase their intake of such potentially beneficial compounds, although the long term effects remain to be elaborated.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr William Mullen, Director of Biomarker Research at the University of Glasgow, said: &quot;The long-term goal of clinical proteomics is to identify biomarkers for a range of diseases that would allow early detection and treatment.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;However, finding a single &amp;lsquo;ideal' compound that can do this is an unlikely prospect, but by using a &amp;lsquo;fingerprint' of a number of proteins we can identify pre-symptomatic development of a range of diseases, from coronary artery disease to chronic kidney disease and diabetes. We have developed a range of biomarkers from urine samples for clinical diagnostics that are highly sensitive and selective for a range of diseases. These biomarkers are in effect &amp;lsquo;urinary fingerprints' of diseases.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;This technology and approach also has potential for use in nutrition and health research, as our study has demonstrated.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;This study was small and did not allow the testing of all proteomics data so we need larger, more in-depth studies to develop this potential further, and we need longer term studies to link patterns to disease outcomes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;The technology of this method has been found to be acceptable for use in clinical studies by the US Food &amp;amp; Drug Administration and many diseases can be analysed with just one urine sample.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The research, published in the Journal of Agricultural and Food Chemistry, was led by Professor Naveed Sattar and funded by The Coca-Cola Company.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gla.ac.uk/news/headline_218669_en.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.gla.ac.uk/news/headline_218669_en.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-37/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-36/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Tumore der Gallenwege erstmals frühzeitig erkennbar&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Früherkennung bösartiger Erkrankungen der Gallenwege wird insbesondere durch chronisch-entzündliche Veränderungen der Gallenwege erschwert, die der Entwicklung des Gallengangs­karzinoms vorausgehen. Für eine wirksame Therapie der Patienten ist es dann oft zu spät. Die Protein-Analyse, ursprünglich durch Prof. Harald Mischak von mosaiques diagnostics GmbH entwickelt, wurde nun erstmalig in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Hochschule Hannover zum Nachweis charakteristischer Eiweißmuster im Gallensekret eingesetzt. Damit steht erstmals ein Test zur Unterscheidung von gutartigen und bösartigen Erkrankungen der Gallenwege zur Verfügung, der zur Früherkennung eingesetzt werden kann. Ergebnisse einer klinischen Studie an der Medizinischen Hochschule Hannover haben gezeigt, dass die Protein-Analyse mit hoher Genauigkeit Gallen­wegs­karzinome von chronisch-entzündlichen Gallenwegserkrankungen unterscheidet (Spezifität 78%) und damit wesentlich zuverlässiger ist, als alle derzeit verfügbaren Untersuchungsverfahren. Seine hohe Empfindlichkeit (Sensitivität 84%) prädestiniert den Test zudem für die Früherkennung. Insgesamt konnten durch die Protein-Analyse des Gallensekretes 21 von 25 Patienten mit Gallenwegskarzinom erkannt werden (87%). „Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass der Test 8 von 10 Patienten richtig erkannte, die auf dem Boden einer chronisch-entzündlichen Gallenwegserkrankung ein Gallenwegskarzinom entwickelt hatten. Die Protein-Analyse im Gallensekret könnte der diagnostische Standard der Zukunft werden, um bösartige Tumore der Gallenwege rechtzeitig zu erkennen und von gutartigen vor allem chronisch-entzündlichen Erkrankungen zu unterscheiden. Das wäre ein Meilenstein auf dem Weg zu einer effizienteren Behandlungsstrategie für die verschiedenen Gallenwegs­erkrankungen&quot;, so Prof. Dr. M. P. Manns, Direktor der Klinik für Gastro­enterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wesentliche Erkenntnisse der Protein-Analyse wurden im Rahmen des EU-geförderten Projekts GENINCA entwickelt, in dem mosaiques diagnostics GmbH als Partner beteiligt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Referenz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Lankisch T.O. and Metzger J. et al.: Bile proteomic profiles differentiates cholangiocarcinoma from primary sclerosing cholangitis and choledocholithiasis. Hepatology 2011, Epub ahead of print. DOI: 10.1002/hep.24103&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt; Über mosaiques diagnostics GmbH&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als führendes Biotech-Unternehmen im Bereich der klinischen Protein-Analytik im Urin (UPA) ist mosaiques diagnostics anerkannter Kooperationspartner renommierter Univer­si­täts­kliniken in aller Welt. Der UPA-Test ist Gegenstand von über 40 multizentrischen Studien, darunter mehreren EU-Konsortien. In wenigen Jahren sind dazu über 100 Publikationen in hochrangigen, internationalen Fachzeitschriften erschienen. Die Tests von mosaiques diagnostics eignen sich insbesondere für die Früherkennung von chronischen Nierenerkrankungen (CKD), wie die Diabetische Nephropathie (DN), sowie für die Koronare Herzkrankheit (KHK) bzw. die Atherosklerose (AVK). Damit ist die Protein-Analyse prädestiniert, um evidenzbasierte, personalisierte Behandlungskonzepte bei Patienten mit Diabetes mellitus wirksam umzusetzen. Weitere Tests zur Früherkennung von Nierenbecken-Abgangsstenosen bei Neugeborenen (UPJO), Blasen- und Prostatakrebs sowie akuter Graft-versus-Host Disease (GvHD) bei allogener Stammzelltransplantation (SCT) sind ebenfalls bereits verfügbar.  &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt; Über GENINCA&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Ziel von GENINCA (GEnomic INstability and genomic alterations in pre-Cancerous lesions and/or CAncer) ist es, neue Diagnose- und Behandlungsmethoden für Leber- und Darmkrebs zu finden. Dafür setzt das GENINCA Team, bestehend aus international erfolgreichen Biologen, Medizinern und Biotech-Firmen, auf die systematische Untersuchung von Probenmaterial von Krebspatienten mit hochmodernen Analysemethoden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;GENINCA wird von der Europäischen Kommission (EC) mit rund 3 Millionen Euro gefördert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-36/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-35/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wissenschaftler erkennen koronare Herzerkrankung fr&amp;uuml;hzeitig aus Urin&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Einem internationalen Wissenschaftler-Team ist es jetzt gelungen, die koronare Herzerkrankung bei Patienten mit Hilfe der Urin-Protein-Analyse nachzuweisen. F&amp;uuml;r die Untersuchungen aus Urin verwendeten die Forscher nicht einzelne Biomarker, sondern ein Protein-Muster aus 238 verschiedenen Proteinen. Dieses Muster konnte mit einer fast 90%igen Genauigkeit die koronare Herzerkrankung bestimmen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Einen weiteren Vorteil des neuen Analyse-Verfahrens bietet der Einsatz bei der Erforschung und Beobachtung von Medikamentenwirkungen. Die Urin-Protein-Analyse konnte so zum Beispiel auch eindeutig die positive Wirkung eines zur Behandlung der koronaren Herzerkrankung eingesetzten Medikaments nachweisen. Das verwendete Biomarker-Muster ist eine Weiterentwicklung bereits vorhandener und gepr&amp;uuml;fter Biomarker, und die Forscher sind davon &amp;uuml;berzeugt, dass dieses Verfahren in Zukunft auch die Behandlung von Patienten deutlich verbessern wird.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;F&amp;uuml;r Anna Dominiczak, eine der weltweit f&amp;uuml;hrenden Internistinnen von der Universit&amp;auml;t Glasgow, Schottland, bedeutet das neue Analyse-Verfahren ein Meilenstein in der personalisierten Medizin, und sie fordert einen m&amp;ouml;glichst fr&amp;uuml;hen Einsatz. Denn erstmalig ist es m&amp;ouml;glich, die dynamischen Vorg&amp;auml;nge im K&amp;ouml;rper mittels der Protein-Analyse zu zeigen und so die Behandlung individuell auf die Bed&amp;uuml;rfnisse des Patienten auszurichten. Rasche Fortschritte werden dabei nicht nur bei der koronaren Herzerkrankung erwartet, sondern auch bei der Behandlung des Diabetes und seiner Folgeerkrankungen, wie z.B. zuckerbedingten Nierensch&amp;auml;den.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-35/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-34/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zuckerkrankheit: Nierensch&amp;auml;den fr&amp;uuml;h und erfolgreich behandeln &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In mehreren internationalen Studien konnte jetzt belegt werden, dass die Untersuchung der im Urin ausgeschiedenen Proteine bei Zuckerkranken (Urin-Protein-Analyse) eine erfolgsversprechende Methode ist, um die Behandlung der zuckerbedingten Nierenerkrankung zu revolutionieren. So konnte gezeigt werden, dass ein bestimmtes Proteinmuster im Urin mit 90% Genauigkeit das Fortschreiten des Nierenverlusts zeigen kann. Und das im Vergleich zu den derzeitigen Standard-Untersuchungen von Blut- und Urin-Eiwei&amp;szlig;en 4 bis 5 Jahre fr&amp;uuml;her.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dieser zeitliche Vorsprung von 4 bis 5 Jahren sollte genutzt werden. Die Vorteile f&amp;uuml;r die Patienten liegen auf der Hand. Sie erhalten eine noch bessere und personalisierte Therapie, die das Fortschreiten der Erkrankung stoppen und sogar r&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngig machen kann oder zumindest deutlich hinausz&amp;ouml;gert. Denn allen Patienten mit zuckerbedingter Nierenerkrankung droht der totale Nierenverlust und die k&amp;uuml;nstliche Niere (Dialyse). Das neue Verfahren bedeutet aber nicht nur f&amp;uuml;r den Patienten eine deutliche Steigerung der Lebensqualit&amp;auml;t und Lebenserwartung, sondern entlastet auch das Gesundheitssystem.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Zuckerkrankheit verursacht durch hohen Therapieaufwand, Arbeitsausfallzeiten und Fr&amp;uuml;hberentungen Kosten in Milliardenh&amp;ouml;he (Hauptkostenfaktor: zuckerbedingte Nierenerkrankung). In 15 Jahren werden f&amp;uuml;r die Behandlung der Zuckerkrankheit allein in Deutschland Kosten von j&amp;auml;hrlich&amp;nbsp; 240 Milliarden Euro bef&amp;uuml;rchtet. In 2010 wird die Zahl&amp;nbsp; der zuckerkranken Patienten auf weltweit ca. 285 Mio. steigen. In 2030 wird eine Zahl von 438 Mio. erwartet. Auch sinkt das Eintrittssalter in die Zuckerkrankheit weiter (derzeit ca. 45 Jahre) und werden die Patienten damit immer j&amp;uuml;nger.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;bdquo;Wir sind jetzt in der Lage mit einer &amp;auml;u&amp;szlig;erst hohen Genauigkeit und einer schmerzfreien Untersuchungs-Methode die zuckerbedingte Nierenerkrankung zu&amp;nbsp; beweisen, aber auch deren Fortschritt bzw. Heilungschancen fr&amp;uuml;hzeitig zu beurteilen.&quot;, erl&amp;auml;utert Prof. Dr. med. Hermann Haller, Studiendekan und Leiter der Abteilung Nephrologie der MHH. Und f&amp;uuml;gt hinzu, dass die Protein-Analyse ein Meilenstein in der Medizin ist und m&amp;ouml;glichst fr&amp;uuml;hzeitig zur Behandlung von zuckerbedingten Erkrankungen&amp;nbsp; genutzt werden sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-34/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-33/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Mediziner sagt Nierenversagen auf Jahre voraus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Damoklesschwert des unheilbaren Nierenversagens k&amp;ouml;nnte f&amp;uuml;r Diabetiker k&amp;uuml;nftig weniger bedrohlich sein. Denn ein Wissenschaftler aus Hannover will mit Urinproben von Diabetes-Patienten das drohende Nierenversagen auf bis zu acht Jahre im Voraus sagen. &amp;bdquo;Die Diabetiker m&amp;uuml;ssen dann ihre Lebensweise &amp;auml;ndern und von &amp;Auml;rzten entsprechend behandelt werden, so k&amp;ouml;nnen sie die Nierenerkrankung vermeiden oder lange hinausz&amp;ouml;gern&quot;, sagte der Medizin-Professor Harald Mischak im Gespr&amp;auml;ch mit der Nachrichtenagentur dpa. 30 bis 40 Prozent der etwa 8 Millionen Diabetiker in Deutschland drohte im Laufe ihres Lebens die diabetische Nierenerkrankung, die sie bis zum Tod zur regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Blutreinigung an die Dialyse zwingt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seinem patentierten, sogenannten Diapat-Verfahren werden den Angaben zufolge Proteine im Urin analysiert. Der Name Diapat ist die Kurzform f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Diagnostic Patterns&quot; (deutsch: diagnostische Muster). Seit 2002 arbeite er in Kooperation mit Kliniken in D&amp;auml;nemark, Gro&amp;szlig;britannien und Amerika an dem Verfahren, sagte der 48-J&amp;auml;hrige. An diesem Freitag stand ein Vortrag des geb&amp;uuml;rtigen &amp;Ouml;sterreichers beim Diabetes-Kongress in Stuttgart auf dem Programm, bei dem noch bis Samstag 7000 Forscher, &amp;Auml;rzte und Patientenberater erwartet werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; In seinen Forschungen habe er Urinproben von 2000 Diabetikern aus Australien, Europa und Amerika nachtr&amp;auml;glich untersucht. &amp;bdquo;In etwa 95 Prozent der F&amp;auml;lle konnten wir genau sagen, ob ein Patient schwer erkrankt, und absch&amp;auml;tzen, in wie vielen Jahren.&quot; Er habe beispielsweise an einer unl&amp;auml;ngst analysierten Urinprobe eines Diabetikers von 1998 erkannt, dass der Patient 2002 schwer erkrankt sein musste. So sei es auch gewesen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Besonders Kindern und Jugendlichen, die in Deutschland immer h&amp;auml;ufiger an Diabetes erkranken, k&amp;ouml;nnte das Leben mit der Urin-Analyse erleichtert werden. &amp;bdquo;Je fr&amp;uuml;her ich therapiere, desto gr&amp;ouml;&amp;szlig;er sind die Chancen auf ein normales, beschwerdefreies Leben.&quot; Wenn die Patienten w&amp;uuml;ssten, dass ihnen bei gleichem Lebenswandel die Nierenerkrankung in f&amp;uuml;nf oder sechs Jahren droht, k&amp;ouml;nnten sie noch rechtzeitig das Ruder rumrei&amp;szlig;en, sagt Mischak. Zum Beispiel m&amp;uuml;sste der Blutdruck gesenkt werden oder hohe Blutzuckerwerte - etwa durch das Essen von S&amp;uuml;&amp;szlig;igkeiten - strikt vermieden werden. Viel regelm&amp;auml;&amp;szlig;iger Sport sei eine weitere Ma&amp;szlig;nahme, um das drohende Unheil abzuwenden.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Knackpunkt am Diapat-Verfahren k&amp;ouml;nnte der Preis von 440 Euro sein. In Deutschland gebe es noch kein &amp;Uuml;bereinkommen mit den gesetzlichen Krankenkassen, damit sie das Forschungsprojekt k&amp;uuml;nftig in der Praxis bezahlen. Allerdings liefen Gespr&amp;auml;che. Denn auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten k&amp;ouml;nnten sich seine Analysen lohnen, sagte der geb&amp;uuml;rtige &amp;Ouml;sterreicher. Schlie&amp;szlig;lich koste die Versorgung eines Dialyse-Patienten pro Jahr zwischen 50 000 und 60 000 Euro. Die Zahl der Dialyse-Patienten k&amp;ouml;nnte durch die Diapat-Analyse deutlich gesenkt werden, sagt Mischak.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:WordDocument&gt; &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt; &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt; &lt;w:PunctuationKerning /&gt; &lt;w:ValidateAgainstSchemas /&gt; &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt; &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt; &lt;w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt; &lt;w:Compatibility&gt; &lt;w:BreakWrappedTables /&gt; &lt;w:SnapToGridInCell /&gt; &lt;w:WrapTextWithPunct /&gt; &lt;w:UseAsianBreakRules /&gt; &lt;w:DontGrowAutofit /&gt; &lt;/w:Compatibility&gt; &lt;w:BrowserLevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt; &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:LatentStyles DefLockedState=&quot;false&quot; LatentStyleCount=&quot;156&quot;&gt; &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen erhalten Sie direkt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mosaiques/Diapat&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mellendorfer Strasse 7-9&lt;br /&gt;D-30625 Hannover&lt;br /&gt;Germany&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tel.:    0511 554744-0&lt;br /&gt;Fax:    0511 554744-31&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;mailto:ruett@mosaiques-diagnostics.com&quot;&gt;&lt;strong&gt;E-Mail Presse  Kontakt&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-33/</guid>
		</item>
		
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-32/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Weltweit f&amp;uuml;hrender Proteomforscher erh&amp;auml;lt Professur an der Universit&amp;auml;t von Glasgow&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der weltweit f&amp;uuml;hrende Proteomforscher Prof. Harald Mischak leitet seit Anfang Februar die Proteomforschungsabteilung an der University of Glasgow. Dieser Bereich ist ein Bestandteil der British Heart Foundation und des Glasgow Cardiovascular Research Centre (BHF GCRC) an der Universit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Prof. Anna Dominiczak, Leiterin des BHF GCRC, freut sich sehr &amp;uuml;ber den excellenten Zuwachs an der Universit&amp;auml;t. &amp;bdquo;Prof. Mischak ist die herausragenste Pers&amp;ouml;nlichkeit in der Proteomforschung, seine umfangreichen Kenntnisse und Forschung werden der British Heart Foundation und dem Glasgow Cardiovascular Research Centre einen enormen Aufschwung und gro&amp;szlig;e Fortschritte bei der Behandlung kardiovaskul&amp;auml;rer Erkrankungen bringen.&quot;&lt;br /&gt;Prof. Anna Dominiczak ist eine der weltweit bedeutendsten Kardiologin und steht schon lange in Verbindung mit Prof. Mischak. Gemeinsam arbeiteten sie bereits an einigen Forschungsprojekten. Nun erh&amp;auml;lt diese Zusammenarbeit eine noch bedeutendere Dimension.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Prof. Mischak ist Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der mosaiques diagnostics GmbH in Hannover. Hier wurde die Urin Proteinmuster Methode durch ihn entwickelt. Dabei handelt es sich um eine exakte Analyse von Proteinen und Peptiden in K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten, haupts&amp;auml;chlich aber aus Urin zur fr&amp;uuml;hzeitigen Erkennung von Krankheiten. Die Diagnose erfolgt zuverl&amp;auml;ssig &amp;uuml;ber krankheitsspezifische Muster von einer gro&amp;szlig;en Anzahl erfasster Biomarkern.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Durch die Tochtergesellschaft DiaPat wird die Diagnostik als Test f&amp;uuml;r kardiovaskul&amp;auml;re Erkrankungen, wie das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko, sowie Tests zur Fr&amp;uuml;herkennung des Nierenfunktionsverlustes bei Diabetikern, chronischen Nierenerkrankungen, Prostatakrebs und Blasenkrebs angeboten. DiaPat ist wissenschaftlich belegt durch mittlerweile 34 Studien und &amp;uuml;ber 90 Publikationen in namhaften Wissenschaftsjournalen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gla.ac.uk/news/archive/2010/february/headline_141066_en.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lesen Sie mehr &amp;gt;&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-32/</guid>
