Ärzte, die den DiaPat-Test erfolgreich anwenden!

Prof. Dr. Diethelm Tschöpe,
(leitender Direktor des Diabetes und Herzzentrum Bad Oeynhausen)
„Mit der Früherkennung der diabetischen Nephropathie kombiniert mit der frühen Erkennung des Herzinfarktes durch die Protein-Muster-Methode erfüllt den lange gehegten Wunsch der Diabetologen, effizient den Patienten zu behandeln und ihn vor Schlimmeren zu bewahren."
Prof. Dr. Danilo Fliser,
(Universitätsklinikum des Saarlandes, Klinik für Innere Medizin IV -Nieren- und Hochdruckkrankheiten)
„Mit der Proteomanalyse mittels CE-MS Kopplung steht eine Technologie zur Verfügung, die es erlaubt eine Reihe von chronischen, aber auch akuten Krankheitszuständen ohne größeren Aufwand mittels Urinprobe zu diagnostizieren. Diese Methode ist eine wertvolle Hilfe chronisch erkrankte Patienten zu diagnostizieren und die Therapiefindung zu unterstützen.
Univ. Prof. Dr. Dr. med. habil. H. W. Bauer,
(Ludwig-Maximilian-University München)
„Die Diagnostik des Prostatakarzinoms erfährt durch den Einsatz der Proteomanalyse aus Exprimaturin einen Quantensprung. Es geht dabei nicht mehr nur um die Bestimmung eines Faktors wie bei PSA- oder PCA3-Bestimmung, sondern hierbei werden Proteinmuster von bis zu 1000 Einzelfaktoren zur Diagnostik verwandt. Die Anwendungsstudie hat jetzt die herausragenden Ergebnisse der geblindeten 500 Patienten-Studie bestätigt."
Prof. Dr. med. Hermann Haller,
(Abteilung Nephrologie, Medizinische Hochschule Hannover)
„Da mit der Urinuntersuchung keinerlei Risiko für den Patienten verbunden ist, hat sie einen erheblichen Vorteil gegenüber der Biopsie, zumal die Biopsie nur zögerlich und zur früheren Erkennung von Krankheiten gar nicht eingesetzt werden kann.
Ein wesentlicher Vorteil der Proteomanalyse gegenüber den invasiven Diagnostikverfahren ist die Möglichkeit der wiederholten Untersuchung. Die Therapie kann auf Wirksamkeit überprüft werden, wie dies schon für Vaskulitis und diabetische Nephropathie gezeigt wurde."
Prof. Dr. med. Arnold Ganser,
(Direktor der Abteilung Hämatologie und Onkologie, Medizinische Hochschule Hannover)
„Dieses diagnostische Verfahren ist revolutionär und ein Quantensprung in der Medizin. Die Mediziner denken durch DiaPat
85 % der Patienten am Leben zu erhalten, die sonst an einer Graft-versus-Host-Disease (GvHD) frühzeitig verstorben wären."