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		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-31/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;DiaPat-Test&amp;nbsp; f&amp;uuml;r Prostatakrebs durch BfArM akzeptiert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das BfArM hat den DiaPat - Test auf Herz und Nieren gepr&amp;uuml;ft und sieht keinen Anlass gegen die Angaben &amp;uuml;ber die Sicherheit des Tests, seiner angegebenen Studienergebnisse und einzelnen Testaussagen vorzugehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit steht ein Prostatakrebs-Erkennungs-Test der lediglich aus Urin gewonnen wird zur Verf&amp;uuml;gung. Dieser schmerzfreie und risikolose Test wird der M&amp;auml;nnerwelt viel Leid ersparen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;75% der M&amp;auml;nner die mit dem herk&amp;ouml;mmlichen PSA-Test auf Prostatakrebs befundet wurden aber keinen Krebs haben, k&amp;ouml;nnen aufatmen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher wurden auf einen falsch-positiven Befund durchschnittlich 4 Biopsien durchgef&amp;uuml;hrt. Nicht seltene Folge: schwere Entz&amp;uuml;ndungen, lange Krankenhausaufenthalte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einen Patienten, der mit den unn&amp;ouml;tigen Biopsien belastet wurde, entfallen mehr als 5000 &amp;euro; Kosten (durchschnittlich 4 Biopsien, &amp;gt; PSA-Tests, Arztkosten, etc.). Dem steht jetzt ein DiaPat-Test mit einem Kostenaufwand von 443,- Euro gegen&amp;uuml;ber!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der DiaPat -Test sah sich von Teilen der Urologen massivsten Angriffen ausgesetzt. Diese waren es auch, die das Bundesamt f&amp;uuml;r Arzneimittel und Medizinprodukte einschalteten! Das BfArM ermittelte und schloss seine intensiven umfangreichen Ermittlungen jetzt ab! Der Test steht damit den Patienten uneingeschr&amp;auml;nkt zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die DGU hat durch ihren damaligen Pr&amp;auml;sidenten, Prof. Wirth, die im Markt &amp;uuml;bliche Kopfpr&amp;auml;mien-Zahlung in die breite &amp;ouml;ffentliche Diskussion getragen. Danach werden mehrere hunderte Euro f&amp;uuml;r Patienten gezahlt, die zur Biopsie oder Operation &amp;uuml;berwiesen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lediglich aus einer Urinprobe ist es m&amp;ouml;glich, mit sehr hoher Genauigkeit, die unn&amp;ouml;tigen Biopsien zu vermeiden! &quot;Die Sensitivit&amp;auml;t&quot; so Prof. Mischak, der den Krebstest entwickelt hat,&amp;nbsp; &amp;bdquo;ist konkurrenzlos und sehr genau&quot;. Die Biopsienadeln stechen in 30% der F&amp;auml;lle neben den Krebsherd, wenn er denn vorhanden ist! Mischak: &quot;Wir wollen die Gewebekrebsbestimmung nicht verdr&amp;auml;ngen, wir wollen nur den M&amp;auml;nnern das Leid der Biopsien ersparen, die gar keinen Krebs haben!&quot;&lt;br /&gt;Conrads, Vorstand und Anwalt: &quot;Sp&amp;auml;testens mit der abgeschlossenen Pr&amp;uuml;fung des BfArM besteht seitens des behandelnden Arztes eine Verpflichtung zur objektiven, richtigen Aufkl&amp;auml;rung des Patienten &amp;uuml;ber die M&amp;ouml;glichkeiten des DiaPat -Tests zur Vermeidung der Biopsie!&quot; Die gilt nach ihm f&amp;uuml;r den zuweisenden Arzt, der die Kopfpr&amp;auml;mie kassiert, genauso wie f&amp;uuml;r den biopsierenden Urologen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die DiaPat - Methode hat sich wissenschaftlich in den letzten zwei Jahren weltweit etabliert! Im April dieses Jahres wurde die langj&amp;auml;hrige Kooperation mit der bedeutendsten Gesundheitsbeh&amp;ouml;rde, der FDA/USA (Food and Drug Administration), zur &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung von Nebenwirkungen durch Wirkstoffe und Medikamente bekannt gegeben. Aus einer Urinprobe werden bis zu 6000 Proteine/Peptide mit &amp;auml;u&amp;szlig;erster Genauigkeit reproduzierbar gewonnen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die DiaPat&amp;reg; Technologie findet dar&amp;uuml;ber hinaus Anwendung in der Leuk&amp;auml;mietherapie. Bei der Transplantation von Stammzellen k&amp;ouml;nnen diese den K&amp;ouml;rper des Empf&amp;auml;ngers massiv angreifen. Der DiaPat&amp;reg; Test erkennt die drohende Absto&amp;szlig;ung der transplantierten Zellen, so dass 85%, der sonst vom Tod bedrohten Patienten, gerettet werden k&amp;ouml;nnen. Auch bei der Harnwegsstenose von Kleinkindern, sowie zur Fr&amp;uuml;herkennung des Herzinfarktrisikos oder eines drohenden Nierenfunktionsverlustes bei Diabetikern, wird die Methode erfolgreich eingesetzt. Dieser dringend erforderliche Paradigmenwechsel in der Diagnostik und der darauf basierenden Therapie kann allein dem Deutschen Gesundheitssystem Milliarden einsparen!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der gravierende Unterschied der DiaPat-Diagnostik zur konventionellen Diagnostik ist die einzigartige Genauigkeit, die sogar den Grad der Erkrankung feststellen kann. Dies erm&amp;ouml;glicht die Vielzahl der Proteine und Peptide im Urin zu analysieren. Dadurch k&amp;ouml;nnen Krankheiten selbst im Entstehungsprozess erstmals mit hoher Qualit&amp;auml;t erkannt werden. &lt;br /&gt;Beleg daf&amp;uuml;r sind die mittlerweile 34 klinischen, multizentrischen geblindeten Studien, sowie &amp;uuml;ber 90 wissenschaftlichen Ver&amp;ouml;ffentlichungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-31/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-10/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hamburg&lt;/strong&gt; - Heute wurde auf der &amp;bdquo;MEDICA-PreView&quot; die Biotech-Revolution - die Protein-Muster-Methode - im Vorgriff auf die im n&amp;auml;chsten Monat stattfindende MEDICA vorgestellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Warum Revolution?&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Erstmals werden aus vielen Proteinen/Peptiden Informationen zusammengetragen und als Biomarker f&amp;uuml;r die Diagnostik und Medikamententwicklung verwandt und das aus Urin! Die damit zu erzielende Genauigkeit erm&amp;ouml;glicht die Krankheiten schon im Entstehungsprozess zu erkennen. Teilweise bevor das Organ befallen ist! Absto&amp;szlig;ungen von transplantierten Stammzellen, Nieren etc. k&amp;ouml;nnen erkannt werden, so rechtzeitig, dass sonst verlorenes Leben oder das Organ gerettet werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Prognosen, ob eine Schwangere einen gef&amp;auml;hrlichen Bluthochdruck in der Schwangerschaft erleidet, soll ebenfalls demn&amp;auml;chst mit dieser von Prof. Mischak erfundenen Methode m&amp;ouml;glich sein. Vieles ist jetzt schon m&amp;ouml;glich!&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So k&amp;ouml;nnen bei Zuckerkranken lebensgef&amp;auml;hrdende Herzinfarkte und der drohende Funktionsausfall der Nieren viel fr&amp;uuml;her als bisher m&amp;ouml;glich erkannt werden. So fr&amp;uuml;h, wie es kein Mediziner bisher zu tr&amp;auml;umen wagte.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vier bis sieben Jahre vor dem drohenden Ausfall der Nierenfunktion - je nachdem, wann der Diabestes erkannt wird erkennt DiaPat den Krankheitsbeginn. Dies erspart den betroffenen Patienten nicht nur viel Leid, sondern auch unserem Gesundheitssystem enorme Kosten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch der drohende Herzinfarkt wird sehr viel fr&amp;uuml;her erkannt. Die gef&amp;auml;hrlichen Plaques senden so fr&amp;uuml;h Proteine aus, die Mischaks Methode auff&amp;auml;ngt, dass erstmals etwa 2 Jahre fr&amp;uuml;her mit den Therapien eingesetzt werden kann. So kann Leben ohne Risiko behafte Diagnostika und Therapien erhalten werden. Zus&amp;auml;tzlich wird das Gesundheitswesen sp&amp;uuml;rbar finanziell entlastet.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Biochemiker Harald Mischak will in wenigen Jahren bis zu 50 relevante Krankheit allein aus einer Urinprobe erkennen. Nach seiner Auffassung hat eine neue Zeitrechnung in der Zusammenarbeit der Medizin und der Naturwissenschaften begonnen. &quot;Wir m&amp;uuml;ssen die Potentiale nur heben&quot;, so Mischak! Deutschland ist nach seiner Ansicht weltweit in der Proteinforschung f&amp;uuml;hrend. &quot;Aber&quot;, so warnt der Hannoveraner: &amp;bdquo;Die Forscher stehen alle unter massiven Abwerbungsdruck.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Marktzug&amp;auml;nge sind besonders in Deutschland blockiert! Die Gesundheitsb&amp;uuml;rokratie baut hierzulande noch immer auf der Medizin von gestern auf. Innovationen werden als st&amp;ouml;rend angesehen! &amp;bdquo;Eine moderne Gesundheitswirtschaft muss Scouts aussenden, um das Beste f&amp;uuml;r die Patienten ausfindig zu machen&quot;, so Joachim Conrads, langj&amp;auml;hriger F&amp;ouml;rderer von Mischaks bahnbrechender Technologie.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Kosten-Tsunami in der Gesundheitswirtschaft wird nicht durch &amp;ouml;konomische Quartalsdenke aus der Spekulationssicht der B&amp;ouml;rsen beherrscht werden k&amp;ouml;nnen. Hier hilft langfristig nur das Setzen auf die richtigen Technologien!&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das bisherige, l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berholte Anreizsystem belohnt und beg&amp;uuml;nstigt noch immer invasive Ma&amp;szlig;nahmen, wie Operationen und Biopsien. Das ist zwar lukrativ f&amp;uuml;r die jeweiligen &amp;Auml;rzte, aber ruin&amp;ouml;s f&amp;uuml;r das Gesundheitssystem. Es gilt verst&amp;auml;rkt medizinische Innovationen einzubringen und den l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berf&amp;auml;lligen Paradigmenwechsel hin zur Fr&amp;uuml;herkennung einzuleiten. &amp;bdquo;Die Verwerflichkeit des einseitigen Entlohnungssystems ist mit durch die j&amp;uuml;ngsten&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Kopfgeld-Skandale&amp;acute; deutlich geworden&quot;, so der Anwalt Conrads. Nach seiner &amp;Uuml;berzeugung wirkt dies viel schlimmer als die derzeitige weltweite Finanzkrise.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Milliarden an zus&amp;auml;tzlichen Kosten aus den epidemischen Krankheiten, wie Diabetes ( siehe Anlage) werden mit dem Stand der derzeitigen Medizin und der von ihr verursachten Kosten, auf Sicht nicht finanzierbar sein! Hier geht es unmittelbar um das gesund zu erhaltene Menschenleben der &amp;uuml;berwiegenden Mehrheit in der Bev&amp;ouml;lkerung. Die drohenden Verwerfungen stellen einen Sozialstaat umf&amp;auml;nglich in Frage.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Mischak und Conrads Forderungen:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;1. Eine Innovationsoffensive in der Biotechnolgie/Medizin zum Paradigmenwechsel der Fr&amp;uuml;herkennung und fr&amp;uuml;hen Behandlung von Krankheiten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;2. Ver&amp;auml;nderung der Anreizsysteme f&amp;uuml;r medizinische Leistungen oder zumindest modernes Scouting des Bundesgesundheitsministeriums zur Auffindung fundamentaler Innovationen und F&amp;ouml;rderung zum Markteintritt analog der Solarindustrie!&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;3. Biotech-Innovationen m&amp;uuml;ssen schneller und sicherer den Patienten erreichen! &lt;br /&gt;Damit ist das bisher b&amp;uuml;rokratisch deutsche Gesundheitssystem vollkommen &amp;uuml;berfordert!&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;4. &amp;bdquo;Time to Act&quot;&lt;br /&gt;Jedoch m&amp;uuml;ssen die Reformen schnell umgesetzt und gelebt werden, sonst sind die Wissenschaftler weg, das Geld f&amp;uuml;r falsche Therapieans&amp;auml;tze verbraten und die gesellschaftlichen Zerw&amp;uuml;rfnisse erreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kurzum:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Politik muss endlich gestalten und nicht l&amp;auml;nger mehr aussitzen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-10/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-2/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kosmetische Operationen k&amp;ouml;nnen unser Gesundheitssystem nicht mehr retten. Allein gegen die epidemiologische Steigerung im Bereich Diabetes und die damit einhergehenden Folgekosten wirkt die weltweite Finanzkrise wie ein leichter Sommerschnupfen. Der Kosteninfarkt droht unser bisheriges Gesundheitssystem zu sprengen. Wird die neue Regierung den Mut zu einem Paradigmenwechsel haben? Allein dieser kann uns noch vor dem Kollaps bewahren. Schwerpunktverlagerung in Richtung Fr&amp;uuml;herkennung, statt an den Sp&amp;auml;tfolgen fr&amp;uuml;h erkenn- und therapierbarer Krankheiten herumzudoktern, muss das Ziel sein. Neue Methoden k&amp;ouml;nnen helfen Kosten zu sparen. Anschauliche Beispiele daf&amp;uuml;r gibt die &amp;bdquo;MEDICA-PreView&quot; am 6. Oktober in der Hamburger ENDO-Klinik. Weitere Informationen unter: &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.preview-event.de/medica09/&quot;&gt;&lt;strong&gt;www.preview-event.de/medica09/&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein einziger Dialysepatient kostet die Gesellschaft pro Jahr zwischen 65 000 und 80.000 Euro! Rund 40 Prozent der Diabetiker erleiden etwa 15 Jahre nach Eintritt in den Diabetes den Nierenfunktionsverlust. Und die Zahl der Diabetiker steigt rapide (in Deutschland derzeit 8 Mio.). Das &amp;bdquo;Einstiegsalter&quot; - fr&amp;uuml;her 70, heute 40 Jahre - wird immer j&amp;uuml;nger. Falsche Ern&amp;auml;hrung, zu wenig Bewegung sind die Protagonisten dieser folgenreichen, langwierigen und kostenintensiven Krankheit. Die epidemiologische Steigerung und die damit einhergehenden Folgekosten bilden die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te medizinische und finanzielle Herausforderung f&amp;uuml;r die entwickelten Gesellschaften. Doch dort, wo viele gut verdienen, wird es schwer, alte Z&amp;ouml;pfe abzuschneiden und den l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berf&amp;auml;lligen Paradigmenwechsel hin zur Fr&amp;uuml;herkennung einzuleiten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Prof. Harald Mischak liegt die Fr&amp;uuml;herkennung drohender Nieren- und Herzsch&amp;auml;digungen von Diabetikern besonders am Herzen. Der Biochemiker hat eine nobelpreisverd&amp;auml;chtige Methode entwickelt, Nierenfunktionsst&amp;ouml;rungen bei Diabetikern schon etwa vier bis sieben Jahre vor der Nierensch&amp;auml;digung zu entdecken.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Erstmals wird durch die weltweit einzigartige, so genannte Protein-Muster-Erkennung nicht nur eine effiziente Fr&amp;uuml;herkennung und eine effektive Behandlung m&amp;ouml;glich. Ein drohender Herzinfarkt oder Schlaganfall l&amp;auml;sst sich durch die &amp;bdquo;Mischak-Methode&quot; genauso fr&amp;uuml;hzeitig erkennen wie Gef&amp;auml;&amp;szlig;erkrankrungen, Leuk&amp;auml;mie oder andere Erkrankungen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aus einer einzigen Messung einer K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeit, wie beispielsweise Urin, werden mehr als 6.000 relevante Proteine-Peptide entschl&amp;uuml;sselt und automatisch mit den einzelnen, krankheitsspezifischen Proteinmustern verglichen. Das Ergebnis der Untersuchung ist ein ausschlussreicher Statusbericht &amp;uuml;ber den Gesamtzustand der K&amp;ouml;rpers. Dieser revolution&amp;auml;re Fr&amp;uuml;herkennungstest w&amp;uuml;rde allein im deutschen Gesundheitswesen in wenigen Jahren zweistellige Milliardenbetr&amp;auml;ge einsparen!&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auf der &amp;bdquo;MEDICA-PreView&quot; stellt der Forscher am 6.Oktober seine neuesten Forschungsergebnisse vor.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein exklusiver Besuch der neuen ENDO-Klinik Hamburg - Europas gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Spezialklinik - rundet die &quot;MEDICA-PreView&quot; ab. Eine Teilnahme ist nur m&amp;ouml;glich nach vorheriger Akkreditierungen unter:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.preview-event.com&quot;&gt;www.preview-event.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Preview Event &amp;amp; Communication&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Peter Becker&lt;br /&gt;Eckerkamp 139B&lt;br /&gt;22391 Hamburg&lt;br /&gt;T. 040 - 702 80 - 50&lt;br /&gt;F. 040 - 702 80 - 20&lt;br /&gt;eM: &lt;a href=&quot;mailto:&quot;&gt;becker@preview-event.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-2/</guid>
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		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Presse-Einladung: MEDICA 2009 | 06.Oktober 2009 | Endo-Klinik in Hamburg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;mosaiques/DiaPat&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Anl&amp;auml;sslich der MEDICA 2009 findet am 06.Oktober 2009 die MEDICA-Preview in der Endo-Klinik in Hamburg statt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei diesem Anlass werden hochkar&amp;auml;tige Referenten &amp;uuml;ber die Zukunft der Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten berichten. &lt;br /&gt;Einer der Referenten ist Prof. Harald Mischak. Die &amp;bdquo;Protein-Muster-Erkennung&quot; von mosaiques/DiaPat k&amp;ouml;nnte die Medizin, genauer gesagt die Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten, in ein neues Zeitalter katapultieren.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir m&amp;ouml;chten Sie herzlich dazu einladen an der Veranstaltung teilzunehmen. Alle n&amp;ouml;tigen Informationen entnehmen Sie den folgenden Links:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.preview-event.com/index.php?lang=de&amp;amp;kat=press&amp;amp;PHPSESSID=5bf07cea6862f05f777da98fbb2e6b1b&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;Preview Event&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; | &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.preview-event.de/medica09/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;Online Brosch&amp;uuml;re&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mosaiques diagnostics and therapeutics AG&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die mosaiques AG ist ein Spin-Off der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und wurde vom Biochemiker Prof. Harald Mischak, dem Nephrologen Prof. Hermann Haller (MHH) und dem Wirtschaftsanwalt Joachim Conrads 2002 gegr&amp;uuml;ndet. Die DiaPat GmbH ist als Diagnostik-Dienstleister zum Vertrieb diverser entwickelter Diagnostika etabliert worden und hat auf vielen Gebieten der Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten, der Differenzialdiagnostik und der Therapiekontrolle, eine Vielzahl von diagnostischen Tests entwickelt; so kann der drohende Nierenfunktionsverlust von Diabetikern, etwa 3-5 Jahre vor Organsch&amp;auml;digung erkannt werden. Auch der drohende Herzinfarkt und Schlaganfall anhand der aggressiven Plaques kann fr&amp;uuml;hzeitig erkannt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die DiaPat-Methode ist somit in der Lage, die drohenden, exorbitant steigenden Kosten durch die epidemischen Krankheiten erheblich durch die Fr&amp;uuml;herkennung und einer gezielten Behandlung zu reduzieren. Die weltweit einzigartige Technologie der CE/MS-Kopplung zur Protein/Peptid-Mustererkennung identifiziert zuverl&amp;auml;ssig und reproduzierbar Proteine/Peptide, die ihren informativen Niederschlag in Form von hochspezifischen Biomarkern finden. Aus dem Vergleich gesund/krank werden die Informationen f&amp;uuml;r die krankheitsspezifischen Proteinmuster entwickelt. So k&amp;ouml;nnen au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlich pr&amp;auml;zise und reproduzierbare Biomarker sowohl in der Medikamentenentwicklung und Therapiekontrolle als auch in der Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten (DiaPat) eingesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Proteinmustererkennung bildet dabei vollst&amp;auml;ndig den derzeitigen Informationsgehalt &amp;uuml;ber den Gesamtzustand des K&amp;ouml;rpers individuell und authentisch ab. Aus einer einzigen Messung einer K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeit, wie beispielsweise Urin, werden mehr als 6.000 relevante Proteine-Peptide entschl&amp;uuml;sselt und mit den einzelnen krankheitsspezifischen Proteinmustern, die aus dutzenden Polypeptiden - den so genannten diagnostischen Mustern (Diagnostic Pattern) - bestehen, verglichen. So k&amp;ouml;nnen Krankheiten im fr&amp;uuml;hen Stadium, teilweise noch vor Organsch&amp;auml;digung, erkannt und leichter therapiert werden. 30 klinische, geblindete, teils prospektive Studien, die in 80 Ver&amp;ouml;ffentlichungen in hochrangigen wissenschaftlichen Journalen, wie Nature Medicine, Lancet Oncology, Blood, JASN, Kidney International etc. abgedruckt wurden, sind inzwischen erschienen. &amp;Uuml;ber 220 &amp;Auml;rzte und Wissenschaftler aus 55 weltweit anerkannt bedeutenden Universit&amp;auml;ten und Instituten, wie Harvard, Steno Diabetes Center und MHH arbeiten mit mosaiques zusammen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-3/</link>
			<description>&lt;p&gt;Pressemitteilung: 6. Oktober Hamburg - Eine neue &amp;Auml;ra der Medizin bricht an,die  Zukunft der Fr&amp;uuml;herkennung auf der MEDICA.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/MEDICA-NEUE-AERA.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;DOWNLOAD PDF&quot;&gt;DOWNLOAD PDF&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Pressemitteilungen</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilungen-3/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Anl&amp;auml;sslich des Besuchs des Nieders&amp;auml;chsischen Wirtschaftsministers und stellvertretenden Ministerpr&amp;auml;sidenten Dr. med. Philipp R&amp;ouml;sler (FDP) im Biotechnologie-Unternehmen mosaiques/DiaPat wurden eine Reihe von Aspekten beleuchtet, um eine erfolgreiche Etablierung der Biotechnologie in Deutschland, speziell in&lt;br /&gt;Niedersachsen, zu gew&amp;auml;hrleisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Minister R&amp;ouml;sler, selbst promovierter Arzt, sieht die &amp;bdquo;steigenden Kosten des Gesundheitswesens&amp;ldquo; als &amp;bdquo;eine tickende Zeitbombe f&amp;uuml;r die Staatshaushalte&amp;ldquo; an.&lt;br /&gt;Der Minister weiter: &amp;bdquo;Nur diese in die Praxis schneller noch umzusetzenden naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, wie die von DiaPat, sind in der Lage, die Medizin f&amp;uuml;r alle zu gew&amp;auml;hrleisten. Hierzu m&amp;uuml;ssen die vielen unn&amp;ouml;tigen H&amp;uuml;rden im Gesundheitssystem dringend abgebaut werden.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Minister R&amp;ouml;sler informierte sich &amp;uuml;ber das biotechnologische Knowhow des hannoverschen Unternehmens DiaPat, das ein einzigartiges Diagnose-Verfahren entwickelt hat zur fr&amp;uuml;h- und rechtzeitigen Erkennung von schwersten Krankheiten wie z. B. Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall sowie Prostatakrebs. Diese Diagnostik ist &amp;ndash; im Gegensatz zu operativen Eingriffen - f&amp;uuml;r den Patienten schmerzfrei, risikolos und zuverl&amp;auml;ssig. Prof. Dr. Dr. Harald Mischak, DiaPat-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer: &amp;bdquo;Wir haben&lt;br /&gt;mehr als 34 klinische, geblindete Studien mit renommierten Medizinern aus vielen Fachbereichen durchgef&amp;uuml;hrt. Unter anderem auch eine Anwenderstudie zum Prostatakrebs. Die Ergebnisse sind alle herausragend und k&amp;ouml;nnen schon heute dem Arzt oder Patienten bei einer erheblich exakteren Diagnostik &amp;uuml;ber das Vorliegen einer Erkrankung behilflich sein. Ebenso wendet die ma&amp;szlig;geblichste Gesundheitsbeh&amp;ouml;rde, die FDA (Food and Drug Administration/USA), unsere Protein-Muster-Methode an, um die Medikamente durch die fr&amp;uuml;hzeitige Erkennung von Nebenwirkungen sicherer zu machen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Minister R&amp;ouml;sler: &amp;bdquo;Die Kooperation mit der FDA ist ein toller Erfolg und zeigt, dass Sie es mit DiaPat geschafft haben, eine Idee trotz aller Widerst&amp;auml;nde zum Erfolg zu bringen. Dies ist f&amp;uuml;r mich ein gutes Beispiel f&amp;uuml;r erfolgreiche Gesundheitswirtschaft.&amp;ldquo;&amp;nbsp;Prof. Mischak: &amp;bdquo;Es sind die vielen renommierten Kollegen, ob &amp;Auml;rzte oder Biochemiker, die diesen Erfolg tragen. Auch die American Heart Association (USA), die wohl bedeutendste Kardiologen-Organisation, macht ausdr&amp;uuml;cklich auf das medizinische Potential unserer Methode zur fr&amp;uuml;hen Erkennung von koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose aufmerksam.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Firmengr&amp;uuml;nder und Vorstandsvorsitzender Joachim Conrads: &amp;bdquo;Wir sind alle verst&amp;auml;rkt aufgerufen, den drohenden Zerfall der Gesundheitsversorgung aufzuhalten. Die exorbitante Zunahme an Patienten bei den Volkskrankheiten, z. B. der Zuckerkrankheit und der Herzinfarkte und Schlaganf&amp;auml;lle sowie der demographischen &amp;bdquo;Alterung&amp;ldquo; der Gesellschaft, sind die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Herausforderung. Allein die Fr&amp;uuml;herkennung des Nierenfunktionsverlustes und des Herzinfarktes und Schlaganfalls bei Diabetikern wird mehrere Milliarden Euro pro Jahr allein in Deutschland durch die Verwendung der Fr&amp;uuml;hdiagnostik von DiaPat einsparen. Gelder, die wir f&amp;uuml;r die&lt;br /&gt;Versorgung schwerster Erkrankungen, z. B. in der Leuk&amp;auml;mie, dringend ben&amp;ouml;tigen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Minister R&amp;ouml;sler: &amp;bdquo;Wir brauchen im Gesundheitssystem, welches vor gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Herausforderungen steht, moderne neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse, so wie die von DiaPat, um bezahlbare Medizin f&amp;uuml;r alle zu sichern. Bedauerlicherweise sind die Anreizsysteme bei den &amp;Auml;rzten und Krankenversicherungen falsch gesetzt. Die beste Behandlungsmethode f&amp;uuml;r den Patienten muss siegen, nicht die, die am lukrativsten durch die Krankenkassen erstattet wird. Die Systeme m&amp;uuml;ssen effizienter und intelligenter werden, um den Bed&amp;uuml;rfnissen der Patienten gerecht zu werden. Es muss mehr Wettbewerb her. Wir brauchen mehr Therapiealternativen und eine seri&amp;ouml;se vollst&amp;auml;ndige Aufkl&amp;auml;rung des Patienten. Die naturwissenschaftlichen Grundlagen geh&amp;ouml;ren vermehrt in die Arztausbildung.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prof. Mischak und Joachim Conrads: &amp;bdquo;Wir freuen uns &amp;uuml;ber die Unterst&amp;uuml;tzung durch die Politik.&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-4/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sichere Medikamentenentwicklung mit Protein-Muster-Methode&lt;br /&gt;- Sch&amp;auml;dliche Nebenwirkungen von Arzneimitteln vermeiden -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zusammenarbeit mit der amerikanischen Gesundheitsbeh&amp;ouml;rde FDA weist die einzigartige Protein-Muster-Erkennung von m o s a i q u e s die sch&amp;auml;dlichen Nebenwirkungen von Arzneimitteln schon in der Fr&amp;uuml;hphase der Entwicklung von Medikamenten nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rockville/Hannover - Arzneimittel k&amp;ouml;nnen Segen und auch Fluch sein. Wenn die Medikamente mehr Schaden als Nutzen bringen, dann ist nicht nur eine Kostenspirale in Gang gesetzt, sondern auch das Leben der Patienten gef&amp;auml;hrdet. Die heilende, positive Wirkung erreichen die Medikamente nur in 50% der F&amp;auml;lle ihrer Verabreichung (EMEA). Allein in den USA versterben pro Jahr &amp;uuml;ber 100.000 Patienten an den unerw&amp;uuml;nschten Nebenwirkungen (Starfield, JAMA 2000, 284: 483-485).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die enormen, st&amp;auml;ndig anwachsenden Kosten f&amp;uuml;r die Behandlung von Patienten, die unter den Nebenwirkungen leiden, zwingen dieGesundheitssysteme immer sichere Arzneimittel, m&amp;ouml;glichst ohne Nebenwirkungen, zu zulassen. Die enormen Kosten in der Entwicklung der Medikamente zwingt auch die Pharmaunternehmen, die Medikamente immer sicherer zu machen, um nicht gezwungen zu sein, die Medikamente vom Markt zu nehmen oder/und hohe Schadensersatzzahlungen zu leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Food and Drug Administration (FDA/USA) hat sich immer um den fr&amp;uuml;hzeitigen Einsatz von hohen, naturwissenschaftlichen Standards zur Sicherung der Medikamente bem&amp;uuml;ht und dadurch ihr weltweit f&amp;uuml;hrendes Renommee erworben. 98% aller Medikamente wirken auf, gegen oder mit Proteinen/Peptiden. Wichtig ist, diese wichtigen Informationen im K&amp;ouml;rper fr&amp;uuml;h und schnell in ihrer Komplexit&amp;auml;t abzubilden. Dies ist m o s a i q u e s erstmalig mit ihrer einzigartigen Technologie zur Protein-Muster-Erkennung gelungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der FDA hat m o s a i q u e s nunmehr in der Ratte anhand der Protein-Muster die Nebenwirkungen auf die Niere des getesteten Medikamentes nachgewiesen. Gerade die Nierensch&amp;auml;digung durch Medikamente ist von gro&amp;szlig;er Bedeutung in der Medikamentensicherheit. Die Studie zeigt weltweit erstmalig die Wirkung von Medikamenten, respektive Wirkstoffen, auf die Niere auch in der unterschiedlichen Dosierung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die FDA hat bereits einen langj&amp;auml;hrigen Kooperationsvertrag mit der m o s a i q u e s AG geschlossen, um die Protein-Muster-Erkennung f&amp;uuml;r die Medikamentensicherung, insbesondere zur &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung der Toxizit&amp;auml;t der Medikamente einzusetzen. &amp;bdquo;Wir werden auch umfassend f&amp;uuml;r die anderen Organe die Sch&amp;auml;digungen weitgehend aufzeigen k&amp;ouml;nnen. Zun&amp;auml;chst war uns die Wirkung auf die Niere von gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Wichtigkeit, weil in diesem Bereich die meisten Sch&amp;auml;digungen entstehen&amp;ldquo;, sagt Prof. Mischak, Erfinder der Protein-Muster-Methode und CSO von der m o s a i q u e s AG. Die personalisierte, moderne Medizin hat mit der Technologie der Protein-Muster-Erkrankungen die naturwissenschaftlichen Grundlagen f&amp;uuml;r den Quantensprung erhalten. Es liegt an der moralischen Verantwortung der Politiker, den &amp;Auml;rzten und den Repr&amp;auml;sentanten der Gesundheitssysteme, von diesen Erkenntnism&amp;ouml;glichkeiten zum Wohle der Patienten Gebrauch zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;Die drohende Kostenexplosion zwingt die Gesundheitssysteme sowieso dazu&amp;ldquo;, so Conrads, CEO der m o s a i q u e s AG. Teile der forschenden Pharmaindustrie haben die Protein-Muster-Methode zur Patientensicherheit f&amp;uuml;r ihre Medikamente bereits entdeckt. Pressemitteilung 18. Mai 2009 2/2 mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics AG m o s a i q u e s einzigartige Proteinmuster-Technologie erm&amp;ouml;glicht schon w&amp;auml;hrend der vorklinischen Entwicklung das Aufsp&amp;uuml;ren unerw&amp;uuml;nschter Nebenwirkungen und die Beurteilung der arzneimittelverursachten Sch&amp;auml;den. Dadurch werden unerw&amp;uuml;nschte Effekte in sp&amp;auml;teren Phasen der Entwicklung oder nach der Zulassung vermieden, was letztlich die Entwicklungskosten reduziert und die Patientensicherheit erh&amp;ouml;ht. m o s a i q u e s diagnostische Technologie-Plattform wird bereits &amp;uuml;ber das Unternehmen DiaPat GmbH (&lt;a href=&quot;http://www.diapat.com&quot;&gt;www.diapat.com&lt;/a&gt;) zur Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten und der Kontrolle von Therapien angeboten, wodurch dem Patienten eine auf seine individuellen Bed&amp;uuml;rfnisse zugeschnittene Medizin (personalized medicine) angeboten werden kann.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-5/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;American Heart Association w&amp;uuml;rdigt Proteomanalyse zur Diagnose der koronaren Herzkrankheit und Arteriosklerose&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die American Heart Association, die bedeutendste kardiologische Fachgesellschaft der Vereinigten Staaten, hebt die Leistungen und das Potential der klinischen Proteomanalyse hervor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Washington/Hannover - Die koronare Herzkrankheit und die Ihr zugrunde liegende Arteriosklerose sind - trotz aller bisherigen Fortschritte durch medikament&amp;ouml;se oder invasive Interventionen - die h&amp;auml;ufigste Todesursache in den industrialisierten Nationen. Dies ist zu gro&amp;szlig;en Teilen auf mangelhafte M&amp;ouml;glichkeiten zur Fr&amp;uuml;herkenung zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren. Traditionellerweise wird die koronare Herzkrankheit durch aufwendige und invasive Methoden (z.B. Angiografie) in einem sp&amp;auml;ten Stadium, meist nach Auftreten von Symptomen, diagnostiziert. F&amp;uuml;r eine breite Anwendung, etwa zur Identifikation von Fr&amp;uuml;hformen der Erkrankung bei Risikopatienten, ist diese invasive Methode jedoch aufgrund der damit verbundenen Risiken und Kosten g&amp;auml;nzlich ungeeignet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb haben Forscher von mosaiques diagnostics zusammen mit einem Netzwerk internationaler Experten ein alternatives, den Patienten nicht gef&amp;auml;hrdendes Verfahren entwickelt, mit dem sich das Vorliegen der Erkrankung mit hoher Genauigkeit aus einer Urinprobe bestimmen l&amp;auml;sst. Entsprechende Vorsorge- oder therapiebegleitende Untersuchungen sind so jederzeit m&amp;ouml;glich, ohne den Patienten zu belasten, den bei dem Verfahren wird lediglich der Urin des zu Untersuchenden ben&amp;ouml;tigt. Die Ergebnisse der Studie wurden k&amp;uuml;rzlich auf der Jahreskonferenz 2009 der American Heart Association vorgestellt und von dieser als herausragend hervorgehoben: &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://americanheart.mediaroom.com/index.php?s=43&amp;amp;item=724&quot; title=&quot;Lesen Sie mehr&quot;&gt;&lt;strong&gt;Lesen Sie mehr &amp;gt;&amp;gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Forscher arbeiten nun an der weiterf&amp;uuml;hrenden Verfeinerung des Verfahrens und &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen zudem die Einsatzm&amp;ouml;glichkeiten bei der Entwicklung von neuen Arzneimitteln. Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden auch im Journal of Proteome Research (von zur Muhlen et al., 2009, 8: 335-345) ver&amp;ouml;ffentlicht und sind online verf&amp;uuml;gbar: &lt;a href=&quot;http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/pr800615t&quot; title=&quot;Lesen Sie mehr&quot;&gt;&lt;strong&gt;Lesen Sie mehr &amp;gt;&amp;gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 05 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-5/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-6/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;- DiaPat - Technologie zur Proteomanalyse geh&amp;ouml;rt nunmehr zum Grundlagen-Wissen bei der Abitur-Pr&amp;uuml;fung und h&amp;auml;lt Einzug in den Abitur- und Klausurtrainer f&amp;uuml;r das Fach &quot;Biologie&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Der angesehene Schroedelverlag hat unter der Reihe &quot;Linder - Biologie&quot; in den Abitur- und Klausurtrainer&amp;nbsp; unter der &amp;Uuml;berschrift: &quot;Alte Weisheit, neue wissenschaftliche Erkenntnis&quot; die CE/MS Kopplungstechnologie zur Durchf&amp;uuml;hrung der Proteomanalyse von DiaPat vorgestellt und hierzu einzelne Frage gestellt. Beispielsweise wird nach der Hypothese gefragt, die sich die Forscher als Ausgangspunkt f&amp;uuml;r die Entwicklung der Proteomanalyse gestellt haben k&amp;ouml;nnten. Auch wird die Bedeutung der Proteomanalyse zur effektiven Gesundheitsvorsorge im Kontext der Ver&amp;auml;nderung der bestehenden invasiven Diagnostik zu der schonenden, risikoarmen Proteomanalyse aus Urin thematisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prof. Mischak, der Erfinder der Methode und Vater von zwei T&amp;ouml;chtern, die demn&amp;auml;chst Abitur machen: &quot;Mir ist es immer Anliegen gewesen, eine Grundlagenwissenschaft zu betreiben, die in der Anwendung einen signifikanten Fortschritt zum Status quo hat und sich unmittelbar zum Vorteil der Menschen in der Praxis erweist. Junge Menschen k&amp;ouml;nnen nicht fr&amp;uuml;h genug mit der wissenschaftlichen Kultur und den gesellschaftlichen Konflikt &amp;uuml;ber den Streit um die bessere Methode aber auch &amp;uuml;ber die pers&amp;ouml;nliche Erf&amp;uuml;llung, die der Wissenschaftler mit der Erfindung bedeutsamer Neuerungen erf&amp;auml;hrt, konfrontiert werden.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Proteom-Muster-Analyse der mosaiques/DiaPat wurde in derzeit 32 kinischen, geblindeten und multizentrischen Studien f&amp;uuml;r mehrere Indikationen nachgewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der herausragenden Erfolge konnte die Firmengruppe zuletzt auch die Kooperation mit der Food and Drug Administration (FDA), der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Gesundheitsbeh&amp;ouml;rde der Welt mit Sitz in den USA zur &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung der Nebenwirkungen (Toxizit&amp;auml;t) von Medikamenten oder Wirkstoffen, die sich in der Erprobung befinden, vermelden&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/Lidner.jpg&quot; width=&quot;234&quot; height=&quot;234&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-6/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-7/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Berlin: DiaPat ausgezeichnet vom Bundespr&amp;auml;sidenten - Land der Ideen 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;DiaPat, ausgezeichnet vom Bundespr&amp;auml;sidenten aus &quot;Land der Ideen&quot;, &amp;uuml;bergibt dem Bundespr&amp;auml;sidenten und seiner Gattin jeweils einen DiaPat-Health-Check-Up.&amp;nbsp; Prof. Harald Mischak und Joachim Conrads, Gr&amp;uuml;nder von DiaPat/Mosaiques:&lt;br /&gt;&quot;Wir w&amp;uuml;nschen unserem Bundespr&amp;auml;sidenten und seiner Gattin ein langes und&amp;nbsp;gesundes Leben und werden mit der Fr&amp;uuml;herkennung alles dazu beitragen, damit er weiterhin mit diesem gezeigten Engagement f&amp;uuml;r die Menschen wirken kann!&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/KG.jpg&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;207&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-7/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-8/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kooperationsvertrag mit der U.S. Food and Drug Administration (FDA)&lt;br /&gt;Die weltweit gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Gesundheitsbeh&amp;ouml;rde setzt das DiaPat-Verfahren f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung von Wirkstoffen und Medikamenten hinsichtlich ihrer Nebenwirkungen/Toxizit&amp;auml;t ein, mit dem Ziel eine wesentlich h&amp;ouml;here Medikamentensicherheit und Wirksamkeit zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Rockville/Hannover - mosaiques diagnostics and therapeutics AG hat &amp;uuml;ber die Anwendung der Protein-Muster-Technologie (DiaPat) einen Kooperationsvertrag mit der U.S. Food and Drug Administration (FDA), zur &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung der Toxizit&amp;auml;t der Wirkstoffe und Nebenwirkungen in der pr&amp;auml;klinischen und klinischen Phase geschlossen (siehe Anlage SUMMARY PAGE).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Anwendungsbereich der Protein-Muster-Technologie schl&amp;auml;gt somit einen Bogen von der Medikamentenentwicklung und&lt;br /&gt;&amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung beginnend mit der Testung von Wirkstoffen bis zur fr&amp;uuml;hen Diagnostik von Krankheiten und dem Monitoring&lt;br /&gt;(Therapiekontrolle) von DiaPat. &amp;bdquo;Die personalisierte Medizin bekommt ein Fundament, die CE/MS-Kopplungs-Technologie&amp;ldquo;, sagt&lt;br /&gt;Joachim Conrads, CEO mosaiques diagnostics and therapeutics AG.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Erfinder und weltweit renommierte Proteomforscher, Prof. Dr. Dr. Harald Mischak, erhofft sich f&amp;uuml;r den Patienten einen&lt;br /&gt;Quantensprung in der medizinischen Versorgung. Der Kooperationsvertrag mit der FDA unter der Verwendung dieser Technologie hat zum Ziel, die m&amp;ouml;glichst nebenwirkungsarme Medikamentierung der Patienten zu erreichen und die Nebenwirkungen, wenn sie nicht auszuschlie&amp;szlig;en sind, fr&amp;uuml;hzeitig zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mischak: &amp;bdquo;Dieser Kooperationsvertrag mit der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten, unabh&amp;auml;ngigen Medikamentenzulassungsbeh&amp;ouml;rde der Welt unterstreicht die Bedeutung und den Wert der Protein-Muster-Technologie f&amp;uuml;r die moderne Medizin in der Fr&amp;uuml;herkennung der Krankheiten und deren Behandlung&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-8/</guid>
		</item>
		
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-9/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Ausgew&amp;auml;hlter Ort&amp;ldquo; im Land der Ideen: DiaPat GmbH &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;DiaPat&amp;reg;-Test: Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Hannover, 18.02.2009 &amp;ndash; Die DiaPat GmbH stand gestern im Rampenlicht Deutschlands und wurde f&amp;uuml;r ihre neue und einzigartige Diagnostik zur fr&amp;uuml;h- und rechtzeitigen Erkennung von Krankheiten anhand einer Urinuntersuchung als &amp;bdquo;Ausgew&amp;auml;hlter Ort&amp;ldquo; im Land der Ideen ausgezeichnet. Prof. Dr. Dr. Harald Mischak, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der DiaPat GmbH und Erfinder der Methode nahm die Auszeichnung von Matthias Battefeld, Vorsitzender der Gesch&amp;auml;ftsleitung - Privat- und Gesch&amp;auml;ftskunden Deutsche Bank Hannover, entgegen. Die DiaPat GmbH ist damit einer der Preistr&amp;auml;ger des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs &amp;bdquo;365 Orte im Land der Ideen&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Prof. Mischak und der Investor Joachim Conrads, beide Vorst&amp;auml;nde der Holding mosaiques AG, haben von Beginn an die Protein-Muster-Erkennung bis zur Marktreife in ihrem gemeinsamen Unternehmen entwickelt. Das Verfahren wird bereits f&amp;uuml;r die moderne Entwicklung und Testung von Wirkstoffen f&amp;uuml;r Medikamente angewandt. Auch f&amp;uuml;r die Therapiekontrolle und die richtige Dosierung der Medikamente ist das Verfahren anwendbar, um beispielsweise rechtzeitig Nebenwirkungen zu erkennen oder Medikamente gezielter einzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;bdquo;Die Anerkennung, durch diesen Preis, der f&amp;uuml;r ein erfolgreiches unternehmerisches Engagement genauso steht wie f&amp;uuml;r das soziale und ethische Wirken, freut uns besonders. Nur durch viele Entbehrungen und Verzicht und durch die Hilfe z.B. unserer Kooperationspartner aus den medizinischen Fakult&amp;auml;ten, die F&amp;ouml;rderung der EU und des BMWF sowie die Unterst&amp;uuml;tzung unseren engagierten Mitarbeiter war dieser gro&amp;szlig;artige Erfolg m&amp;ouml;glich&amp;ldquo;, sagt Joachim Conrads, Vorstandsvorsitzender der mosaiques AG. Prof. Mischak f&amp;uuml;gt hinzu, &amp;bdquo;Und nur durch die hohe Genauigkeit und die F&amp;uuml;lle der Informationen, die wir aus den Botenstoffen gewinnen, wird DiaPat in die Lage versetzt Krankheiten erstmalig sehr fr&amp;uuml;h zu erkennen&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Das bedarf noch eines Umdenkens im Gesundheitssystem, was um so erforderlicher ist, weil es nicht nur besser f&amp;uuml;r den Patienten und dessen Heilung ist, sondern die dringend erforderliche Kostenersparung bewirkt&amp;ldquo;, erg&amp;auml;nzt Conrads.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei der Preisverleihung betonte Matthias Battefeld: &amp;bdquo;Je besser das Testverfahren, desto schneller k&amp;ouml;nnen Krankheiten behandelt werden. Die Urinuntersuchungen der DiaPat GmbH sind weltweit Vorreiter bei der Analyse aus Urin und helfen sowohl den &amp;Auml;rzten und der Pharmaindustrie durch ausf&amp;uuml;hrliche Datenauswertung, als auch den Patienten. Schmerzhafte Eingriffe zur Untersuchung bleiben den Patienten erspart. So f&amp;uuml;hren die neuen Diagnosem&amp;ouml;glichkeiten vor, wie mit einer klaren Vision unsere gesundheitliche Zukunft gestaltet werden kann.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Preisverleihung fand im historischen Rahmen des Leibnizhauses Hannover statt, in dem sich ein interessiertes Auditorium aus allen Bereichen der Gesellschaft eingefunden hatte: Patienten, &amp;Auml;rzte, Repr&amp;auml;sentanten von Krankenkassen, Selbsthilfegruppen und der Wirtschaft wurden Zeuge spannender und informativer Vortr&amp;auml;ge, die die immense Bedeutung der Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten, vor allem bei den explosionsartig ansteigenden Volkskrankheiten unter Beweis stellten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;H&amp;ouml;hepunkt der Veranstaltung war die Bekanntgabe, dass die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Gesundheitsbeh&amp;ouml;rde der Welt, die U.S. Food and Drug Administration (FDA) das DiaPat-Verfahren f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung von Wirkstoffen und Medikamenten hinsichtlich ihrer Nebenwirkungen/Toxizit&amp;auml;t einsetzt, mit dem Ziel eine wesentlich h&amp;ouml;here Medikamentensicherheit und Wirksamkeit zu erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zu Beginn stellte Prof. Mischak die wissenschaftliche Grundlage der einzigartigen DiaPat-Methode vor, gefolgt von Ausf&amp;uuml;hrungen von Prof. Arnold Ganser (Direktor an der Klinik f&amp;uuml;r H&amp;auml;matologie, H&amp;auml;mostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation an der Medizinischen Hochschule Hannover), der die bisher nicht gekannten M&amp;ouml;glichkeiten zur effektiveren Betreuung von Leuk&amp;auml;miepatienten erl&amp;auml;uterte, die erst durch das DiaPat-Verfahren Einzug in den klinischen Alltag gefunden haben. Prof. Diethelm Tsch&amp;ouml;pe (Direktor des Diabeteszentrums am Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen) referierte &amp;uuml;ber die zunehmende Gefahr durch fehlgeleitete Ern&amp;auml;hrungsgewohnheiten eine Diabetes-Erkrankung zu provozieren, die mit einem wesentlich h&amp;ouml;heren Risiko f&amp;uuml;r Herz- und Nierenerkrankungen einhergeht. Die Effizienz der bisher dazu durchgef&amp;uuml;hrten Vorsorgeuntersuchungen geht seiner Ansicht nach nicht weit genug, so dass er die Entwicklungen des Unternehmens DiaPat gerne unterst&amp;uuml;tzt, um die klaffende L&amp;uuml;cke in der Versorgung der Diabetes-Patienten zu schlie&amp;szlig;en. Die Frage was und wen Pr&amp;auml;vention in unserem Gesundheitswesen letztendlich bewegen kann, erl&amp;auml;uterte Dr. J&amp;uuml;rgen Zerth (Gesundheits&amp;ouml;konom an der Universit&amp;auml;t Bayreuth), der in seinem Vortrag die Bedeutung der Pr&amp;auml;vention und Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten unterstrich, aber vor allem auch zur konsequenten Umsetzung aufrief.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aus mehr als 2.000 eingereichten Bewerbungen wurden die neuen Diagnosem&amp;ouml;glichkeiten der DiaPat GmbH von einer unabh&amp;auml;ngigen Jury 2009 als Botschafter f&amp;uuml;r das Land der Ideen ausgew&amp;auml;hlt. Die Veranstaltungsreihe wird bereits im vierten Jahr gemeinsam von der Deutschen Bank und der Standortinitiative &amp;bdquo;Deutschland &amp;ndash; Land der Ideen&amp;ldquo; unter der Schirmherrschaft von Bundespr&amp;auml;sident Horst K&amp;ouml;hler durchgef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-9/</guid>
		</item>
		
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-11/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Finanztsunami steht noch aus = Gesamtkosten des Gesundheitswesens&lt;br /&gt;Vorank&amp;uuml;ndigung: Besuchen Sie: &amp;bdquo;365 Orte im Land der Ideen&amp;ldquo; am 17.02.2009, Leibnizhaus Hannover ab 18:00 Uhr&lt;br /&gt;Unsere Milliarden richtig investieren! Der Tsunami steht noch bevor: Die Kosten des Gesundheitssystems! Jetzt noch vermeidbar: Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten! &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Die Szenarien: Patienten bekommen keine ausreichende &amp;auml;rztliche Hilfe, notwendige Behandlungen und Operationen, Dialyse oder Organtransplantationen k&amp;ouml;nnen nicht oder nicht rechtzeitig durchgef&amp;uuml;hrt werden! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kosteneinsparung schl&amp;auml;gt auf alle Bereiche der Medizin durch und f&amp;uuml;hrt schon heute dazu, dass Kosteneinsparungen durch die Fr&amp;uuml;herkennung epidemischer, chronischer Krankheiten kaum durchgef&amp;uuml;hrt werden, weil es jetzt schon am Geld f&amp;uuml;r die konventionelle Behandlung mangelt! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Krise der Finanzm&amp;auml;rkte, die unmittelbar auf die Realwirtschaft jetzt durchschl&amp;auml;gt und damit auch auf die Bezahlbarkeit der Gesundheitssysteme, war vorhersehbar! Die niedrigen Zinsen, das Haus und das Auto f&amp;uuml;r Jedermann auf Pump, zeigten sehr fr&amp;uuml;h ihre Strukturm&amp;auml;ngel auf. Wenn ein kleiner Zuwachs an Wohlstand nur noch mit zus&amp;auml;tzlichen Hypotheken finanziert wird und gleichzeitig das Realeinkommen aus t&amp;auml;glicher Arbeit, wie am Beispiel der USA, noch sinkt, dann k&amp;ouml;nnen selbst Laien das Drohen der Spekulationsblase vorhersehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verleugnung dieser Offensichtlichkeiten hat auch ihre Ursache in der Kurzfristigkeit des Denkens; Quartalsberichte als Erfolgsmeldung zu zelebrieren und nur noch von einem auf das n&amp;auml;chste Quartal zu denken. Das gilt auch f&amp;uuml;r die Politik mit ihren Wahlperioden und den Versprechen der F&amp;uuml;rsorge, weit weg von der gelebten Wirklichkeit und der existentiellen Selbstverantwortung. Zeitr&amp;auml;ume von nur 3-5 Jahren (das sind die &amp;uuml;blichen Zeitr&amp;auml;ume f&amp;uuml;r die Vorst&amp;auml;nde und Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer bestellt werden) erscheinen als utopische Ewigkeiten, ohne realen Hintergrund. Kommt der Pawlowsche Effekt dazu, dass Manager ihr Gehalt durch diesen tr&amp;uuml;gerischen Erfolg noch belohnt bekommen, Spekulationen auf Blasen an der B&amp;ouml;rse sich scheinbar lohnen, dann entsteht ein Dickicht an Eigennutz, das keine Kritik duldet. Was interessieren einem Politiker die Wahlversprechen nach der Wahl. Es gibt immer einen objektivierbaren Grund, warum das Versprechen nicht als einl&amp;ouml;sbar erkl&amp;auml;rt werden kann. Des Kaisers Kleider existieren nicht! Viele sehen es, nur sie trauen sich nicht, es auszusprechen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Krisen-Szenario der Finanzbranche wird sich als kleiner Wellengang erweisen, bei dem drohenden, fl&amp;auml;chendeckenden Tsunami, der sich in den Gesundheitswesen, insbesondere in den entwickelten Staaten, zusammenbraut! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das IWF hat als gesellschaftspolitisches und &amp;ouml;konomisches Gro&amp;szlig;risiko die deutliche Erh&amp;ouml;hung der chronischen Krankheiten im j&amp;uuml;ngsten WEF-Bericht benannt (vgl. u. a. KoDiM-Studie)!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Innovationen werden als st&amp;ouml;rend betrachtet, wenn sie ein Umdenken oder einen Paradigmenwechsel bedingen! Die Reduktion der kostenintensiven Sp&amp;auml;ttherapien, den Operationen, Biopsien, wird als Angriff auf ein geordnetes und etabliertes System und ihre Repr&amp;auml;sentanten empfunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses System st&amp;ouml;&amp;szlig;t jetzt schon an seine Grenzen der Finanzierbarkeit. Kein Verzicht einer Interessengruppe! Nur ultimative Forderungen und undurchschaubarer Lobbyismus scheinen zu einer Paralysierung zu f&amp;uuml;hren, obwohl jetzt in der Krise ein gro&amp;szlig;er Aufschrei und das Zusammenwirken aller gesellschaftlichen Kr&amp;auml;fte erfolgen m&amp;uuml;sste f&amp;uuml;r ein dringend zu verbesserndes Gesundheitssystem hin zum Paradigmenwechsel der Fr&amp;uuml;herkennung der Krankheiten. Die chronischen Krankheiten fr&amp;uuml;her zu erkennen und zu behandeln ist durch die neue Gesundheitsreform zum ersten Mal priorisiert und durch finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung gef&amp;ouml;rdert, jedoch noch vollkommen unzureichend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das 500-Milliarden-Schutzschild f&amp;uuml;r Banken; 50 Milliarden f&amp;uuml;r die Konjunktur, Stra&amp;szlig;en, Geb&amp;auml;ude und Autos? Wo bleibt die F&amp;ouml;rderung der Vermarktung von Innovationen die unmittelbar der Gesundheit der Patienten dienen und erheblich Kosten reduzieren? Die Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten und deren gezielte individuelle abgestimmte Behandlung, insbesondere bei den Krankheiten mit epidemischen Ausma&amp;szlig;en, ist ein, wenn nicht der wesentliche Schritt, in die richtige Richtung, einer von der Gesellschaft noch bezahlbaren Medizin f&amp;uuml;r Alle! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Warten auf Godot ist kein Leitbild f&amp;uuml;r ein moralisch gepr&amp;auml;gtes Handeln in einer Demokratie an der alle Teilhaben und ein Recht auf verantwortungsvolle moderne, medizinische Behandlung haben. Eine Finanzkrise ist durch billiges Geld korrigierbar, eine Krise des Gesundheitswesens durch nicht rechtzeitige und fr&amp;uuml;hzeitige Behandlung der epidemisch, sich ausbreitenden Krankheiten nicht! F&amp;uuml;r die betroffenen Patienten ist die Gesundheit unwiderbringlich verloren! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt ist noch Zeit zu Handeln! &amp;ndash; &amp;bdquo;Time to Act&amp;ldquo;, (IDF 2003)!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die M&amp;ouml;glichkeiten sind vorhanden! Das gilt besonders f&amp;uuml;r die Fr&amp;uuml;herkennung von Nierenfunktionsst&amp;ouml;rungen bei Diabetikern und Koronare Herzerkrankungen durch den DiaPat-Test (siehe Vergleich mit und ohne DiaPat-Test der nachfolgenden Grafik):&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/ResizedImage473371-LDI2009.jpg&quot; width=&quot;473&quot; height=&quot;371&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Finanzkrise ist Ursache menschlichen Versagens und war verhinderbar! Sie ist aber nicht lebensbedrohend! Die drohende Gesundheitskrise ist jetzt noch verhinderbar, andernfalls ist das Leben vieler von uns unmittelbar bedroht!&lt;br /&gt;Ein nur geringer Kostenmehraufwand f&amp;uuml;r zwei oder drei Jahre im Verh&amp;auml;ltnis zum derzeitigen Gesamtvolumen kann f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten Jahrzehnte das Hundertfache ersparen und die Medizin f&amp;uuml;r Jedermann erhalten!&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Joachim Conradsmosaiques diagnostics and therapeutics AG&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Weitere Krankheiten befinden sich in der Forschung und k&amp;ouml;nnen unter &lt;a href=&quot;http://www.vote4health.org&quot;&gt;www.vote4health.org&lt;/a&gt; gesponsert werden, andere DiaPat-Tests siehe unter &lt;a href=&quot;http://www.diapat.de&quot;&gt;www.diapat.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Besuchen Sie am 17.02.2009 &amp;bdquo;365 Orte im Land der Ideen&amp;ldquo;, Leibnizhaus Hannover ab 18:00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Themen: Bedeutung der Pr&amp;auml;ventionsdiagnostik im Gesundheitswesen&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;- Paradigmen-Wechsel &amp;bdquo;Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten&amp;ldquo; &lt;br /&gt;Die moderne, interdisziplin&amp;auml;re Medizin verbessert signifikant die Behandlung des Patienten und reduziert die Kosten - am Beispiel der Protein-Muster-Erkennung von DiaPat Joachim Conrads&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;- Klinische Proteomanalyse zur fr&amp;uuml;hzeitigen Erkennung von Krankheiten&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Prof. Dr. Dr. Harald Mischak&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;- Fr&amp;uuml;herkennung der GvHD rettet Leben und spart Kosten Prof. Dr. Arnold Ganser &lt;br /&gt;- Fr&amp;uuml;herkennung von Herz- und Gef&amp;auml;&amp;szlig;komplikationen geh&amp;ouml;rt zu einer ganzheitlichen&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Diabetesbehandlung Prof. Dr. Dr. Diethelm Tsch&amp;ouml;pe&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;- Die Bedeutung der Fr&amp;uuml;herkennung in der &amp;Ouml;konomie der Gesundheitssysteme&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dr. J&amp;uuml;rgen Zerth&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;- F&amp;uuml;r Journalisten: Pressekonferenz 17:00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-11/</guid>
		</item>
		
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-12/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Deutschland &amp;ndash; Land der Ideen: &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ausgew&amp;auml;hlter Ort&amp;ldquo; im Land der Ideen: DiaPat GmbH &lt;br /&gt;DiaPat&amp;reg;-Test: Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Hannover, 18.02.2009 &amp;ndash; Die DiaPat GmbH stand gestern im Rampenlicht Deutschlands und wurde f&amp;uuml;r ihre neue und einzigartige Diagnostik zur fr&amp;uuml;h- und rechtzeitigen Erkennung von Krankheiten anhand einer Urinuntersuchung als &amp;bdquo;Ausgew&amp;auml;hlter Ort&amp;ldquo; im Land der Ideen ausgezeichnet. Prof. Dr. Dr. Harald Mischak, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der DiaPat GmbH und Erfinder der Methode nahm die Auszeichnung von Matthias Battefeld, Vorsitzender der Gesch&amp;auml;ftsleitung - Privat- und Gesch&amp;auml;ftskunden Deutsche Bank Hannover, entgegen. Die DiaPat GmbH ist damit einer der Preistr&amp;auml;ger des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs &amp;bdquo;365 Orte im Land der Ideen&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Prof. Mischak und der Investor Joachim Conrads, beide Vorst&amp;auml;nde der Holding mosaiques AG, haben von Beginn an die Protein-Muster-Erkennung bis zur Marktreife in ihrem gemeinsamen Unternehmen entwickelt. Das Verfahren wird bereits f&amp;uuml;r die moderne Entwicklung und Testung von Wirkstoffen f&amp;uuml;r Medikamente angewandt. Auch f&amp;uuml;r die Therapiekontrolle und die richtige Dosierung der Medikamente ist das Verfahren anwendbar, um beispielsweise rechtzeitig Nebenwirkungen zu erkennen oder Medikamente gezielter einzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;bdquo;Die Anerkennung, durch diesen Preis, der f&amp;uuml;r ein erfolgreiches unternehmerisches Engagement genauso steht wie f&amp;uuml;r das soziale und ethische Wirken, freut uns besonders. Nur durch viele Entbehrungen und Verzicht und durch die Hilfe z.B. unserer Kooperationspartner aus den medizinischen Fakult&amp;auml;ten, die F&amp;ouml;rderung der EU und des BMWF sowie die Unterst&amp;uuml;tzung unseren engagierten Mitarbeiter war dieser gro&amp;szlig;artige Erfolg m&amp;ouml;glich&amp;ldquo;, sagt Joachim Conrads, Vorstandsvorsitzender der mosaiques AG. Prof. Mischak f&amp;uuml;gt hinzu, &amp;bdquo;Und nur durch die hohe Genauigkeit und die F&amp;uuml;lle der Informationen, die wir aus den Botenstoffen gewinnen, wird DiaPat in die Lage versetzt Krankheiten erstmalig sehr fr&amp;uuml;h zu erkennen&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Das bedarf noch eines Umdenkens im Gesundheitssystem, was um so erforderlicher ist, weil es nicht nur besser f&amp;uuml;r den Patienten und dessen Heilung ist, sondern die dringend erforderliche Kostenersparung bewirkt&amp;ldquo;, erg&amp;auml;nzt Conrads.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei der Preisverleihung betonte Matthias Battefeld: &amp;bdquo;Je besser das Testverfahren, desto schneller k&amp;ouml;nnen Krankheiten behandelt werden. Die Urinuntersuchungen der DiaPat GmbH sind weltweit Vorreiter bei der Analyse aus Urin und helfen sowohl den &amp;Auml;rzten und der Pharmaindustrie durch ausf&amp;uuml;hrliche Datenauswertung, als auch den Patienten. Schmerzhafte Eingriffe zur Untersuchung bleiben den Patienten erspart. So f&amp;uuml;hren die neuen Diagnosem&amp;ouml;glichkeiten vor, wie mit einer klaren Vision unsere gesundheitliche Zukunft gestaltet werden kann.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Preisverleihung fand im historischen Rahmen des Leibnizhauses Hannover statt, in dem sich ein interessiertes Auditorium aus allen Bereichen der Gesellschaft eingefunden hatte: Patienten, &amp;Auml;rzte, Repr&amp;auml;sentanten von Krankenkassen, Selbsthilfegruppen und der Wirtschaft wurden Zeuge spannender und informativer Vortr&amp;auml;ge, die die immense Bedeutung der Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten, vor allem bei den explosionsartig ansteigenden Volkskrankheiten unter Beweis stellten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;H&amp;ouml;hepunkt der Veranstaltung war die Bekanntgabe, dass die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Gesundheitsbeh&amp;ouml;rde der Welt, die U.S. Food and Drug Administration (FDA) das DiaPat-Verfahren f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung von Wirkstoffen und Medikamenten hinsichtlich ihrer Nebenwirkungen/Toxizit&amp;auml;t einsetzt, mit dem Ziel eine wesentlich h&amp;ouml;here Medikamentensicherheit und Wirksamkeit zu erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zu Beginn stellte Prof. Mischak die wissenschaftliche Grundlage der einzigartigen DiaPat-Methode vor, gefolgt von Ausf&amp;uuml;hrungen von Prof. Arnold Ganser (Direktor an der Klinik f&amp;uuml;r H&amp;auml;matologie, H&amp;auml;mostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation an der Medizinischen Hochschule Hannover), der die bisher nicht gekannten M&amp;ouml;glichkeiten zur effektiveren Betreuung von Leuk&amp;auml;miepatienten erl&amp;auml;uterte, die erst durch das DiaPat-Verfahren Einzug in den klinischen Alltag gefunden haben. Prof. Diethelm Tsch&amp;ouml;pe (Direktor des Diabeteszentrums am Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen) referierte &amp;uuml;ber die zunehmende Gefahr durch fehlgeleitete Ern&amp;auml;hrungsgewohnheiten eine Diabetes-Erkrankung zu provozieren, die mit einem wesentlich h&amp;ouml;heren Risiko f&amp;uuml;r Herz- und Nierenerkrankungen einhergeht. Die Effizienz der bisher dazu durchgef&amp;uuml;hrten Vorsorgeuntersuchungen geht seiner Ansicht nach nicht weit genug, so dass er die Entwicklungen des Unternehmens DiaPat gerne unterst&amp;uuml;tzt, um die klaffende L&amp;uuml;cke in der Versorgung der Diabetes-Patienten zu schlie&amp;szlig;en. Die Frage was und wen Pr&amp;auml;vention in unserem Gesundheitswesen letztendlich bewegen kann, erl&amp;auml;uterte Dr. J&amp;uuml;rgen Zerth (Gesundheits&amp;ouml;konom an der Universit&amp;auml;t Bayreuth), der in seinem Vortrag die Bedeutung der Pr&amp;auml;vention und Fr&amp;uuml;herkennung von Krankheiten unterstrich, aber vor allem auch zur konsequenten Umsetzung aufrief.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aus mehr als 2.000 eingereichten Bewerbungen wurden die neuen Diagnosem&amp;ouml;glichkeiten der DiaPat GmbH von einer unabh&amp;auml;ngigen Jury 2009 als Botschafter f&amp;uuml;r das Land der Ideen ausgew&amp;auml;hlt. Die Veranstaltungsreihe wird bereits im vierten Jahr gemeinsam von der Deutschen Bank und der Standortinitiative &amp;bdquo;Deutschland &amp;ndash; Land der Ideen&amp;ldquo; unter der Schirmherrschaft von Bundespr&amp;auml;sident Horst K&amp;ouml;hler durchgef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Pressekontakt:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;DiaPat GmbH&lt;br /&gt;Prof. Dr. Dr. Harald Mischak&lt;br /&gt;Mellendorfer Stra&amp;szlig;e 7-9&lt;br /&gt;30625 Hannover&lt;br /&gt;Tel.: (00 49) 0511/55 47 44-0&lt;br /&gt;Fax: (00 49) 0511/55 47 44-31 &lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:land-der-ideen@diapat.de&quot;&gt;land-der-ideen@diapat.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-12/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-13/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;STEP Award 2008: Preis in der Kategorie Markt/Kunde f&amp;uuml;r die mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics AG&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vier Kategorienpreise&lt;br /&gt;Die Preise f&amp;uuml;r die besten Wachstumsunternehmen in den Kategorien &amp;bdquo;Markt/Kunde&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Prozesse&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Produkt/Technologie&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Finanzen&amp;ldquo; gingen an: Markt/Kunde: mosaiques diagnostics and therapeutics AG und deren Tochter DiaPat.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics AG wurde 2002 in Hannover gegr&amp;uuml;ndet. Kernkompetenz des Unternehmens ist die fr&amp;uuml;he und zuverl&amp;auml;ssige Erkennung von Krankheiten sowie die individuelle Therapie&amp;uuml;berwachung und Medikamentenentwicklung. Anhand der von mosaiques etablierten diagnostischen Protein/Peptid-Muster werden Krankheiten und Therapien durch die Analyse einer Urin-Probe oder anderer K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten effektiv diagnostiziert und in ihrem Verlauf kontrolliert. mosaiques hat sich als das weltweit f&amp;uuml;hrende Unternehmen auf dem Gebiet der klinischen Proteomanalyse etablieren k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/2008-12-04StepAwardSieger.jpg&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die stolzen Preistr&amp;auml;ger des STEP Award 2008 bei der Verleihung der Preise im Industriepark H&amp;ouml;chst: Dr. Harald-Gerhard Geppert und Joachim Conrads, beide mosaiques diagnostics and therapeutics, Andreas H&amp;auml;ger und Christian Plesser, beide Inventux Technologies, die Hauptpreistr&amp;auml;ger Dr. Achim M&amp;uuml;ller und Dr. Peter Herbrechtsmeier von EyeSense, Dr. Roland Mohr, Infraserv H&amp;ouml;chst, Dr. Ralf Dreher und Dr. Carsten Bruns, beide R-Biopharm, und Volker Sach, F.A.Z.-Institut; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-14/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;DiaPat informiert - PreventiKA in Karlsruhe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom 26. bis 28. September fand die Pr&amp;auml;ventionsmesse &quot;PreventiKA&quot; in Karlsruhe statt. Auf dem DiaPat-Stand konnten sich Interessierte &amp;uuml;ber die DiaPat-Technologie infomieren und mit Informationsmaterial versorgen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir freuen uns &amp;uuml;ber viele nette Gespr&amp;auml;che, danken den Veranstaltern f&amp;uuml;r eine gut organisierte Messe und freuen uns auf das n&amp;auml;chste Jahr!&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/ResizedImage471266-P1000282Small.jpg&quot; width=&quot;471&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/ResizedImage471265-P1000299Small.jpg&quot; width=&quot;471&quot; height=&quot;265&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/ResizedImage471265-P1000300Small.jpg&quot; width=&quot;471&quot; height=&quot;265&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/ResizedImage471265-P1000301Small.jpg&quot; width=&quot;471&quot; height=&quot;265&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/ResizedImage471266-P1000304Small.jpg&quot; width=&quot;471&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/P1000298Small.jpg&quot; width=&quot;270&quot; height=&quot;480&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-15/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;DiaPat auf dem Diabetiker Tag in Kassel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 20. September war DiaPat auf dem Diabetiker Tag in Kassel mit einem Stand vor Ort. Au&amp;szlig;er fachkundiger Beratung gab es auch ein Gewinnspiel, bei dem die Teilnehmer Fragen zum DiaPat-Test beantworten mussten und als ersten Preis einen &quot;DiaPat Diabetiker-Check&quot;, als zweiten Preis einen gro&amp;szlig;en Pr&amp;auml;sentkorb f&amp;uuml;r Diabetiker und als dritten Preis ein Set aus einer hochwertigen Salz- und Pfefferm&amp;uuml;hle gewinnen konnten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir freuen uns &amp;uuml;ber die vielen sympathischen und informativen Gespr&amp;auml;che und gratulieren den Gewinnern zu ihren Preisen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/ResizedImage470265-P1000260MediumSmall.jpg&quot; width=&quot;470&quot; height=&quot;265&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/ResizedImage471266-P1000261MediumSmall.jpg&quot; width=&quot;471&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/ResizedImage471265-P1000273MediumSmall.jpg&quot; width=&quot;471&quot; height=&quot;265&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/_resampled/ResizedImage471266-P1000270MediumSmall.jpg&quot; width=&quot;471&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/P1000268MediumSmall.jpg&quot; width=&quot;270&quot; height=&quot;480&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-16/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Biomarker enth&amp;uuml;llen unser biologisches Alter&lt;br /&gt;K&amp;uuml;rzlich identifizierte Biomarker ergeben ein Abbild des menschlichen Alterns und erschlie&amp;szlig;en neue M&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r die Diagnostik und Therapie &amp;auml;lterer Patienten.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulm/Hannover - Die demographische Entwicklung der Bev&amp;ouml;lkerung zeigt deutlich einen stetig wachsenden Prozentsatz &amp;auml;lterer Menschen. Dies stellt Mediziner immer h&amp;auml;ufiger vor die Frage, welche Therapie im Einzelfall dem &amp;auml;lteren Patienten zugemutet werden kann. Gerade Therapien, die eine Regenerationsf&amp;auml;higkeit des Patienten voraussetzen, wie beispielsweise Operationen, Strahlen- oder Chemotherapie, bed&amp;uuml;rfen einer umsichtigen Indikationsstellung, die sich vielmehr am biologischen als am chronologischen Alter des Patienten orientieren sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist es Wissenschaftlern, unter anderem vom Max-Planck-Institut f&amp;uuml;r Stammzellforschung in Ulm und der mosaiques diagnostics GmbH, vom Tiermodell ausgehend gelungen, Biomarker zu identifizieren, die best&amp;auml;tigterweise auch indikativ f&amp;uuml;r Alterungsprozesse in menschlichen Zellen sind. Denn ein Anstieg der gleichen Biomarker konnte im Blut von Patienten im Rahmen der Alterung und bei alternsassoziierten Erkrankungen nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Erkenntnisse er&amp;ouml;ffnen neuartige Wege zu Therapieformen, die individuell an das tats&amp;auml;chliche biologische Alter des Patienten angepasst sind. Au&amp;szlig;erdem k&amp;ouml;nnten Nahrungszus&amp;auml;tze, Verhaltensma&amp;szlig;nahmen und pharmakologische Therapien zur Verz&amp;ouml;gerung von Alternsvorg&amp;auml;ngen systematisch erprobt werden. Die Wissenschaftler nahmen bei ihren Untersuchungen die Telomere, die Endst&amp;uuml;cke der menschlichen Chromosomen, genauer unter Beobachtung. Telomere halten das Chromosom stabil und schirmen es gleichzeitig ab, verk&amp;uuml;rzen sich jedoch bei jeder Zellteilung um 50 bis 200 Basenpaare. Im Verlauf des &amp;Auml;lterwerdens werden sie schlie&amp;szlig;lich so kurz, dass ihre Schutzfunktion verloren geht. Die Wissenschaftler erforschten, wie sich eine Verk&amp;uuml;rzung der Telomere in Kombination mit induzierten DNA-Sch&amp;auml;den auf Reaktionen innerhalb der Zelle auswirken. Die dabei auftretenden Ver&amp;auml;nderungen im Proteom der Zelle konnten durch Anwendung von mosaiques&amp;rsquo; CE/MS-Technologie detailliert abgebildet werden und f&amp;uuml;hrten zur Identifizierung von altersabh&amp;auml;ngigen Biomarkern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ergebnisse der Untersuchungen sind jetzt in PNAS (Jiang et al.,&lt;br /&gt;PNAS 2008, 105(32): 11299-11304) ver&amp;ouml;ffentlicht und online&lt;br /&gt;verf&amp;uuml;gbar: &lt;a href=&quot;http://http://www.pnas.org/content/105/32/11299.abstract&quot; title=&quot;lesen Sie mehr&quot;&gt;lesen Sie mehr&amp;nbsp;&amp;gt;&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-16/</guid>
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		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-17/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;ldquo;Human Urine Proteome Database&amp;rdquo; geht online&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mosaiques AG erlaubt tiefe Einblicke in die Erforschung des menschlichen Proteoms. / &amp;bdquo;Ausweg aus der sich anbahnenden Krise im Gesundheitswesen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover. Mit der Einrichtung der &amp;bdquo;Human Urine Proteome Database&amp;ldquo; (Humane Proteomdatenbank aus Urin) auf ihrer Internetseite und der Ver&amp;ouml;ffentlichung eines&lt;br /&gt;&amp;Uuml;bersichtsartikels zum &amp;bdquo;Human Urinary Proteom&amp;ldquo; unter dem Titel: &amp;bdquo;CE-MS Analysis of the human urinary proteome for biomarker discovery and disease diagnostics&amp;ldquo;, erschienen in PROTEOMICS Clinical Applications, erlaubt die mosaiques diagnostics und therapeutics AG (Hannover) tief greifende Einblicke in die Erforschung des menschlichen Proteoms. Die Datenbank enth&amp;auml;lt derzeit die Ergebnisse aus der Analyse von mehr als 3.500 Urinproben und wird st&amp;auml;ndig erweitert. Mehr als 5.000 Peptide, die unter Anderem als Biomarker und in Proteinmustern f&amp;uuml;r 30 Indikationen eingesetzt werden, sind hier abgebildet. Damit&lt;br /&gt;wurde eine solide wissenschaftlich anerkannte Grundlage f&amp;uuml;r klinische Proteomanalyse geschaffen, die nun weltweit als Basis f&amp;uuml;r Forschungsarbeiten von weiteren Wissenschaftlern und &amp;Auml;rzten zur Verf&amp;uuml;gung steht. mosaiques ist das erste Unternehmen in diesem Wissenschaftszweig, das seine Rohdaten auf diese Weise &amp;ouml;ffentlich zug&amp;auml;nglich macht. Die &amp;bdquo;Human Urine Proteome Database&amp;ldquo; kann unter der Adresse &lt;a href=&quot;http://www.mosaiques-diagnostics.com&quot;&gt;www.mosaiques-diagnostics.com&lt;/a&gt; abgerufen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Professor Dr. Dr. Harald Mischak von der mosaiques AG verwies darauf, dass die Analyse des Urins und die darin enthaltenen Proteinmuster eine entscheidende Rolle bei der Individualisierung der Medizin spielen werde. Denn auf Grundlage dieserAnalyse sei es m&amp;ouml;glich, den individuellen Gesundheitszustand des Patienten als Ausgangspunkt f&amp;uuml;r eine individuelle Therapie und Diagnose zu nutzen. &amp;bdquo;Die 2 Proteomforschung wird in entscheidendem Ma&amp;szlig;e dazu beitragen, neue Erkenntnisse f&amp;uuml;r die Entwicklung von Krankheiten im menschlichen K&amp;ouml;rper zu gewinnen und daraus Folgerungen f&amp;uuml;r medizinische Behandlung des Menschen zu ziehen. Mit Hilfe der Proteomanalyse ist es m&amp;ouml;glich, Krankheiten wesentlich fr&amp;uuml;her zu erkennen als bisher.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies, so der Vorstandsvorsitzende der mosaiques AG, Joachim Conrads, werde dazu f&amp;uuml;hren, &amp;bdquo;die Gesundheitskosten in Zukunft drastisch zu reduzieren&amp;ldquo;. Conrads&lt;br /&gt;sagte, die naturwissenschaftlich ausgerichtete Biotechnologie halte damit l&amp;auml;ngst einen Ausweg aus der sich anbahnenden Krise im Gesundheitssystem bereit und&lt;br /&gt;gebe die Antwort auf &amp;bdquo;eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Herausforderungen unserer Zeit - die fr&amp;uuml;hzeitige Bek&amp;auml;mpfung von epidemischen Krankheiten.&amp;ldquo; Dar&amp;uuml;ber hinaus k&amp;ouml;nnten auf&lt;br /&gt;Grundlage der Proteomforschung k&amp;uuml;nftig wesentlich effektivere Medikamente entwickelt werden - bei zugleich sinkendem Risiko und niedrigeren Kosten f&amp;uuml;r die&lt;br /&gt;Unternehmen. Unternehmen aus der Pharmaindustrie haben den Nutzen dieser Technologie l&amp;auml;ngst erkannt und verwenden diese einzigartige Methode sowohl in der&lt;br /&gt;pr&amp;auml;klinischen Pr&amp;uuml;fung als auch zur &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung ihrer angebotenen Medikamente im Hinblick auf die richtige Dosierung zum Stadium der Krankheit und der individuellen Vertr&amp;auml;glichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das nun von der mosaiques AG ver&amp;ouml;ffentlichte Datenmaterial beruht auf einer inzwischen achtj&amp;auml;hrigen Forschungsleistung von Prof. Mischak, seinem Team und&lt;br /&gt;zahlreichen Kooperationspartnern an renommierten Universit&amp;auml;ten im In- und Ausland. Prof. Mischak hat dabei als erster Wissenschaftler die Kapillarelektrophorese mit einem Massenspektrometer gekoppelt und mit Hilfe dieser einzigartigen Technologie (CE-MS) die Auswertung der im Urin enthaltenen Proteine entscheidend vereinfacht. Innerhalb weniger Stunden liegt das Analyseergebnis vor und zeigt die im Urin enthaltenen Proteine und Peptide, die zu diagnostischen Mustern zusammengefasst werden und anzeigen, ob eine Erkrankung vorliegt bzw. sich gerade entwickelt. Die Verwendung von Urin bietet dabei besondere Vorteile:&lt;br /&gt;Zum einen verf&amp;uuml;gt Urin im Gegensatz zu Blut &amp;uuml;ber eine wesentlich h&amp;ouml;here Stabilit&amp;auml;t in der Zusammensetzung &amp;ndash; enth&amp;auml;lt dabei als Filtrat des Blutes aber eine nicht minder geringe Vielfalt informativer Biomolek&amp;uuml;le. Zudem bedarf es keines Eingriffs in den menschlichen K&amp;ouml;rper, da Urin schmerzfrei und in gro&amp;szlig;en Mengen entnommen werden kann.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-17/</guid>
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-18/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Studie &amp;bdquo;Urinary Proteomics in Diabetes and CKD&amp;ldquo; auf dem Titel von JASN&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Es kommt nicht h&amp;auml;ufig vor, dass neue Erkenntnisse aus der Biotech-Branche, wie die Polypeptid-Muster von mosaiques diagnostics, die Titelseiten der hochrangigen Fachjournale erklimmen. mosaiques diagnostics ist dies zum wiederholten Mal gelungen (s. Cover von JASN) und auch in den Highlights des Monats wird auf die neue Studie hingewiesen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Die Diagnostik wird &amp;uuml;ber die Firma DiaPat vertrieben, die mosaiques diagnostics GmbH bietet die Kooperation zur schneller Medikamenten bzw. Wirkstoff- Testung und Eruierung an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/JASN.jpg&quot; width=&quot;170&quot; height=&quot;227&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mosaiques diagnostics best&amp;auml;tigt in einer weiteren geblindeten prospektiven Multi-Center Studie mit &amp;uuml;ber 300 Patienten die Fr&amp;uuml;herkennung der diabetischen Nephropathie (DN) und die M&amp;ouml;glichkeit einer differentialdiagnostischen Unterscheidung anderer chronischer Nierenerkrankungen (CKD). Die Studie wurde unter dem Titel &amp;bdquo;Urinary Proteomics in Diabetes and CKD&amp;ldquo; in JASN ver&amp;ouml;ffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Deutsche Kurzzusammenfassung von &amp;ldquo;Urinary Proteomics in Diabetes and CKD&amp;rdquo; Rossing K, Mischak H, Dakna M, Z&amp;uuml;rbig P, Novak J, Julian BA, Good DM, Coon JJ, Tarnow L, Rossing P J Am Soc Nephrol. 2008&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Proteomanalyse zur Entdeckung und Evaluierung von Biomarkern aus Urin f&amp;uuml;r Diabetes und chronische Nierenerkrankungen&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In der Studie wurden Biomarker aus Urin f&amp;uuml;r Diabetes und Nierensch&amp;auml;den, die eine h&amp;auml;ufigeFolgeerkrankung darstellen, identifiziert und validiert. Au&amp;szlig;erdem wurden die Biomarker der Patienten mit diabetischer Nephropathie von denen mit anderen Nierenerkrankungen unterschieden. Wir definierten die Biomarker f&amp;uuml;r 305 Personen und validierten Sie in geblindeten Tests mit der CE-MS. Mit einer Sensivit&amp;auml;t von 89% und einer Spezifit&amp;auml;t von 91% konnten Patienten von den gesunden Testpersonen unterschieden werden, daf&amp;uuml;r wurden 40 Biomarker identifiziert. Einhundertzwei Biomarker unterscheiden Patienten mit Normoalbinurie von denen mit einer Nephropathie. Ein Muster aus 65 Biomarkern zeigt die diabetische Nephropathie mit einer Sensivit&amp;auml;t und Spezifit&amp;auml;t von 97%, die Diagnose erfolgte aus 70 geblindeten Proben. Das Muster ist au&amp;szlig;erdem in der Lage vorauszusagen, ob die Patienten in den n&amp;auml;chsten 3 Jahren eine diabetische Nephropathie entwickeln werden. Mit einer Sensivit&amp;auml;t von 81% und einer Spezifit&amp;auml;t von 91% aus 64 Proben konnte zwischen diabetischer Nephropathie und anderen Nierenerkrankungen unterschieden werden. Die Studie zeigt, dass die Proteomanalyse eine wichtige Methode zur Entdeckung von Krankheiten ist, die mit Diabetes in Verbindung stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Publikation der Studie k&amp;ouml;nnen Sie gerne direkt unter &lt;a href=&quot;http://jasn.asnjournals.org/&quot;&gt;http://jasn.asnjournals.org/&lt;/a&gt; herunterladen oder bei uns anfordern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-18/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-19/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&quot;Yes, we can&quot;&lt;br /&gt;Prostatakrebs mit einer Sensitivit&amp;auml;t von 91% alleinig aus Urin, schmerzfrei und&lt;br /&gt;risikolos erkennen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mit einer geblindeten, multizentrischen Studie, in der 534 Patientenproben gemessen wurden, sind herausragende Ergebnisse dokumentiert. Geblindet hei&amp;szlig;t, es wurden Proben eingeschickt, von denen nur die einschickenden &amp;Auml;rzte wussten, um welchen Patienten es sich handelt, ob er krank ist und welche Krankheit er hat.&lt;br /&gt;Erst nach der Analyse und der klaren Definition durch DiaPat nahmen die beteiligten &amp;Auml;rzte die &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung der Richtigkeit vor. Dabei kam dieses herausragende Ergebnis zustande. Die hohe Anzahl der geblindeten Proben von 264 erm&amp;ouml;glicht eine eindeutige statistisch signifikante Aussage, die eine Anwendung des Tests vor&lt;br /&gt;invasiven Eingriffen erforderlich macht. Der DiaPat-Urin-Test hat damit seine herausragende Stellung zur Krankheitsdefinition auch beim Prostatakrebs nachdr&amp;uuml;cklich unter Beweis gestellt und zeigt erneut die hohe Zuverl&amp;auml;ssigkeit im Vergleich zu Methoden wie der Prostatabiopsie. N&amp;auml;here Informationen dazu finden Sie unter:&amp;nbsp; .&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://http://www.diapat.com/diapatpcms/cms/front_content.php?idcat=9&quot; title=&quot;lesen Sie mehr&quot;&gt;lesen Sie mehr &amp;gt;&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Studie wurde in &amp;bdquo;PROTEOMICS &amp;ndash; Clinical Applications&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht. In einer weiteren prospektiven, geblindeten Anwenderstudie gemeinsam mit mehreren niedergelassenen &amp;Auml;rzten konnten die Daten der Theodorescu - Studie an mehr als 100 Patienten mit einer Sensitivit&amp;auml;t von ca. 88% best&amp;auml;tigt werden. F&amp;uuml;r eine&lt;br /&gt;Validierung des DiaPat-PC Tests werden regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Anwenderstudien durchgef&amp;uuml;hrt. Weitere Informationen zu geblindeten klinischen Studien unter:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.diapat.com/diapatpcms/cms/front_content.php?idart=303&quot; title=&quot;lesen Sie mehr&quot;&gt;lesen Sie mehr &amp;gt;&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&quot;Yes, we can!&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stellungnahme zur Studie, die von der Deutschen Gesellschaft f&amp;uuml;r Urologie (DGU) in Auftrag gegeben und von Prof. Dr. Semjonow u.a. erstellt wurde.&lt;br /&gt;Titel: &amp;bdquo;DiaPat-Prostatakarzinom-Urintest&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurze Zusammenfassung:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Semjonow-Arbeit ist ein Gef&amp;auml;lligkeitsgutachten mit willk&amp;uuml;rlicher Probenauswahl&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sie hat gegen alle wesentlichen Kriterien der wissenschaftlichen Glaubw&amp;uuml;rdigkeit versto&amp;szlig;en&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die zugrunde gelegte Population ist zu gering &amp;ndash; von den angegebenen 18 Proben wurden nur 13 eingeschickt, nur 11 waren tats&amp;auml;chlich auswertbar.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das wissenschaftliche Vorgehen ist fragw&amp;uuml;rdig. Die &amp;bdquo;Studie&amp;ldquo; wurde in dem hauseigenen Magazin der DGU ver&amp;ouml;ffentlicht. Das Ergebnis konnte nach Wunsch beeinflusst werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es liegen keine Genehmigung und kein Antrag gegen&amp;uuml;ber der Ethik- Kommission vor, in dem die Sinn- und Zweckhaftigkeit der Untersuchung beschrieben wurde.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In der Untersuchung fehlt die notwendige Erkl&amp;auml;rung eines &amp;bdquo;Conflict of interest&amp;ldquo; &amp;ndash; Prof. Semjonow entwickelt bei einer Konkurrenzfirma (Epigenomics), ebenso wie Prof. M&amp;uuml;ller, einen eigenen Test auf Prostatakrebs&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es liegt kein Studiendesign vor &amp;ndash; das Ergebnis ist nicht nachvollziehbar und die Ergebnisfindung willk&amp;uuml;rlich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Status-Quo der Forschung zum Test wird nicht dargestellt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Proben wurden nicht gem&amp;auml;&amp;szlig; den Vorgaben gelagert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Grundlegendes zur Semjonow-Untersuchung:&lt;br /&gt;Die Art und Weise, wie die Untersuchung von Herrn Semjonow publiziert wurde, entspricht nicht den wissenschaftlichen Gepflogenheiten. Diese Arbeit kann nicht als&lt;br /&gt;Studie bezeichnet werden, sie ist ein Gef&amp;auml;lligkeitsgutachten mit willk&amp;uuml;rlicher Probenauswahl. Die Verfasser der Arbeit h&amp;auml;tten mosaiques die Ergebnisse vor einer Ver&amp;ouml;ffentlichung zur Kommentierung vorlegen m&amp;uuml;ssen. Die wissenschaftlichen Studienkriterien folgen einem strengen, &amp;uuml;ber viele Jahrzehnte fest gef&amp;uuml;gten, kulturhistorisch gepflegten Ritual, um eine geordnete wissenschaftliche Glaubw&amp;uuml;rdigkeit zu dokumentieren. Gegen alle wesentlichen Kriterien dieser Regeln hat die Semjonow-Arbeit versto&amp;szlig;en. Hinzu kommt, dass der Autor nachweislich bei der Entwicklung eines alternativen Testverfahrens f&amp;uuml;r ein Konkurrenzunternehmen (Epigenomics) t&amp;auml;tig ist und die notwendige Neutralit&amp;auml;t somit stark bezweifelt werden muss. (s. &amp;bdquo;Discovery and Validation of 3 Novel DNA Methylation Markers of Prostate Cancer Prognosis&amp;ldquo;, The Journal Of Urology, 2007)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Pr&amp;uuml;fung der Semjonow-Arbeit kommen wir zu folgendem Ergebnis:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu geringe Population:&lt;br /&gt;Von den angegebenen 18 Proben sind von den Verfassern nur 13 eingeschickt worden. Die von Herrn Semjonow angegebenen anderen Proben k&amp;ouml;nnen somit von&lt;br /&gt;den Verfassern nicht eingereicht worden sein! Angesichts der geringen Population von nur 13 Proben (und nur 11 tats&amp;auml;chlich Auswertbaren) fehlt jede statistische Signifikanz. Eine wissenschaftlich fundierte Aussage ist auf dieser Grundlage, aber auch bei den behaupteten 18 Proben, nicht m&amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;Erstaunlich ist, dass sich zwar neben Herrn Semjonow noch sieben weitere &amp;Auml;rzte an der Arbeit beteiligten, es aber nur zu einer so kleinen irrelevanten Population kommen konnte. Au&amp;szlig;erdem liegt kein Probenprotokoll vor, aus dem eindeutig hervorgeht, dass von Beginn bis zum Ende der Untersuchung nur diese Proben untersucht wurden.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Fragw&amp;uuml;rdiges wissenschaftliches Vorgehen:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Es ist aus der Sicht von mosaiques h&amp;ouml;chst fraglich und verst&amp;ouml;&amp;szlig;t gegen die vorgesehenen, kritischen Pr&amp;uuml;fungen durch einen Review-Prozess eines seri&amp;ouml;sen Wissenschaftsjournals, dass der Auftraggeber der Arbeit, die Gesellschaft f&amp;uuml;r Urologie, im eigenen Hausjournal, dem Urologen, die fragw&amp;uuml;rdigen Ergebnisse publiziert. Pikanterweise ist Prof. Hertle, der Chef von Prof. Semjonow, auch der Schriftleiter dieses Journals. Wir bezweifeln, dass es angesichts dieser Konstellation zu einer eigentlich &amp;uuml;blichen unabh&amp;auml;ngigen Begutachtung der Arbeit gekommen ist.&lt;br /&gt;Die behaupteten gemessenen Proben sind vollumf&amp;auml;nglich den benannten Autoren nicht zuordenbar. Hierdurch wird das Ergebnis signifikant verf&amp;auml;lscht. Von den 18 Proben haben die Verfasser nur 13 zur Analyse eingesandt. Von den 5 mit Krebs behafteten Proben hat DiaPat 4 erkannt. Weitere behauptete 5 Proben sind von den Verfassern nicht eingereicht worden und k&amp;ouml;nnen deshalb nicht zugeordnet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Zeitraum der &amp;bdquo;Semjonow-Studie&quot; haben die Mitautoren und Mitverfasser dieser Studie, Prof. Dr. Oberpenning, Bocholt, und Prof. Dr. Roth, Wuppertal, einen&lt;br /&gt;weiteren DiaPat-Test auf Prostatakrebs eingereicht, aber in der Studie nicht erw&amp;auml;hnt. Offenkundig passte das Ergebnis nicht ins Konzept, dies zeigt die Willk&amp;uuml;rlichkeit der Studiendurchf&amp;uuml;hrung! Die anderen Proben sind uns unbekannt. Wegen datenschutzrechtlichen und anderen gesetzlichen Vorschriften sind uns weitere Nachforschungen und Angaben verwehrt. Ebenso wie die konkrete Krankengeschichte der F&amp;auml;lle, die auch Auswirkungen auf das Ergebnis haben k&amp;ouml;nnen, wie beispielsweise das Vorliegen anderer Krankheiten.&lt;br /&gt;Offenkundig haben die Verfasser der Arbeit immer die Herrschaft &amp;uuml;ber das drohende Ergebnis gehabt und konnten willk&amp;uuml;rlich den einen oder anderen Arzt hinzunehmen oder weglassen, die Probenanzahl erweitern oder reduzieren oder die &quot;Studie&quot; zeitlich verk&amp;uuml;rzen oder ausdehnen. Das &quot;Ergebnis&quot; lag so wunschgem&amp;auml;&amp;szlig; jederzeit in ihrer Hand! Diese M&amp;ouml;glichkeit, so ist zu vermuten, sollte von vornherein bestehen, sonst w&amp;auml;re ein klares Studiendesign mit definitiven Einschluss- und Ausschlusskriterien und eine Aussage &amp;uuml;ber die geplante Anzahl der Patienten vorhanden. Aber diese willk&amp;uuml;rliche Herrschaft &amp;uuml;ber ein zu manipulierendes Ergebnis sollte f&amp;uuml;r eine Gef&amp;auml;lligkeitsstudie f&amp;uuml;r die DGU gerade m&amp;ouml;glich sein. Ein Ausrufen nach F&amp;auml;llen, die f&amp;uuml;r den Beweis herhalten sollen, dass die Diagnostik oder ein anderes medizinisches Verfahren schlecht sein soll, soll gerade durch die hohen rigiden Anspr&amp;uuml;che, die an eine wissenschaftliche Studie gestellt werden, ausgeschlossen sein. Nur mosaiques/DiaPat hat diesen hohen Anforderungen mit der geblindeten, multizentrischen Studie &amp;uuml;ber 534 Patienten entsprochen.&lt;br /&gt;Bei der Nachforschung wurde zumindest die Intention einer der Verfasser deutlich. Dieser schrieb zur&amp;uuml;ck, f&amp;uuml;r das Ausf&amp;uuml;llen des Nacherhebungsbogens Geld erhalten zu wollen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es liegen keine Genehmigung und kein Antrag gegen&amp;uuml;ber der Ethik-Kommission vor, in dem die Sinn- und Zweckhaftigkeit der Untersuchung beschrieben wurde. Hierzu h&amp;auml;tte geh&amp;ouml;rt, dass die Populationszahlen dargelegt und der klare statistisch signifikante Mehrwert und Sinn der Untersuchung beschrieben&lt;br /&gt;worden w&amp;auml;re. Eine Genehmigung durch die Ethik-Kommission w&amp;auml;re nicht nur deshalb nicht erfolgt, weil die Kriterien f&amp;uuml;r ein Studiendesign nicht beachtet wurden, sondern auch weil Patienten unter Vorspiegelung falscher Tatsachen privat zur Finanzierung der Untersuchung herangezogen wurden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In der Untersuchung fehlt die notwendige Erkl&amp;auml;rung eines &amp;bdquo;Conflict of interest&amp;ldquo; aus dem hervorgegangen w&amp;auml;re, dass Herr Semjonow mit Hilfe der Technologie eines Konkurrenzunternehmens (Epigenomics) an einem Prostatatest arbeitet und ein weiterer Verfasser der Arbeit, Herr Prof. Oberpenning, vor seinem Wechsel nach Bocholt leitender Oberarzt bei Prof. M&amp;uuml;ller in Bonn war, der ebenfalls an einem Konkurrenzprodukt aus Blutplasma zum DiaPat-Test arbeitet. (s. &amp;bdquo;Noncancerous PTGS2 DNA fragments of apoptotic origin in sera of prostate cancer patients qualify as diagnostic and prognostic indicators&amp;ldquo;, International Journal of Cancer, 2007) Stellungnahme zu den &amp;ouml;ffentlichen &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen von Herrn Prof. Dr. M&amp;uuml;ller, Bonn:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/(http://www.diapat.com/diapatpcms/cms/upload/pdf/2008/Kommentar_zu_den_uerungen_von_Prof._Mller_Bonn_25.06.08.pdf)&quot; title=&quot;lesen Sie mehr&quot;&gt;lesen Sie mehr &amp;gt;&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Untersuchung bricht ab, bevor von den Verfassern gekl&amp;auml;rt wurde, ob die Personen, die von mosaiques positiv auf Prostatakrebs getestet wurden, nicht doch an Prostatakrebs leiden, obwohl eine Biopsie negativ war. Denn bekannt ist: Eine Biopsie kann nur dann ein Karzinom erkennen, wenn die Hohlnadel es trifft. Es h&amp;auml;tten also weitere Nachuntersuchungen vorgenommen werden m&amp;uuml;ssen, um tats&amp;auml;chlich auszuschlie&amp;szlig;en, dass nicht doch ein Prostatakarzinom vorliegt. Die Unsicherheiten der Aussagekraft der Prostatabiopsien sind hinl&amp;auml;nglich wissenschaftlich dargestellt und liegen bei etwa 50 bis 70 Prozent Sensitivit&amp;auml;t.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Autoren verzichten entgegen der wissenschaftlichen Praxis darauf, den Status Quo der Forschung zum Test darzustellen. Hierzu w&amp;auml;re es dringend notwendig gewesen, die bereits ver&amp;ouml;ffentlichte, geblindete und multizentrische Studie mit 534 Proben von DiaPat/mosaiques zu zitieren und sich mit deren Ergebnissen in wissenschaftlich w&amp;uuml;rdiger Form auseinander zu setzen. Falsche Lagerung der Proben:&lt;br /&gt;Das Einfrieren der Urinproben f&amp;uuml;r den Transport wurde nicht gem&amp;auml;&amp;szlig; den schriftlichen und bildlichen Vorgaben von mosaiques, die jedem DiaPat-Test&lt;br /&gt;beiliegen, vorgenommen. Durch die grob mangelhafte Einfrierung entsteht die Manipulation einer m&amp;ouml;glichen Auswertung. Dies scheint provoziert zu sein.&lt;br /&gt;Zum Verh&amp;auml;ltnis von Herrn Semjonow zu DiaPat/mosaiques:&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Richtig ist: Es gab eine Zusammenarbeit mit Herrn Semjonow von 2003 bis Anfang 2006. Die Behauptung von Herrn Semjonow, er habe die Zusammenarbeit mit mosaiques beendet, ist falsch. Richtig ist vielmehr: Die Parteien haben sich zerstritten. Herrn Prof. Semjonow ist &amp;uuml;ber einen Unternehmensberater an mosaiques etwa 2003 herangetreten. Die Forscher von mosaiques haben sich zun&amp;auml;chst gegen die Krebserkennung aus Urin ausgesprochen. Herr Semjonow hat mosaiques &amp;uuml;berzeugt den Prostatatest zu entwickeln. Die finanziellen Forderungen des Unternehmensberaters, der mit Herr Semjonow eng verbunden schien, sind zur&amp;uuml;ckgewiesen worden. Die Zusammenarbeit mit Herrn Semjonow gestaltet sich zun&amp;auml;chst erfreulich und trotz vieler H&amp;uuml;rden, wie z.B. die Erkenntnis nicht den Mittelstrahl- Urin, sondern den Anfangsstrahl verwenden zu m&amp;uuml;ssen und vieles mehr. Eine gemeinsam erfolgreich abgeschlossene Pilotstudie wurde publiziert (Theodorescu et al., 2005). Diese Ergebnisse konnten noch wesentlich verbessert und in geblindeten prospektiven Untersuchungen auch validiert werden. Auf diese erfreulichen Ergebnisse hin und den weiteren guten Ergebnissen im Fortgang der weiteren Studien hat sich DiaPat entschlossen, eine Vermarktung anzustreben. Herr Prof. Semjonow hat sich in die Formulierung des Verkaufsprospektes intensiv eingebracht und wollte den Urintest nach dem PSA-Test und nach der Erstbiopsie platziert wissen. Bekanntlich verursacht der PSA-Test mit 70% falschen positiven&lt;br /&gt;Ergebnissen eine &amp;auml;u&amp;szlig;erst hohe Anzahl an sogenannten &quot;unn&amp;ouml;tigen&quot; Biopsien. Allein um weitere Biopsien nach der ergebnislosen Erstbiopsie zu vermeiden, wollte Herr Semjonow den Urintest einsetzen. Hier&amp;uuml;ber und &amp;uuml;ber finanzielle Beteiligungen geriet Herr Semjonow mit Herr Conrads in Streit. Herr Conrads vertrat die Ansicht, dass wenn der Test einsetzbar ist, er als nicht invasiver Test vor der Biopsie zu erfolgen habe. Entz&amp;uuml;ndungen und die Metastasierung des Tumors aber auch Mutationen, die zu einer aggressiveren Form des Krebses f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen, m&amp;uuml;ssen weitgehend ausgeschlossen sein. Diesen Anforderungen entspricht DiaPat!&lt;br /&gt;Aus bis heute nicht nachvollziehbaren Gr&amp;uuml;nden war die Qualit&amp;auml;t der Proben, die in weiterer Folge von Herrn Prof. Semjonow zur Verf&amp;uuml;gung gestellt wurden, nicht mehr vergleichbar mit den urspr&amp;uuml;nglichen Proben. Auf Grund dieses Streites kam eine zun&amp;auml;chst geplante Zusammenarbeit mit Herrn Semjonow im Rahmen eines europ&amp;auml;ischen Konsortiums (Urosysteomics) nicht zu Stande, was dazu f&amp;uuml;hrte, dass Herr Prof. Semjonow bzw. die Uni M&amp;uuml;nster die &amp;ouml;ffentlichen F&amp;ouml;rdermittel nicht erhalten hat. Zur gesundheitspolitischen Dimension/Diskussion mosaiques hat erfolgreich eine wissenschaftlich solide Grundlage f&amp;uuml;r die klinische Proteomanalyse erarbeitet. Dies ist an Hand der mittlerweile &amp;uuml;ber 70 Publikationen in f&amp;uuml;hrenden klinisch/wissenschaftlichen Journalen sehr gut belegt. Ebenso durch die zum Teil f&amp;uuml;hrende Mitarbeit bei einer Reihe von EU-gef&amp;ouml;rderten internationalen Konsortien, oder die Erarbeitung von Richtlinien gemeinsam mit &amp;uuml;ber 20 weiteren Wissenschaftlern (Mischak et al., 2007). Diese Informationen sind jederzeit &amp;ouml;ffentlich zug&amp;auml;nglich, und auch in den entsprechenden Datenbanken (z.B. medline oder ISI web of science) abrufbar.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;mosaiques, bzw. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Dr.med.habil. Harald Mischak hat die DGU h&amp;auml;ufiger gebeten in einen Diskurs einzutreten und Studien mit der Protein-Muster-Methode von DiaPat durchzuf&amp;uuml;hren. Au&amp;szlig;erdem wurden 5 Vortragsvorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r den Urologen-Kongress 2007 eingereicht, die alle von Prof. Hertle abgelehnt wurden. Die DGU ist an einem wissenschaftlichen Austausch nicht interessiert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der DiaPat-Test&lt;br /&gt;Die MethodeDie Analyse der im Urin enthaltenen Proteinmuster gibt Aufschluss &amp;uuml;ber den Gesundheitszustand des Patienten und kann einen entscheidenden Beitrag zur Erkennung von Krankheiten liefern. Seit nunmehr sechs Jahren forscht ein hoch spezialisiertes Team von Wissenschaftlern um Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Dr.med.habil. Harald Mischak f&amp;uuml;r die mosaiques diagnostics and therapeutics AG in Hannover auf diesem Feld. Inzwischen ist es dank der Analyse der Proteine/Peptide im Urin m&amp;ouml;glich, neben chronischen Nierenerkrankungen, Blasenkrebs und Prostatakrebs auch das Infarktrisiko eines Menschen zu bestimmen. Die Diagnostik zu weiteren Indikationen wie etwa Pankreaskrebs oder Morbus Alzheimer befindet sich derzeit in der Entwicklung. Zudem erlaubt es die Proteomanalyse auch, die Wirksamkeit von Medikamenten und Medikamentendosierungen zu &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen. Zur wissenschaftlichen Solidit&amp;auml;t 28 geblindete, multizentrische, prospektive Studien mit &amp;uuml;ber 14.000 qualifizierten Patientenproben, die in rund 70 renommierten internationalen Fachzeitschriften ver&amp;ouml;ffentlicht sind, best&amp;auml;tigen die Wirksamkeit und Reproduzierbarkeit der Technologie. So ist es inzwischen m&amp;ouml;glich, Blasenkrebs mit einer Sicherheit von &amp;gt;95 Prozent anhand einer Urinprobe nachzuweisen und mit einer Sicherheit von 80 Prozent zu erkennen, ob es sich um einen gewebeinfiltrierenden oder oberfl&amp;auml;chlichen Krebs handelt. Bei koronaren Herzerkrankungen liegt die Sensitivit&amp;auml;t bei 96 Prozent, bei chronischen Nierenerkrankungen &amp;uuml;ber 92 Prozent. Diagnose von Prostatakrebs mit hoher Zuverl&amp;auml;ssigkeit m&amp;ouml;glich Die Wirksamkeit der Proteomanalyse im Hinblick auf die Diagnose von Prostatakrebs ist von zahlreichen Wissenschaftlern bereits mehrfach bewiesen worden. Verglichen mit dem g&amp;auml;ngigen PSA-Test kann durch die Analyse der im Urin enthaltenen Proteine mit einer deutlich h&amp;ouml;heren Sicherheit erkannt werden, ob ein Patient an Prostatakrebs leidet oder nicht. So ist der auf Blut basierende PSA-Test in 70 Prozent der F&amp;auml;lle falsch positiv &amp;ndash; zeigt also Krebs an, obwohl tats&amp;auml;chlich kein Krebs vorhanden ist. Die Folge eines falsch positiven Tests ist die Biopsie &amp;ndash; eine mit Risiken verbundene schmerzhafte Entnahme von Gewebe, die noch dazu in 35 Prozent der F&amp;auml;lle erfolglos ist, weil die Nadeln am Krebs vorbei stechen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Aktuelle Prostata-Studie&lt;br /&gt;In einer neuen, umfangreichen Studie, die gerade im April 2008 in der Fachzeitschrift &amp;bdquo;PROTEOMICS Clinical Applications&amp;ldquo; erschienen ist, zeigt ein multizentrisches Team um Dan Theodorescu (University of Virginia) nun erneut auf, dass die auf Basis der Proteomanalyse gewonnenen Informationen eine deutlich zuverl&amp;auml;ssigere Diagnose erm&amp;ouml;glichen. Es gelang dem Wissenschaftlerteam dabei, durch geblindete multizentrische Studien mit 534 Patienten ein Panel aus 12 neuen Biomarkern zu extrahieren. Best&amp;auml;tigt hat sich dabei die Annahme, dass der Erststrahl f&amp;uuml;r die Diagnose von besonderer Bedeutung ist. Denn die Prostata gibt ein Sekret in den Harnleiter ab, in dem die Hinweise auf Prostatakrebs als Proteine enthalten sind und vom Urin aus dem K&amp;ouml;rper geschwemmt wird. Werden diese Biomarker mit dem freien PSA-Wert und dem Alter des Patienten kombiniert, ergibt sich daraus eine Sensitivit&amp;auml;t von 91 Prozent (bei einer Spezifit&amp;auml;t von 69%). Die Spezifit&amp;auml;t richtet sich wiederum nach dem &amp;bdquo;Goldstandard Biopsie&amp;ldquo;, der von DiaPat erkannte Krebs best&amp;auml;tigt sich erst nach der Zweitbiopsie und verbessert das Ergebnis von DiaPat signifikant. &amp;ldquo;DISCOVERY AND VALIDATION OF URINARY BIOMARKERS FOR PROSTATE&lt;br /&gt;CANCER&amp;ldquo; (PROTEOMICS Clinical Applications)&lt;br /&gt;Ergebnisse der Prostata &amp;ndash; Studie&lt;br /&gt;Patientenanzahl 534&lt;br /&gt;Sensitivit&amp;auml;t 91 %&lt;br /&gt;Spezifit&amp;auml;t 69 %&lt;br /&gt;Polypeptid Anzahl f&amp;uuml;r Spezifisches Protein-Muster&lt;br /&gt;Erkrankung Prostata - Krebs&lt;br /&gt;Autoren: Dan Theodorescu1,2,3*, Eric Schiffer4*, Hartwig W. Bauer5, Friedrich Douwes6, Frank Eichhorn7,Reinhard Polley8, Thomas Schmidt9, Wolfgang Sch&amp;ouml;fer10, Petra Z&amp;uuml;rbig4, David M. Good11,Joshua J. Coon11,12, and Harald Mischak4#&lt;br /&gt;Institute: 1 Department of Urology, University of Virginia, Charlottesville, USA2 Mellon Prostate Cancer Institute, University of Virginia, Charlottesville, USA&lt;br /&gt;3 Department of Molecular Physiology, University of Virginia, Charlottesville, USA 4 Mosaiques Diagnostics and Therapeutics AG, Hannover, Germany&lt;br /&gt;5 Ludwig-Maximilian-University Munich, Munich, Germany 6 St. George Hospital Bad Aibling, Bad Aibling, Germany 7 Urological Office, Bad Reichenhall, Germany 8 Urological Office Urologie am Aegi, Hannover, Germany 9 Urological Office, Brackenheim, Germany 10 Urological Office, H&amp;ouml;chstadt, Germany&lt;br /&gt;11 Departments of Chemistry and 12Biomolecular Chemistry, University of Wisconsin-Madison, Madison, USA Anwender Studie&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;In einer weiteren prospektiven, geblindeten Anwenderstudie gemeinsam mit mehreren niedergelassenen &amp;Auml;rzten konnten die Daten der urspr&amp;uuml;nglichen Studie an weit &amp;uuml;ber 100 Patienten best&amp;auml;tigt werden. Von 135 mit dem DiaPat-PC Test untersuchten Patienten konnten 46 (88%) von 52 Prostatakarzinome richtig erkannt&lt;br /&gt;werden.&lt;br /&gt;Reference List&lt;br /&gt;Decramer S, Wittke S, Mischak H, Zurbig P, Walden M, Bouissou F, Bascands JL, and Schanstra JP. 2006. Predicting the clinical outcome of congenital unilateral ureteropelvic junction obstruction in newborn by urinary proteome analysis. Nat. Med. 12: 398-400. Fliser D, Novak J, Thongboonkerd V, Argiles A, Jankowski V, Girolami M, Jankowski J, and Mischak H. 2007. Advances in urinary proteome analysis and biomarker discovery. J Am Soc Nephrol. 18: 1057-1071. Mischak H, Apweiler R, Banks RE, Conaway M, Coon JJ, Dominizak A, Ehrich JH, Fliser D, Girolami M, Hermjakob H, Hochstrasser DF, Jankowski V, Julian BA, Kolch W, Massy Z, Neususs C, Novak J, Peter K, Rossing K, Schanstra JP, Semmes OJ, Theodorescu D, Thongboonkerd V, Weissinger EM, Van Eyk JE,&lt;br /&gt;and Yamamoto T. 2007. Clinical Proteomics: a need to define the field and to begin to set adequate standards.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Proteomics Clin. Appl. 1: 148-156.&lt;br /&gt;Rossing K, Mischak H, Dakna M, Zurbig P, Novak J, Julian BA, Good DM, Coon JJ, Tarnow L, and Rossing P. 2008. Proteomic discovery and validation of urinary biomarkers for diabetes and chronis renal disease. J Am Soc Nephrol. in press.&lt;br /&gt;Shinghal R and Terris MK. 1999. Limitations of transperineal ultrasound-guided prostate biopsies. Urology 54: 706-708. Terris MK. 1999. Sensitivity and specificity of sextant biopsies in the detection of prostate cancer: preliminary report. Urology 54: 486-489. Theodorescu D, Fliser D, Wittke S, Mischak H, Krebs R, Walden M, Ross M, Eltze E, Bettendorf O, Wulfing C, and Semjonow A. 2005. Pilot study of capillary electrophoresis coupled to mass spectrometry as a tool to define potential&lt;br /&gt;prostate cancer biomarkers in urine. Electrophoresis 26: 2797-2808.&lt;br /&gt;Theodorescu D, Schiffer E, Bauer HW, Douwes F, Eichhorn F, Polley R, Schmidt T, Schofer W, Zuerbig P, Good DM, Coon JJ, and Mischak H. 2008. Discovery and validation of urinary biomarkers for prostate cancer. Proteomics Clin. Appl. 2: 556-570.&lt;br /&gt;Theodorescu D, Wittke S, Ross MM, Walden M, Conaway M, Just I, Mischak H, and Frierson HF. 2006. Discovery and validation of new protein biomarkers for&lt;br /&gt;urothelial cancer: a prospective analysis. Lancet Oncol 7: 230-240.&lt;br /&gt;Wefer AE, Hricak H, Vigneron DB, Coakley FV, Lu Y, Wefer J, Mueller-Lisse U, Carroll PR, and Kurhanewicz J. 2000. Sextant localization of prostate cancer:&lt;br /&gt;comparison of sextant biopsy, magnetic resonance imaging and magnetic resonance spectroscopic imaging with step section histology. J Urol. 164: 400- 404.&lt;br /&gt;Zimmerli LU, Schiffer E, Zurbig P, Kellmann M, Mouls L, Pitt A, Coon JJ, Schmiederer RE, Mischak H, Peter K, Kolch W, Delles C, and Dominiczak AF.&lt;br /&gt;2008. Urinary proteomics biomarkers in coronary artery disease. Mol Cell Proteomics 7[2], 290-298.&lt;br /&gt;Ref Type: Electronic Citation&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 29 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-19/</guid>
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-20/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Innovative Urinanalyse verbessert die Prostatakrebs - Diagnostik&lt;br /&gt;DiaPat best&amp;auml;tigt in einer weiteren neuen geblindeten prospektiven Multi-Center Studie &amp;uuml;ber die (Fr&amp;uuml;h)-Erkennung von Prostatakrebs mit &amp;uuml;ber 500 Patienten die wegweisenden Einsatzm&amp;ouml;glichkeiten der CE/MS Technologie bei der Verbesserung der Prostatakrebs &amp;ndash; Diagnostik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Hannover &amp;ndash; Prostatakrebs (PCa) z&amp;auml;hlt bei M&amp;auml;nnern weltweit zu der dritth&amp;auml;ufigsten Krebserkrankung. Jedoch weisen die derzeitigen Routineverfahren zur Fr&amp;uuml;herkennung eine mangelnde Genauigkeit auf. Renommierte Mediziner wie D. Theodorescu vom Mellon Prostate Cancer Institut der Universit&amp;auml;t von Virginia in Carlottesville, USA, D. Good und J. Coon vom Department of Chemistry und dem Department Biomolecular Chemistry der Universit&amp;auml;t von Wisconsin- Madison, USA, sowie weitere 8 eingeschlossene Kliniken aus den USA und Deutschland adressierten dieses Problem in einer geblindeten prospektiven Multi-Center Studie mit &amp;uuml;ber 500 Patienten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie identifizierten ein PCa &amp;ndash; spezifisches Muster von 12 Polypeptiden im Urin der Patienten. In Kombination mit dem Alter und dem Quotienten aus freiem PSA (Prostata spezifisches Antigen) / Totales PSA erlaubt das Muster das Erkennen des Prostatakarzinoms mit einer Sensitivit&amp;auml;t von 91 % und einer Spezifit&amp;auml;t von 69 %.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die bisherige Routine der PCa-Fr&amp;uuml;herkennung st&amp;uuml;tz sich auf das PSA - Screening. Bei einem auff&amp;auml;lligen PSA - Wert folgte zur Abkl&amp;auml;rung eine Prostatastanzbiopsie. Der PSA - Test weist jedoch eine gro&amp;szlig;e Zahl falsch positiver Ergebnisse auf, was bis zu 80 % unn&amp;ouml;tig durchgef&amp;uuml;hrter Biopsien zur Folge hat. Alleine in den USA werden so pro Jahr fast 900.000 vermeidbare Biopsien durchgef&amp;uuml;hrt Pressemitteilung 2 Seiten und f&amp;uuml;r Deutschland sind es etwa 500.000 unn&amp;ouml;tige Biopsien pro&lt;br /&gt;Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neue nicht-invasive Methode der Hannoveraner Forscher erm&amp;ouml;glicht somit die Identifikation solcher Patienten mit positivem PSA-Test, f&amp;uuml;r die eine Stanzbiopsie absolut notwendig erscheint und bildet so ein wertvolles Bindeglied zwischen dem PSA-Test und der Prostatabiopsie &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ergebnisse dieser Studie wurden in dem Journal Proteomics &amp;ndash; Clinical Applications mit dem Titel: &amp;bdquo;Discovery and validation of urinary biomarkers for prostate cancer&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht. Die Publikation ist elektronisch &amp;uuml;ber&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/abstract/117930076/ABSTRACT&quot; title=&quot;lesen Sie mehr&quot;&gt;lesen Sie mehr &amp;gt;&amp;gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;erh&amp;auml;ltlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Studie wurde finanziert durch das F&amp;ouml;rderprogramm der EU &amp;ndash; EuroTransBio - ETB-2006-016 f&amp;uuml;r das Urosysteomics Konsortium&lt;br /&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.urosysteomics.com&quot;&gt;www.urosysteomics.com&lt;/a&gt;) und durch das NIH (CA104106, 1R01GM080148, 5T32GM08349).&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-21/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Urintest erkennt Koronare Herzkrankheit - bevor es zum Infarkt kommt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Testen Sie Ihr Infarkt-Risiko&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Herzkreislauferkrankungen sind die h&amp;auml;ufigste Todesursache &amp;ndash; weltweit und auch in Deutschland. Jahr f&amp;uuml;r Jahr sterben daran etwa 400.000 Menschen, allein 73.000 an den Folgen eines Herzinfarkts.&lt;br /&gt;Der neuartige Urin-Test DiaPat&amp;reg; k&amp;ouml;nnte das jetzt verhindern. Eine Koronare Herzkrankheit (KHK), die zu Herzinfarkt oder auch bleibenden Herzfehlern f&amp;uuml;hren kann, entsteht meist auf dem Boden sehr fettreicher Ern&amp;auml;hrung, wenig Bewegung und Rauchen. Die Chance: Sie entwickelt sich nicht blitzartig. Meist dauert es viele Jahre, bis sich Herzkranzgef&amp;auml;&amp;szlig;e durch Atherosklerose (Arterienverkalkung) so verengen, dass es zu Angina Pectoris-Beschwerden (Herzenge) oder - im schlimmsten Fall - zum Infarkt kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Problem: Es tut erst weh, wenn etwas passiert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die L&amp;ouml;sung: der neuartige DiaPat&amp;reg;-Test. Er k&amp;ouml;nnte jetzt Hunderttausende Leben retten. Mit nur einer einzigen Urinprobe. Das Prinzip ist einfach, die Methode genial. Forscher um Professor Harald Mischak, Gr&amp;uuml;nder der DiaPat GmbH einem Spin-off aus der renommierten Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), fanden heraus: &amp;Auml;hnlich wie es im Blut bei bestimmten Erkrankungen so genannte Marker-Eiwei&amp;szlig;e gibt, die den Gesundheitszustand erkennen lassen, befindet sich auch im Urin eine gro&amp;szlig;e Menge von Eiwei&amp;szlig;en, in ihrer Gesamtheit Polypeptide genannt.&lt;br /&gt;Krankheiten hinterlassen Spuren &amp;ndash; im Urin Professor Mischak: &amp;bdquo;Bei bestimmten Krankheiten, wie beispielsweise der Koronaren Herzkrankheit sind sie auf charakteristische Weise so ver&amp;auml;ndert, dass man diese daran erkennen kann.&amp;ldquo; Denn die f&amp;uuml;r Arterienverkalkung wegweisenden Polypeptide treten in der Niere aus dem Blut in den Urin &amp;uuml;ber und k&amp;ouml;nnen dort nachgewiesen werden. Sie werden mit einem vorher festgelegten Referenz-Muster verglichen, &amp;auml;hnlich wie ein Fingerabdruck, der mit der Verbrecherkartei verglichen wird. Mischak: &amp;bdquo;Stimmen beide &amp;uuml;berein, k&amp;ouml;nnen wir mit gro&amp;szlig;er Wahrscheinlichkeit von einer Koronaren&lt;br /&gt;Herzerkrankung ausgehen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;In einer aktuellen Studie1 konnte das jetzt nachgewiesen werden: Es wurden Urinproben von 359 Patienten untersucht, davon hatten 88 eine schwere koronare Herzkrankheit. Der Rest (282) diente als Kontrolle. Ergebnis: Die erkrankten Patienten wurden mit einer Sicherheit von 98 Prozent als krank erkannt (Sensivit&amp;auml;t), 83 Prozent der Gesunden wurde als gesund erkannt (Spezifit&amp;auml;t). Sichere und g&amp;uuml;nstige Erg&amp;auml;nzung zu anderen Methoden Damit ist die Sensitivit&amp;auml;t dieser Methode sogar noch h&amp;ouml;her als die von anderen etablierten Verfahren, wie beispielsweise der Herzkatheteruntersuchung (Koronarangiographie, Sensivit&amp;auml;t: 95 Prozent).&lt;br /&gt;Weil deren Einsatz wegen der Invasivit&amp;auml;t (Sterberisiko ein Prozent!), der Strahlenbelastung und der nicht unerheblichen Kosten individuell gepr&amp;uuml;ft werden muss, k&amp;ouml;nnte die DiaPat&amp;reg;-Methode eine sichere und kosteng&amp;uuml;nstige Erg&amp;auml;nzung sein. Das gilt auch f&amp;uuml;r andere Tests, bei denen Blut abgenommen werden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Uuml;brigens: F&amp;uuml;r die Verlaufsbeurteilung einer Therapie kann der neue Test ebenfalls eingesetzt werden. Die Studie zeigte, dass man bei Sport treibenden KHK-Patienten die Verbesserung ihres Krankheitsbildes an den Proteinmustern im Urin ablesen konnte. &lt;br /&gt;Auch andere Erkrankungen, wie beispielsweise Prostata-, Blasenkrebs oder Nierensch&amp;auml;den bei Diabetes, k&amp;ouml;nnen damit zuverl&amp;auml;ssig und ohne unn&amp;ouml;tige Belastung f&amp;uuml;r den Patienten erkannt werden. DiaPat&amp;reg; ist CE-zertifiziert und in allen EU-L&amp;auml;ndern zugelassen. Die Kosten (etwa 440 Euro) werden noch nicht von den&lt;br /&gt;gesetzlichen Krankenkassen &amp;uuml;bernommen, einige Privatkassen zahlen ihn bereits. DiaPat&amp;reg; kann schon jetzt als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) bei jedem Arzt gemacht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mosaiques diagnostics and therapeutics AG, Hannover&lt;br /&gt;Interessierte Leser k&amp;ouml;nnen sich direkt bei DiaPat informieren.&lt;br /&gt;Telefonnummer: 0511-5547440&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-22/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die DiaPat GmbH gewinnt beim Innovations- und Wachstumswettbewerb &amp;bdquo;WachstumsImpuls 07&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Mit einem hoch innovativem Produkt zur nicht invasiven Diagnostik kardiorenaler Erkrankungen sichert sich die DiaPat GmbH den Gewinn beim WachstumsImpuls 07.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Hannover - Beim diesj&amp;auml;hrigen Wettbewerb WachstumsImpuls 07 setzte sich die DiaPat GmbH mit einer nicht invasiven Diagnostik auf Basis klinischer Proteomanalyse durch. Neben chronischen und diabetischen Nierenerkrankungen, wird nun auch das Risiko kardiovaskul&amp;auml;rer Erkrankungen effektiver als mit den bisher verf&amp;uuml;gbaren Methoden diagnostiziert. Pr&amp;auml;ventive und/oder therapeutische Ma&amp;szlig;nahmen k&amp;ouml;nnen dadurch fr&amp;uuml;hzeitiger eingeleitet und wiederholt nicht invasiv kontrolliert werden. Das Verfahren kommt einer Vielzahl von Patienten, wie beispielsweise den &amp;uuml;ber zehn Millionen Herz-Kreislauf-Erkrankten und Diabetikern in Deutschland, zu Gute.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Kardiovaskul&amp;auml;re und renale Erkrankungen, und besonders ihre Kombination als kardiorenales Syndrom, stellen eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Herausforderungen unserer Gesellschaft, insbesondere der Gesundheitssysteme dar. Eine der wichtigsten Verbesserungen auf diesem Gebiet w&amp;auml;ren die Fr&amp;uuml;herkennung und die Beurteilung therapeutischer Erfolge, um eine m&amp;ouml;glichst optimale Pr&amp;auml;vention und Therapie zu gew&amp;auml;hrleisten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit dem WachstumsImpuls 07 werden ausgew&amp;auml;hlte Ideen und Produkte kleiner und mittlerer Unternehmen aus der Region Hannover gef&amp;ouml;rdert, die sich durch ein hohes Innovations- und Wachstumspotential auszeichnen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/WachstumsImpuls2007.jpg&quot; width=&quot;378&quot; height=&quot;264&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-23/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;FDA interessiert an klinischer Proteomanalyse&lt;br /&gt;Ein Pilotprojekt zur Beurteilung von Biomarkern an der amerikanischen Zulassungsbeh&amp;ouml;rde FDA soll das Potential von Proteom-Daten bei der Entwicklung und Evaluierung von Medikamenten aufzeigen.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Silver Spring/Hannover &amp;ndash; Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) interessiert sich f&amp;uuml;r den Nutzen von Biomarkern bei der Entwicklung und Evaluierung von Arzneimitteln und hielt am 3. April zum ersten Mal ein Symposium zu diesem Thema ab. Im Mittelpunkt des Interesses stehen Biomarker, die eine Zeit- und Kostenreduktion sowie ein fr&amp;uuml;hzeitiges Erkennen von Nebenwirkungen bei der Medikamentenentwicklung erm&amp;ouml;glichen. Eine Gruppe von Vertretern der pharmazeutischen Industrie, unter anderem von Amgen, Bristol-Myers Squibb, Pfizer und Roche traf sich auf Einladung der FDA im Center for Drug Evaluation and Research in Silver Spring (MD, USA) und pr&amp;auml;sentierte den aktuellen Stand der Technik bei der Identifizierung und Anwendung von Biomarkern in der klinischen&lt;br /&gt;Forschung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter den eingeladenen Vortragenden war auch Prof. Dr. Harald Mischak, Vertreter der mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics AG.&lt;br /&gt;Prof. Mischak stellte die Vorz&amp;uuml;ge der hochaufl&amp;ouml;senden Protein/Peptid-Musteranalyse f&amp;uuml;r die medizinische Diagnostik und klinische Forschung heraus. Anhand der von mosaiques etablierten diagnostischen Protein/Peptid-Muster werden Krankheiten und Therapien durch die Analyse einer Urin-Probe oder anderer K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten effektiv diagnostiziert und in Ihrem Verlauf kontrolliert. Die Methode kann somit zu einer erheblich verk&amp;uuml;rzten Entwicklungszeit von Medikamenten f&amp;uuml;hren und Nebenwirkungen betr&amp;auml;chtlich reduzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die FDA schl&amp;auml;gt vorerst die freiwillige &amp;Uuml;bermittlung von Proteom-Daten vor. Eine interne Kommission von Gutachtern beurteilt die Leistungsf&amp;auml;higkeit der aktuellen Technologien und ihren Nutzen f&amp;uuml;r die Medikamentenentwicklung und -zulassung. In einem gemeinsamen Projekt mit der FDA wird die mosaiques diagnostics &amp;amp;&lt;br /&gt;therapeutics AG Daten von aktuellen und zuk&amp;uuml;nftigen Studien zur Verf&amp;uuml;gung stellen, um das Potential ihrer propri&amp;auml;teren Technologie gegen&amp;uuml;ber der FDA zu dokumentieren. Bemerkenswert ist, dass die inzwischen obligatorische &amp;Uuml;bermittlung von Genom-Daten anfangs auch auf freiwilliger Basis erfolgte. Die Kommission soll nun pr&amp;uuml;fen, ob ein vergleichbares Verfahren ebenso f&amp;uuml;r Proteom-Daten anzustreben ist.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-24/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Mehr Sicherheit f&amp;uuml;r Leuk&amp;auml;miepatienten nach Blutstammzelltransplantation&lt;br /&gt;Eine lebensgef&amp;auml;hrliche Bedrohung f&amp;uuml;r Blutstammzellempf&amp;auml;nger ist die schwere Graft versus Host Disease (Spender gegen Empf&amp;auml;nger Krankheit)&lt;br /&gt;&amp;ndash; Die Medizinische Hochschule Hannover entwickelte zusammen mit der mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics AG eine Fr&amp;uuml;hdiagnostik dieser folgeschweren Erkrankung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover &amp;ndash; Jedes Jahr erkranken in Deutschland 12.000 Menschen an Leuk&amp;auml;mie, 5% davon sind Kinder. Eine Blutstammzelltransplantation ist dann oft die einzige Rettung f&amp;uuml;r diese Patienten. Der Eingriff ist riskant und mit erheblichen Kosten verbunden. Zun&amp;auml;chst zerst&amp;ouml;rt eine hoch dosierte Chemotherapie alle sich schnell teilenden Zellen, vornehmlich die Tumorzellen, aber auch die Stammzellen des blutbildenden Systems. Die sofortige Versorgung mit gesunden Blutstammzellen von einem geeigneten Spender ist danach &amp;uuml;berlebenswichtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kosten belaufen sich hierbei auf 100.000 bis 150.000 Euro pro Patient; treten Komplikationen auf, dann steigen die Kosten auf das Zwei- bis Dreifache. Diese Behandlungskosten m&amp;uuml;ssten, wenn es nach einer Studie des K&amp;ouml;lner Instituts f&amp;uuml;r Qualit&amp;auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) geht, in naher Zukunft nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen &amp;uuml;bernommen werden. Nach Ansicht des IQWiG g&amp;auml;be es keinen wissenschaftlichen Beleg f&amp;uuml;r den Nutzen und die &amp;Uuml;berlegenheit von Blutstammzelltransplantationen gegen&amp;uuml;ber einer Chemotherapie bei Erwachsenen. &amp;Uuml;ber die Konsequenzen dieser Studie entscheidet im April&lt;br /&gt;der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), der den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen festlegt. Folgt der Ausschuss der Studie, dann wird die lebensrettende Blutstammzelltransplantation f&amp;uuml;r den erwachsenen Patienten unbezahlbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein sinnvolle Ma&amp;szlig;nahme, die Gesamtkosten f&amp;uuml;r die Blutstammzelltransplantation in einem weiterhin finanzierbaren Rahmen zu halten, ist die fr&amp;uuml;hzeitige Erkennung von Komplikationen, wie beispielsweise der GvHD (Graft versus Host Disease = Spender gegen Empf&amp;auml;nger Krankheit). In &amp;uuml;ber der H&amp;auml;lfte der Transplantationsf&amp;auml;lle erkennen die Immunzellen des Transplantats (graft) die gesunden Zellen des Empf&amp;auml;ngers (host) als fremd und attackieren diese. Die schnelle Einleitung von therapeutischen Ma&amp;szlig;nahmen ist f&amp;uuml;r den Patienten &amp;uuml;berlebenswichtig, doch die Diagnose ist oft schwierig, da die Symptome mehrdeutig und denen von Entz&amp;uuml;ndungen &amp;auml;hnlich sind. Die eindeutige, rasche und fr&amp;uuml;he Diagnose der GvHD erlaubt die fr&amp;uuml;hzeitige Entscheidung f&amp;uuml;r eine Therapie und kann so schwere Organsch&amp;auml;digungen verringern und hierdurch die Kosten einschr&amp;auml;nken und vermeiden helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt haben Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover, unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Eva Mischak-Weissinger, in Zusammenarbeit mit der mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics AG, eine von ihnen etablierte Fr&amp;uuml;herkennungsmethode weiter verfeinert. In einer internationalen, geblindeten, multizentrischen und von der Deutschen Jose Carreras Leuk&amp;auml;miestiftung und dem Land Niedersachsen gef&amp;ouml;rderten Studie an 141 Patienten belegten sie den gro&amp;szlig;en Wert, ihrer auf klinischer Proteomanalyse beruhenden Methode. Mit dem Verfahren lassen sich Komplikationen, wie die GvHD, im Mittel bis zu 7 Tage fr&amp;uuml;her diagnostizieren und vorbeugen. Wertvolle Zeit, die zur Behandlung des Patienten zur Verf&amp;uuml;gung steht. Dar&amp;uuml;ber hinaus kann der Erfolg der eingeleiteten Therapie mit dieser einzigartigen Methode &amp;uuml;berwacht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Studienergebnisse ver&amp;ouml;ffentlichten die Forscher in der Fachzeitschrift BLOOD (Ausgabe: April 2007), unter dem Titel: Proteomic patterns predict acute graft-versus-host disease after allogeneic hematopoietic stem cell transplantation. Zudem fand die Vorstellung der Studienergebnisse auf dem internationalen Expertenkongress Chronic Graft-versus-Host Disease: Implementation of the NIH Consensus Criteria for Clinical Trials in den USA gro&amp;szlig;e Annerkennung. Herr Pavletic, Leiter der Konsensuskonferenz zur Diagnose und Therapie der chronischen Verlaufsform dieser Komplikation, hob hervor, dass ein von Untersuchern unabh&amp;auml;ngiges, objektivierbares Diagnoseverfahren im Bereich der cGvHD-Diagnostik einen unmittelbaren Stellenwert hat, berichtete Frau Prof. Dr. Eva Mischak-&lt;br /&gt;Weissinger, Leiterin der Arbeitsgruppe Transplantationsbiologie an der Medizinischen Hochschule Hannover.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-25/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Den Erkrankungen der Niere fr&amp;uuml;hzeitig auf der Spur sein&lt;br /&gt;Erkrankungen der Nieren schnell und sicher erkennen &amp;ndash; Die DiaPat&amp;reg; Technologie revolutioniert die klinische Diagnostik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover &amp;ndash; 180 Millionen Diabetes-Kranke weltweit und eine Verdoppelung dieser Zahl auf 370 Millionen bis 2030 (WHO). Alarmierende Zahlen, die schon heute die Gesundheitssysteme Europas treffen. Vor allem Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die gravierendsten Folgeerkrankungen der Diabetes. Sie stellen in Europa den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten j&amp;auml;hrlichen Kostenanteil, der ann&amp;auml;hernd 500 Milliarden Euro aller Diabetes-Folgekosten, dar. Nur durch eine rigoros durchgesetzte Vorsorgepraxis kann der Krankheitskollaps von den nationalen Volkswirtschaften abgewendet werden. Nierenerkrankungen werden viel zu sp&amp;auml;t erkannt, da sich Verschlechterungen der Organfunktion nicht umgehend durch Schmerzen oder andere auff&amp;auml;llige Symptome bemerkbar machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauptrisikofaktoren sind Diabetes, Bluthochdruck, Fettleibigkeit, Nikotinkonsum und mangelnde Bewegung. Oft wissen die Betroffenen gar nichts von den Risiken oder der schon bestehenden Erkrankung. Aufkl&amp;auml;rung und Vorsorge tut Not. Die Forderungen nach Reihenuntersuchungen zur Fr&amp;uuml;hdiagnose werden immer lauter und&lt;br /&gt;eine generelle Vorsorgeuntersuchung ab einem Alter von 55 Jahren wird gefordert. Eine nicht invasive Vorsorgeuntersuchung, wie sie von der mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics AG entwickelt wurde, ist die derzeit einzige vern&amp;uuml;nftige diagnostische Ma&amp;szlig;nahme, die Abhilfe schaffen w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics AG (Hannover) ist auf dem Gebiet der klinischen Proteomanalyse zur Diagnose von Nierenerkrankungen t&amp;auml;tig. Das Unternehmen ver&amp;ouml;ffentlicht jetzt, zusammen mit sieben namhaften Experten, einen &amp;Uuml;bersichtsartikel in der f&amp;uuml;hrenden Fachzeitschrift JASN (Journal of the American&lt;br /&gt;Society of Nephrology; Ausgabe April 2007). Der Artikel Advances in Urinary Proteome Analysis and Biomarker Discovery beschreibt die M&amp;ouml;glichkeiten und Vorteile zur Diagnose von Nierenerkrankungen mit Hilfe der Proteomanalyse. &amp;bdquo;Wir k&amp;ouml;nnen &amp;uuml;ber 80% aller chronischen Nierenerkrankungen erkennen, die Progression der&lt;br /&gt;diabetischen Nephropathie bis zu drei Jahre fr&amp;uuml;her diagnostizieren und das Risiko kardiovaskul&amp;auml;rer Erkrankungen prognostizieren&amp;ldquo;, kommentiert Prof. Dr. Harald Mischak, Gr&amp;uuml;nder und Vorstand der mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics AG, den Hintergrund dieser bedeutenden Technologie, die Inhalt dieser Publikation ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die mosaiques AG setzt bei Ihren Entwicklungen darauf, dass Proteine das Leben bestimmen. Proteine sind bedeutend f&amp;uuml;r den Aufbau und die Funktion von Zellen und Organen, katalysieren chemische Reaktionen und sch&amp;uuml;tzen den K&amp;ouml;rper beim Angriff von Krankheitserregern. Dabei hinterlassen sie ein Muster von Spuren,&lt;br /&gt;denn st&amp;auml;ndig entstehen sie neu, werden ver&amp;auml;ndert, zerst&amp;ouml;rt oder abgebaut. Das Unternehmen aus Hannover ist weltweit als einziges Unternehmen in der Lage, diese Muster zu erkennen und es zur Diagnose von Krankheiten zu deuten. Mit Hilfe ihres sogenannten DiaPat&amp;reg; (diagnostic pattern) erkennt die mosaiques AG mit hoher Zuverl&amp;auml;ssigkeit Erkrankungen der Niere und des urogenitalen Traktes, teilweise noch bevor klinische Symptome sichtbar sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Essentiell unterst&amp;uuml;tzt wurde die mosaiques AG bei Ihren Forschungs- und Entwicklungsarbeiten &amp;uuml;ber die BioRegioN (Hannover) und F&amp;ouml;rdergelder des BMBF und des Landes Niedersachsen. Das Unternehmen hat eine Plattform geschaffen, mit der Krankheiten und ihr Verlauf diagnostiziert und verfolgt werden k&amp;ouml;nnen. Dar&amp;uuml;ber hinaus ist es m&amp;ouml;glich, die klinische Wirksamkeit von Medikamenten abzubilden. Dies l&amp;auml;sst sich sowohl in der medizinischen Diagnostik direkt am Patienten als auch in der klinischen Forschung bei der Entwicklung von besonders wirksamen und nebenwirkungsarmen Arzneimitteln einsetzen. Bereits seit zwei Jahren vertreibt die mosaiques AG &amp;uuml;ber die Tochtergesellschaft DiaPat GmbH die Fr&amp;uuml;h- und Differentialdiagnose von Krankheiten mit zunehmend wachsendem Erfolg.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-26/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Weltweite Standards f&amp;uuml;r klinische Proteomanalysen&lt;br /&gt;Der Traum von der individuellen Medizin erh&amp;auml;lt die naturwissenschaftliche Grundlage&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover - Nach der Ern&amp;uuml;chterung aus der GENOMICS-&amp;Auml;ra setzt die Proteomforschung zur Fr&amp;uuml;herkennung von lebensbedrohlichen Krankheiten nun erstmalig die&lt;br /&gt;naturwissenschaftliche Grundlage f&amp;uuml;r weltweite Standards in der klinischen Diagnostik und Forschung. Mit der Ver&amp;ouml;ffentlichung in der Fachzeitschrift PROTEOMICS &amp;ndash;&lt;br /&gt;Clinical Applications haben 25 namhafte Wissenschaftler aus den weltweit renommiertesten Universit&amp;auml;ten und HealthCare-Instituten, unter Federf&amp;uuml;hrung von Prof. Harald Mischak (mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics AG, Hannover), die Grundlage f&amp;uuml;r weltweite Standards f&amp;uuml;r die klinische Definition von Krankheiten durch Proteomanalyse geschaffen. Die Grundlage f&amp;uuml;r clinical proteomics zu erstellen wurde erleichtert durch die vielf&amp;auml;ltigen Erfolge der klinischen Studien unter Anwendung diagnostischer Proteinmuster. Diese haben zur Fr&amp;uuml;herkennung von vielf&amp;auml;ltigen Erkrankungen gef&amp;uuml;hrt, beispielsweise Blasen- und Prostatakarzinome und chronische&lt;br /&gt;Nierenerkrankungen, einschlie&amp;szlig;lich diabetischer Nephropathie.&lt;br /&gt;Die Studien wurden bereits in Nature Medicine, Blood, Lancet Oncology und dem Journal of the American Society of Nephrology ver&amp;ouml;ffentlicht. Zur Etablierung und Diskussion hat die Fachzeitschrift PROTEOMICS &amp;ndash; Clinical Applications den Artikel&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www3.interscience.wiley.com/cgibin/fulltext/114082342/PDFSTART)&quot; title=&quot;lesen Sie mehr&quot;&gt;lesen Sie mehr&amp;gt;&amp;gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;erstmalig an weltweit 10.000 Forscher versandt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Firma DiaPat GmbH, Tochtergesellschaft der mosaiques diagnostics &amp;amp; therapeutics AG, vertreibt seit einiger Zeit bereits die Fr&amp;uuml;h- und Differentialdiagnose von Krankheiten mit zunehmend wachsendem Erfolg. Die klinische Proteomanalyse ist auch f&amp;uuml;r die sicherere und schnellere Entwicklung von Medikamenten von unsch&amp;auml;tzbarem Wert. Wirkung und Nebenwirkung von Arzneimittelkandidaten oder bereits zugelassenen Arzneimitteln werden durch das diagnostische Muster (Muster aus tausenden Proteinen, welches im Vergleich gesund/krank durch die Ver&amp;auml;nderung, die Entstehung oder den Abbau von Proteinen variiert) mit hoher&lt;br /&gt;Sicherheit analysiert. Die &amp;auml;u&amp;szlig;erst risikoreiche, extrem aufwendige und kostspielige Arzneimittelentwicklung kann durch die Proteinpattern-Methode erheblich zeitlich verk&amp;uuml;rzt, risiko&amp;auml;rmer und kostenreduziert durchgef&amp;uuml;hrt werden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-27/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff besucht DiaPat GmbH&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niedersachsens Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff tourt auch dieses Jahr wieder durch das Land: Die&amp;nbsp; Sommertour steht unter dem Motto &amp;bdquo;Unterwegs in Niedersachsen: Von Mensch zu Mensch&quot;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Programm stehen Besuche nieders&amp;auml;chsischer Firmen, Vereine, Initiativen und Museen. Der Auftakt fand am 12. Juli in Hannover statt: Ortstermin bei der Fa. Mosaiques diagnostics and therapeutics AG und ihrer Tochterfirma DiaPat GmbH in der Mellendorfer Stra&amp;szlig;e.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/assets/Image_Presse_Web_Content/wulf.jpg&quot; width=&quot;340&quot; height=&quot;256&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-28/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Erneute Auszeichung der Proteomanalyse zur Diagnose&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Internationaler Bernd-Tersteegen-Preis geht an MHH&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mannheim &amp;ndash; Prof. Danilo Fliser von der Abteilung Nephrologie der Medizinischen Hochschule Hannover erh&amp;auml;lt dieses Jahr den international ausgeschriebenen Preis f&amp;uuml;r theoretische und anwendungsorientierte Forschung zu aktuellen Themen der chronischen Niereninsuffizienz, verliehen beim Nephrologischen Jahresgespr&amp;auml;ch der Deutsche Dialysegesellschaft niedergelassener &amp;Auml;rzte.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Auszeichnung wurde vergeben f&amp;uuml;r seine richtungsweisende Forschungsarbeit zur Differentialdiagnose von chronischen Nierenerkrankungen basierend auf Proteom-Analyse mittels Kapillar-Elektrophorese gekoppelt mit Massen-Spektrometrie. Diese neue Methode f&amp;uuml;r die Urindiagnostik wurde von der mosaiques diagnostics and therapeutics AG in Hannover in Zusammenarbeit mit der MHH entwickelt. Die mit der Methode analysierten Polypeptid-Muster im Urin von nierenkranken Patienten unterschieden sich signifikant vom Muster gesunder Personen. Mit Hilfe verschiedener Polypeptid-Muster im Urin gelang den Forschern eine klare Zuordnung von Patienten mit unterschiedlichen prim&amp;auml;ren Nierenerkrankungen. Die Befunde der Studie belegen, dass mit dem gekoppeltem CE-MS-Analyseverfahren eine schnelle und akkurate Identifikation von Polypeptiden und Proteinen in K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten gesunder und erkrankter Personen m&amp;ouml;glich ist.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 13 Nov 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-29/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Aufw&amp;auml;ndige Untersuchungen f&amp;uuml;r dreij&amp;auml;hrige Leuk&amp;auml;mie-Patientin gespendet&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hannover. Der private Investor Joachim Conrads erm&amp;ouml;glicht f&amp;uuml;r die dreij&amp;auml;hrige Leuk&amp;auml;mie-Patientin Dari die Anwendung neuer Untersuchungsmethoden. Mit diesen lassen sich die Heilungschancen bei der Behandlung des Blutkrebses deutlich verbessern: Das hannoversche Unternehmen Diapat wird f&amp;uuml;r Dari zehn Analysen der Eiwei&amp;szlig;zusammensetzung des Urins, so genannte Diapats, erstellen. Damit l&amp;auml;sst sich herausfinden, ob Dari die Behandlung ihrer Leuk&amp;auml;mie mit Stammzellen vertr&amp;auml;gt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Leuk&amp;auml;mien werden heute vor allem mit der Knochenmarkstransplantation behandelt: Familienmitglieder oder andere Menschen, die die geeigneten Gewebemerkmale aufweisen, m&amp;uuml;ssen Stammzellen spenden. Sie werden dem Patienten implantiert. Die Zellen siedeln sich im Knochenmark an und wandeln sich dort zu blutbildenden Zellen um. Auch die kleine Dari hat an der Medizinischen Hochschule Hannover Stammzellen erhalten, um die Leuk&amp;auml;mie zu bek&amp;auml;mpfen. Doch das Verfahren ist mit vielen Risiken behaftet; nach der Stammzelltransplantation k&amp;ouml;nnen vermehrt Komplikationen auftreten, die unter Umst&amp;auml;nden bis zum Tod von Patienten f&amp;uuml;hren. Besonders gef&amp;uuml;rchtet ist die so genannte &quot;Graft-versus-Host-Erkrankung&quot; (GvH), bei der Zellen aus dem Immunsystem des Spenders den K&amp;ouml;rper des Patienten angreifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die von Diapat entwickelte Untersuchungsmethode macht es m&amp;ouml;glich, s&amp;auml;mtliche Eiwei&amp;szlig;e im menschlichen Urin zu erfassen und bildlich darzustellen. Das so entstehende Muster gibt sehr detailliert Auskunft &amp;uuml;ber den Gesundheitszustand eines Menschen. Die zehn Diapats im Wert von 9.000 Euro werden die Zeit nach der Transplantation f&amp;uuml;r Dari sicherer machen: Eine m&amp;ouml;gliche GvH-Erkrankung l&amp;auml;sst sich damit rechtzeitig diagnostizieren, Komplikationen k&amp;ouml;nnen abgewendet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daris Urinproben werden vor der Stammzell-Transplantation und im Verlauf der Behandlung gemeinsam mit der Abteilung &quot;P&amp;auml;diatrische H&amp;auml;matologie und Onkologie&quot; der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover unter Leitung von Professor Karl Welte untersucht. Daten, die die Leistungsf&amp;auml;higkeit des Verfahrens untermauern, wurden beim Treffen der American Society of Hematology vergangenes Jahr bereits vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Entwicklung der Technologie zur Proteinerkennung machen das Bundesministerium f&amp;uuml;r Bildung und Forschung im Rahmen des Bioprofils &quot;Funktionelle Genomanalyse&quot;, das Land Niedersachsen und das Engagement eines Privatinvestors m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 07 Jan 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-29/</guid>
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			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-30/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;DiaPat/Roche Kooperation zur Evaluierung der Wirksamkeit von Medikamenten.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einsatz von DiaPat&amp;reg; in einer multizentrischen Medikamentenstudie (Valcyte) zur Beurteilung der Nierenfunktion und zum Nachweis der besseren Therapiestrategie: prophylaktisch (vorbeugend) bzw. fr&amp;uuml;hest m&amp;ouml;gliche Therapie einer Cytomegalievirus (CMV) Infektion mit Valcyte&amp;reg;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Mit DiaPat gelingt die Bestimmung des Zustandes der Niere und die Vorhersage einer Absto&amp;szlig;ungsreaktion durch die alleinigen Untersuchung von Urinproben im Verlauf nach Transplantation ohne Risiko f&amp;uuml;r den Patienten. Eine genaue Beurteilung des Stadiums der Erkrankung und auch der Nachweis des Ansprechens auf Therapie gelingt durch die Analyse der Urinprobe.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nierentransplantation und Virusinfektionen&lt;br /&gt;Der v&amp;ouml;llige Verlust der Nierenfunktion kann heute durch Blutw&amp;auml;sche (Dialyse) oder, falls ein entsprechendes Spenderorgan vorhanden ist, durch die Transplantation einer Niere behandelt werden. Die Transplantation der Niere wird seit vielen Jahren erfolgreich durchgef&amp;uuml;hrt, wobei das Hauptprobleme eine fr&amp;uuml;hzeitige Absto&amp;szlig;ung ist. Eine fr&amp;uuml;hzeitige Absto&amp;szlig;ung kann durch Infektionen mit Viren (v.a. Cytomegalie-Virus (CMV) ) hervorgerufen werden. Gegen diese Virusinfektionen gibt es Medikamente wie z.B. Valcyte. In einer multizentrischen deutschlandweiten Studie wird der Einsatz dieses Medikamentes als Prohylaxe (Vorbeugung) der Infektion im Vergleich zur fr&amp;uuml;hest m&amp;ouml;glichen Therapie (bei Erkennen der Virusinfektion) durchgef&amp;uuml;hrt. Ein Endziel dieser Studie ist, das &amp;Uuml;berleben der transplantierten Niere zu verl&amp;auml;ngern. DiaPat hat im Rahmen dieser Studie die Aufgabe &amp;uuml;bernommen, den Zustand des Transplantates an Hand von DiaPats (Protein Mustern) zu bestimmen. Somit wird ein genauer und engmaschiger Vergleich der Patienten mit vorbeugender Valcyte Behandlung mit denen, die eine fr&amp;uuml;hest m&amp;ouml;gliche Therapie der nachgewiesen Infektion erhalten, erm&amp;ouml;glicht.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Gemeinsam mit Hoffmann la Roche und Herrn Prof. Kliem (Direktor der Abteilung Nephrologie; Hannoversch M&amp;uuml;nden) wird die Erstellung von DiaPats bereits jetzt im Rahmen von Multizentrischen klinischen Studien eingesetzt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Dec 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diapat.de/DiaPat-Diagnostik/pressemitteilung-30/</guid>
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